Beiträge von LDR

    Die Freigabe von Erdölreserven sowie das Ausschöpfen der vorhandenen Lagerbestände hat den Erdölpreis im Westen niedriger gehalten. Die Erdölindustrie ist wohl der Ansicht, dass diese Phase jetzt endet.

    Hier schreiben die spätestens September, aber Panik dürfte schon vorher ausbrechen.

    Auf dem Ölmarkt droht schon bald "echte Panik"
    ...

    Hauptstabilisator des globalen Ölmarktes waren in den vergangenen Wochen die USA, die ihre Exporte um mehr als zwei Millionen auf fast sechs Millionen Fass pro Tag erhöht haben. Ein Großteil dieses Öls stammt aus Vorräten. Vor allem die Strategische Petroleum-Reserve (SPR) der US-Regierung ist zuletzt in Rekordtempo geschrumpft. Ganz aufgebraucht wäre sie bei dem aktuellen Entnahme-Tempo frühestens im September. Allerdings dürfte schon lange vorher Panik am Ölmarkt ausbrechen, wenn absehbar würde, dass die Vorräte zur Neige gehen.

    ...

    Wie kann es sein, dass man, nachdem Altmaier die Energiewende, und damit die deutsche Wirtschaft, so fundamental beschädigt hatte, eine Fr. Reiche Wirtschaftsministerin spielen lässt? Geht es jetzt ohne Scham nur noch um Selbstbereicherung, hat man politisch nichteinmal mehr den Anstand, so zu tun, als würde man sich in den Dienst des Landes stellen?

    Du darfst Altmaier und Reiche nicht getrennt betrachten, Frau Reiche war auch schon damals (2009-2013) als Staatssekretärin für Altmaier tätig...die bringt jetzt also halt einfach das zu Ende was sie selbst damals angefangen hat.

    Mach mal langsam....du hast und wirst nicht verstehen, worum es mir geht, und for the love of god, das ist auch okay. Du bastelst an Lösungen im System, ich rede darüber, warum das System so gebaut ist, dass Leute überhaupt basteln müssen, um klarzukommen. Verstehst du? Ich respektiere deinen Anspruch (mal ganz davon ab, dass er zwar von oben herab ist und jetzt nicht neu, originelle, oder zum Ende hin skalierbar oder so, aber geschenkt). Dieses „mach selbst, sei kreativ“ ist genau diese Nummer, bei der Verantwortung nach unten wandert und oben alles stabil bleibt. Das System hält sich nicht nur über Zwang am Laufen, sondern darüber, dass Leute seine Logik übernehmen und reproduzieren. Das ist einfach die Ideologische Grundlage und das meinte ich auch mit "so bin ich auch sozialisiert". Und ganz offensichtlich werden auxh solche Verhaltensweisen belohnt, die einen dazu bringen, sich anzupassen und mitzumachen, sich selbst zu organisieren. Du hinterfragst zwar auch die Spielregeln, aber ja auch nur in einem Umfang, dass es keinem wehtut. Das Schräge daran ist ja, dass du damit das Ding nicht auflöst, sondern eher noch sauberer zum Laufen bringst (also den Schuh, den du mir anziehen willst, der passt mindestens genauso gut auf deinen Fuß). Die Abhängigkeiten verschwinden nicht, sie werden nur neu organisiert und oft sogar (in diesem Falle technologisch) zementiert (zumindest bei PV, die Pisse kriegst du auch noch selbst produziert). Deshalb redest du hier schon seit Threadbeginn am Thema vorbei. Du zeigst, wie man im System überlebt und dieses allenfalls umgeformt wird. Ich frage, warum wir es die ganze Zeit stabilisieren, während wir glauben, uns daraus zu befreien. Ich habe null den Anspruch, hier aus dem Forum heraus etwas zu verbessern, aber auch das sollte nach all den Jahren inzwischen klar sein.


    Mach du deine Drecksarbeit, für die du ganz offensichtlich Kapazitäten hast, sei der White Knight, den Deutschland nicht verdient, aber gerade braucht.

    Genau so einen Bullshit habe ich erwartet, da kommt nicht viel mehr als subjektive Projektion und Dinge die auf mich und das was ich mache garnicht zutreffen, daher trifft das hier auch umgekehrt zu:

    Mach mal langsam....du hast und wirst nicht verstehen, worum es mir geht, und for the love of god, das ist auch okay.

    Davon abgesehen...

    Dieses „mach selbst, sei kreativ“ ist genau diese Nummer, bei der Verantwortung nach unten wandert und oben alles stabil bleibt.

    ...entziehe ich dem System seine Macht über die Menschen denen ich helfe, ich mache das ganz der Hackerethik nach - Mißtraue Autoritäten – fördere Dezentralisierung - und Sorge unten für Stabilität, nicht oben, auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst oder gerne verdrehen möchtest.


    Ob du oder andere hier das verstehen spielt für mich auch keine Rolle, aber ich möchte nochmal darauf hinweisen das die Destabilisierung des gegenwärtigen Systems wenn überhaupt von unten ausgehen muss, nicht von oben.

    Und daran muss man sich nunmal aktiv selber beteiligen, und das nicht nur virtuell sondern vorallem in der Realität, da wird keiner kommen und den Job für dich/euch machen.


    So, ich bin dann wieder ein paar Tage weg und warte auf die nächste Runde Bullshit die man glaubt mir vorwerfen zu können.

    Ich bin auch absoluter PV- und Pissef, aber das als originelle Idee mit dem Dünger zu framen ist schon ein weirder Flex, neben der ganzen Solarnummer. Das hier als kreative Lösung zu verkaufen hat schon was von „zieht euch halt an den eigenen Schnürsenkeln aus der Krise“. Und dieses ganze „man muss nur ein bisschen anpacken und kreativ sein“ klingt dann auch verdächtig nach dieser Merzschen Eigenverantwortungsrhetorik, bei der strukturelle Probleme plötzlich zum individuellen Mindset wird.

    Nein, es ist kein "weirder Flex" (das ist für mich eher die Art wie abwehrend du reagierst), sondern basiert ganz einfach auf der Tatsache das ich gerne ganz allgemein Dezentralisierungsprozesse fördere welche die Abhängigkeit der Menschen von diesem System verringert welche bisher durch den eher zentralen Aufbau dieses Systems geschaffen wurde, dazu gehört neben der lebensnotwendigen Versorgung mit Energie auch die Versorgung mit Dünger zur Herstellung von Lebensmitteln.


    Vom Potenzial her liegen wir wohl beim Stickstoff bei bis zu 25% welches man alleine über menschliche Ausscheidungen ersetzen könnte.

    Die Forschenden sind überzeugt, dass mit Nitrat angereicherte Urindünger ein enormes Potenzial als Dünger in der Landwirtschaft haben. Wie das Team im Fachjournal Frontiers in Environmental Science berichtet, könnten so bis zu 25% der herkömmlichen synthetischen Mineraldünger in Deutschland durch Recyclingdünger aus menschlichem Urin und Kot ersetzt werden. Dafür müsste allerdings die Düngemittelverordnung, die menschliche Fäkalien und Urin als Ausgangsstoffe für Dünger in Deutschland verbietet, geändert werden.

    Würde man Tiere mit einbeziehen liegt das Potenzial dann noch deutlich höher, ich behaupte einfach mal das 50% vom Stickstoffdünger sich damit ersetzen lassen.


    Nebenbei ist das ein netter Ansatz den Energieverbrauch deutlich zu senken, für Haber-Bosch geht global etwa 1% der Energie drauf, also bei 172 PWh aus 2023 etwas über 1700TWh, 25% Einsparung entsprechen ziemlich genau dem öffentlichen Stromverbrauch Deutschlands des Jahres 2023 (435TWh).

    Es ist manchmal schon ulkig, dass man seit 10 Jahren Mitglied in diesem forum ist und man meint immer wieder die Ollsten Kamellen hier vorzutragen, als sei ich ein schuljunge, dem man den Sinn oder Unsinn von prepping erklären müsse und das auch noch auf betriebswirtschaftlicher Ebene.

    Und ich finde es "ulkig" das Lösungsansätze welche viele Menschen unabhängiger machen würden als "olle Kamelle" abgetan wird, was du da in meinen Augen machst ist die Verteidigung der bisherigen Strukturen indem du versuchst mich und die von mir gewählten Lösungsansätze lächerlich zu machen...und das obwohl du und die meisten anderen hier garnichts besseres anzubieten hast. So wird bestimmt alles besser werden.

    Der thread hier lautet "die große transformation", und nicht "die apokalypse", obwohl es etwas bezeichnend ist, wie sehr man sich hier eine illusion Vormacht, das man sich hier mit DIY-Prepper-Balkonkraftwerken und Eigenurin in pipicanmanier ein Bullerbü errichtet. Ich mein, ich ticke ja ähnlich, ich wurde so sozialisiert, aber diese Bastelromantik ist doch genau diese Ideologie der Verwertung von Ressourcen, dass man durch mehr Effizienz, guten Willen und so alles gewuppt bekommt. Und ich weiß auch, dass du es besser weißt, aber wir tanzen hier diskursiv auf zwei verschiedenen Hochzeiten. IRGENDWANN, wird dieses Bullerbü vielleicht einmal existieren. I doubt it, aber es geht ja um due transformation.

    Wir tanzen nicht auf 2 verschiedenen Hochzeiten, du vllt. noch, aber ich hab dafür keine Zeit, denn während Leute wie du sich dafür zu fein sind möglichst viele Alternativen an dezentralen Strukturen zu schaffen müssen Leute wie ich die Drecksarbeit erledigen und sich dann von Leuten wie dir ans Bein pissen lassen.


    Das die von mir gewählten Lösungsansätze nicht für 100% der Menschen funktionieren ist mir btw auch klar, aber ich würde mich auch schon mit 50% zufrieden geben, damit hätte man schon eine massive Veränderung wenn die Kontrolle von zB Energie und Düngemittel zu 50% in den Händen der Menschen liegt (denn genau das versucht man bisher - leider sehr erfolgreich - zu verhindern).


    So, und jetzt muss ich leider wieder ran an die notwendige Drecksarbeit, sonst verändern sich die Lebensumstände der Menschen da draußen nicht, du kannst mir währenddessen hier im Forum zusammen mit einigen anderen aufschreiben was für ein Idiot ich bin und wie toll ihr doch seid und ich kann dann in ein paar Tagen wenn ich wieder Zeit habe mal gucken ob und was ich darauf antworte, ich bin schon ganz gespannt was für einen Bullshit ich da wieder vorgesetzt bekomme.

    Es ist immer wieder groß wie LDR lange traktate am Thema vorbei verfasst. Nichts davon hat mit dem was ich schrieb wieder irgendwas zu tun. Wie immer. Bitte bemüh dich nicht weiter.

    Das gilt - wie immer - auch umgekehrt aus meiner Perspektive, du schiebst hier doch genauso deinen Film und gehst nicht auf andere ein.


    Btw, Vorschlag für dein neues Profilbild:

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    Auch ökonomisch Sinnvolles muss man sich erst einmal leisten können.

    Naja, eigentlich genau umgekehrt, teure fossile Brennstoffe muss man sich erstmal leisten können, totale Abhängigkeit und Ausbeutung ist in der Welt der fossilen Brennstoffe halt normal und daran gehen die Leute kaputt, nicht an günstigen EE die in sehr kurzer Zeit die Investition wieder reinholen.


    Btw, es geht teilweise sogar ohne "sich erst einmal leisten können", ältere aber noch funktionsfähige PV Module aus Repowering Projekten bekommt man zB oft umsonst, dafür muss man sich halt nur mal aktiv umschauen, auch ich habe in der Vergangenheit schon ein paar kW ältere Module verschenkt, unter den Abnehmern waren auch Leute die Bürgergeld/Grundsicherung beziehen und sich zB quasi fast umsonst 1kW Balkonkraftwerke oder Fassadenanlagen etc gebaut haben und jetzt jedes Jahr grob 200-300€ weniger Stromkosten haben...es geht dabei also nicht nur um leisten können, sondern auch um Kreativität bei der Lösung von Problemen, man muss sich (oder andere) nicht pauschal hinter "kann ich mir nicht leisten" verstecken.

    Hier übrigens der vermutlich klarste Vortrag zum EROI Problem und Kollaps von Joseph Tainter. Der Vortrag ist schon älter, viele der genannten Zahlen (z.B. über die Erntefaktoren erneuerbarer energien) sind heute nicht mehr gültig. (Gerade die Kombo Wind, Solar und Geothermie hat ein EROI von bis zu 30:1).

    Keine Sau wird weltweit großflächig Geothermie einsetzen, es mag einige wenige Orte geben wo es sich vllt unter guten Bedingungen lohnt, aber weltweit betrachtet wird es primär nur PV+Wind und Speicher sein, der Rest wird eher unrelevant, darüber sind sich eigentlich auch alle die sich damit ernsthaft beschäftigen einig...und Deutschland gehört zB ganz klar nicht zu den Orten wo Geothermie im größeren Maßstab genutzt werden wird, wer das behauptet hat sich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt.

    Wenn jetzt erneuerbare Energien mit hochdruck ausgebaut werden und wir unseren dringenden Bedarf an Kohlenwasserstoffen (wo wir nicht darauf verzichten können) mit E-Fuels decken, haben wir uns vom Golf abgekoppelt. Diese Rohstoffe sind auch wichtig für eine Chemische Industrie und die daran hängende Versorgung mit Pharmazeutika. auch hier kommt eine Lücke auf uns zu, aber Deutschland hat absolut die Möglichkeit die Produktion hier wieder hochzufahren.


    Das alles aber stösst auf den Widerstand der Kapitalisten und wird nur in direkter Konfrontation auf der Strasse möglich werden. Die Alternative ist, das wenige Feudalherren in gesicherten Palästen leben, während der Rest der Gesellschaft in Armut und Elend versinkt.

    Ich denke dafür braucht es keinen "Widerstand auf der Straße", sobald die bisherigen Bedingung der fossilen Welt wegbrechen werden auch einige Kapitalisten sich nach Alternativen umschauen und aufgrund der ökonomischen Umstände die EE entdecken und damit dann natürlich auch Wasserstoff produzieren und darauf folgend dann Düngemittel mit Haber-Bosch etc. ...und das sind alles Dinge die wir so oder so wegen der Energiewende hätten machen müssen, wenn das jetzt schneller passiert ist das sogar von Vorteil als wenn sich das Elend der alten fossilen Welt noch weiter fortgesetzt hätte.

    Wie Alienobserver meinte, wird das demnächst einen enormen Backlash geben (nicht hier, da wir unseren Düngmittelstockpile schon irgendwie befriedigt bekommen, da wir einfach mehr Geld haben als die ganzen, armen anderen Länder).

    Man könnte es wie gesagt auch als Herausforderung betrachten und mit etwas Kreativität und alternativen Lösungsansätzen den Problemen entgegentreten.


    Jeder Mensch und jedes Tier ist zB ein Produzent von Düngemittel, bisher betrachten viele das nur als Abfall und nicht als Lösung für irgendwas, aber im Urin ist halt viel Stickstoff enthalten den man direkt für Pflanzen verwenden kann, soviel das man es sogar ordentlich verdünnen muss weil sonst der EC Wert viel zu hoch ist (je nachdem wie hydriert oder dehydriert man ist) und die Pflanze bei zuviel Nährstoff bzw Überdüngung abstirbt.

    Direkt in Zahlen, Starkzehrer können max. so 1,5 bis 2 mS/cm verwerten, Urin liegt aber je nach Hydrierung/Dehydrierung afair meist zwischen 5-15 mS/cm, daher viel zu hoch...und da liegt afaik auch das Problem warum das nicht verwendet wird, man hat starke Schwankungen und Probleme bei der Dosierung, man brauch halt ein Messgerät um das Düngemittel einzustellen.

    Wer kein spezielles EC Messgerät hat könnte im Notfall aber auch ein Multimeter verwenden, so ganz grob funktioniert das wohl, denn der Kehrwert der elektrischen Leitfähigkeit ist der elektrische Widerstand, damit kann man das schon halbwegs einschätzen.


    Davon abgesehen ist die verstärkte Nutzung von Hülsenfrüchten sinnvoll, teilweise passiert das sogar schon die letzten Jahre verstärkt wegen Vorschriften bei Düngemitteln.

    Die Restriktionen bei der Düngung werden immer schärfer. Umso bedeutender ist die Leistung der Leguminosen: Sie sind als einzige Pflanzenfamilie in der Lage, Luftstickstoff (N2) zu binden. Dahinter steckt ein komplizierter Mechanismus. Er funktioniert nur deshalb, weil Pflanzen und Bodenbakterien wie in einem Getriebe zusammenarbeiten. Unglaubliche 200 bis 400 kg N/ha können auf diesem Weg aus der Luft über den Boden pflanzenverfügbar werden. Die Symbiose ist damit nicht nur für ökologisch wirtschaftende Betriebe wertvoll.

    ...hab den Gedanken gehabt, zum Prepper zu werden... es klingt absolut romantisierend, aber ich glaube man tut gut daran, sich gedanklich von jeglicher form von westlichem Luxus langsam zu entwöhnen. Meine Kinder sind 2 und 5, die kriegen das noch hin....

    Eine autarke PV Anlage ist eine viel wertvollere Investition und genau das was Prepper eigentlich tun müssten wenn sie ein Interesse daran hätten langfristig autark zu sein, dieses horten von Konservendosen etc ist keine langfristige Strategie.

    Also, was hält sogar euch davon ab die Dringlichkeit dieser Entwicklung zu akzeptieren?

    Naja, was gerade Dringlichkeit hat ist eine Frage der Prioritäten...und die liegen bei mir nicht auf Endzeit-Beitrage fürs Forum, denn die Paletten in meiner Garage mit dem ganzen Elektrokram und PV Modulen und LFP Zellen etc installieren sich nicht von alleine, daher hab ich aktuell neben der Erweiterung meiner eigenen Anlage auch genug bei Freunden und Bekannten/Kollegen etc zu tun.


    Das ist auch - wie schon beim Beginn des Kriegs zwischen Ukraine und Russland -der einzige gute Teil an der ganzen Entwicklung, jeder der noch halbwegs bei Verstand ist wird sich ganz einfach aus ökonomischen Gründen schnellstmöglich von fossilen Brennstoffen abwenden wollen und die Nachfrage nach günstiger Energie kann nur durch EE gedeckt werden, speziell vorallem die PV spielt da weltweit die Hauptrolle.


    Das der EROI - auf dem du die ganze Zeit gerne rumreiten willst - von fossilen Brennstoffen immer schlechter wird ist zwar richtig, aber...

    Der EROI der meistbegehrten Energieressource Öl ist im vergangenen Jahrhundert von 100:1 auf etwa 10:1 gefallen, mit dem klaren Beweis, dass die natürlichen Erschöpfungskurven allesamt abfallend sind. Ein EROI von mehr als ca. 3 ist schließlich das, was nötig erscheint, um die Energie für wichtige soziale Aufgaben wie Regierung, Rechts- und Finanzinstitutionen, Transportinfrastruktur, Fabrikation, Gebäudekonstruktion und -erhaltung und die Lebensstile aller Mitglieder einer gegebenen Gesellschaft bereitzustellen.

    ...von einem Kollaps des Systems bzw der Zivilisation sind wir dann doch selbst bei reiner Betrachtung von fossilen Brennstoffen noch etwas entfernt, da müssten wir nämlich unter 3:1 fallen und diesen Zustand sehe ich noch nicht ansatzweise erreicht und afair würden in dem Bereich dann auch erstmal Alternativen wie Fischer-Tropsch Anlagen zur Kohleverflüssigung wieder in den Bereich eines sinnvollen Betriebs kommen und verstärkt genutzt werden, neue Anlagen schaffen afaik einen EROI von bis zu 5:1 bei Preisen bis 25$ pro Barrel, siehe die Anlagen von Sasol in Südafrika.

    Kommerziell sind beispielsweise die Kohleverflüssigungsanlagen in Südafrika hervorzuheben, die mit einer Produktion von 160.000 Barrel/Tag ungefähr ein Drittel des südafrikanischen Kraftstoffbedarfs decken. Dabei handelt es sich um drei von Sasol betriebene Fischer-Tropsch-Anlagen; die Errichtung einer vierten Anlage ist vorgesehen. Das Syntheseprodukt kann hier zu einem Preis von ca. 25 $/Barrel erzeugt werden.

    Wie wirtschaftlich das ist hängt halt ab von den Preisen am Weltmarkt ab, in den letzten Jahren war das aber schon teilweise der Fall.

    Die Kosten der Kohleverflüssigung liegen derzeit bei 25–45 US-$ je Barrel Öläquivalent. Damit waren die Verfahren der Kohleverflüssigung bei den Erdölpreisen von 2010 wettbewerbsfähig, bei den Preisen von 2016 nicht mehr, hingegen seit 2021 in mehreren Ländern wieder wirtschaftlich höchst interessant.

    Ich bin jetzt natürlich kein Fan von Kohleverflüssigung bzw fossilen Brennstoffen, aber das ist halt auch eine Entwicklung die man berücksichtigen muss, es gibt unter Umständen Alternativen und aktuell dürften zB viele Fischer-Tropsch Anlagen wieder halbwegs wirtschaftlich arbeiten können.


    Btw, anstatt der fossilen Welt wende ich mich wie gesagt lieber den EE zu, bei der Photovoltaik sind wir momentan bei neuen Anlagen je nach Standort und bei gut ausgelegten (also vorallem Ausichtung Süd ohne im Tagesverlauf groß auftretende Verschattung) Anlagen bei einem EROI von bis zu 20:1 (mit absehbar steigender Tendenz auf 25:1 durch weitere Entwicklung/Verbesserung).

    Ich finde ja, wenn man an dem Punkt ist, humanoide Roboter gegen humanoide Roboter kämpfen zu lassen, ist es eigentlich nur noch ein Mü bis zur Erkenntnis, dass man eigentlich auch Streichhölzer ziehen oder den ganzen Scheiß gleich komplett sein lassen könnte. Nicht?

    Wieso, vorher ging es doch auch hauptsächlich um die technologische Dominanz bei Waffen bzw Panzern und Flugzeugen und Raktenreichweiten und Radar und Präzision etc., oder meinst du nicht?


    Humanoide Roboter werden dabei aber sehr wahrscheinlich nicht eingesetzt werden, aber halt jeweils für den Zweck ausgelegte Drohnen am Boden, im Wasser und in der Luft.


    In der Ukraine wird das ja jetzt bereits länger in größerem Maßstab gemacht weil denen die Leute ausgehen bzw gewisse Zonen durch die ganzen Roboter (von denen mittlerweile viele tausende eingesetzt werden) zur "Killzone" bzw Todeszone werden.

    Mit Bodendrohnen durch die "Todeszone"

    Durch die große Anzahl von Flugdrohnen wird der Kampf an der Front für ukrainische Soldaten immer schwerer. Die Rüstungsindustrie setzt daher auf Bodendrohnen...

    ...
    Roboter werden auch deshalb immer wichtiger, weil sich der Krieg an der Front in den vergangenen zwei Jahren stark verändert hat. Beide Seiten setzen dort massiv Luftdrohnen ein - also Drohnen, die von einem Piloten gesteuert werden. Von ihnen gibt es inzwischen so viele, dass sich Soldaten an der Front kaum unbemerkt bewegen können.

    Es ist nicht so als wenn ich das gut finden würde, aber der Einsatz von Maschinen ist mir ehrlich gesagt generell in allen Lebensbereichen lieber als wenn dafür Menschen sich kaputt machen müssen, egal ob Krieg oder irgendwelche Drecksarbeit in der Wirtschaft etc.

    Im Januar hat Vulcan Energy die Probebohrungen des "Lionheart Projektes" erfolgreich abgeschlossen um jährlich 275 GWh grünen Strom produzieren sowie 560 GWh erneuerbare Wärme für die Region bereitzustellen. ( link)


    In Zukunft sind schon superkritische Geothermie-Kraftwerke am Oberrhein geplant. Die nötigen Temperaturen von 374° C sind dort in Tiefen von 5-7km zu finden die mit den heutigen Bohrtechniken jetzt schon erreichbar wären, wenn man denn investieren würde. Das Potential solcher superkritischen Geothermie würde die gesamte Primärenergieversorgung Deutschlands weit übertreffen.

    Zu welchem Preis ist halt die Frage, afaik wird das nämlich vorallem deshalb nicht gemacht, da kommt man am Ende auf einen zu hohen Preis pro kWh.


    Hab mal kurz nachgeguckt, bei Geothermie sprechen wir anscheinend so über min. 15-20 Cent pro kWh, bei Wind und PV sind wir aber eher bei 5-10 Cent pro kWh.


    PV und Windkraft sind vorallem so erfolgreich weil sie sehr günstig sind und mittlerweile kommt auch ausreichend Bewegung in günstige Speicherkapazität um die Fluktuation zu glätten.


    Davon abgesehen dürfte Geothermie auch wieder leider eine eher zentralisierte Struktur der Stromerzeuger ergeben, denn Privatleute werden das nicht machen, dafür sind die Kosten zu hoch.

    Ich finde zB im Gegenteil dazu gerade bei der PV (+Speicher) die starke Dezentralisierung so gut, Millionen Privatleute machen es bereits und Millionen weitere können im Prinzip noch dazu kommen.


    Und in der Zukunft werden es durch PV+Speicher auch hoffentlich eher viele dezentrale aber untereinander vermaschte Microgrids sein anstatt ein großes und eher zentrales Stromnetz.

    A microgrid is a local electrical grid with defined electrical boundaries, acting as a single and controllable entity. It is able to operate in grid-connected and off-grid modes. Microgrids may be linked as a cluster or operated as stand-alone or isolated microgrid which only operates off-the-grid not be connected to a wider electric power system. Very small microgrids are sometimes called nanogrids when they serve a single building or load.

    Also hätten wir uns die Milliardenbeträge für Dekontaminierung und Sanierung sowie Rekultivierung sparen können, jetzt wieder Reaktivierung der ehemalig viertgrößten Uranmine der Welt.

    Die Wismut AG oder ab 1954 SDAG Wismut (Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft Wismut) war ein Bergbauunternehmen auf dem Territorium der Sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR. Zwischen 1946 und 1990 wurde auf dem Gebiet durch die Wismut die weltweit viertgrößte Menge an Uran (nach der UdSSR, den USA und Kanada) produziert. Das an Standorten in Sachsen und Thüringen geförderte und aufbereitete Uran war die Rohstoffbasis der sowjetischen Atomindustrie. Das Nachfolgeunternehmen Wismut GmbH (mit Hauptsitz in Chemnitz) ist als Bundesunternehmen mit der Sanierung und Rekultivierung der Hinterlassenschaften des Wismut-Bergbaus betraut.

    Da hätte Söder vermutlich auch kein Problem mit, ist ja nicht in Bayern.


    Und überhaupt macht es im Vergleich zu Solaranlagen oder Windkraftanlagen doch viel mehr Spaß eine Uranmine in der Nachbarschaft zu haben, denn die sind ja total umweltfreundlich und auch fast garnicht für radioaktive Kontminierung der Umwelt bekannt und machen außerdem keinen "schädlichen Infraschall" wie gefährliche Windkraftanlagen.

    Damit es "interessant" wird (ich würde es mir nicht wünschen, da kann man sich alternativ auch einen Atomkrieg wünschen) brauch man eher sowas wie den Impaktor welcher das Nördlinger Ries geschaffen hat.

    Das Nördlinger Ries (regional auch kurz Ries genannt) ist ein Natur- und Kulturraum im Südwestdeutschen Stufenland; es liegt zwischen Schwäbischer Alb und Fränkischer Alb im Städtedreieck Nürnberg–Stuttgart–München. Das Ries bildet ein nahezu kreisförmiges, flaches und tiefer liegendes Becken von gut 20 km Durchmesser, das sich deutlich von der Mittelgebirgslandschaft der Alb unterscheidet. Aufgrund der im Ries gefundenen Gesteine, insbesondere des Suevits, wurde das Ries zunächst für eine vulkanische Struktur gehalten. Erst 1960 konnte nachgewiesen werden, dass es durch einen Impakt, d. h. den Einschlag eines Asteroiden, – vor etwa 14,6 Millionen Jahren – entstand.

    War wohl so 1,5km groß...

    Der Meteorit, der vor 14,6 (±0,2) Millionen Jahren im Miozän (Langhium) das Nördlinger Ries erzeugte, dürfte einen Durchmesser von etwa 1,5 km gehabt haben und mit einer Geschwindigkeit von etwa 15 bis 50 km/s (das entspricht 54.000 bis 180.000 km/h) eingeschlagen sein. Die Explosion beim Auftreffen des Meteoriten hatte die Energie von etwa 24 Gigatonnen TNT-Äquivalent (das entspricht etwa 1,8 Millionen Hiroshima-Bomben).

    ...und hatte damit schon ordentlich Zerstörungspotenzial,

    Einzelne Steine des Auswurfs flogen bis zu 70 km weit, Tektite sogar bis zu 450 km. In wenigen Minuten war ein Krater von beinahe 25 km Durchmesser und rund 500 m Tiefe entstanden. Leben im Umkreis von mindestens 100 km wurde ausgelöscht.


    Von welcher Renaissance redet sie? :/

    Die sprechen hauptsächlich von den SMR (small modular reactor) , also eher kleine Reaktoren mit wenig Leistung die dadurch noch teurer sind als die großen Reaktoren (und welche jetzt schon aus ökonomischen Gründen kein Schwein mehr bauen will).


    Eine "Renaissance" gibt es daher nicht und wenn man nicht demokratische Länder wie China aus der Betrachtung rausnimmt, dann ist der Zubau gleich Null.

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    Aber sehr wahrscheinlich geht es dabei eher um die militärische Perspektive, Atom-U-Boote (oder Flugzeugträger) sind zB auch etwa in der Leistungsklasse und man kann so die Kosten aus dem militärischen Bereich teilweise auf den zivilen Bereich abwälzen und die SMR passen halt teilweise auch auf einen LKW und können zB auf dem Schlachtfeld viel Energie liefern.

    In Wirklichkeit stehen hinter dem Versuch, die Atomenergie als „Zukunftstechnologie“ umzudeuten, handfeste finanzielle, geopolitische und militärische Interessen. Die seit Jahrzehnten krisengeschüttelte Atomindustrie setzt alles daran, relevant zu bleiben, denn sie ist auf weitere Subventionen und Forschungs- und Entwicklungsgelder angewiesen. Die tatsächlichen Erfolgsaussichten ihrer Atomprojekte sind dabei zweitrangig. Diese Strategie ist dort besonders erfolgreich, wo auch die Politik die Atomindustrie am Leben halten will. Dahinter steht oft der Wunsch nach geopolitischem Einfluss und militärischer Schlagkraft. Überschneidungen zwischen ziviler und militärischer Atomindustrie „verstecken“ einen Teil der Kosten für Atomwaffen und Atom-U-Boote. Mobile Minireaktoren können auch direkt militärisch genutzt werden.

    Außerdem eignen die sich teilweise auch deswegen weil die waffenfähiges Plutonium produzieren können.

    Neue Reaktorkonzepte bergen erhebliche Proliferationsrisiken. Wie groß die Gefahr der Weitergabe von spaltbarem Material oder Know-how ist, hängt von Konzept, Reaktordesign und Brennstoff ab. Besonders SMR würden eine lückenlose Kontrolle erschweren, da sie weltweit verteilt wären. Einige Generation-IV-Reaktoren könnten sogar waffenfähiges Plutonium in Reinform produzieren. Selbst vermeintlich „sichere“ Brennstoffe wie Tritium und Thorium sind problematisch: Tritium dient als „Booster“ für Atomwaffen, und aus Thorium lässt sich relativ leicht waffenfähiges Uran-233 gewinnen. Aus einem Thoriumreaktor ausreichend Material für den Bombenbau abzuzweigen, wäre sogar relativ einfach.

    Studie: Strom aus Gaskraftwerken zwei- bis dreimal teurer als aus Erneuerbaren-Backups

    Das Forum Ökologische Marktwirtschaft hat im Auftrag von Green Planet Energy die Kosten von Gaskraftwerken berechnet und kommt auf bis zu 67 Cent je Kilowattstunde – vor allem aufgrund externalisierter Kosten. Diesen Faktor gibt es bei Backups auf Basis von Erneuerbaren nicht, weshalb sie viel günstiger wären.

    Für ein errichtetes Gaskraftwerk mit 500 Megawatt Leistung und 1.000 Volllaststunden – eine für den Betrieb als Backup-Kraftwerk nicht zu geringe Annahme – muss man Stromgestehungskosten von rund 19,2 Cent je Kilowattstunde kalkulieren, davon 6,8 Cent für den volatilsten Posten, nämlich das Gas. Addiert man 100 Euro pro Tonne CO2 an Kosten aus dem Emissionshandel hinzu, sind es 23,0 Cent je Kilowattstunde. Bezieht man jedoch auch die externalisierten Kosten mit ein, also solche, die zwar entstehen, aber nicht vom Kraftwerksbetreiber getragen werden, dann sind es 35 bis 67 Cent. Und selbst diese Summe kann durch geopolitische Krisen jederzeit noch weit höher ausfallen.

    Systematisch unterschätzt werde auch die Klimaschädlichkeit von Erdgas. Jedes neue Kraftwerk verursache über seine Gesamtlaufzeit bis zu 8,4 Millionen Tonnen CO₂ sowie Klimaschäden von bis zu 7 Milliarden Euro, die nicht über den CO2-Preis abgedeckt seien. Für Deutschland, das Erdgas zu 95 Prozent importiert, tauchten erhebliche Teile der Gesamtrechnung gar nicht in der Klimabilanz auf, weil sie bei Förderung und Transport im Ausland entstehen.

    Das war auch schon vor dem Ukrainekrieg wahr und dann nach Kriegsausbruch sind Grünenpolitiker nach Katar um Sandalen zu küssen. Ergo ist es egal, ob die Leute ganz offensichtlich trottel sind, da sie mächtig bleiben.

    Bei aller Kritik, aber wir hatten einen noch nie dagewesen Rekordzubau bei Solaranlagen dank "Grünen" bzw Habeck (in einer Größenordnung die von vielen in der Vergangenheit als unmöglich dargestellt wurde , auch hier im Forum)...kann man ignorieren wenn man will, mach ich aber nicht, dann würde ich mich auf die Seite der Idioten schlagen.


    Hätten wir so weiter machen sollen, aber leider haben wir jetzt die alte Reiche welche die Interessen der Fossil Fuel Lobby vertritt.

    Das hat auch unsere Bundesreichtumsministerin Reiche neulich bei der Frage nach der Ölversorgung nicht so richtig verstanden oder verstehen wollen, aber selbst wenn man kein Gas mehr beim Kremlsatan kauft, wird auch das lupenrein demokratischste Gas auf dem Weltmarkt teurer, wenn große Gasexporteure wie Russland von anderen Kunden dann in neuen Verträgen höhere Weltmarktpreise verlangen. Putin macht im Interview gar kein Geheimnis daraus, dass es ihm dabei auch ums Geschäft geht.

    Das Prinzip von Angebot und Nachfrage und damit steigenden oder sinkenden Preisen ist mir (und vermutlich auch Frau Reich, aber die ist halt eine Lobbypuppe und verfolgt andere Interessen) durchaus bekannt, war aber an der Stelle bei mir nicht das Thema, es ging um die Sicherheit bei unserer Versorgung mit Gas...und da haben LNG oder "Putin" aktuell eher wenig Einfluss drauf, dafür sind die Anteile zu klein.


    Das die Preise steigen weil das Angebot am Weltmarkt kleiner wird bzw die Transportrouten gestört sind wäre btw alleine bei Erdgas weniger ein Problem, aber leider ist neben Erdgas auch Erdöl betroffen und die Preisentwicklung beider Energieträger ist aneinander "gekoppelt" weil beide zusammen einen großen Teil des Weltenergiebedarfs decken (und daher sehen wir aktuell auch sogar einen Preisanstieg bei Kohle).

    Global-primary-energy_till_2023.png

    Edit:

    Ich persönlich würde die Aufmerksamkeit an der Stelle lieber auf die EE lenken, hätten wir davon genug könnten wir der Situation deutlich entspannter entgegensehen...aus der Sicht ist der Krieg eigentlich ein Geschenk, jeder der an fossilen Energieträgern festhalten möchte ist jetzt deutlich sichtbar ein ziemlicher Trottel.

    Wobei das niederländische und belgische Gas Transitgas ist, welches entweder ebenfalls aus Norwegen stammt, oder LNG ist, d.h. die Aufstellung dort ist so nicht aufschlussreich.

    Ja, ein kleiner Anteil, ich habe beim tippen des Beitrags sogar überlegt ob ich das erwähne, aber dafür erschien mir das zu unrelevant, da bewegt man sich afaik realistischweise eher irgendwo im einstelligen Prozentbereich (keine 20%) von deren Anteil.