Schon gewusst, dass es in den USA Staaten gibt, in denen Kinderehen erlaubt sind?
Wusste ich. Aber liegt das Mindestalter für eine Eheschließung in Deutschland nicht auch bei 16 Jahren?
Schon gewusst, dass es in den USA Staaten gibt, in denen Kinderehen erlaubt sind?
Wusste ich. Aber liegt das Mindestalter für eine Eheschließung in Deutschland nicht auch bei 16 Jahren?
Wusste ich. Aber liegt das Mindestalter für eine Eheschließung in Deutschland nicht auch bei 16 Jahren?
Ich glaube mit 16 nur mit Bestätigung der Eltern und ab 18 dann normal. 16 Jahre ist zwar auch jung, ist aber nochmal was anderes als mit 10 oder 12.
Diese Ausnahmen meinte ich, aber sie sind wohl 2017 tatsächlich abgeschafft worden:
https://www.buzer.de/s1.htm?g=BGB+21.07.2017&a=1303
Und Ehen, wo ein Ehepartner unter 16 Jahren ist, müssen aufgehoben werden.
Diese Ausnahmen meinte ich, aber sie sind wohl 2017 tatsächlich abgeschafft worden:
https://www.buzer.de/s1.htm?g=BGB+21.07.2017&a=1303
Und Ehen, wo ein Ehepartner unter 16 Jahren ist, müssen aufgehoben werden.
Alles so spät immer🤦2017
Ich war ja noch nicht hier während der Corona-Pandemie
Sei froh und unternehme einfach niemals den Versuch da näheres zu erfahren.
Wenn du dann scho dabei bist deine eventuelle Neugierde zu unterdrücken, dann tu das selbe auch beim Thema Klimawandel.
Bin eigentlich nur noch dort, um meinen Erdogan-Rabatt nicht zu verlieren. Gibts da überhaubt noch lohnenswerte Sachen?
https://www.telepolis.de/featu…exX9001b7gXd-IJ8AY8aENBC0
Der Streik ist ja vorbei und die GDL hat gesiegt.
Hat man davon großartig was in den Medien gehört? War ziemlich still.
Bin eigentlich nur noch dort, um meinen Erdogan-Rabatt nicht zu verlieren. Gibts da überhaubt noch lohnenswerte Sachen?
War nie ein großer Torrent-Freund, ist eher ein Symbolbild für mich.
Was ist der Erdogan-Rabatt?
War nie ein großer Torrent-Freund, ist eher ein Symbolbild für mich.
Was ist der Erdogan-Rabatt?
Hatte mir vor Jahren mal ein Abo in der Türkei geholt. Trotz regelmäßiger Preiskorrekturen sorgt die schwache Lira für einen ordentichen Nachlass. Inzwischen ist der Trick wohl etwas komplizierter umzusetzen. Aber irgendwie ist es dann doch zu teuer, wenn man es gar nicht nutzt.
Bekommste ne PN
Alles anzeigenhttps://www.telepolis.de/featu…exX9001b7gXd-IJ8AY8aENBC0
Gute Arbeit und Work-Life-Balance: GDL setzt mit 35-Stunden-Woche neue Maßstäbe
Der Streik ist ja vorbei und die GDL hat gesiegt.
Hat man davon großartig was in den Medien gehört? War ziemlich still.
Die Meldung über die Einigung habe ich mitbekommen. Die Meldungen oder Erklärungen zu den Details waren meiner Wahrnehmung lange nicht so präsent platziert, wie davor die Diskussionen zum Streik.
Die Kritik wurde mir monatelang aufs Auge gedrückt. Worauf sich jetzt genau geeinigt wurde, musste ich suchen.
Die Meldung über die Einigung habe ich mitbekommen. Die Meldungen oder Erklärungen zu den Details waren meiner Wahrnehmung lange nicht so präsent platziert, wie davor die Diskussionen zum Streik.
Die Kritik wurde mir monatelang aufs Auge gedrückt. Worauf sich jetzt genau geeinigt wurde, musste ich suchen.
Haja. Denke schon, dass das bissl unter den Teppich gekehrt wird. Könnte ja ein Beispiel sein für andere Gewerkschaften mal einen Gang härter mit den Arbeitgebern umzugehen.
Wollen wir hoffen, das es das wird.
Ich folge der GDL auf Youtube und da wurde heute ausführlicher darüber gesprochen.
Sei froh und unternehme einfach niemals den Versuch da näheres zu erfahren.
Wenn du dann scho dabei bist deine eventuelle Neugierde zu unterdrücken, dann tu das selbe auch beim Thema Klimawandel.
Du machst mir Angst!
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Ich bin anscheinend wahrlich naiv und hätte nicht gedacht, dass es hier schlimmer hätte sein können, als da, wo ich mich während der Pandemie online rumgetrieben habe.
Und außerdem hast du mich jetzt arg neugierig gemacht...
Der Streik ist ja vorbei und die GDL hat gesiegt.
Hat man davon großartig was in den Medien gehört? War ziemlich still
Slomka (sinngemß):
"Arbeitszeitabsenkung? Wir haben doch Fachkräftemangel!"
"Muss man denn so weit gehen in einer Sozialpartnerschaft?"
"Haben sie nicht einen Pyrrhus-Sieg errungen? Besteht nicht die Gefahr, dass man jetzt das Streikrecht für kritische Infrastruktur einschränken wird?"
"Sooo wahnsinnisg Beliebt war der GDL-Streik ja nicht."
Weselsky (sinngemäß)
"Die kritische Infrastruktur sind die Züge, Gleise und Bahnhöfe. Nicht die Kollegen und Kolleginnen von der GDL"
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"Linke" Pop-Ökonomen:
Warum es falsch ist, wenn Linke jetzt weniger Arbeit für alle fordern
Alles anzeigenGDL-Boss Weselsky hat von der Bahn bekommen, was er wollte: eine 35-Stunden-Woche für Schichtarbeiter. Zwar gilt das erst in fünf Jahren, aber: immerhin! Lokführer, die nicht auf 35 Stunden gehen wollen, bekommen für jede Zusatzstunde fast drei Prozent mehr Gehalt. Eine 40-Stunden-Woche wird sich als Lokführer 2029 also richtig lohnen. Kann man nur sagen: Glückwunsch, Herr Weselsky!
Die große Frage: Wäre das auch etwas für gesamte Wirtschaft? Ja, meinen Linke und Gewerkschaften. Die Partei DIE LINKE geht sogar noch weiter und fordert eine Vier-Tage-Woche für alle, bei vollem Lohnausgleich. Ich meine: Das klingt für zwar verlockend, ist auch sicher gut für die Zukunft, passt aber aus vier Gründen nicht in die Zeit.
Erstens: Die Babyboomer
Die Zahlen dürften bekannt sein: bis 2036 gehen rund 18 Millionen Boomer in Rente, aber nur elf Millionen junge Erwerbstätige kommen neu auf den Arbeitsmarkt. Macht eine Lücke von sieben Millionen. Wenn dann alle anderen rund 40 Millionen Erwerbstätigen in einer Vier-Tage-Woche auch noch 20 Prozent weniger arbeiten, wird diese Lücke noch größer.[...]
Zweitens: Die Produktivität
Der Schlüssel zu weniger Arbeit ohne Wohlstandsverlust ist Produktivität. Genau die lahmt aber seit zwei Jahrzehnten (siehe Grafik). Der jährliche Fortschritt ist kleiner als ein Prozent, in Krisen sogar rückläufig. Die versprochenen Schübe durch künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Robotik sind bisher ausgeblieben. Klar, mit mehr Forschung, mehr Investitionen und einer brummenden Wirtschaft ließe sich auch die Produktivität steigern. Das sind aber große Prämissen.[...]
Drittens: Der Geldbeutel
[...] Außerdem ist es naiv, zu glauben, man könne mit der Vier-Tage-Woche die verlorenen Lohnzuwächse der Vergangenheit (als die Löhne weniger stiegen als die Produktivität und die Inflation) mit einem Gesetz wieder wettmachen. Die Vier-Tage-Woche würde sofort die Preise steigen lassen, womöglich gar die EZB zu weiteren blinden Zinserhöhungen zwingen.
Warum die Preise steigen lassen? Weil die höheren Stundenlöhne die Produktionskosten pro Stück erhöhen. Unternehmen schlagen höhere Lohnstückkosten auf den Verkaufspreis auf, um ihr Stück vom Kuchen, ihre Profite, nicht kleiner werden zu lassen, also zu verteidigen. Von fünf auf vier Tage bei vollem Lohnausgleich entspräche einer Stundenlohnerhöhung von 25 Prozent. Fündundzwanzig Prozent! [...]
Viertens: Die Glaubwürdigkeit
Fakt ist: Linke Politik hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Die Bevölkerung traut Linken nicht zu, für eine brummende Wirtschaft und Aufstieg zu sorgen. Genau dann die Vier-Tage-Woche nach vorne zu stellen, wenn die Babyboomer kurz vor der Rente sind, es in jeder Talkshow um ein vermeintlich kaputtes Rentensystem und schon jetzt grassierenden Arbeitskräftemangel geht, ist schlechtes Timing und verschärft das Glaubwürdigkeitsproblem.
So bekommt man einen Christian Lindner und einen Friedrich Merz nicht gestellt, geschweige denn Verunsicherte überzeugt. Und: Von Applaus aus der eigenen Blase kann man sich nichts kaufen.[...]
Linke Forderungen müssen zur Debattenlage passen. Mehr Pragmatismus, weniger Traumtänzerei im Seitenaus. Sonst bleibt man Forderungsriese, aber Umsetzungszwerg. Nicht falsch verstehen: Pragmatismus heißt nicht, Ambitionen aufzugeben. Eher andersherum: Pragmatismus führt zu Akzeptanz; und je größer die Akzeptanz für linke Wirtschaftspolitik, desto mehr lässt sich durchsetzen. [...]
TL/DR: Linke müssen besseren Kapitalismus machen. Weniger Arbeit für alle ist schlechter Kapitalismus. Linke die schlechten Kapitalismus machen, verkennen naiv und traumtänzerisch die "Debattenlage", denn die Mehrheit will besseren Kapitalismus. ![]()
Bonus:
Und mit diesen schönen Worten verstarb der Messias, nachdem man ihn an Händen und Füßen auf ein Holzkreuz genagelt, und zum qualvollen Verrecken aufgestellt hatte, während ihm noch das Blut von der hier im Bild so andächtig drapierten Dornenkrone ins Gesicht lief.
Und so ist der gute Christ daran gemahnt, dass der Weg zur Erlösung durch ein langes Tal der Tränen führt - jedenfalls für die Mühseligen und Beladenen, die man bei Strafe des leiblichen Untergangs künftig zur Zwangsarbeit verpflichten will, damit dem Kaiser was des Kaisers und Gott was Gottes ist gegeben werde.
Fröhliche Ostern, ihr scheinheiligen Arschlöcher!
Und mit diesen schönen Worten verstarb der Messias, nachdem man ihn an Händen und Füßen auf ein Holzkreuz genagelt und zum qualvollen Verrecken aufgestellt hatte, während im noch das Blut von der hier im Bild so andächtig drapierten Dornenkrone ins Gesicht lief.Und so ist der gute Christ daran gemahnt, dass der Weg zur Erlösung durch ein langes Tal der Tränen führt - jedenfalls für die Mühseligen und Beladenen, die man bei Strafe des leiblichen Untergangs künftig zur Zwangsarbeit verpflichten will, damit dem Kaiser was des Kaisers und Gott was Gottes ist gegeben werde.
Fröhliche Ostern, ihr scheinheiligen Arschlöcher!
Verdammter Weselsky!
Auf jeden Fall mal kein guter Christ, obwohl Mitglied der entsprechenden Partei, verführt er doch die Menschen zum Müßiggang und verwehrt ihnen die süße Glückseligkeit in Dauerarbeitsermattung...
Wie der gute Grüne weiß, dass man Kröten schlucken muss, um sie zu retten, so weiß der gute Christ doch, dass man den Menschen das Kreuz brechen muss, um den daran hängenden Jesus zu retten. Oder so ähnlich... Ich bin da als Atheist ja nicht so ganz sattelfest.
Frohe Weihnachten Ostern euch allen.
Aber damit auch mal was für's Seelenheil zu lesen ist:
SpOn: Nicht der Streik war »maßlos« – sondern die Kritik daran! (Eine Kolumne von Samira El Ouassil)
Alles anzeigenAh verstehe. Dir geht's also eigentlich gar nicht um grundsätzliche systemische Veränderung.
Erklär' doch mal, was Jonny so für "Anstrengungen" unternimmt, die nach Deiner sachkundigen Einschätzung "besser" das Nachdenken über fundamentale Veränderungen ermöglichen?
So rein anhand Eurer jeweiligen, hier schon umfänglich diskursiv ausgebreiteten Ansichten über die "Natur" des Menschen, seid ihr zwei jedenfalls nicht gerade ein Herz und eine Seele, und für Jonnys Vorstellung einer besseren Gesellschaft muss man schon sein Menschenbild teilen können.
Aber Du kannst das ja nochmal mit ihm ausdiskutieren, wenn Du wirklich meinst, dass es Dir bei Deiner "Kritik" an meiner Kritik hilft, Dich einem Typen anzudienen, der mich noch weniger leiden kann als Du.
Ich hol' mir dann Popcorn.
Und schon gehts wieder los. Kein Grund gleich eifersüchtig werden, ihr habt halt andere Qualitäten.
Du hast ihn absichtlich als trigger für ihn genutzt. War jetzt auch nicht die feine Art.
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