Der SARS-CoV-2-Thread

  • Nachdem die Standpunkte ausgetauscht wurden und ich als Verschwörungsideologe entlarvt wurde

    Du meinst, nur weil ich darauf hingewiesen habe, dass Dein Kommentar in die selbe Kerbe schlug wie der von @Syd, musst Du jetzt daraus lesen, dass ich Dich ebenfalls für einen Verschwörungsideologen halte und Dich irgendwie von mir - einem anonymen Affen in einem kleinen online-Forum - verfolgt fühlen?


    Das ist doch Quatsch. Ich kann es leider nicht beweisen, weil es ja gelöscht wurde, aber unser aller liebster Hofnarrtroll hat sich natürlich umgehend an Deinen Vorwurf einer "Herabwürdigungsrethorik" meinerseits angehängt. Nicht mehr und nicht weniger.


    Ich halte Dich ausdrücklich NICHT für einen Verschwörungsideologen. Aber wenn Du Dich dazu berufen fühlst, mich zur "Mäßigung" aufzurufen, weil ich mich despektierlich über andere Leute - in diesem speziellen Fall sogar über sehr einflussreiche, medial hofierte, und keineswegs von übler Verfolgung bedrohte - äußere, dann frage ich Dich halt was das soll?


    Ich habe hier weder gefordert, man möge Herrn Liefers und seinen KollegInnen öffentlich den Mund verbieten, noch habe ich dafür plädiert sie jetzt beruflich dafür zu bestrafen, dass sie eine, meiner Ansicht nach, kreuzdämliche und selbstgefällige Art der "Kritik" öffentlich gemacht haben, die - ebenfalls meiner Ansicht nach - leider mit Querdenkerlogik argumentiert, auch wenn den Beteiligten dieser Umstand womöglich gar nicht so klar ist, weil sie ja - meiner Ansicht nach - auch nur irgendwas nachgeplappert haben, was ihnen andere Leute aufgeschrieben, oder was sie sich - wie Herr Liefers laut eigenen Aussagen - aus diversen zum Mainstream "alternativen" Quellen angelesen haben.

    im Gegenteil: Ich gönne Herrn Liefers und seinen allesamt nicht and der Aktion beteiligten KollegInnen aus dem Münsteraner Ensemble und der Crew, ausdrücklich seine Vetragsverlängerung als erfolgreicher Tatort-Komissar für die nächsten drei Jahre (<- kein Sarkasmus!) - und das, obwohl ich mir diese Perlen der Filmkunst überhaupt nicht angucke und trotzdem dafür Gebühren bezahle.


    Ich bin noch nicht einmal dafür, den Kreuz-und-Querdenkern ihre bescheuerten Demonstrationen zu verbieten - so wie man es z.B, gerade in Hamburg mit der linken 1.Mai-Demo gemacht hat - so lange sie sich an die Auflagen zum Infektionsschutz halten und sich nicht von Nazi-Hooligans den Weg in die Innenstädte frei prügeln lassen.


    Aber wenn sich hier jetzt nur noch darüber aufgeregt wird, dass öffentliche Meinungsäußerungen scharf und polemisch kritisiert werden, wo ist denn dann der Unterschied zu der angeblichen, mittlerweile sogar die Genossin Wagenknecht an DDR-Verhältnisse gemahnenden "Atmosphäre von Zensur" und der dauerempörten #cancelculture, als deren Opfer sich Herr Liefers, seine 52-KollegInnen, der #allesdichtmachen-Regisseur Brüggeman, und die Kreuz-und-Querdenker genauso inszenieren, wie der rechte Rand, der sich schon lange vor der Pandemie mit der Behauptung, man dürfe ja in diesem Land seine Meinung nicht mehr sagen, (während man sie lauthals z.B. im Bundestag zum Besten gibt) als letzte Bastion wider den angeblich so linksgrün homogenisierten "Mainstream" an die bürgerliche Mitte heran gewanzt hat?


    In einem Punkt haben die Kreuz-und-Querdenker ja sogar absolut recht: Die Situation ist kritisch und für viele Menschen existenzbedrohend. Und natürlich versucht das Kapital - so wie es das schon immer in jeder Krise getan hat - seine geballte politische Macht zu nutzen, um sich dabei möglichst schadlos zu halten - koste es den Rest der Welt was es wolle.


    Aber das absurde, bescheuerte und absolut verquergedachte am laufenden "Diskurs" ist ja eigentlich, dass hier Leute gegen die Politik und für Öffnungen demonstrieren und "satirische" Videos veröffentlichen, während die Politik nichts lieber täte - auch im Hinblick auf die kommende Bundestagswahl - als alles wieder zu öffnen und in den vorherigen Zustand einer gut geölten Bruttoinlandsproduktionsmaschine zurück zu versetzen.

    Und da tut's mir schrecklich leid, wenn irgendwer sich von meinem sarkastischer Ton und meiner Polemik auf den Schlips getreten fühlt, aber es ist mir leider nicht möglich diese kollektive kognitive Dissonanz anders als mit schwarzem Galgenhumor zu kommentieren.


    Welche Strategie ist denn deine.

    Ich staune zwar, dass Das nicht klar ist, aber natürlich wäre das in etwa das, was die VerteterInnen von NoCovid fordern.


    Und das wäre ja nichtmal eine antikapitalistische Strategie - immerhin wird sie selbst vom neoliberalen Ideologen marktliberalen Wirtschaftswissenschaftler C. Fuest vom Ifo-Institut unterstützt, der offenbar einer der wenigen öffentlich bekannten Kapitalversteher ist, die eingesehen haben, dass ein harter, echter, aber dafür zeitlich begrenzter Lockdown der auch alle nicht essenziellen Arbeitsplätze betrifft, für das Kapital am Ende weniger verlustreich wäre, als der ständige Zickzackkurs mit halbseidenen Lockdowns, die beim kleinsten Anzeichen rückläufiger Inzidenzen sofort wieder gelockert werden, nur um dann ein paar Wochen später eine härtere Variante einzuführen, die aber trotzdem nicht hart genug ist, um dauerhaft etwas zu verbessern.


    Ich würde mir natürlich wünschen, dass man noch viel härter dafür sorgt, dass Leute nicht mehr zur Arbeit in Büros und Fabriken, und zum Berufpendeln in nach wie vor gut gefüllten öffentlichen Verkehrsmitteln gezwungen werden, anstatt wahllos sinnlose Ausgangssperren zu verhängen, mit Gewalt Schulen und Kitas offen zu halten, damit Eltern nicht am optimalen Einsatz ihrer Arbeitskraft für das Wirtschaftswachstum gehindert werden, oder ganze Branchen wie die Kultur-"Industrie" einem eher symbolischen Maßnahmenregime zu Opfern, damit die Politik sich dafür auf die Schulter klopfen kann, dass sie irgendwas unternommen hat, und damit die Industrie-Industrie weiter ihr gutes Werk für den Exportüberschuss verrichten kann.


    [Edit: Ach ja. Und das hier...


    #werhatdergibt


    ...wäre natürlich auch eine - meinem harten, unerbittlichen Urteil zufolge - wesentlich gehaltvollere und gemeinnützigere Initiative gewesen, die man alternativ zur Brüggemanschen #allesdichtmachen- "Satire" als öffentlichkeitswirksam prominente "kritische" BürgerInnen zusammen mit "mehr als 100 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Intellektuellen aus Wissenschaft, Kunst und Kultur" hätte unterstützen könnte. Aber das erregt halt leider nicht so viel Aufmerksamkeit und kostenlose PR Medienecho.]



    Das wird aber niemand mehr politisch durchsetzen können, weil die Medien, die ja angeblich alles totschweigen, was dem - entgegen der Behauptung eines monolithischen, diktatorischen "Regimes" - völlig erratischen und viel zu zaghaften Kurs der Bundesregierung widerspricht, seit Monaten täglich jeden #Aufreger hoch zehn potenzieren, den irgendwelche selbsternannten Grundrechts- und FreiheitsaktivistInnen, oder reichweitenstarke Influencer der öffentlichen und veröffentlichten Meinung wie Herr Liefers und seine prominenten MitstreiterInnen gegen eine wirklich wirksame Bekämpfung der Pandemie in die Welt hinaus posaunen.


    Und da spielt es auch überhaupt keine Rolle, wenn Leute in Umfragen nicht zugeben wollen, dass sie längst die Schnauze gestrichen voll haben, von irgendwelchen Maßnahmen und dass sie wo immer es irgendwie straffrei geht - also z.B. hier in Berlin, wo Herr Liefers seinen Lebensmittelpunkt hat praktisch überall - längst alle möglichen Wege finden, um sie kreativ zu umgehen.


    Das "Virus" der angeblichen, gezielten Grundrechtseinschränkung durch koordinierte "Angst und Panikmache" im Konzert von Politik, Medien und Wissenschaft, ist längst in der Welt. Herr Liefers, sein Regisseur Brüggemann, die anderen 52 "AktivistInnen" (und leider offenbar jetzt auch die Genossin Wagenknecht) helfen aktiv dabei mit, es weiter zu verbreiten.


    Und die "impfung" mit rationalen Argumenten, die auf rationalen Analysen der herrschenden Verhältnisse beruhen und nicht auf hysterischem "Widerstand" gegen die "Diktatur", kann sich die Linke nicht leisten, denn sie hat so gut wie keinen Einfluss mehr auf die Meinungsproduktionsmittel, weil die - abseits der zwar lauten aber letztendlich einigermaßen wirkungslos vor sich hin blubbernden, "links"-liberalen twitterblase - längst in der Hand von Marktideologen und Wirtschaftspopulisten sind, denen der Druck von "unten", der sich auf den Straßen und in Talkshows (heute u.a. mit Jan-Josef Liefers, Schauspieler und Freiheitsaktivist) manifestiert, mehr als gelegen kommt, um wirklich radikale Maßnahmen zu verhindern.

  • Nur um das klarzustellen. Das Karussell hast du jetzt wieder angeschmissen. Natürlich kenne ich deine Haltung in Sachfragen inzwischen. Da sind wir in vielen Punkten deckungsgleich. Du erinnerst dich? Der Ausgangspunkt unseres Geplänkels war ein einschränkender Kommentar zu meiner Zustimmung zu deinem.


    Nur hat das gar nichts damit zu tun, dass du den Fokus bei jeder Gelegenheit aus irgendeinem Grund immer wieder auf die Schnittmenge mit gewissen Querdenkernarrativen legst und entsprechend darauf aufbauend abschätzig flamst. Ich habs begriffen.


    Kann man machen, lenkt aber eben von den wesentlichen Aspekten ab und führt ganz sicher nicht dazu, dass man zu einer konsensfähigen Lösung kommt. Siehst du ja an mir, ich nehm das dann auch persönlich. Auf welcher Grundlage kann man dann hinterher selbst noch die Sachebene einzufordern?

  • Ich lasse mir ja gerne vorwerfen, dass ich übertrieben allergisch reagiere, wenn mir jemand vorschreiben möchte, wie ich mich auszudrücken habe.


    Andererseits ist es aber doch nicht so, als würde ich hier nur wüste Beleidigungen verteilen und keinerlei inhaltliche Argumente vorbringen.


    Ich verstehe ganz ehrlich nicht, was damit gewonnen sein soll, wenn man in einem Forum - das nunmal kein Dialog auf Augenhöhe in Echtzeit ist, sondern eine Sammlung von Beiträgen, die erstmal jeder für sich verfasst - darauf besteht, es müsse irgendeine Art von "konsensfähiger Lösung" dabei heraus kommen.


    Um etwas lösen zu können muss man ja erstmal in einer entsprechenden Funktion sein. Das sind wir doch offensichtlich beide nicht. Herr Liefers higegen hat das offene Ohr der Öffentlichkeit und der Politik - bis nach ganz oben zum Pandemiezar und Gesundheitswirtschaftsminister Spahn.


    Eine Lösung hat er aber trotzdem nicht im Angebot.

  • Wer stellt sich denn moralisch aufs Podest? Das ist doch Blödsinn. Unsinn ist auch, sich über die Twitter-Empörung zu stellen, aber gleichzeitig ständig Position zu beziehen.

    Will ich dann überhaupt noch diskutieren? Wie gesagt, mach ruhig so weiter. Ich finde es inzwischen nur noch ätzend. Andere könnten das ja sogar gut finden, wer weiß.

  • Unsinn ist auch, sich über die Twitter-Empörung zu stellen, aber gleichzeitig ständig Position zu beziehen.

    Ich glaub hier liegt irgendwie der Hund begraben. Vermutlich haben die meisten hier - ebenso wie ich - sehr eingeschränkten Kontakt zu Mitmenschen und unterhalten sich nicht besonders häufig im gewöhnlichen Dialog miteinander. Das Forum hier bietet für viele nicht nur einen Ort, sich über politische Sachverhalte auszutauschen, sondern ist irgendwie auch ein Platz, wo man sich gerne mal aufhält und drauf lospalavern will, ohne ständig über die sowieso medial völlig (zumindest in der Singularität der Beiträge) überrepräsentierte Pandemie zu diskutieren. Man hat da einfach keinen Bock mehr drauf, sich schon wieder irgendwie einzuordnen zu müssen, zu rechtfertigen, den einen doof zu finden, den anderen ok. Man gerät immer irgendwie zwangsläufig zwischen Fronten von angeblich zwei Gruperungen, die es in der Form auch gar nicht gibt.


    Natürlich sollten hier auch weiterhin Positionen vertreten werden, nur glaube ich, dass euch beiden so etwas in einem Gespräch auf der Straße nicht passiert wäre (selbst wenn eine Gruppe an Leuten daneben steht und nichtkommentierend zuhören). Die ständige Anspannung der Diskutanten hier im Forum ist halt krass, die meisten sind edgy und kriegen fast willentlich alles in den falschen Hals - ich schließe mich hier nicht aus (siehe Musk Thread). Und mich kotzen auch diese Metadiskussionen nur noch an, ich will nicht mal mehr meta. Ich will gar nicht mehr über die Scheiße diskutieren und einfach, dass damit demnächst Schluss ist. Eine vernünftige Aufarbeitung wird es nicht geben, das haben die Medien und ihre Verstärkungsorgana (hallo Twitter) ordentlichst verkackt. Seid gut zueinander...

  • Im Kindergarten hätte man gesagt "Jetzt geht ihr kurz raus und danach klopfen wir Gras und Blätter ab " in der Schule wäre es wohl auf "get a room, already" rausgelaufen, nur Erwachsene sind in der Lage sowas endlos auf auszudehvnen. Ich sag das ganz ohne Wertung, befinde mich irgendwo zwischen euch, je nach Tagesform Tendenz zum einen oder anderen.

  • Hier hat Astrazeneca mal seine Lieferungen, in den ersten drei Monaten zusammengefasst:


    https://apnews.com/8e4bac19a9175cb71e5fc4f36ea82f62


    Zitat

    [...] which showed that the company delivered 68 million doses of the vaccine to the U.K., European Union and other countries in the first three months of the year.


    [...]


    The company said 30 million doses went to the EU, 26 million to the U.K., 7 million to Gavi, an alliance that secures vaccines for low-income countries, and 5 million to other nations.


    Immer noch erstaunlich. Die Kapazität in der EU sollte bestenfalls genauso so groß sein wie die im UK. Ich nehme an von den 26 M Dosen muss man neben 1 M aus den Niederlanden noch 5 M in Indien hergestellte Dosen abziehen. Also sie haben sich deutlich verkalkuliert, auch wenn das ein einzelnes Land wie das UK natürlich weniger trifft.

  • https://www.tagesschau.de/inve…/ausgangssperren-103.html



    Für Sören Mindermann, einen der Studienautoren, sind solche Aussagen "Fehlinterpretationen". Er betont, dass die Studie große Unsicherheitsmargen habe und nicht einfach auf die derzeitige Situation in Deutschland übertragbar sei.

    Die Studie leitet die Effektivität von nächtlichen Ausgangssperren aus Daten aus verschiedenen europäischen Ländern ab. Die jeweils untersuchten Ausgangssperren hätten aber zu unterschiedlichen Tageszeiten eingesetzt und entsprechend unterschiedlich lange gedauert, stellen die Studienautoren klar. Außerdem hätten die untersuchten Ausgangssperren immer mit anderen Maßnahmen interagiert. Daher könne man kaum unmittelbare Rückschlüsse auf ihre Wirkung als einzelne Maßnahme und für einzelne Ländern ziehen.

    Unterschiedliche Erkenntnisse zu Ausgangssperren

    Zentral sei auch, dass die Studie mit Daten aus der zweiten Corona-Welle arbeite. Veränderte Infektionsbedingungen durch die britische Mutante B.1.1.7 seien deshalb nicht einbezogen. Man könne die Ergebnisse "nicht einfach so auf die dritte Welle übertragen", betont Mindermann.

    Insgesamt sind die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirksamkeit von nächtlichen Ausgangssperren uneinheitlich. Eine Untersuchung der Universität Gießen und der Mines ParisTech hat zum Beispiel verglichen, wie sich die Inzidenzen während der zweiten Welle in hessischen Landkreisen mit und ohne Ausgangssperren entwickelt haben. Man habe dabei "keinen statistisch signifikanten Unterschied in der Inzidenz-Entwicklung in den Kreisen mit und ohne nächtliche Ausgangssperre" gefunden, sagt Georg Götz, einer der Studienautoren, gegenüber dem ARD-Magazin Monitor.

  • https://www.welt.de/wirtschaft…das-Tempo-verdoppeln.html


    Bis dahin wird der begehrte Stoff weiterhin ausschließlich durch Hausärzte und Impfzentren verteilt. Das wirft nicht nur Fragen nach unnötigen Verzögerungen auf, sondern auch nach überflüssigen Kosten. Die Preise pro Impfung unterscheiden sich je nach Ort, an dem das Vakzin verabreicht wird.

    Grundsätzlich gilt: Den Stoff bezahlt der Bund, ganz gleich ob er von Biontech, AstraZeneca, Moderna oder Johnson&Johnson kommt. Die Kosten für die Impfung teilen sich die Länder sowie die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen.

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    Beim Hausarzt ist die Sache einfach. 20 Euro pro Impfling und Schuss kann der niedergelassene Arzt über die Kassenärztliche Vereinigung abrechnen. Da ist alles drin: Terminvereinbarung, Beratung, Impfung, die Betreuung und Dokumentation danach.

  • https://www.welt.de/vermischte…-Deutschland-geimpft.html



    Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.425.982 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2 in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.

    Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.040.700 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 83.276.





    In Deutschland sind insgesamt 6.653.963 Personen (8,0% der Gesamt­bevölkerung) vollständig geimpft.


    --


    Merkel mach die shisha auf ^^

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