Beiträge von Utan

    die US-Küstenwache kann auch von CIA | FBI | NSA beansprucht werden.

    Die US-Küstenwache kann offenbar für alles mögliche beansprucht werden:

    USCGC Hamilton Concludes Operations with U.S. Navy 6th Fleet

    Hamilton entered the Mediterranean Sea on April 15 and the Black Sea on April 27 to support NATO Allies and partners. Hamilton was the first U.S. Coast Guard Cutter to visit the Black Sea since 2008. The last U.S. Coast Guard cutter to visit the Black Sea was USCGC Dallas (WHEC 716) and sailed to the Black Sea twice, in 2008 and 1995.

    Since leaving the Black Sea on May 14, Hamilton’s crew visited Valletta, Malta, and conducted engagements at sea with the armed forces of Malta. They also conducted a brief logistics stop in Rota, Spain, on May 23. [...]

    The U.S. Navy and U.S. Coast Guard operate forward, from the littoral to the open ocean, ensuring stability and open sea lanes across all maritime domains. U.S. Coast Guard operations in U.S. 6th Fleet demonstrate the service’s commitment, flexibility, and capability to operate and address security concerns throughout Europe and Africa. [...]

    Was so ein richtiges Empire ist, mobilisert natürlich alles was Peng und Bumm macht auf allen sieben Weltmeeren.


    Auch schön:

    Countering China's Maritime Insurgency With U.S. Coast Guard Forces

    Losing the green water sea control challenge in the South China Sea could sideline US-led efforts in Asia. The US Coast Guard’s Deployable Specialized Forces can step up to provide strategic support for U.S. Indo-Pacific Command.

    As tensions continue to build between the United States and the People’s Republic of China/Chinese Communist Party (PRC/CCP); the United States finds itself increasing blue water naval activities in the Taiwan Strait, South China Sea, and Indo-Pacific. Often-publicized Freedom of Navigation Patrols, or FONOPS, are just one of the many tools available to ensure the rule of law at sea is maintained to counter the aggressive insurgency tactics of the People’s Liberation Army Navy (PLAN), China Coast Guard (CCG), and the People’s Armed Forces Maritime Militia in the South China Sea. China’s aggressive actions directly affect the maritime security of neighboring nations, who struggle to retain control of their sovereign Exclusive Economic Zones.[...]

    Souveräne exklusive Wirtschaftsszonen mit Kanonenbooten sichern. Gute alte imperialistische Tradition!

    Kann sein...


    Aber dann verweise ich einfach auf eine Messerscharfe und Faktentreue Analyse, die ein ausgewiesener Wissenschaftler und Kenner der antikapitalistischen Fachliteratur über meine wahre Ideologische Haltung angefertigt, und damit hier im Forum schon mindetens zwei Milliarden mal eindeutig nachgewiesen hat, dass ich eigentlich ein radikal-liberaler, reaktionärer Kleinbürger und Verächter der Arbeiterklasse bin, der sein pseudo-linkes Geschwalle nur von anderen abschreibt - wenn er es sich nicht gleich selbst aus dem Arsch gezogen hat - um sich ein paar likes bei ahnungslosen linksgrünen Schlafschafen abzugreifen.


    8)

    Damit der im CDU Programm Vesprochene Geldfluss von Unten nach weiterhin Oben stattfinden kann "setzt Laschet auf Wachstum". Die Massnahmen der CDU zum Klimaschutz im CDU Programm sind die Abschaffung der EEG Umlage(?!?) und die CO2 -bepreisung. Der Markt solls richten.

    Streng genommen wird das nicht der Markt richten, sondern irgendein mit ordentlich staatlicher Gesetzgebungsmacht manifestierter Euphemismus a la "Bündnis für Arbeit".


    Die Innovative Lösung wird dann heißen: Lohnzurückhaltung für Wettbewerbsfähigkeit und Austerität für die Entlastung der KünftigenGenerationen™ vom Corona-Staatsschuldenberg.


    Ein absolutes Erfolgsrezept für die deutsche Exportindustrie Europa!

    Grüne und Union: Kritik mit angezogener Handbremse

    Kanzlerkandidatin Baerbock findet Pläne von CDU und CSU mutlos und unsozial, spricht aber dabei nicht von K.o.-Kriterien für eine Koalition - im Gegensatz zur Grünen Jugend

    Die Kanzlerkandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, hat das Wahlprogramm von CDU und CSU als mutlos und unsozial kritisiert, zugleich aber betont, sie sei über dessen Inhalt "verwundert". Letzteres war sie vielleicht nur, weil sie die Unionsparteien nicht für so ehrlich oder so dumm gehalten hatte, solche Pläne vor der Wahl zu veröffentlichen, aber das sagte sie nicht, als sie Montag vor die Kameras trat. Auch eine eindeutige Klarstellung, dass mit solchen Parteien keine Koalition möglich sei, blieb aus.

    Sie sprach von einer "Richtungsentscheidung" bei der Bundestagswahl im September, ohne darauf einzugehen, was passiert, wenn sich die Grünen zwischen einer Koalition mit den Unionsparteien und der Oppositionsbank entscheiden müssen.

    CDU und CSU wollten offensichtlich so weitermachen wie bisher - und sich "durchwurschteln wie bisher". Sie versprächen den Wohlhabenden viel und verlören "die Breite der Gesellschaft aus dem Blick", während die Grünen "mutig das nächste Jahrzehnt gestalten" und klimagerechten Wohlstand schaffen wollten. Die von der Union versprochenen "milliardenschweren Steuersenkungen", würden "zu einem massiven Rückgang der öffentlichen Investitionen" führen, warnte die Grünen-Chefin. Tatsächlich haben die Unionsparteien sich sowohl zur Beibehaltung der "Schuldenbremse" bekannt als auch versprochen, die Unternehmenssteuer zu senken. Wie sie damit ein "Modernisierungsjahrzehnt" finanzieren wollen, bleibt in ihrem Programm nebulös.

    Allerdings sagte Baerbock auch Sätze, die klangen, als ginge es eher um sportlichen Wettkampf als um wichtige Zukunftsfragen: Sie freue sich auf die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Union, einen "spannenden" Wahlkampf und "das Ringen um die Führung in diesem Land" - eine diplomatische Formulierung, weil damit nicht gesagt wird, ob es am Ende vielleicht doch nur darum geht, wer Seniorpartner in einer "grün-schwarzen" oder "schwarz-grünen" Regierungskoalition wird. [...]

    Schwarz-Grün ist das neue Schwarz-rot.


    Also wenn der "unabhängige" Journalist Boris S. mir mit seinen kritischen Fragen™ selbst den notorisch überheblichen Propagandaminister Regierungssprecher Seibert wie eine seriöse Quelle akkurater Informationen erscheinen lässt, dann ist das mit der Kritik aber irgendwie nach hinten losgegangen.

    Hmm...:/


    Gilt diese opportunistische PR-Botschaft großartige Solidaritätsbekundung auch LGBT-Menschen, die auf absaufenden Flüchtlingsbooten sitzen?

    Ich verstehe zwar die kritik am Symbol-Aktionismus vs. eher wenig tatsächlich selbst praktizierter Gleichstellung, aber mir ist immer noch nicht klar, wer davon Schaden trägt, wenn ein Stadion bunt erleuchtet wird.

    Man sieht's doch sowieso nur von außen. Wer ernsthaft aus sportlichem Interesse 90 Minuten lang 22 Millionären dabei zugucken will, wie sie einem Ball hinterher rennen, der kann das doch trotzdem problemlos tun. Die wollen ja nicht das Spielfeld bunt anmalen.


    Warum muss man sich hier Argumente von rechtsnationalen Regierungschefs zu eigen machen?

    Sollen sie doch Fertigkuchen kaufen, wenn sie keinen Strom mehr zum Brot backen haben.


    Hauptsache der Energiebedarf für Wettbewerbsrelevante Industriebetriebe wird wachstumsbedarfsgerecht prognostiziert.

    Uiuiui. Kaum wird's draußen kühler, kocht im Forum die Stimmung hoch.


    Ich würde einfach mal unterscheiden zwischen "Wir schreiben anderen Ländern vor, wie sie sich zu verhalten haben" und "Wir verhalten uns."


    Wenn die Münchener Stadtverwaltung bei sich zu Hause ein Symbol gegen Diskriminierung von bunten Menschen setzen will - denn mehr als ein Symbol wäre es ja nicht gewesen - dann kann man schon erwarten, dass die ungarische Regierung das toleriert. Immerhin sind wir mit den Ungarn in einem Staatenbündnis, welches sich - zumindest offiziell - auch auf gemeinsame Werte™ wie z.B. gleiche Menschenrechte für alle beruft.


    Dass das mit dem viel gepriesenen Wertewesten in der Praxis oft pure Heuchelei ist - wenn man etwa den Russen-Satan im Kreml der gemeinen Intoleranz und demokratiefeindlichen Autokratie bezichtigt, aber gleichzeitig z.B. mit Diktaturen Monarchien auf der arabischen Halbinsel, die sich noch viel weniger um die Rechte von Mitgliedern der LGBT+-Community, oder von ausländischen GastarbeiterInnen scheren, dicke Geschäfte macht, oder sogar bei denen eine Fußball-Weltmeisterschaft abhalten will, - ist zwar leider eine traurige Tatsache, aber das heißt ja nicht, dass man deshalb komplett darauf verzichten sollte, zumindest im eigenen Land ein positives Zeichen zu setzen. In Deutschland steht das Diskriminierungsverbot schliesslich nicht nur in den Richtlinen des DFB-Kontrollausschusses für sportgerichtliche Vefahren, sondern auch im Grundgesetz - und zwar völlig zu recht.


    Ich bin der letzte der nicht kritisieren würde, dass Identitätspolitik gerade in link(sliberal)en gesellschaftlichen Diskursen in den letzten Jahren viel zu stark betont wurde, und dass damit von den eigentlich mal als "links" geltenden Fragen ökonomischer Ungleichverteilung und internationaler Völkerverständigung abgelenkt wird, oder dass das wokewashing (und da trifft der Begriff leider absolut zu AlienObserver ) der diversen Konzerne, die z.B. auch bei internationalen Fußballturnieren ihre Marken in die Kameras halten, auch nur eine hohle Marketing-Fassade geheuchelter Menschlichkeit ist, hinter der sie ihre in letzter Konsequenz immer noch absolut antidemokratischen und menschenfeindlichen Geschäftsgrundlagen als kapitalistische Ausbeuter von Mensch und Natur verstecken wollen - aber der reine Anblick einer bunt beleuchteten Stadionfassade, oder eines regenbogenfarbenen Konzernlogos zwingt keinen Menschen dazu, seine materielle oder kulturelle Freiheit drastisch einzuschränken. Gesetze die z.B. Aufklärung über Homosexualität unter Strafe stellen tun das sehr wohl. Wir haben sowas in UnserLand nicht ohne Grund abgeschafft.


    Und bevor es jetzt hier gleich wieder lustige Vorwürfe von reaktionärer aus-dem-Arsch-Zieherei "rechter" Argumentationsmuster hagelt: Der Grund für zumindest meine Kritik an überzogener Identitätspolitik ist nicht, dass ich es für falsch hielte, für mehr Toleranz gegenüber Menschen zu werben, die von solchen Diskriminierungen leider auch in unserem schönen Menschenrechtsparadies hier immer noch betroffen sind, sondern dass man mit einer Hypermoralisierung solcher Fragen niemand der/die nicht sowieso schon die selbe Einstellung hat dazu bewegen wird, seine eigene Haltung zu überdenken.

    Bunte Farben an Manschaftskapitänsarmen oder Fußballstadionfassaden sind allerdings an sich kein moralisierender Affront, kein "Sprechverbot", und erst recht keine Gewaltandrohung gegen irgendwas - außer für Leute, denen schon die Einforderung der Akzeptanz von verfassungsgemäß gleichen Rechten für alle Menschen als Angriff auf ihre eigenen verabsolutierten Moralvorstellungen erscheint. Und Je mehr man denen Recht gibt, umso rechtschaffener fühlen sie sich in ihrer eigenen Hypermoralisierung.

    Mir ging's nur um den Vergleich. Der ist einfach daneben. Die Pride-Flagge soll (eigentlich!) für mehr Toleranz und Gleichberechtigung stehen. Das ist ein Symbol und es tut niemand wirklich weh, wenn ein blödes Fußballstadion außen bunt leuchtet, oder wenn ein Fußballmillionär sich eine Regenbogen-Kapitänsbinde anzieht.


    Wenn es einem dabei tatsächlich um den Sport geht, sollte man dann nicht wichtiger finden, was auf dem Platz mit dem Ball passiert und dass es dabei fair zugeht?


    Es hat ja niemand versucht, die Ungarn dazu zu zwingen ihre eigenen Stadien bunt zu illuminieren. Das wäre dann tatsächlich eine unsensible Bevormundung.

    Ich hab ja keine große Sympathie für so großräumig steuerbefreiten Konzerne wie die UEFA, aaaber wenn Polen und Ungarn ihre Stadien in Hakekreuzchen ausleuchten wollte (oder was immer dort grad Herrschaftssymbol ist) gäbs auch Mecker.

    Also bei aller berechtigten Kritik an den Wokewashing-Versuchen von Geldvermehrungsanstalten wie dem DFB - Der Vergleich hinkt so stark, der rutscht eigentlich nur noch auf den Knien herum.


    Hakenkreuze stehen im Gegensatz zu Regenbogenfähnchen nicht dafür, toleranter mit bestimmten Leuten umzugehen - zum Beispiel auch mit solchen die es mit der "linken" Identitätspolitik ein bisschen übertreiben und vielleicht damit nerven - sondern dafür, bestimmte Leute dafür zu verfolgen und umzubringen, dass sie nicht der von der herrschenden Ideologie oktroyierten Norm entsprechen.


    Den Unterschied sollte man schon machen können.

    Es ist völlig egal wie oder warum Muskt tut was er tut. Jedes mal wenn irgendwer sich dafür stark macht, dass ein Superreicher weiterhin tun und lassen kann, was und wie er will, dann werden genau diese Verhältnisse damit ein Stückchen weiter legitimiert.


    Man muss einfach nur nicht verstehen wollen was andere schreiben. Dann kann man ihnen den selben Blödsinn immer wieder vorhalten.

    Na wenn's nur darum geht, dass einer der zweiundzwanzig Millionäre auf dem Spielfeld vor laufendem Werbeblock fast an Herzstillstand stirbt, damit die Mannschaft beim Publikum und bei werteorientierten Sportwirtschaftskommentatoren einen "Sympathiebonus" bekommt, dann liesse sich doch bestimmt was machen mit Nowitschok oder Polonium, oder irgendeinem anderen dieser supertödlichen Russengifte.


    :evil:

    Ich weiß wirklich nicht worauf Du hinaus willst.

    Das System würde sich genau gar nicht ändern, wenn Musk weg wäre.

    Und das, du Blitzmerker, ist ziemlich genau das worauf ich hinaus will, wenn ich mich über Fanboys und Elonisten lustig mache, die mir entweder einreden wollen, Mit Musks kreativem Großunternehmertum ließe sich irgendwas an dem traurigen Umstand ändern, dass dieses System den menschengemachten klimawandel weiter voran treibt, oder die mir zu verstehen geben wollen, ich sei nicht dazu in der Lage, eine sogenannte Realität™ anzuerkennen, in der es zu diesem Geld-Scheeballsystem keine Alternative geben könne, weil ich mich darüber ärgere, dass es mitellmäßig begabte, egomane Selbstdarsteller wie den großen Elon überhaupt erst so berühmt, reich und meinungsmächtig gemacht hat, dass ihn Millionen von Idioten auf der ganzen Welt für einen Visionär allererster Güte halten.

    Nach der "Brandschutzbegehung" ist vor der Identitätsfeststellung:

    Erste Schritte für Räumung in Friedrichshain - Rigaer 94-Eigentümer erwägt neuen Schutzantrag bei Berliner Polizei

    Innensenator Geisel will den Eigner der Rigaer 94 bei der Räumung unterstützen, Polizeichefin Slowik den „Konflikt beenden“. Nun kommt es zur Nagelprobe.


    Nach der Brandschutzbegehung im teilbesetzten Haus in der Rigaer Straße 94 in Friedrichshain wird Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) nun beim Wort genommen. Denn der Eigentümer des Hauses, ein Zentrum militanter Linksextremisten, erwägt Polizeischutz zu beantragen, um die Identität der Bewohner zu prüfen.

    Erst damit könnte er Räumungsklage einreichen. Geisel hatte am Freitag erklärt, dass er das Anliegen des Eigentümers, das Haus zu räumen, unterstütze. Bei einem Räumungsurteil werde die Polizei Amtshilfe leisten. Doch die dürfte bereits nötig sein, wenn der Anwalt feststellen lassen will, wer sich im Haus aufhält.

    CDU-Fraktionschef Burkard Dregger sagte am Montag, Geisel müsse nun Wort halten und Taten folgen lassen. Sollte der Eigentümer einen Schutzantrag für die Vorprüfung stellen, sei Geisel dazu verpflichtet, die Polizei ins Haus zu schicken. „Wenn der Innensenator dem nicht folgt, verliert er jede Glaubwürdigkeit.“

    Dregger zeigte sich irritiert, dass die Polizei nicht schon bei der Brandschutzbegehung am Donnerstag nach den massiven Angriffen und mehr als 80 verletzten Beamten die Bewohner überprüft hat.[...]

    Nicht dass jetzt noch jemand denkt, der ganze Zinnober um die "Brandschutzbegehung" - die nichts anderes zu Tage gefördert hat, als die zuvor bereits ohne Polizeiarmee und "Chaostag" erfolgte Überprüfung durch das Bezirksamt - sei eigentlich nur ein Vorwand gewesen, um in alle Wohnungen einzudringen und die Personalien der dort Wohnenden aufzunehmen. In diesem Fall hätte die Polizei ja sonst gar nicht ihren eigentlichen Zweck des Schutzes der Betonkapitalverwertungsrechte des Eigentümers erfüllt!


    Die Identität des Letzteren ist übrigens bis heute noch nie offiziell festgestellt worden. Selbst die Gerichte, die sich seit Jahren mit diesem Possenspiel befassen müssen haben die Anwälte der Briefkastenfirma hinter der er sich versteckt nur teilweise als legitime Vertreter des Eigentümers anerkannt. Vielleicht gäbe er sich ja zu erkennen, wenn man mal ein-zwei gepanzerte Hundertschaften mit Wasserwerfer, Räumpanzer und Hubschrauber vor seinem (angeblichen) Berliner Domizil aufmarschieren ließe?

    Aber das ist nun mal genauso wenig verboten, wie die niedrigeren Löhne in den Ostdeutschen VW Werken oder der Umzug von Werken aus Deutschland in osteuropäische Länder. Es ist der übliche Versuch kosten zu sparen.

    Ach Gottseidank. Es geht darum Kosten zu sparen!


    Und ich dachte immer der Große Elon ist nur deshalb gegen Gewerkschaften weil es ihm persönliche Freude bereitet, Leute auszubeuten.


    Scheint wohl doch einfach nur ein handelsüblicher Großkapitalist zu sein.