Beiträge von LDR

    Dieses ganze mediale Framing mit "Cyber Angriff der Russen" und "russische Spionage" etc grenzt ja auch schon wieder hart an Propaganda, der einzige Unterschied ist mMn das Propaganda ja eigentlich vorsätzlich verbreitet wird und ich eher glaube die meisten dieser ganzen Trottel die jetzt davon reden selber einfach nur zu inkompetent sind um tatsächlich zu verstehen was hier passiert ist.


    Die entsprechenden Leute bei der Bundeswehr sind entweder zu inkompetent (sonst würde man so ein Gespräch nicht per "Webex" führen, an der Stelle müsste man dann aber über die Imkompetenz der Bundeswehr sprechen und den Leuten nicht irgendwas von Cyber Spionage Angriffs Bullshit erzählen) oder aber die von der Bundeswehr haben das möglicherweise sogar mit voller Absicht gemacht, so wie Fefe das hier als Theorie äußert.

    ...

    Zweitens hat sich hier offenbar jemand per Analog-Telefon aus Singapur in die Webex-Konferenz eingewählt. Das klingt dermaßen bescheuert, dass ich mich langsam für die Theorie erwärmen kann, dass es sich um einen Trick handelt, dass man den Russen was mitteilen wollte, also hat man möglichst so kommuniziert, dass die das auf jeden Fall mitschneiden. Und man spricht das in dem Gespräch auch noch explizit an, um nicht Webex in der Bundeswehr grundsätzlich zu beschädigen.


    In Kriegen kann man keiner Seite trauen. Am Ende ist für mich die wahrscheinlichste Erklärung die, bei der alle gemacht haben, was aus ihrer Sicht am besten schien.

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    Dafür wäre das in der Tat der sinnvollste Weg gewesen, aber es ist eine Drahtwanderung. Auf der einen Seite will man ja den Russen nicht den Eindruck geben, dass ihnen hier Material gefüttert wird. Es darf also nicht zu offensichtlich sein. Auf der anderen Seite will man ja sicherstellen, dass die Russen das auf jeden Fall mitkriegen. Dann muss man im Gespräch erwähnen, dass einer der Teilnehmer per Telefon aus dem Hotel in Singapur einwählt, damit nicht Webex in der Bundeswehr grundsätzlich kaputt ist. Das klingt schon plausibel als Szenario.

    Nächster Schritt: Die Russen fangen das ab. Natürlich fangen die das ab. Kriegsparteien fangen alles ab, was sie können, und die Russen haben schon mehrfach abgefangene Telefonate geleakt.

    Aus deren Sicht ist es jetzt der beste Spielzug, das zu veröffentlichen, um die Deutschen öffentlich als Idioten darzustellen. Aus deren Sicht ist das ja keine neue Information, dass die Krimbrücke angreifbar ist.

    Aus Sicht der Ampel ist der beste Move, in den Medien zwei Narrative unterzurbringen: Die Bundeswehr braucht mehr Geld (Rechtfertigung für das umstrittene Sondervermögen), die Bundeswehr ist inkompetent (man will immer vom Feind unterschätzt werden) und die fiesen Russen hören uns ab.

    Aus Sicht der Medien ist der sensationellste Spin, sich darauf zu konzentrieren, dass die bösen Russen uns abhören. Das ist sensationeller als Taurus an die Ukraine.

    Was spricht gegen diese Theorie? Es könnte natürlich auch wirklich Verkacken gewesen sein bei der Bundeswehr. Klar.

    ...mit mindestens einem seiner Duplikate hat man sich hier ja auch arrangiert.

    Naja, eigentlich nicht, es wird halt etwas später nachträglich selektiert wird.

    Digga die hat Tanzkurse besucht. Das ist next level terrorism

    Die ist sogar Kampftänzerin, die hat afaik nämlich Capoeiro gemacht.

    Capoeira ist eine brasilianische Kampfkunst bzw. ein Kampftanz...

    Meine alten sind damals n den 70ern in wald und haben sie Samen ausgestreut und dann im Mai geerntet ohne auch nur einmal hin zu gehen und das waren noch die Samen vor Züchtung usw.

    Natürlich geht das möglicherweise, es ist allerdings ein Glücksspiel, denn...

    ...Problem im Freiland ist möglicherweise bis in den Mai auftretender Frost...

    Ich habe da selber ein paar mal meine Erfahrung mit gesammelt und es irgendwann sein lassen, zuletzt vor einigen Jahren hat mir mitten im Mai (ziemlich genau zu den Eisheiligen) der Frost ein ganzes Kartoffelbeet und 10 Chili Pflanzen+3 Tomaten gekillt, die waren alle draußen im "Freiland" aka Garten. Darauf habe ich persönlich keinen Bock mehr, dann ist die ganze Arbeit nämlich umsonst gewesen, aber kann ja jeder gerne dieses Glücksspiel betreiben.


    Ich kann nur dazu raten jegliche Pflanzen im Topf anzuziehen (kann schon im März losgehen), dann hat man noch die Möglichkeit die bei Frost zu schützen. Die kann man dann später noch raussetzen.


    Abgesehen davon würde ich aber auch aus anderen Gründen davon abraten einfach mal Samen im Wald zu verstreuen, zuerst will ich erwähnen das in einem Wald meist zuwenig Licht ist, weitere Probleme sind Vögel und andere Tiere, die werden die leckeren Hanfsamen (sind nicht ohne Grund ein Teil von Vogelfutter) mit vergnügen fressen...und selbst wenn dann ein paar Samen nicht direkt gefressen werden und es tatsächlich ein paar Pflanzen schaffen, dann kommen die Rehe und Wildschweine etc und fressen dir die kleinen Pflanzen direkt weg.


    Einfach mal ein paar Samen im Wald verstreuen ist in der bitteren Realität noch größeres Glücksspiel als bis in den Mai auftretender Frost, da ist die Natur eiskalt und grausam und kennt keine Rücksicht, davon würde ich daher noch viel mehr abraten.

    Wie kann ein Tamada dazu beitragen, dass die Hochzeitsfeier persönlich und einzigartig wird?

    Ich musste erstmal nachgucken was ein Tamada überhaupt ist.

    Der Tamada (georgisch თამადა) ist ein Tischmeister, der das Geschehen bei einem georgischen Bankett, der Supra, lenkt und Trinksprüche ausbringt. Seine Aufgabe ähnelt dem eines antiken Symposiarchen.

    Der Tamada wird zu Beginn des georgischen Banketts gewählt. Er entbietet den ersten Trinkspruch, der von den anderen Gästen variiert wird. Er bringt die Trinksprüche in einer festgelegten Reihenfolge aus. Zuerst trinkt er auf das Wohl der Familie, die eingeladen hat. Trinksprüche auf Georgien und auf das Andenken der Verstorbenen und Helden dürfen nicht fehlen, so zeigt man seine Heimatliebe und ehrt die Verstorbenen. Man trinkt normalerweise auf Eltern, Freunde, Verwandte, die Vergangenheit oder Zukunft von Georgien usw.

    Ein guter Tamada muss wohl anscheinend ordentlich saufen können, irgendwelche Trinksprüche raushauen, spontan Gedichte aufsagen und gleichzeitig auch noch "eloquent, intelligent, schlagfertig und scharfsinnig mit einem guten Sinn für Humor sein".

    Ein richtiger Tamada ist ein guter Trinker, beherrscht aber auch die traditionellen Trinksprüche und das nötige Pathos. Die besten Tamadas können Spontan-Gedichte machen. Ausführliche Darstellungen dazu hat 2006 Florian Mühlfried geliefert. Der Tamada sollte eloquent, intelligent, schlagfertig und scharfsinnig mit einem guten Sinn für Humor sein, weil oft einige der Gäste versuchen, in Bezug auf die Trinksprüche mit ihm zu wetteifern.

    Wenn das hier kommt wird es mMn nicht lange dauern bis die erste Schiffe gehackt werden.

    Old and busted: Ferngesteuerte Autos.

    New hotness: Ferngesteuerte Schiffe!

    Auf deutschen Binnengewässern sollen bald Schiffe ohne Besatzung unterwegs sein - ferngesteuert mit Hilfe von Kameras und Funk. In Duisburg hat die Leitzentrale den Testbetrieb aufgenommen. Ist das die Zukunft der Schifffahrt?

    Warum nicht gleich full retard gehen und "KI" nehmen? Selbstschwimmende Schiffe!!1!

    Ist sozusagen der logische nächste Schritt, denn die Fernsteuerung soll ... über Mobilfunk stattfinden. HAHAHAHAHA

    Habeck gibt sich hier ziemlich Mühe dem Söder mal die Probleme der Atomkraft zu erklären.

    Gibt es auch Outdoor-Sorten, die man im März unter die Erde bringt und im Mai schon was ernten kann?

    Das Problem im Freiland ist möglicherweise bis in den Mai auftretender Frost, die Pflanzen werden Temperaturen unter dem Gefrierpunkt mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht überleben, daher besser einen Topf benutzen und bei Frost dann reinstellen, dann geht das.

    Darf man Pflanzen transportieren?

    Ich vermute mal ja, zumindest kleine Pflanzen, denn wie will man sonst zB die Stecklinge vom Cannabis Club bis nach Hause transportieren.


    Aber keine Ahnung was passiert wenn du zB mit einer 2 Meter großen Pflanze durch die Gegend rennst, wobei...in der Wachstumsphase passiert dir vermutlich nicht viel, im Prinzip ist das dann eigentlich wie ein Steckling zu bewerten, dann sind ja keine Blüten dran und damit auch kein THC vorhanden, auch wenn die Pflanze größer ist.

    Nur eine große Pflanze die voll in der Blüte ist dürfte ziemlich sicher ein Problem ergeben.


    Aber warten wir einfach mal ab, es wird demnächst garantiert Leute geben die das herausfinden werden, da bin ich mir sicher.

    Über Monate eine Cannabis-Pflanze reifen zu lassen, nur um ihr dann Äste abzuzwicken, den Ästen die Blätter zu stutzen, und ganz gelassen ein bis zwei Wochen zu warten, bis die welkenden, verstümmelten Leichenteile bewurzelt sind, das bringt kein Anfänger fertig, das braucht Nerven wie Hanfseile.

    Das braucht keine Nerven wie Hanfseile, sowas schaffen auch Anfänger oft direkt weil es total einfach ist, dies konnte ich über viele Jahre (bzw sogar Jahrzehnte) in ausreichend vielen Foren zu dem Thema beobachten, außerdem kann man wie gesagt vollkommen umsonst im Prinzip unendliche viele Stecklinge schneiden und damit gerade als Anfänger zur Not quasi kostenloses Training betreiben, spätestens nach einigen Versuchen hat das jeder raus, man muss da wie gesagt keine Wissenschaft raus machen, sowas schreckt die Leute nur ab, auch Anfänger müssen irgendwann mal irgendwo anfangen, aus Fehlern lernt man (und in dem Fall ist das wie gesagt sogar fast kostenlos).


    Ständig Saatgut zu kaufen ist einfach das teuerste was man auf Dauer machen kann und man hat ständig ein Überraschungspaket und hat keine Ahnung was einen da eigentlich erwartet.

    Reichen 10W auch für eine Sativa-Mutter?

    Selbstverständlich geht das, 10W sind in Röhrenbauform etwa 60cm lang, da kann man sich sogar 2 kleine Mutterpflanzen drunter halten und gleichzeitig noch die Stecklinge zum bewurzeln mit drunter stellen.

    Mal wieder eine weitere Folge von "der sichere und günstige Atomstrom".

    Strompreis-Schockwelle in Frankreich – dritte große Preiserhöhung für Verbraucher in einem Jahr

    Münster – Während in Deutschland die Strompreise für Neuabschlüsse stetig sinken, steigen die Strompreise für die Verbraucher in Frankreich rasant auf immer neue Rekordniveaus. Auch der französische Atomstrom wird in Zukunft deutlich teurer werden.

    Nachdem der französische Präsident Macron den Anstieg der französischen Strompreise 2022 auf 4 Prozent deckelte und Milliarden an Mehrkosten der staatliche Energieversorger EDF durch höhere Schulden übernommen hatte, fallen die Strompreiserhöhungen 2023 und 2024 für die französischen Verbraucher umso drastischer aus. Dabei ist die Preiserhöhungswelle noch nicht zu Ende.

    ...

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    Im Februar 2023 wurden die Strompreise zunächst um 15 Prozent, zum 01. August um 10 Prozent und zum Februar 2024 noch einmal um 10 Prozent angehoben. Innerhalb von 12 Monaten ist das ein Anstieg um 39 Prozent. Doch das Ende ist noch nicht erreicht, denn die „Steuer auf den Endstromverbrauch (TIFCE)“, die jetzt auf 2,1 Cent/kWh erhöht wurde, steigt zum Februar 2025 auf 3,244 Cent/kWh.

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    Ob Automatics auf dem Balkon sinnvoll sind, werden wir sehen, und zwar bei mir daheim in genau *linst auf den Kalender* 36 Tagen. Grow-Thread separat.

    Lass mal wenn dann einen Sammelthread zu dem Thema machen wo alle drin posten können, scheint hier ja doch wohl ein paar Leute zu geben die sich dafür interessieren (und wenn jeder seinen eigenen Thread aufmacht könnte das etwas zu viel werden für dieses Forum, ist ja hier nicht das Hauptthema).

    Frage: ist das bestellen von Samen aus dem Ausland jetzt schon legal?

    Jetzt noch nicht, wobei das in der Vergangenheit auch nicht alle Leute davon abgehalten hat es trotzdem zu tun, aber halt auf eigene Gefahr. Ansonsten halt warten.

    CBD-Hanf ist meines Wissens einfach Nutzhanf? LDR

    Eigentlich eher nicht, es ist zwar technisch bestimmt möglich, aber Nutzhanf ist vorallem auf die Gewinnung von Fasern(für Seile und Dämmstoff etc) und Samen (als Nahrungsmittel für zB Speiseöl) ausgelegt. Das bedeutet halt auch man hat keine rein weiblichen Pflanzen, die Samen kann man nur in Kombination mit männlichen Pflanzen gewinnen, daher ist Nutzhanf eigentlich eh uninteressant.

    Und es gibt da zwar ein paar EU zertifizierte Sorten, aber die darfst du bisher auch nur als Landwirt nach einem Antrag und dessen Genehmigung anbauen.

    Insgesamt stehen 52 von der EU zertifizierte Hanfsorten für den Nutzanbau zur Verfügung. Diese für die Faser- und Samennutzung angebauten Sorten besitzen im Gegensatz zu jenen, die als Rauschmittel und medizinisch genutzt werden, einen sehr hohen Faseranteil von 30 bis 40 %. Sie enthalten auch nur einen sehr geringen Anteil von Tetrahydrocannabinol (weniger als 0,2 % THC) und sind daher nicht zur Erzeugung von Haschisch und Marihuana geeignet.

    ...besser wird es nicht von Preis/Leistung her.

    Doch, mit Stecklingen wird das noch besser, da kann man sich aus einer Mutterpflanze im Prinzip unendlich viele neue Pflanzen mit exakt den selben Eigenschaften klonen, halt auch aus dem Grund stehe ich den Automatik Sorten ablehnend gegenüber, die ständige Zucht aus Saatgut/Samen ist durch die fehlende Reproduzierbarkeit grundsätzlich die schlechtere und teurere Wahl, darüber sollte man sich klar sein.

    Für Stecklinge brauch man wie gesagt nur eine kleine für die Pflanzenzucht passende LED Lampe mit etwa um die 10Watt, dann kann es schon losgehen. Auf 1000 Stunden Betriebszeit hat man mit einer 10W LED einen Verbrauch von 10kWh, bei einem aktuell durchschnittlichen Preis von 35 Cent pro kWh (aus dem Stromnetz, mit PV geht das zB noch günstiger) sind das 3,5€ Stromkosten pro 1000 Stunden Betriebszeit. Mutterpflanzen kann man in der Regel bei 18 Stunden Licht ständig in der Wachstumsphase halten, das wären im Ganzjahresbetrieb also 6570 Stunden und damit 22,99€ Stromkosten, also selbst im Dauerbetrieb wirklich sehr günstig. Und von dieser Mutterpflanze kann man sich dann das ganze Jahr immer wieder Stecklinge schneiden, da kann die Zucht aus Saatgut bzw Samen einfach nicht mithalten.

    Ich sage: null Geschiss, plug and play, IKEA Anbauset „Rökplant“.

    Du sagst: ein bisschen Geschiss muss schon sein.

    Im Gegenteil, ich sage ebenfalls "null Geschiss", die meisten Pflanzen sterben gerade bei Anfängern nicht durch zu wenig Pflege, sondern eher durch zuviel "Pflege", wie ich schon sagte, man brauch es wirklich nicht übertreiben und eine Wissenschaft daraus machen, damit vermittelt man gerade Anfängern ein falsches Bild, ich bin durchaus dafür es sich so einfach wie möglich zu machen, denn eigentlich ist es total einfach eine Pflanze wie Hanf wachsen zu lassen (wie gesagt nicht komplizierter als bei sowas wie Tomaten).


    Einfach wachsen lassen das Zeug und sich ein ganz klein wenig darum kümmern reicht vollkommen aus. Und den Standort kann man ja auch schon vorher so auswählen das man die Pflanze entweder später nicht rumtragen muss oder man verwendet zB als älterer Mensch halt ein Rollbrett unter dem Topf, da gibt es ziemlich einfache Lösungen.


    Ich würde übrigens folgendem schon wieder widersprechen.

    Zitat von ACE Seeds

    ...

    Daher ist es wichtig, das Wachstum so weit wie möglich zu maximieren, indem von Anfang an Töpfe von mindestens 7 Litern für den Innenanbau und Töpfe von mindestens 15-20 Litern für den Außenanbau verwendet werden.

    Da wird ein falsches Bild vermittelt, 15-20 Liter Töpfe sind nicht nötig wenn man keine 1,5 bis 2 Meter hohen Büsche haben möchte, denn selbst mit 10 Liter werden das meist schon über 1 Meter große Klopper die schnell mal (pro Pflanze!) mehr abwerfen als die gesetzlich legalen 50 Gramm, daher muss man es wirklich nicht übertreiben.


    Und auch der Behauptung man müsste "von Anfang an" möglichst große Töpfe verwenden würde ich widersprechen, kleine Töpfe für kleine Pflanzen sind besser, man kann da zwischendurch besser mal umtopfen, kleine Pflanzen in großen Töpfen haben schnell mal Probleme mit sogenannter Staunässe, davon vergammeln dir dann die Wurzeln (mal davon abgesehen das Trauermücken und andere Schädlinge nasse Erde lieben und du alleine deswegen keinen zu großen Topf für zu kleine Pflanzen verwenden solltest).

    Oh Edith, wenn man Tomaten oder Paprika jeden Abend in ein Zelt stellen müsste, würde die kein Mensch anbauen, aber absolut niemand. Deshalb mein Ruderalis-Rumgereite.

    Muss man ja nicht, die Probleme sind bei Tomaten und Paprika usw die gleichen wie bei Hanf, im späten Herbst wird es oft kalt und nass und damit treten dann Probleme wie Schimmel auf, daher ist der Gedanke bei den Autoflower Pflanzen eine Blüte eher am Ende vom Sommer/Spätsommer zu haben.

    Die Lösung ist bei Hanf die gleiche wie bei Tomaten etc, man muss der Pflanze dann im Herbst einfach etwas mehr Schutz bieten und sie nicht im Regen vergammeln lassen, also trocken unter ein Vordach oder in ein Gewächshaus stellen oder einfach drinnen ans Fenster etc, damit hat sich die Geschichte schon erledigt, dann brauch man auch kein Autoflower oder "Ruderalis-Rumgereite" (was übrigens auch keine 100% Garantie ist gegen Schimmel etc, die Wahrscheinlichkeit wird nur niedriger).

    Sehr richtig. Außer, man ist Anfänger.

    ...

    Alles völlig richtig. Und völlig egal, wenn man Anfänger ist.

    ...

    Auch das ist keinem Anfänger zuzumuten.

    Auch für Anfänger ist mMn alles was ich gesagt habe zutreffend, ich erkläre anhand deiner folgenden Frage auch gerne kurz warum.

    Wie viele „Fortgeschrittene“ gibt es wohl in Deutschland? Wie davon sind gewillt, im Vormerz auf den Plan zu treten?

    Jede Menge, alle Menschen die bisher in der Lage gewesen sind sowas wie Tomaten oder Paprika etc wachsen zu lassen, die sind garantiert alle in der Lage auch Hanf wachsen zu lassen, man muss daraus also wirklich keine Wissenschaft machen, daraus kann nämlich auch eine Abschreckung für Anfänger entstehen, genau das würde ich eher vermeiden wollen.

    Aber regelmäßig feminisiertes Ruderalis-Kreuzungs-Saatgut gratis vom freundlichen Nachbarschaftsverein in den Briefkasten zu bekommen, das geht schon, oder?


    :*

    Ja, feminisierte Sorten sind schon ok, da würde ich noch mitgehen und einen Vorteil für die Anfänger sehen, die sparen sich dann den anfänglichen Prozess der Selektion von männlichen und weiblichen Pflanzen. Aber von Autoflower würde ich weiterhin jedem abraten, ich sehe darin einfach keinen Sinn (außer sich wie gesagt vom Verkäufer abhängig zu machen).


    Wir können ja auch gerne mal konkret werde anhand einer Sorte. Eine anfängerfreundliche Pflanze für den Outdoorbereich von Dutch-Passion ist zB sowas wie die Sorte "Shaman", von der kann man sowohl reguläre als auch feminisierte Samen kaufen, die hat einen relativ niedrigen THC Gehalt (ebenfalls gut für Anfänger) und kostet nur 11€ ab 1 Samen.


    Nebenbei bemerkt finde ich die auch darum interessant weil bei dieser Sorte viele Phänotypen rumpurplen, es kommt also öfter vor das die Buds pink/lila sind, sieht man auch da auf einigen Fotos.

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    Edit:

    ...also ich erkläre mich hiermit ausdrücklich solidarisch mit allen perspektivischen Anfängern da draußen.

    Das tue ich ebenfalls, kostenlose Beratung gibt es natürlich gerne.

    Klingt nach nem ganz schönen Aufriss.

    Wie war der Straßenpreis gleich wieder?

    Da liegst du aber ganz falsch, der Straßenpreis für den qualitativ minderwertigen Dreck liegt soweit ich das zuletzt mitbekommen habe bei etwa 10€ pro Gramm.


    Beim Anbau unter Kunstlicht kann man je nach Sorte, technischem Setup und den gärtnerischen Fähigkeiten des jeweiligen Menschen durchaus halbwegs easy in Richtung 2 bis 3 € pro Gramm kommen, bei Profis geht da sogar noch mehr.


    Und beim Anbau unter natürlichem Licht aka Sonne kann man ohne Probleme von Cent pro Gramm sprechen.


    Die Straßenpreise waren/sind bisher trotz schlechter Qualität viel zu hoch...und der Grund warum sich das überhaupt durchsetzen konnte ist ganz einfach die Prohibition.


    Edit:

    Mit diesem "Leitfaden" bin ich nicht einverstanden, einiges davon stimmt einfach nicht.


    Zum Beispiel direkt am Anfang die Behauptung "nur Sorten mit der Eigenschaft „Autoflowering“ oder „Ruderalis“ sind für Anfänger geeignet" ist einfach Unsinn und sollte man nicht so verbreiten.


    Sativalastige oder indicalastige Sorten können (abhängig von der Genetik bzw dem Phänotyp) auch einfach zu growen sein und die Ruderalis wird zB vorallem nur darum mit in andere Sorten reingezüchtet (ich wiederhole, reingezüchtet, reine Ruderalis gibt es genau wie bei Sativa oder Indica quasi eh nicht) weil man dadurch meist bessere Eigenschaften für den Outdoorbereich erhält, die Pflanze ist damit unter schlechten Bedingungen meist überlebensfähiger. Man kann schlechte Bedingungen allerdings auch mit einem Gewächshaus beseitigen oder eine Pflanze im Topf bei schlechtem Wetter in Haus/Wohnung reinholen, so das die bei Sturm nicht umknicken oder bei längere Zeit mit viel Regen nicht wegschimmeln etc.


    Und Autoflower Sorten sind mMn auch nicht wirklich im Interesse der Menschen da draußen, der Verkäufer hat halt viel eher ein ökonomisches Interesse daran, denn damit macht man sich die Möglichkeit Stecklinge zu schneiden zunichte und muss immer wieder Samen kaufen, der Käufer bleibt also schön abhängig vom Verkäufer, diese kapitalistische Logik dahinter gefällt mir überhaupt nicht.


    Wenn dann kauft euch normale Sorten, dann könnt ihr während der Wachstumsphase von einer Sorte/Genetik Stecklinge schneiden und diese über einen längeren Zeitraum (mit Kunstlicht Jahre, dafür brauch man auch nicht viel Strom/Licht, passende 10W LED Lampen reichen da schon aus) am leben halten und müsst dadurch auch nicht ständig neues Saatgut kaufen.


    Der angebliche Vorteil von diesen "Autoflower" Sorte ist die Umgehung vom Photoperiodismus, die Blüte wird also nicht mehr durch die Tageslänge eingeleitet, bei den Autoflower Sorten geschieht das ganz automatisch unabhängig von der Länge von Tag/Nacht, daher funktioniert das mit den Stecklingen bei denen halt auch nicht so gut, die fangen irgendwann alle an zu blühen.


    Und wenn man nicht mit dem Photoperiodismus der Natur arbeiten will, dann kann man wegen der Blüte halt auch einfach selber verdunkeln, ab 12 Stunden Tag/Nacht und kürzere Tageslänge kann man die Blüte selber einleiten, dafür muss man die einfach in einen dunkeln Raum oder Schrank stellen und der Pflanze damit eine längere Nacht vortäuschen.

    Vielleicht ist Lubuntu dann was für Dich.

    Jo, sowas wie Lubuntu oder Xubuntu hätte ich jetzt auch gesagt wenn es um ein älteres System geht, die sind wegen dem GUI (Lxde oder Xfce, davon leitet sich ja der Name ab) relativ sparsam und brauchen nicht viel Ressourcen, laufen daher auch auf älteren Systemen ganz gut. Ubuntu benutzt standardmäßig Gnome und braucht etwas leistungsfähigere Hardware, so wie zB auch Kubuntu (KDE).


    Da sind wir dann aber auch direkt wieder an dem Punkt, diese grafischen Oberflächen kannst du ja unabhängig von deiner Distribution benutzen, auch unter Debian (worauf Ubuntu etc ja basiert) kannst du (anstatt standardmäßig Gnome) einfach Xfce oder Lxde etc benutzen bzw direkt bei der Installation auswählen.

    Es kommt also weniger auf deine gewählte Distribution an, sondern eher auf die Software die im Hintergrund läuft, im Prinzip kann man jedes System sparsam konfigurieren.

    Meinte die Hardware der Geräte, die oft customized ist. FN-Keys, Energiesteuerung und so Komfort-Kram etc. machen gerne Probleme. Hatte mir letzes Jahr extra n NB gekauft, das gut funktioniieren soll. Hatte dann auch mal Fedora installiert. Sah ganz gut aus, aber das isolert die installierten Apps wegen der Sicherheit, was mir zuweilen Kopfzerbrechen bereitete.

    Ich würde bei der Auswahl als Einstieg tatsächlich eher Mint nehmen. Da sind Sucherergebnisse im Netz dank der Nähe zu Ubuntu und dessen zu Debian auch zahlreich. Wobei es tatsächlich Geschmackssache ist.

    Das Stichwort für solche Probleme mit Maus oder Tastatur lautet zB Button Mapping.


    Auch das ist mittlerweile kein so großes Problem mehr, früher musste man da noch in der Konsole rumhacken und das Button Mapping manuell editieren, so habe auch ich das noch gelernt, aber jetzt kannst du auch dafür Tools mit grafischer Oberfläche verwenden, sowas zB.

    Remap Keyboard And Mouse Buttons On Linux With The New Input Remapper GUI (Supports X11 And Wayland)

    Input Remapper (previously Key Mapper) is a new GUI tool to remap your keyboard and mouse buttons on Linux desktops (it supports both X11 and Wayland).

    The application supports per-device presets, and it allows using timed macros with the ability to repeat keys, wait between keys, hold a modifier while using a key, and more. Besides keyboards and mice, Input Remapper also comes with basic support for gamepads.

    ...

    Daher...

    Ja das mit der Hardware macht mir bei so etwas immer Sorgen.

    ...kann ich dir auch nur empfehlen dir eben nicht soviele Sorgen zu machen, bei vielen Systemen ist es mittlerweile alles deutlich anfängerfreundlicher als es früher mal gewesen ist, auch die unterstützte Hardware ist mittlerweile sehr umfangreich, wenn du also Debian oder ein darauf basierendes System wie Ubuntu etc benutzt, dann läuft das eigentlich in den meisten Fällen von sich aus ohne größere Probleme. Wie du schon sagst, einfach mal machen.

    Bundestag beschließt Teil-Legalisierung von Cannabis

    Stand: 23.02.2024 15:46 Uhr

    Der Bundestag hat eine kontrollierte Freigabe von Cannabis beschlossen. Besitz und Anbau der Droge sollen zum 1. April für Volljährige unter Bedingungen legal werden. Die Abgeordneten gaben mit einer deutlichen Mehrheit von 407 Stimmen grünes Licht für die Teil-Legalisierung. 226 Abgeordnete votierten dagegen.

    Knarre an den Kopf, Mint oder Fedora?

    Das Mutterschiff Debian ist mMn die beste Distribution, läuft bei mir seit Jahren (bzw eher schon Jahrzehnte) und ist nicht ohne Grund die Grundlage für viele weitere davon geforkte und darauf basierende Systeme.


    Guck dir ansonsten mal den Linux Stammbaum an.

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