Beiträge von LDR

    Möglicherweise hat der technisch betrachtet einfach keine Ahnung, denn was ich so anhand der Daten sehe von der verbleibenden Kraftwerksleistung und der Kapazität zum Import über die Stromleitung in umliegende Länder...rein technisch sollte das eigentlich gehen, gerade am Tag hat Ungarn wie gesagt durch eigene PV idR genug Leistung, nur in der Nacht werden die verstärkt importieren müssen, aber dann ist der Bedarf eh geringer als am Tag, daher sehe ich das nicht als Problem.

    Ich bin da leider sehr unbelesen, aber - zumal in Frankreich wohl auch wieder Tiefwasserstände und Kühlungsnot herrschen - weiß jemand, ob das auch Auswirkungen auf die "Kupferplatte" also das EU-europäische Gesamtnetzwerk hat?

    Naja, ich hab mal nachgeguckt und werf mal zur Einschätzung ein paar Zahlen in den Raum.


    In den letzten Tagen lag die Stromerzeugung bzw der Stromverbrauch in ganz Europa grob zwischen 250GW in der Nacht und bis zu 370GW in der Spitze am Tag.


    Die gesamte Stromerzeugung/der gesamte Stromverbrauch in Ungarn lag in den letzten Tagen zwischen grob 2GW in der Nacht und 5-6GW in der Spitze am Tag, wie man sieht also nur ein kleiner Anteil im Vergleich zu ganz Europa. Und durch PV Strom wird in Ungarn Mittags - also immer dann wenn die Spitzenlast auftritt - aktuell grob 3-4GW Strom erzeugt, diese Leistung kann man tagsüber vom Bedarf schonmal wieder abziehen.


    Und die Erzeugung der Atomkraftwerke in Ungarn lag in den letzten Tagen/Wochen zwischen 1,8-1,9GW und wurde jetzt durch die Abschaltung auf eine Erzeugungsleistung von etwa 0,8-0,9GW reduziert...es muss also eigentlich nur etwa 1GW Leistung durch Import ersetzt werden.


    Wenn ich mir dann den Strom Import/Export von Ungarn und den Nachbarn angucke, dann sehe ich da teilweise 2,5 - 3GW Leistung aus der Slowakei, 2-3 GW aus Rumänien und 1,5 - 2GW aus Österreich, die Stromleitungen zwischen diesen Ländern sind also ausreichend stark.


    Aktuell sieht man das Ungarn also vorallem Nachts etwas mehr importieren muss, am Tag durch die PV allerdings kaum zusätzlicher Bedarf besteht.


    In der Nacht ist allerdings auch europaweit genug Leistung als Reserve da (siehe oben, 250GW in der Nacht vs 370GW am Tag) , die Spitzenlast tritt immer nur Mittags auf, wird aber im Sommerhalbjahr europaweit in fast allen Ländern mittlerweile ausreichend von PV abgedeckt, den Tag brauch man also garnicht mehr wirklich betrachten, nur die Nacht ist relevant.


    Fazit: Ich sehe da eher kein Problem für Ungarn oder wegen Ungarn, denn es ist schon im Gesamtverhältnis ein viel zu kleines Land und das bischen zusätzlicher Bedarf wird die europäische Kupferplatte wohl gut wegbügeln.

    "...a 2 meter tall centaur robot designed to enter disaster zones too dangerous for humans."

    Das Ding hast du hoffentlich nur angeschleppt damit man sich darüber lustig machen kann, denn diese Fehlkonstruktion kann doch offensichtlich absolut garnichts (abgesehen davon Idioten zu beeindrucken die keine Ahnung haben) , wie soll dieses Gerät in einer disaster zone (also zB viel Hitze/Feuer) länger als ein paar Sekunden überleben?


    Wie ein ernsthaft halbwegs sinnvoll einsetzbarer Roboter für eine disaster zone aussehen muss kann man zB bei der Feuerwehr sehen.

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    Die Zahl (160k) kann irgendwie nicht stimmen bzw ist schon wieder veraltet, hier schreiben die alleine in Frankreich werden 200k Menschen evakuiert.

    Waldbrände in Frankreich weiterhin außer Kontrolle

    Die Waldbrände im Südwesten Frankreichs bewegen sich weiterhin auf die Großstadt Bordeaux zu und sind nur noch 30 Kilometer entfernt. Mehr als 200.000 Menschen wurden evakuiert. Die französische Regierung stationierte Soldaten.

    Social scoring haben wir hier zum Glück noch nicht und da kann ich auch gut drauf verzichten.

    Naja, Facebook, BigData und Schufa und Co lassen grüßen...

    Social Kredit Scoring: Verhindern Ihre Facebook-Freunde Ihren Kredit?

    ...

    -Es geht um Bewegungsdaten, die Nutzer von mobilen Endgeräten durch deren Standortbestimmung übermitteln. Dabei werden auch Bewegungsdaten anderer Nutzer am selben Ort berücksichtigt – und womöglich ein "schlechter Umgang" diagnostiziert.

    -Außerdem werden Einkäufe analysiert – und zwar offenbar nicht nur quantitativ („wie viel und wie oft“?), sondern auch qualitativ (was?).

    -Und schließlich werden offenbar Angaben, die Nutzer im Netz machen, auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft.

    Mit geeigneter Software zur Sprachanalyse lässt sich mittlerweile ein psychologisches Profil von Menschen erstellen – gut möglich also, dass auch Posts und Kommentare im Internet unter dem Gesichtspunkt der Kreditwürdigkeit ausgewertet werden.

    ...

    Anfang August wurde bekannt, dass Facebook selbst ein Patent für Bonitätsprüfungen mit Verfahren des Social Scoring angemeldet hat.

    Der Schwerpunkt liegt dabei offenbar auf der Bonität der Personen, die mit einer zu bewertenden Person verbunden sind.

    Damit wird eine Art „digitales soziales Umfeld“ erschaffen, in dem jene mit vielen Ärzten und CEOs in der Freundesliste Vorteile gegenüber jenen mit Arbeitslosen, Geringverdienern und Vorbestraften besitzen

    ...seit Juni 2012.

    Dass Social Scoring für Auskunfteien relevant ist, wurde spätestens im Juni 2012 deutlich:

    Damals wurde bekannt, dass die SCHUFA in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam Projektideen für die Nutzung von Daten aus dem Internet für Bonitätsprüfungen entwickeln ließ.

    Im Rahmen des Projekts sollten Möglichkeiten entwickelt werden, mit „aus dem Web generierte Informationen“ mit anderen Daten zu verknüpfen.

    Bei uns macht der Staat das Scoring halt nicht selber, sondern hat es schön privatisiert und damit ausgelagert um sich nicht selbst die Hände schmutzig zu machen...in Schutz genommen wird das von staatlicher Seite halt leider auch, die Unternehmen wie Schufa müssen NICHT offenlegen wie und was in dieses Scoring mit einbezogen wird, können aber massiv Einfluss auf den Zugang zu Wohnraum, Krediten etc nehmen.

    Was ist mit Lanzen die man von E-Rollern oder Segways einsetzt?

    Ich denke wenn du dabei auch eine Ritterrüstung trägst ist das kein Problem, dann denkt eh keiner mehr das du noch ganz klar im Kopf bist.

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    wusste ich garnicht das ich mit einem meiner 3 recurve bows so rumlaufen kann.

    Ich hatte mal vor vielen Jahren einen Compound Bogen (einstellbar bis 75 Pfund) und habe mir diese Frage halt vorm Transport davon gestellt, denn ich dachte auch das so ein Ding ja eigentlich eine tödliche Schusswaffe ist und man mit sowas doch nicht einfach in der Fußgängerzone spazieren gehen darf, aber so ist es halt.

    Du musst dich in dem Park leider mit Schlagringen, Totschlägern, Reizgas oder Armbrüsten verteidigen.

    Ne, Armbrust fällt in Deutschland unter das Waffengesetz weil die Energie von der Mechanik gespeichert hast und diese auf Knopfdruck abgegeben werden kann, die Armbrust kannst du daher in der Öffentlichkeit leider nicht mitnehmen.


    Dafür kannst du aber Pfeil und Bogen einpacken, damit darf man wirklich legal rumlaufen.

    Die rechtliche Situation wird dabei durch das Waffengesetz (WaffG) geregelt. Entscheidend für die Beurteilung sind dabei die Paragraphen § 1 und § 2 WaffG sowie die dazugehörigen Anlagen. Grundsätzlich ist der Bogen nach § 1 WaffG eine Waffe. Die Anlage 1 zum WaffG (zu Paragraph § 1 Absatz 4 WaffG) definiert in Abschnitt 1, Unterabschnitt 2, Nummer 2 als den Schusswaffen gleichgestellte Gegenstände mit „… bei denen bestimmungsgemäß feste Körper gezielt verschossen werden, deren Antriebsenergie durch Muskelkraft eingebracht …“, was soweit auch den Bogen umfassen würde. Jedoch folgt dann die Einschränkung „… und durch eine Sperrvorrichtung gespeichert werden kann.“ Somit gilt die Nummer 1.2.2 der Anlage 1 zwar für Armbrüste, aber nicht für Bögen. Auch an keiner anderen Stelle der Anlage 1 wird der Bogen erwähnt oder eine entsprechende Definition für ihn verwendet. Eindeutig wird die Situation dann mit der Anlage 2 zum WaffG (zu Paragraph § 2 Absatz 2 bis 4 WaffG). Die Waffenliste der Anlage 2 schließt in Abschnitt 3, Unterabschnitt 2, Nummer 2 Schusswaffen teilweise vom Gesetz aus „… bei denen feste Körper durch Muskelkraft ohne Möglichkeit der Speicherung der so eingebrachten Antriebsenergie durch eine Sperrvorrichtung angetrieben werden.“ (also auch Bögen). Dabei bezieht sich die teilweise Ausnahme auf Anscheinswaffen nach § 42a WaffG. Damit ist der Bogen keine Waffe, für den die Bestimmungen nach dem WaffG gelten.

    Und darunter fallen dann nicht nur so alte normale Bögen, sondern auch ein "etwas" weiterentwickelter Compound Bogen (und die Dinger gehen leistungstechnisch nicht ganz, aber schon sehr in Richtung Armbrust).

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    bloss nicht ... neben so einer von Dir zusammengenagelten Bude möchte ich nicht wohnen ...

    Stadtplanung ist mehr als die Reproduktion aller denkbaren Wohn-Klischees und abstrusen Ideen kranker Gehirne ...

    Ich hab bereits geschrieben das ich schon eine solche Stahlbaukonstruktion wie bei einer Halle (nur in kleiner als Haus) auf Punktfundamenten (außerhalb Deutschland) gebaut habe und ich hab vorher auch die Festigkeitsberechnung für die Statik im Zusammenhang mit potentiell auftretender Windlast und Schneelast etc gemacht...und im Vergleich zu anderen Häusern (auch in Deutschland) ist das was ich gebaut habe deutlich stabiler und gleichzeitig günstiger, umweltfreundlicher und halt auch schneller zu bauen.


    In Deutschland wird sowas halt nur absichtlich auf dem bürokratischen Weg verhindert, hier zwingt man die Leute maximal teuer und umweltschädlich und möglichst kompliziert und damit auch mit einer möglichst langen Baudauer zu bauen...bzw noch teurer bauen zu lassen.


    Aber es gibt leider zuviele Menschen die das nicht verstehen (können oder wollen), du ja anscheinend auch nicht...ich halte das nicht für besonders intelligent an einem System festzuhalten welches für die Mehrheit der Menschen und für die Umwelt nur Nachteile hat, aber kann ja jeder machen was er/sie will.

    Wie fast immer ist dein Beitrag schwer verständlich und ich hab auch keine Zeit und Lust mir darüber Gedanken zu machen was irgendein pseudoschlauer Dulli der Probleme hat sich klar auszudrücken mir eigentlich sagen will, daher ignorier ich das einfach bis du in der Lage bist dich klar auszudrücken.

    Na ja, ohne Bauvorschriften möchte ich aber auch nicht wissen, wie oft dann hierzulande Buden einkrachen würden, weil windige Geschäftemacher Kernschrott hochgezogen haben.


    Der Mensch ist idR eben einfach keine Insel und mit Deinem (Bau-)Verhalten triffst Du im Fall der Fälle eben auch andere Menschen.

    Kann man wie in meinem letzten Beitrag erwähnt wohl regeln.

    ...man könnte das ja trennen nach selbst bewohntem Wohnraum und Vermietung, also das Bauvorschriften halt vorallem nur dann einzuhalten sind wenn man da nicht selbst drin wohnen will.

    Andererseits, hätten wir gar keine Bauvorschriften wären die Mietwohnungen für Unterpriviligierte wahrscheinlich schon längst nur noch solche Blechhütten wie in der 3. Welt und die Mieten trotzdem kein Stück günstiger.

    Da gebe ich dir Recht, aber man könnte das ja trennen nach selbst bewohntem Wohnraum und Vermietung, also das Bauvorschriften halt vorallem nur dann einzuhalten sind wenn man da nicht selbst drin wohnen will.

    Wenn man schon in Städten Bäume pflanzt, oder generell Grünflächen/Gärten anlegt, dann sollte man bedenken das ist kein Waldboden, das ist quasi totes Gestein/Sand...

    Das Substrat ist einer Pflanze egal solange ausreichend Nährstoffe - natürlich unter Berücksichtigung von min/max EC und PH - zur Verfügung stehen.


    Nennt sich zB Hydrokultur, die meisten kennen wahrscheinlich sogar Blähton (diese rot-braunen Kugeln)...aber man kann auch Perlit (Vulkangestein) etc benutzen.


    Im Prinzip kann man sogar ganz ohne Substrat bzw einfach mit Luft arbeiten, nennt sich dann Aeroponik, da hat man Düsen welche die Wurzeln mit der Nährstofflösung besprühen, wurde ursprünglich für den Weltraum bzw auf der ISS entwickelt.

    Ein Argument mehr den Staat bauen zu lassen, der hat quasi unendlich Kredit. Auch hat er die Bauvorschriften in der Hand und kann sie dort ändern wo sie unnötig teuer sind.

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    Das Problem ist einfach, dass die Politik weiterhin im Sinne der Priviligieren handelt, auf Kosten der Unterpriviligierten.

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    Ohne Bauvorschriften könnte ich selber auch deutlich günstiger bauen, da haben wir ganz generell ein Problem, es könnte deutlich günstiger gehen wenn ich meine Hütte komplett ohne Regeln selber bauen darf, unabhängig davon wer der Bauträger ist.


    Ich würde mir persönlich zB eine simple Stahlbaukonstruktion (im Prinzip wie bei einer Werkshalle) auf Punktfundamenten bauen, dann ist relativ wenig Fläche versiegelt und man kann das in Zukunft leicht zurückbauen und dafür bräuchte ich beim Aufbau auch keine Leute und könnte mit Kran+Bagger in relativ kurzer Zeit alles selber montieren...technisch ist das machbar, denn ich habe genau das bereits umgesetzt, nur halt nicht in Deutschland.


    Aber das wird aus Gründen die du ja auch schon genannt hast - hier wird Politik für die Reichen gemacht die davon profitieren sich möglichst große Teile der restlichen Bevölkerung in Abhängigkeit zu halten - nicht passieren.

    Wir sehen mal wieder Rekordzahlen an Toten durch Hitzewellen wegen dem Klimawandel...

    Hitze – die unterschätzte Gefahr

    Nun zeigt sich das Ausmaß der Hitzewelle: 5.200 Menschen starben in den vergangenen Wochen.

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    Solche Szenen hat selbst Alexander Lechleuthner noch nicht erlebt, dabei ist er Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Köln. Bei einem Mann hätten sie in der vergangenen Woche eine Körpertemperatur von 44 Grad gemessen, berichtet Lechleuthner. Der Mann sei vom Einkaufen gekommen, habe sich hingesetzt und sei dann zusammengebrochen. In Einzelfällen seien sogar junge und anscheinend gesunde Menschen kollabiert. Nicht weil sie stundenlang durch die Hitze gelaufen sind oder sich überanstrengt haben, sondern nur weil sie zu lange in ihrer überhitzten Wohnung saßen.

    ...aber es kommen aus entsprechenden Kreisen immer noch Forderungen nach WENIGER Klimaschutz.

    Industrievertreter und CDU-Vereinigung rütteln am Klimaziel 2045

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    Führende Vertreter aus Wirtschaft, Gewerkschaften und der CDU haben einem Zeitungsbericht zufolge eine Verschiebung des Ziels zur Klimaneutralität um fünf Jahre auf 2050 gefordert. Der bisherige deutsche Sonderweg, fünf Jahre vor der Europäischen Union klimaneutral werden zu wollen, mache den Industriestandort nur teurer, ohne dem Klima zu nützen, sagte RWE-Chef Markus Krebber der "Welt am Sonntag".

    Das die Energie leider vorallem durch die fossilen Energiequellen sehr viel teurer geworden ist und die günstigen EE diesen Anstieg sogar teilweise eher abgefedert haben wird von diesen inkompetenten Idioten natürlich (absichtlich) ignoriert, die versuchen einfach nur ihr bisheriges - vorallem auf fossilen Energien basierendes - Geschäftsmodell noch möglichst lange weiter zu betreiben.