Beiträge von Utan

    nichts mit Kapitalismus zu tun

    Sehr gute Gegenpropaganda*!


    (*natürlich ist Herr von Leitner längst von den Russen gekauft worden, um den westlich-imperialen Kapitalismus unsere soziale Marktwirtschaft schlecht zu reden, damit wir endlich die russenfreundlichen Stalinisten an die Macht wählen. Diese Hacker sind doch alle irgendwie Russen.)

    Wenn man sich auf diese niederen Grabenkämpfe dieser ganzen Pfeifen einlässt, verliert man irgendwann die Distanz, die nötig ist, um rational Urteilen zu können.

    Das stimmt zwar vermutlich, aber alleine dadurch, dass mediales Spitzenpersonal wie der Berufsnarzisst besonders "kritisch" nachfragende Interrogativexperte Lanz mit diesem Gelaber Einschaltquoten im zweistelligen Prozentbereich generiert, wird nicht nur dem Stimmvieh den WählerInnen vor den Endgeräten suggeriert, dass dieser sinnentleerte Nonsens gesellschaftliche Relevanz habe, sondern auch dem ganzen restlichen politischen Medienbetrieb - und vor allem den Heerscharen von fleissig twitternden WertejournalistInnen, Parteimitgliedern und Propagandafachkräften aller couleur, die das dann über social media auch für ein jüngeres Publikum zum wichtigen Thema machen, selbst wenn letzteres gar nicht mehr live und in Farbe vor der Glotze sitzt.


    Lanz selbst hat in seiner zielgruppenrelevanten Unterhaltungssendung vor ein paar Tagen mal Jürgen Trittin vorgeworfen, es sei ja wohl die Schuld der PolitikerInnen, dass zu wenig über Inhalte diskutiert werde, worauf der alte grüne Brummelmeister ihm nur sehr verkürzt antworten durfte, dass die Medien daran sicher auch nicht ganz unschuldig seien, bevor das Südtiroler Investigativurgestein von diesem leidigen Thema ablenken musste, um das publikum nicht zu verunsichern.

    Wenn man sich allerdings die diversen medialen Wahlzirkusveranstaltungen der letzten Wochen ansieht, muss man leider konstatieren, dass sich zumindest einige PolitikerInnen dabei durchaus Mühe gegeben haben, den Fokus auf tatsächliche politische Programmatik und wirklich den Größteil der gesamte Bevölkerung betreffende Themen zu richten - jedenfalls jener Teil des Parteipersonals, der es als seinen politischen Markenkern verkaufen will, den bleiernen Status Quo der Merkeljahre zu überwinden.


    Aber die scheitern eigentlich auf allen Kanälen stets daran, dass die kritischen NachfragerInnen und ModeratorInnen sich standhaft weigern, kontroverse und komplexe politische Debatten zuzulassen, weil es offenbar mehr Quote bringt und am nächsten Tag mehr Klicks in deren eigenen Echokammern generiert, wenn sich über personalisierte Köpfe und irgendwelche völlig am Alltag der Bevölkerung vorbei gestellte Haltungsfragen und plakative Lippenbekenntnisse gestritten wird.


    Dabei erreicht mittlerweile der Anteil der NichtwählerInnen höhere Prozentzahlen als jede der zur Wahl stehenden Parteien. Dabei zeigen Umfragen immer wieder den völlig absurden Zustand, dass es zwar eigentlich Mehrheiten für "linke" Inhalte mit mehr Umverteilung von Oben nach unten gäbe, dass aber gleichzeitig immer genau die politischen Fürhungsköpfe als besonders kompetent und vertrauenswürdig angesehen werden, die solche Inhalte mit aller Macht verhindern wollen. Und der gesamte, sich offenbar inzestuös in seiner eigenen Scheinwelt reproduzierende Medienapparat, sieht in diesem eklatanten Widerspruch zwschen Wahrnehmung und Wirklichkeit offenbar überhaupt keinen Anlass dazu, seine eigene Rolle in diesem Spiel zu überdenken.


    Und da wundern sie sich dann alle und sind fürchterlich schockiert8| und fassungslos=O, wenn Leute lieber - bis zum tödlichen Fanatismus - an die große Elitenverschwörung glauben, als daran, dass in dieser Gesellschaft noch irgendeine Form demokratischer Repräsentation statt finden könnte, deren eigentliches Programm nicht schon vor der Wahl der ewigen Selbstbespiegelung des politisch-medialen Komplexes geopfert und zur reinen Personality-Show simplifiziert wird.

    Na @Krampus - Copypasten wir jetzt einfach wahllos irgendwas aus dem Netz hier rein, ohne es als Zitat kenntlich zu machen, oder wenigstens die Quelle zu verlinken?

    Deutschland braucht jetzt eine Regierung mit rot und grün. Denn es braucht eine Agenda 2030 mit heftigen Einschnitten für den Sozialstaat und so etwas kann nur eine linksgeführte Regierung ohne große Widerstände aus der Bevölkerung durchdrücken!

    Ach Du Scheisse, Indi!


    Wenn das so ist, dann wähle ich natürlich - schon aus Protest! - Dieses mal €DU und fdP.

    Die CDU hat einfach keine Prinzipien. Und die Idee von Leistungsträger und wer nicht arbeitet, soll auch nicht Essen ist bei allen Parteien verbreitet indirekt, ja auch bei den Linken teilweise, sicherlich bei klassischen Sozialdemokraten, das ist ja gerade die Idee des Bürgers, jedem steht alles offen und jeder kann sein "Potential" verwirklichen unabhängig von der Herkunft oder des Standes, formal jedenfalls.

    Die €dU hat durchaus Prinzipien. Ihr oberstes Prinzip ist, dass Leistung™ belohnt werden sollte - egal ob es bei der Belohnung um das Gehalt und die Bonuszahlungen für Konzernvorstände geht, um den Mietzins für fleissig vom Munde abgespartes Betongoldvermögen, oder um die "Beratungs"-Honorare für geschäftstüchtige Bundestagsabgeordnete.


    Dass solche Vorstellungen auch in den Köpfen der Mitglieder anderer Parteien herumspuken steht außer Frage. Aber keine im Bundestag vertretene Partei folgt diesem Prinzip auch für die eigenen Mitglieder so konsequent und frei von ethischen Bedenken wie die Union.


    Die AfD ist ein Geschöpf des rechten Flügels der Unionsparteien. Sie ist - genau wie der fruchtbare Schoß aus dem sie gekrochen kam - eine Partei des Kapitals. Alles was die Herrschaft des Kapitals in Frage stellt, ist gefährliche, linke "Ideologie" und muss mit allen Mitteln der Staatsgewalt überwacht, kontrolliert, verklagt, oder nötigenfalls mit Gewalt bekämpft werden.


    Die €dU ist eine explizit anti-linke Partei. Das Geschwätz von der "Mitte" ergäbe nur Sinn, wenn man ernsthaft der Ansicht wäre, es gäbe in einer Gesellschaft die immer stärker von Kapitalinteressen bestimmt ist eine stabile Position zwischen rechts und links.


    Das "Hufeisen" ist ein Magnet, bei dem sich der rechte zum linken Pol verhält, wie der Mount Everest zur Zugspitze.

    Mal sprachlich abrüsten und nicht immer mit NS-Vergleiche komme, die die NS-Zeit bagatellisieren wäre eine feine Sache

    Ja genau @Krampus. Das wäre mal eine feine Sache...

    Am besten die pöhsen Presse verbieten und gar diese bösen Demokratie verbieten, da die Arbeiterklasse einfach zu doof selber zu denken.

    s. Bücherverbrennung sind wieder in

    Aber ich nehme an, solche albernen Vergleiche sind schon in Ordnung, so lange sie sich nur gegen das richten, was das konservative Bürgertum als "links" betrachtet.


    Nochmal für Dich und die ganzen anderen Wagenknecht-Fanboys:

    Die Leute, die sowas tatsächlich gut finden, sind nicht links, sondern bestenfalls "liberal".


    Das Problem der parlamentarischen wie außerparlamentarischen Linken ist nicht, dass sie immer totalitärer und autoritärer würde, sondern dass sich der (neo-)"liberale" Mainstream linke Emanzipationsrhetorik aneignet, vermarktet und ökonomischen wie kulturellen Profit daraus schlägt.

    Diese angebliche "Verachtung" von ArbeiterInnen, sowie Zensur- und Verbotsfantasien gegen Andersdenkende sind ein klassisches Merkmal der Rechten und der sogenannten "Mitte".

    Die Ausgrenzung angeblich moralisch fragwürdiger Elemente - Sprich: "Cancel Culture" - war schon immer ein Mittel des bürgerlichen Lagers, kritische Stimmen aus dem Diskurs zu verbannen.


    Dabei geht es überhaupt nicht um irgendwelche albernen Gendersternchen oder überzogene Antidiskrimnierungsgebote, sondern um die Abgrenzung des gehobenen Bürgertums - und all jener, die sich dazu gehörig fühlen - gegen den ungewaschenen Pöbel auf der Straße.

    Dass sich viele Menschen die sich selbst für "links" halten diese Haltung zu eigen machen liegt nicht an der linken Systemkritik, sondern an jener Menschen eklatanter Unkenntnis derselben, und an ihrem Unwillen, sich mit der eigenen - ökonomisch und/oder kulturell - privilegierten Position im gesellschaftlichen Gefüge auseinanderzusetzen.


    Wer andere Menschen dafür kritisiert, dass sie die sprachlichen Codes und das sittsame, "gute" Benehmen der eigenen kulturellen Schicht nicht beherrschen, tut das nicht aus einer tatsächlich linken und emanzipatorischen Haltung heraus, sondern aus einem Abgrenzungbedürfnis gegen all jene, die nicht zur eigenen identitären Gruppe gehören, und zur Bestätigung des eigenen Gruppenzusammenhaltes.

    Das ist nicht der Ausdruck einer immer autoritärer werdenenden Linken, die sich nach der Ansicht von Leuten aus dem Springerschen Paralleluniversum und diversen konservativen, rechtslibertären und rechtsradikalen Verschwörungstheoretikern angeblich des gesellschaftlichen Diskurses bemächtige, sondern es ist ein Symptom einer Gesellschaft, die sich nicht nur ökonomisch sondern - aus der ökonomischen Spaltung resultierend! - auch kulturell immer weiter spaltet.


    Der Linke Anspruch an die Gesellschaft ist Zusammenhalt durch praktische Solidarität. Der "bürgerliche" Anspruch ist das Fantasma einer individuellen Freiheit, in der alle Individuen ihren eigenen, persönlichen Interessen nachgehen und sich ansonsten mit dem Rest der Gesellschaft über "ideologiefreie", vom Staat technokratisch-gesetzlich geregelte Marktbeziehungen organisieren.Das gilt für den mittelständischen Unternehmer genauso wie für den angestellten Ingenieur mit Haus und Gartenzaun, oder für die umweltbewusste Akademikerin im Staatsdienst.


    Die individuellen Prioritäten und Gruppenzugehörigkeiten mögen sich unterscheiden und sogar einen erbitterten Wettkampf um die Deutungshoheit dessen führen, was im "bürgerlichen" Millieu als moralisch korrekte Sitte zu gelten hat. Aber ihnen allen ist gemein, dass sie ihre eigenen kulturellen und ökonomischen Privilegien gegenüber der wachsenden Zahl an systemisch Unterprivilegierten verteidigen und das mit einem moralischen Anspruch an die eigene Gruppenidentität rechtfertigen. Dabei wollen sie alle mit "Extremismus" nichts zu tun haben und sehen sich als pragmatische, vernünftuge Mitte, die von beiden Seiten des Hufeisens mit Fake-News und "Ideologie" traktiert wird.


    Dabei ist die Abgrenzung im "links"-liberalen Teil der "bürgerlichen Mitte" gegen radikale linke System- und Ideologiekritik nahezu genauso kategorisch und diskursresistent, wie sie auf der konservativen Seite offen für radikal rechtes Gedankengut ist. Der Grund für letzteres ist, dass sich rechtes Gedankengut schon immer in Gruppenzugehörigkeiten und radikale Ausgrenzung gegen "die Anderen" radikalisiert hat. Heutzutage ist es dann eben die angeblich totalitäre Linke mit ihren "faschistoiden" Bevormundungs- und Unterdrückungsfantasien gegen die Freiheit, die als "die Anderen" herhalten muss.


    Dabei wird in diesem "Kulturkampf" eigentlich gar kein Kampf von "links" gegen "rechts" geführt, sondern die in der Mitte ihrer eigenen Widersprüche gefangene bürgerliche Gesellschaft kämpft mit sich selbst darum, wer sich jene ihnärente Widersprüchlichkeit am schönsten wegdefinieren kann.


    Und das wird sich mit zunehmender Krisenhaftigkeit der herrschenden Verhältnisse nur noch verstärken, weil der fundamentale Widerspruch jener bürgerlichen Gesellschaft nicht der zwischen Gendersternchen und Altherrenwitzchen ist, sondern der zwischen Kapital und Arbeit - und zwar nicht nur hier im Land der Dichter und Denker Ingenieure und ehrbaren Kaufleute, sondern weltweit.


    Die einzige echte Unterscheidung zwischen links und rechts, die man dabei machen kann, ist die zwischen jenen, die diesen Widerspruch als gesellschaftliches Problem anerkennen und ihn auflösen wollen, indem sie die herrrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse verändern, und jenen, die ihn verschleiern und verdrängen und sich weiterhin einreden (lassen) wollen, dass man den Menschen nur genug individuelle Freiheit lassen müsse, damit sie ihn ganz individuell für sich selbst aufheben können.

    Ich halte es für nicht klug, so eine harte Grenze zwischen rechtsradikal und rechts-bürgerlich zu ziehen. In der Union gibt es einige Gruppierungen, bei denen der Übergang zwischen beiden eher fließend ist.


    Es ist bisher noch keine rechtsradikale Partei irgendwo an die Macht gelangt ohne dabei Unterstützung aus der bürgerlichen "Mitte" zu bekommen.


    Wer an die Legende von den "Leistungsträgern" glaubt, die unser Land mit fleissiger Arbeit und kreativem Unternehmertum zusammenhalten, der ist auch nicht allzu weit davon entfernt, von "unwertem Leben" zu sprechen. Ob man da jetzt "Rasse" oder Klasse zum Maßstab nimmt, macht für die Betroffenen keinen großen Unterschied.

    Das alte €$U Urgestein Peter Ramsauer - Mitglied es Bundestages, auch als Jurist Träger gleich mehrerer privater Mandate, und zufällig Ex-Bundsverkehrsminister (s.o.) - findet, der Verhaltenskodex der Unionsfraktion bezüglich der mafiösen Korruption nebenberuflichen Tätigkeiten ihrer Mitglieder komme einer "Fraktions-Stasi" und "Berufsverboten" gleich, die "erfolgreiche Leute mit Beruf" davon abschreckten Politik zu machen.



    Da haben wir's. Die €dU ist von bolschewistischen Elementen unterwandert!

    In 6 Tagen ist's vorbei

    Ich fürchte in 6 Tagen geht der Zirkus mit den Koalitionskungeleien erst so richtig los.


    Ich prophezeie mal, dass ich 2022 irgendwann am Neujahrsnachmittag schweissgebadet aus dem Delirium erwache und mit Schrecken festsstelle, dass Mutti immer noch Bundeskanzlerin ist.

    Ein großer Teil des deutschen Wohlstands besteht in den Exporten, die wir erzielen, solange die Wettbewerbsfähigkeit gegeben ist.

    Ja, scheiß die Wand an, Indi!


    Wer hätte das gedacht?


    Und eine ausgeglichene Handelsbilanz ist selbstverständlich sozialistischer Unfug. Womit und auf welchem Binnenmarkt soll denn auch der faule Pöbel hierzulande all die schönen Luxuslimousinen, Waschmaschinen, technischen Gase, Lenkwaffenzerstörer, etc. kaufen, wenn er nicht genug Leistung erbringt, um seine Individuelle Kaufkraft zu optimieren, oder womöglich gar gleich in der sozialen Hängematte abhängt? Wo sind denn da die entsprechenden Anreize?


    Nee, nee, ihr linken Traumtänzer. Da machen wir doch lieber schön weiter soziale Marktwirtschaft mit vornehmer Lohnzurückhaltung an der Heimatfront, und erklären den Ausländern, dass sie gefälligst Wettbewerbsfähiger zu werden haben, damit sie sich unsere Exporte leisten können.


    Tautologisch ist ja auch irgendwie logisch.

    An einem abgelegenen Feldweg in Bassa Baviera heben Mafiapate Marco Bavaria und sein treuer Consigliere Andrea Traffico eigenhändig ein neues Millionengrab aus. Hier im südöstlichen Hinterland zwischen Kuhwiesen und riesigen Maisfeldern versteckt ihre kriminelle Organisation besonders gerne das Geld anderer Leute vor den Häschern der sozialistischen berliner Regierung. "ob jetzat da no' a loch is oder ned is mir grad wurscht", sagt Landwirt Alois Hinterguber, der nebenan seinen Traktor durch eine Futterwiese steuert in breitem germano-italienisch. "Da Marco und da Andi wissn scho' was guad is für unsre Leid. Hauptsach es gehd nix zu die gscherdn Kommunistn do drobn in da DDR."


    "Manche Sachen muss man auch als Capo di Tutti Capi einfach selbst in die Hand nehmen," erklärt uns der erfahrene Syndikatschef, während er in der prallen Südgermanischen Mittagssonne schwitzend die nächste Schippe Sand auf den großen Haufen am Straßenrand schaufelt.

    Seine Leute seien zwar unglaublich effizient, aber eben auch sehr geschäftstüchtig. Da müsse er schon darauf achten, dass der ganze Zaster auch an der richtigen Stelle vergraben werde. "Sonst wandert das ja alles bei denen in den eigenen Vorgarten.", witzelt Don Marco und zwinkert dem keuchenden Andrea fast ein bisschen diabolisch zu.


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    Andreas Scheuer eröffnet Straßen am liebsten in Bayern

    • Vier von acht Verkehrsfreigaben im Wahljahr absolvierte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in seinem Heimatland.
    • Das passt zu einem Politiker, der von seinem Parteichef explizit dafür gelobt wird, dass er viel Geld nach Bayern lenkt.
    • Scheuer „tut alles für die Außendarstellung in der Heimat“, kritisiert die FDP.

    [...] Auf dem CSU-Parteitag am vorvergangenen Wochenende hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder seinen Parteifreund Scheuer gelobt: „Ich kenne wenige Minister, die so viel Geld nach Bayern holen, wie der Andi Scheuer.“ Die Halle applaudierte, anderswo löste der Satz Empörung aus.

    Zum Beispiel in Chemnitz: Die sächsische Großstadt wurde zwar als Standort des Nationalen Wasserstoffzentrums ausgewählt, doch ein erhoffter Förderanteil von 40 Millionen Euro ging stattdessen nach Bayern. „Das ist einfach dreiste Spezlwirtschaft“, sagte der Chemnitzer SPD-Bundestagsabgeordnete Detlef Müller dem RND: „Zwölf Jahre lange haben CSU-Verkehrsminister Millionen und Abermillionen nach Bayern gelenkt. Das passiert in anderen Parteien nicht und wird sich in der nächsten Bundesregierung ändern. Kein Sozialdemokrat, kein Grüner, kein FDPler wird sich das trauen. So ein Vorgehen befördert Politikverdrossenheit in extremem Maße. Und gerade in einer Region wie Chemnitz ist es schlicht gefährlich.“

    Ach verdammt, Indi!


    Ich komme gegen Diene künstliche Intelligenz einfach nicht mehr an.


    Du hast jetzt alle meine Illusionen zerstört und mich davon überzeugt, dass uns nur noch bedingungsloser Kapitalfeudalismus vor KZs und Massenmord retten wird.


    Ich schlage vor, wir schaffen das allgemeine Wahlrecht ab und reduzieren das Parlament auf ein paar Handvoll Anwälte, die untereinander aushandeln, wie man das Bruttoinlandpsrodukt am besten unter den Konzernen und ihren Zulieferern aufteilen kann.


    Den Sozialstaat schaffen wir auch ab. Den brauchen wir dann ja nicht mehr, weil die Konzernfürsten und Mittelstandsbarone sowieso viel besser wissen, was ihre Leibeigenen zum Überleben und zur Aufrechterhaltung ihrer Arbeitskraft brauchen.


    Nee. War natürlich nur Spaß.


    Ich weiß doch, dass ihr von der Initiative die Demokratie gar nicht abschaffen wollt. Schliesslich braucht ihr ja für Euer Seelenheil weiter irgendwelche politischen Sündenböcke, denen ihr die Schuld dafür in die Schuhe schieben könnt, wenn das mit dem Trickle Down-Effekt auch nach 70 Jahren Nachkriegskapitalismus immer noch nicht funktioniert.

    is es noch witzig oder schon traurig?

    Der ist von der fdP. Da ist magisches Denken gefordert.


    Wenn wir alle fleissig in Aktien und Betongold investieren, dann steigen die Aktienkurse und Immobilienpreise auch weiter so schön an und wir alle werden einfach immer reicher!


    Und die Leute für die er Politik macht, - also vor allem diejenigen, die schon ganz viele Aktien und Immobilien besitzen - können seiner Partei von ihren Spekulationsgewinnen noch viel mehr Geld spenden!


    Die soziale Marktwirtschaft ist ja quasi ein Perpetuum Mobile. Nur die doofen, fatasielosen Linken glauben weiter naiv daran, dass man in einer endlichen Welt nicht endlos wachsen kann.

    Ich habe mich in Mathe auch immer ganz eifrig gemeldet.


    Ich hatte zwar keine Ahnung wovon die Lehrkraft redete, aber damals wurde mündliche Mitarbeit noch benotet und ich brauchte mindestens einen Punkt im Grundkurs.


    "Er hat sich stehts bemüht". Kann man auch bei Lanz ins Arbeitszeugnis schreiben.