Beiträge von Adelheid


    Oldie but goldie.

    Naja, Twitter war nie wirklich produktiv. Im kapitalistischen Sinne. Also eigentlich gut, dass die Leute die das Unternehmen gebunden hat, jetzt andere Sachen machen können, die der Gesellschaft wirklich nutzen. Danke Elon 🙏

    Blackwater Gründer, Besitzer und CEO, bis zum Verkauf 2011 und Umbennenung in Academi.

    • Die richtige Strategie in Afghanistan wäre gewesen, es mit Söldnern zu kolonisieren

    • Ebenso im Irak

    • Der Kremel habe ihn gefragt ob er nicht ein Blackwater in Russland betreiben könne, nachdem er ablehnte, wurde Wagner gegründet

    • Die USA hätten Russland garantieren sollen, dass die Ukraine nicht in die Nato aufgenommen wird



    • Die Strategie in Afghanistan, das große Militär nach der Einnahme nur durch CIA und Warlords aufzufahren, war falsch.

    Die Verwaltung in afghanische Hand zu geben und mit Geld zuzuschmeißen, hätte dazu geführt, das die Verantwortlichen das Geld nicht in den Aufbau der Wirtschaft, sondern in die eigen Tasche gesteckt hätten. Korruption verschwände nicht durch noch mehr Geld.

    Verteidigungsministerium, Außenministerium, Wirtschaftsministerium, CIA, er sagt es habe in Amerika nicht eine dauerhafte Person gegeben die die ganzen Player koordiniert habe. Für die Afghanen habe es keinen konstanten Ansprechpartner gegeben, da die Oberkommandeure alle paar Jahre, auf unterer Ebene die Ansprechpartner im Militär sogar alle paar Monate gewechselt haben. Besser wäre es gewesen auf unterster Ebene als Kommandeure der afghanischen Polizei und Armee direkt Amerikaner einzusetzten, die dann Jahrelang dort stationiert sind. (Selbe Baracke, selbes Essen).

    Außerdem hätte Afghanistan direkt wirtschaftlich unabhängig aufgestellt werden sollen. Zum einen indem das dort vorhandene Öl gefördert wird, damit Afghanistan nicht mehr auf Ölimporte angewiesen ist. Mit Ölkraftwerken hätte auch Strom im Überfluss zur Verfügung gestanden. Zum anderen hätten die USA direkt eine Kupfermine nahe Kabul aufmachen sollen um Taliban Arbeit zu geben, sowie durch den Export Geld ins Land zu bringen. (Alles nach dem Vorbild der Briten in Indien mit der Eeast India Trading Company. Der Boss der Polizei, Armee und Verwaltung hätte ein amerikanischer Militärgouverneur sein sollen).


    • Im Irak sei es hingegen richtig gewesen erst die große Armee aufzufahren, da es im Irak eine große konventionelle Armee zu besiegen gab. Danach hätte aber auch auf das Söldner/Koloniserungsmodell umgeschwenkt werden sollen


    • Der Ukraine Krieg hätte verhindert werden müssen und können. Der Krieg koste die USA mehr, als was es durch den Krieg zu gewinnen gibt. Dazu hätten die USA Russland die Garantie geben müssen, dass die Ukraine nicht der Nato beitritt. Gleichzeitig hätten aber 2021 aber massiv Waffenlieferungen an die Ukraine erfolgen sollen (insbesondere Kampfflugzeuge). Da es im Dezember 2021 zeitkritisch war und Ukrainer nicht schnell genug ausgebildet hätten werden können, hätten diese Waffen, ihr erratet es, von Söldner bedient werden sollen.


    • Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen, damit das Interesse des Unternehmens das Interesse der Mitarbeiter wird


    • Die Demokraten wollten einen Sündenbock dafür das im Irak nichts funktioniert hat, deswegen hätten sie sich auf Blackwater eingeschossen, obwohl Blackwater im Irak nur Personenschutz für (insbesondere US amerikanische demokratische) Diplomaten gemacht hat, weil weder die Armee noch der Secret Service das konnten oder sich getraut haben.


    • Er gibt in dem Interview eine Präzise Analyse der Chinesischen Außen- und Handelspolitik. Seine Schlussfolgerung, die USA müsse China totrüsten, damals bei der Sowjetunion hätte es ja auch geklappt.


    Mir erscheint der Dude ist extrem gebildet (auch akademisch), viel gereist, gleichzeitig extrem pragmatisch und Hands On. Trotzdem in vielen Belangen ein totaler Idiot (Wahl 2020 ist geklaut, 2000 Mules ist ein guter Film. Wenn man sich nicht darauf einigen könne was Männer und Frauen seien, stehe man vor einem Problem). Klassische republikanische Elite also.

    https://twitter.com/nexta_tv/status/1597574855075205123


    https://twitter.com/uygur_haber/status/1594800790232862720


    Ist der Clan jetzt in China angekommen?

    Weiß nicht mehr wo ich das gelesen habe, aber angeblich war es im Sommer so, dass die Ukrainer 6.000-7,000 Artilleriegranaten pro Tag verschossen haben, während es bei den Russen bis zu 50.000 gewesen sein sollen.


    Wie viele Granaten in den USA pro Tag produziert werden können habe ich auch irgendwo gelesen, ich habe die Nummer allerdings nicht mehr im Kopf. Es waren auf jeden Fall weniger als die 6.000. Vielleicht 1.500(?)?. Allerdings war das jetzt wie gesagt nur USA, zur Natoproduktion insgesamt, wurde nichts angegeben. Und es ging dabei bei der Produktion in den USA um 155mm Geschosse. Die Ukraine verschießt ja auch noch Mörsergranaten und aus Geschützen aus der Sowjetzeit.

    Mal gucken.

    Dauernde Lockdowns werden auch an der Chinesischen Wirtschaft nicht spurlos vorübergehen.

    Das Angebot an Produkten wird kleiner, gleichzeitig können die Leute teilweise nicht arbeiten und haben weniger Geld. Auch im Staatskapitalismus kommen Autos nicht einfach aus dem Geschäft, Strom nicht aus der Steckdose und Essen nicht einfach aus dem Supermarkt.


    Bei Foxconn war es ja offensichtlich, es soll aber auch bei anderen Volllockdowns von Wohnvirteln oder Städten zu Problemen mit den Nahrungsmittelversorgung gekommen sein. Also verhungert ist keiner, aber die Lieferungen kamen anscheinend nicht immer pünktlich oder jeden Tag.

    Ich kann mir Vorstellen dass das nur an der Organisation lag, nicht an einer echten Nahrungsmittelknappheit, allerdings, mit einer Runtergefahrenen Wirtschaft wird das auch nicht leichter.


    Angeblich wurden jetzt aber die vollständigen Ausgangssperren für ganze Wohnblocks aufgehoben, wenn es da einen Coronafall gibt. Kann allerdings auch wieder daran liegen, dass die mit der Nachverfolgung nicht hinterherkommen und die Lockdowns deswegen teilsweise erst Tage nachdem ein positiver Fall festgestellt worden ist beginnen. Bisher kam dann immer ein größerer Lockdown. Mal schauen.

    Keine neue Variante, immer noch irgendwas mit Omikron. Der Chinesische Impfstoff soll nicht sehr effektiv sein, nicht mal gegen schwere Erkrankung und wegen der Zero Covid Politik, ist die Immunitätsrate in der Bevölkerung immer noch sehr niedrig.


    Ohne Zero Covid, dürfte es da ganz schnell sehr viele Fälle geben, mit einem vergleichsweise hohen Anteil an Schwerkranken. Man hätte sicherlich auch ohne effektiven Impfstoff in den jetzt fast drei Jahren durchinfizieren können. Haben sie aber nicht gemacht.


    Bundesolaf hätte den Chinesen bei seiner Reise mal Biontech anbieten sollen (Ich schenks euch, aber wir können es ruhig so verkaufen, als hättet ihr gezahlt). Dann wären erstens die normalen Chinesen besser gegen schwere Erkrankung geschützt, zweitens könnte die KP aufhören die Bevölkerung einzusperren (beides gut für die normalen Chinesen) und wir würden vielleicht profitieren, wenn sich dadurch die Lieferketten anfangen langsam zu erholen.

    https://twitter.com/whyyoutouzhele


    https://twitter.com/yangxifan/status/1596588641778040832


    https://twitter.com/EmilyZFeng/status/1596791515996913666



    Anscheinend hat es die Tage einen Brand in Urumqi gegeben, bei dem 10 Leute gestorben sind.


    Dann haben gestern Abend, also hier schon 36h her, in Shanghei Menschen friedlich demonstriert.

    Gegen die Zero Covid Politik und Lockdowns die für die Toten mitverantwortlich gemacht werden. Es war nur wenig Polizei anwesend und die standen anscheinend auch hauptsächlich nur daneben. Auf Twitter wird Vermutet, die hatten bis dahin von oben keine Anweisung wie sie sich verhalten sollen.


    Heute gab es dann anscheinend im ganzen Land Proteste, auch weil gestern in Shanghai anscheinend doch Leute verhaftet wurden. Teilweise werden die Lockdown Sperren gewaltsam entfernt. Polizei ist jetzt viel anwesend und verhaften Leute aus der Menge heraus.

    Das ist das was mich am meisten erschreckt. Wie Leute (Politiker, Journalisten) die offensichtilch keine Ahnung haben, so tun als könnten sie mit absoluter Gewissheit sagen, was in diesem Krieg jetzt zu tun ist. (Beispiel: „Alles für den Sieg”, Zitat Lauterbach).


    Das Journalisten meistens keine Experten auf dem Gebiet sind über das sie grade berichten, ebensowenig Politker selten Experten auf dem Gebiet sind auf dem sie grade was Entscheiden — klar. Erstens ist niemand Experte in Allem und zweitens wird jeder das schon einmal aufgefallen sein, wenn über etwas berichtet wird, wo sie sich gut auskennt.

    Wenn allerdings schon Grundzug des Krieges ist, das vieles im Nebel verschwindet, hätte ich doch erwartet, das hier ein Schritt zurückgetreten wird, anstatt sofort strammen Schrittes loszumaschieren.*


    Andererseits kommt es mir manchmal so vor als gibt es hier bei machen genau entgegengesetzt zudem was bei uns in den Leitmedien stattfindet, ein Schönfärben der russischen militärischen Situation, anstatt eines viel zu postitiven Darstellens der ukrainische Situation.


    *Kann natürlich auch sein, dass das Innehalten schon stattgefunden hat, im März, bis Onkel Joe den Marschbefehl gegeben hat

    Sehr schöne Reportage im Vice Stil, oder auch Strg F Stil darüber welche Ansichten verschiedene Leute in Russland über den Krieg, die Sanktionen haben und wie es ihr Leben verändert oder nicht verändert hat.


    Zitat

    Western sanctions and mobilization have definitely affected the life of ordinary Russians. But has this really changed their perspective on war and everything that’s been going on since February 24th? I’ve traveled to a typical post-soviet neighborhood where I grew up to see what my childhood friends have to say. It turned out, some of them had already been drafted to fight in Ukraine…


    Ich bin mir nicht sicher, ob der nicht eventuell von der russischen Regierung gesponsort ist. Zum einen gelten ja angeblich in Russland strenge Gesetze darüber was berichtet werden darf und was nicht, intuitiv kommt es mir so vor, als wäre das was er macht drüber. Erklärung könnte eben sein, dass er subtil doch um Verständniss für die russische Position wirbt und darstellen möchte, dass die Russen sich nicht beeindrucken lassen. Andereseits könnte sein Channel auch so klein sein, dass sich bisher niemand von der russischen Regierung für ihn interessiert hat.

    Ein weiter Punkt, in einem anderen Video sagte er mehrmals, hier war grade ein Checkpoint oder wir hatten grade ein Gespräch mit der Polizei/Militär, sie haben uns weggeschickt, wir dürfen hier nicht mehr filmen, nur um direkt dannach doch dort zu filmen und ungestört mit Passanten zu reden. Entweder er hat halt doch eine Erlaubniss, oder er dramatisiert, oder die Videos sind in der falschen Reihenfolge geschnitten. Insbesondere in diesem Video ist mir das aufgefallen: https://www.youtube.com/watch?v=-JMWMwNmzIQ


    Sehenswert finde ich die Sachen die er macht trotzdem, so einen wirklichen Einblick wie es in Russland aussieht habe ich bisher woanders nicht bekommen, nur halt im Hinterkopf behalten, vielleicht ist die Darstellung manchmal doch positiver als die Realität.

    Was wie ich finde oft nicht berücksichtigt wird, ist dass da über Tage Gas mit anfangs 700bar ausgeströmt ist (bei 11bar Druck am Meeresboden). Das dehnt sich ordentlich aus und das gibt ordentlich Strömung. Da verteilt sich sicher das eine oder andere Bruchstück ein bisschen. Auch der Sand am Meeresboden wird davon nicht ganz unbeeinflusst geblieben sein.

    Bald gehen Russland die Raketen aus (Ukrainisches Verteidigungsministerium):


    So wirklich independent kommt mir der Kiev Independent irgendwie nicht vor (kleiner Spaß am Rande)

    Ist das im alten KenFM Studio? :D

    Irgendjemand meinte schon KenFM wäre der Producer.

    Mir war nur der alte Verhörkeller mit unverputzer weißer Mauerwand bekannt. Das erklärt dann natürlich, warum das was die Gäste sagen perfekt das Querdenkerspektrum abbildet.


    Ohne Jebsen als Interviewer der dauernd von seinen Gäste in aggresiver Manier Zustimmung zu seiner Erklärung des Weltgeschehens will, schaffen sie es allerdings die Haltung „Deutschland ist keine Demokratie mehr” deutlich subtiler unterzubringen.

    Ist sicherlich ein Argument dagegegen langfristig auf alte Kraftwerke als zentraler Bestandteil der elektrischen Energieversorgung zu setzten.


    Dagegen neuen Brennstoff für unsere drei noch laufenden AKWs und für die drei letztes Jahr abgeschalteten AKWs zu besorgen, spricht das aber nicht finde ich.


    Sollten alle dieser sechs Kraftwerke wiedererwarten auch repariert werden müssen, gibt es kein Unterschied zu gar nicht erst versuchen sie noch bis Mitte 2024 weiterzubetreiben. Müssen sie nicht repariert werden, entlasten sie die Gasversorgung.

    Ja, ein tolles Interview. Mir fehlen so ein bisschen die richtigen Worte. Sehr surreal die Situation. Auch das Interview.


    Die Beschreibung was da abgeht und warum Teile der Bevölkerung die Taliban gut finden, hat ich mich auch an die Machtergreifung der Nazis erinnert. Hans hatte eine Zuschauerfrage in die Richtung gestellt. Also das Motto wir lösen jetzt das Problem mit der Sicherheit, nachdem die Jahrelang die Fraktion waren die immer Anschläge verübt haben.


    Da wird eine Diktatur errichtet und wir können zum einen nichts weiter machen als zusehen, zum anderen scheint es ja auch keine bessere Lösung zu geben. Und das nachdem so viel Leid verursacht wurde, so viele Tote, so viel investiert wurde (nicht nur Geld).


    Was für mich klar geworden ist, die Verantwortung die wir immernoch haben und der wir im Moment absolut nicht gerecht werden. Man kann da nicht 20 Jahre einen Militäreinsatz machen und die Verlängerung immer wieder mit der Verantwortung gegenüber dem afghanischen Volk begründen und dann nach dem Rückzug, so tun als wäre gälte das alles nicht mehr. Sowohl was Ortskräfte, als auch so Flüchtlinge angeht. Als auch die Sanktionen die das afghanische Volk treffen und mit der Existenz der Taliban begründet werden, die wir so behandeln wie eine gewöhnliche Terrororganisation, obwohl wir daran, dass sie jetzt die Macht haben nicht ganz unschuldig sind.


    Die Taliban jetzt wider zu militärisch zu bekämpfen kann nicht die Lösung sein. Die Taliban zu stützen und alles hinnehmen was die machen auch nicht. Aber einfach weggucken und so tun als ginge das uns gar nichts an, wie wir es im Moment machen, scheint mir der schlechteste Weg. Und dann wundern wir uns, warum uns andere Länder Doppelmoral vorwerfen.

    Triggerwarnung, Leichenbilder:

    https://apnews.com/article/buc…38e9ba68a035756b05028b8b4


    Artikel über das Vorgehen der Russen in Butcha.

    Liest sich für mich so, als hätten sie alle die bei der Territoarialverteidigung waren erschossen, außerdem alle die von denen sie geglaubt haben, sie wären bei der Territoraialverteidigung gewesen, als auch Zivilisten, die sie verdächtigt haben die ukrainische Armee über Positionen der russische Armee zu informieren.


    Kriegsverbrechen so oder so. Allerdings erzählt die Story, die der rote Faden des Artikels ist, von einer Person, die wenn auch nicht in der Territorialverteidigung, doch mit Schutzweste, Gewehr und Funkgerät um mit der Terriotarialverteidigung zu kommunizieren rumgelaufen ist. Also in meinen Augen kein Zivilist.

    Berechtigt allerdings GAR NICHT, ihn zu erschießen.



    Auszüge aus dem roten Faden:

    Bisschen merkwürdig, das die Ukrainer gegen den Überlebenden der zugegeben hat an einem Checkpoint gearbeitet zu haben wegen Verrat ermitteln.

    Russische Soldaten die zugeben Zivilisten die sie verdächtigten an die ukrainischen Armee Informationen weitergegeben zu haben erschossen zu haben: