Interessante Sendungen und Links

  • Ja "Robert". Was darf Satire?


    Merz ist schon ein Charakter, oder? Diese unfassbare Dreistigkeit, mit der er immer irgendwie durchzukommen scheint, erfordert ein gewisses rhetorisches Talent. Ich glaube ich verstehe, weshalb er bei den Konservativen so beliebt ist: Er funktioniert sehr auf dieser emotionalen Ebene.


    Ein bisschen ist es so wie mit Trump und der Fifth Avenue. Merz kauft man die Lügen ab und erschreckenderweise wirkt auch diese „Zero Fucks Given“-Energie, die er ausstrahlt irgendwie.


    Ich glaube wir sollten ihn nicht unterschätzen.

  • merz ist ne pflaume und sollte in einer vernünftigen welt niemals ne chance haben irgendwas zu werden, aber was man dann halt leider auch nicht unterschätzen sollte ist die absolute inkompetenz der ampel und die dummheit/unaufgeklärtheit der bevölkerung, die ihr heil nach der ampel dann halt wieder in der union suchen wird. es ist auch immer sehr lustig wenn man mit so spdlern in der zweiten, dritten reihe auf twitter diskutiert und die dann mal fragt, ob die ernsthaft glauben mit dieser scheißpolitik irgendwie ne machtperspektive zu behalten. die haben immer noch nicht begriffen, dass sie nur gewählt wurden weil sich laschet dümmer angestellt hat als die polizei erlaubt.

  • Merz ist schon ein Charakter, oder?

    Merz ist ein absolut skrupelloser Opportunist - genau wie sein csU-gegenpart Söder.


    Ich glaube denen ist absolut nichts zu radikal, wenn sie sich davon mehr persönliche Macht versprechen. Das haben die durchaus mit Trump gemein. Aber im Gegensatz zu ihm sind sie auch langjährge politische Profis genug, es mit der Provokation und dem Rechtspopulismus immer nur so weit zu treiben, wie es die momentane Toleranz für Sitte und Anstand im konservativen lager gerade noch erlaubt.


  • Na, bei wem hats heute früh geklingelt?


    https://www.tagesspiegel.de/be…en-in-berlin-8943706.html


  • Na, bei wem hats heute früh geklingelt?


    https://www.tagesspiegel.de/be…en-in-berlin-8943706.html


    What, in Berlin klingeln die?!?

    Hier in Bayern bzw München wird da bei ner Hausdurchsuchung direkt die Tür eingerammt.

  • Ich vermute, hier weiß man einfach nie wer hinter der Tür wartet. In Bayern ist es halt immer ein ... Bayer. ^^


    Nach dem was ich dazu bisher mitbekommen habe, wird in Bayern immer das Maximum dessen was "erlaubt" ist und sogar noch bissl mehr ausgepackt um eine erzieherische Wirkung damit zu erzielen. Ganz egal gegen wen.


    Und jetzt mal ehrlich...wenn die da nen nicht Bayern erwarten würden, dann würde ich von denen noch ne Ladung mehr Eskalation erwarten...sind ja schließlich dann auch bayerische Bullen

  • Blackwater Gründer, Besitzer und CEO, bis zum Verkauf 2011 und Umbennenung in Academi.

    • Die richtige Strategie in Afghanistan wäre gewesen, es mit Söldnern zu kolonisieren

    • Ebenso im Irak

    • Der Kremel habe ihn gefragt ob er nicht ein Blackwater in Russland betreiben könne, nachdem er ablehnte, wurde Wagner gegründet

    • Die USA hätten Russland garantieren sollen, dass die Ukraine nicht in die Nato aufgenommen wird



    • Die Strategie in Afghanistan, das große Militär nach der Einnahme nur durch CIA und Warlords aufzufahren, war falsch.

    Die Verwaltung in afghanische Hand zu geben und mit Geld zuzuschmeißen, hätte dazu geführt, das die Verantwortlichen das Geld nicht in den Aufbau der Wirtschaft, sondern in die eigen Tasche gesteckt hätten. Korruption verschwände nicht durch noch mehr Geld.

    Verteidigungsministerium, Außenministerium, Wirtschaftsministerium, CIA, er sagt es habe in Amerika nicht eine dauerhafte Person gegeben die die ganzen Player koordiniert habe. Für die Afghanen habe es keinen konstanten Ansprechpartner gegeben, da die Oberkommandeure alle paar Jahre, auf unterer Ebene die Ansprechpartner im Militär sogar alle paar Monate gewechselt haben. Besser wäre es gewesen auf unterster Ebene als Kommandeure der afghanischen Polizei und Armee direkt Amerikaner einzusetzten, die dann Jahrelang dort stationiert sind. (Selbe Baracke, selbes Essen).

    Außerdem hätte Afghanistan direkt wirtschaftlich unabhängig aufgestellt werden sollen. Zum einen indem das dort vorhandene Öl gefördert wird, damit Afghanistan nicht mehr auf Ölimporte angewiesen ist. Mit Ölkraftwerken hätte auch Strom im Überfluss zur Verfügung gestanden. Zum anderen hätten die USA direkt eine Kupfermine nahe Kabul aufmachen sollen um Taliban Arbeit zu geben, sowie durch den Export Geld ins Land zu bringen. (Alles nach dem Vorbild der Briten in Indien mit der Eeast India Trading Company. Der Boss der Polizei, Armee und Verwaltung hätte ein amerikanischer Militärgouverneur sein sollen).


    • Im Irak sei es hingegen richtig gewesen erst die große Armee aufzufahren, da es im Irak eine große konventionelle Armee zu besiegen gab. Danach hätte aber auch auf das Söldner/Koloniserungsmodell umgeschwenkt werden sollen


    • Der Ukraine Krieg hätte verhindert werden müssen und können. Der Krieg koste die USA mehr, als was es durch den Krieg zu gewinnen gibt. Dazu hätten die USA Russland die Garantie geben müssen, dass die Ukraine nicht der Nato beitritt. Gleichzeitig hätten aber 2021 aber massiv Waffenlieferungen an die Ukraine erfolgen sollen (insbesondere Kampfflugzeuge). Da es im Dezember 2021 zeitkritisch war und Ukrainer nicht schnell genug ausgebildet hätten werden können, hätten diese Waffen, ihr erratet es, von Söldner bedient werden sollen.


    • Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen, damit das Interesse des Unternehmens das Interesse der Mitarbeiter wird


    • Die Demokraten wollten einen Sündenbock dafür das im Irak nichts funktioniert hat, deswegen hätten sie sich auf Blackwater eingeschossen, obwohl Blackwater im Irak nur Personenschutz für (insbesondere US amerikanische demokratische) Diplomaten gemacht hat, weil weder die Armee noch der Secret Service das konnten oder sich getraut haben.


    • Er gibt in dem Interview eine Präzise Analyse der Chinesischen Außen- und Handelspolitik. Seine Schlussfolgerung, die USA müsse China totrüsten, damals bei der Sowjetunion hätte es ja auch geklappt.


    Mir erscheint der Dude ist extrem gebildet (auch akademisch), viel gereist, gleichzeitig extrem pragmatisch und Hands On. Trotzdem in vielen Belangen ein totaler Idiot (Wahl 2020 ist geklaut, 2000 Mules ist ein guter Film. Wenn man sich nicht darauf einigen könne was Männer und Frauen seien, stehe man vor einem Problem). Klassische republikanische Elite also.

  • Ich glaube nach den ersten knapp 20 min etwas besser zu verstehen, was JonnyMadFox hier öfter versucht einem zu erzählen 😅🤷‍♂️


    https://archive.org/details/No…History-+Noam+Chomsky.mp3

    Ich vertrete im großen und ganzen eigentlich die meisten Ideen, die Chomsky vertritt ;) Durch Chomsky wurde ich ja auch erst wirklich politisiert und hab angefangen mich für Geschichte zu interessieren.

    (es gibt noch eine zweite person, die mich beeinflusst hat, die ist aber weitgehend unbekannt bzw. eher so eine internet-person, Ron Maimon)


    👍👍für archive.org

  • https://www.ardaudiothek.de/ep…er-reichsten/hr/12140595/


    Zitat

    David de Jong – Nazi Billionaires und der Nihilismus der Reichsten

    Hunger Games und Disney-Land - in dieser Folge geht es um viel viel Geld. Es geht um Reichtum, den sich die meisten Menschen nicht einmal vorstellen können, und um Reiche, die das für eine Privatsache halten. David de Jong ist Journalist, Historiker und Autor des internationalen Bestsellers „Nazi Billionaires,“ in dem er das braune Erbe der reichsten deutschen Familien und Unternehmen -Quandt, Flick, von Finck, den Porsche-Piech Clan und Dr. Oetker - unter die Lupe nimmt.

    Als Niederländer spricht David de Jong bei FREIHEIT DELUXE über seine Perspektive auf die deutsche Gesellschaft und stellt die Frage, warum es sich die Reichsten im Land der Erinnerungskultur leisten können, ihre Nazi-Vergangenheit nicht angemessen aufzuarbeiten.


    Über absurden Reichtum und ein feudales Gesellschaftssystem schreibt David de Jong zurzeit auch als Nahostkorrespondent des niederländischen „Financial Daily.“ Für unseren Podcast war er aus Quatar zugeschaltet. Er beobachtet die WM und beschreibt, wie egal den Quataris jegliche Politik und jegliches Aufbegehren nach Menschenrechten sein kann - einfach weil sie ökonomisch unerreichbar sind. Was passiert, wenn gesellschaftliche Macht in den Händen von wenigen, unvorstellbar reichen Menschen liegt? Über diese Freiheit der Reichsten spricht David de Jong mit Jagoda Marinic und was das für die Freiheit der anderen bedeutet.

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