Beiträge von Industrieller

    Wie soll denn das mit der "Superabschreibung" funktionieren?

    Da habe ich doch nichts davon als Unternehmer.


    Wo ist da ein Geschenk?


    Ich kann sowieso schon jede Investition abschreiben, nur der Zeitraum würde sich ändern, der Betrag bleibt auf den Cent gleich.

    Das ist falsch, unter Kohl waren viele Menschen in den Sozialämtern, die Sozialetats waren überschaubar. Danach bekam jedes kleine Kaff 3 Jobcenter, ein Wasserkopf an sinnlosen Kosten, die waren nicht zur Arbeitsvermittlung da, die müssen teure "Maßnahmen" besetzen - dann kostet der Arbeitslose/Kranke nicht nur das Geld was er kostet, er kostet das Geld von den Jobcentern dazu und eine Milliardenindustrie von "Spaziergegenden Arbeitslosen, Arbeitslose beim Kochkurs, Arbeitslose in Spielsupermärten die Arbeit spielen" (da gibt's millionen Sachen die Sozialausgaben sinnlos verbraten).


    Wenn die Jobcenter weg wären, statt dessen Arbeitsämter und Sozialämter da wären, dann wäre man wieder ziemlich günstig dabei ...

    Es geht auch darum, den Grundbedarf der Alten und Kinder zu decken.

    Wer rechnen kann, muss erkennen, dass diejenigen, die arbeiten können, in Zukunft deutlich mehr arbeiten müssen, nicht weniger.

    Naja, man darf nicht vergessen, dass auch die Jugend auf der Seite von der FDP ist. Bei den Erstwählern sind die Liberalen die stärkste Kraft.


    Die alten haben uns in die Situation gemacht, in der wir heute sind. Wird Zeit, dass jetzt mehr auf die Jungen gehört wird.

    Was genau ist an der Idee, dass das Einkommen aus eigener Arbeit auf einen Grundbedarf draufkommt verkehrt?

    Dagegen spricht, dass auch der Grundbedarf erarbeitet werden muss.

    Ein Großteil der Arbeit wird heute dafür aufgeboten, nur den Grundbedarf zu decken. Wenn es diesen Grundbedarf leistungslos gibt und einige weniger dafür arbeiten, müssen andere mehr dafür arbeiten.

    Nachdem sich die SPD-Wahlergebnisse nach Basiswahl der Vorsitzenden deutlich verbessert haben, sieht die SPD wohl unter 10% Ziel in Gefahr und geht nun wieder zur Bestimmung des Vorsitzenden im Hinterzimmer über.


    Viel Glück bei der Mission <10%, Saskia Esken und Lars Klingbeil!

    Neoliberale fordern so ein Vorgehen schon lange. Eigentlich schon seit Milton Friedman die Idee in den 70ern entwickelt hat.


    Es stehen immer Sozialdemokraten, Grüne, Linke und teilweise auch Christdemokraten dagegen.


    Denn eins ist auch klar. Ein BGE wäre um ein Vielfaches einfacher als die jetzigen Systeme und wir können einen großen Teil der heutigen Stellen von Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst abschaffen. Und für korrupte Politiker, die sich in den oben genannten Parteien überall finden, fallen die Möglichkeiten weg, im komplizierten System die Goodies für ihre Bestecher unterzubringen.


    Deshalb wird es leider nie kommen.

    Und was willst du mit den bisher bestehenden Rentenansprüchen und Pensionen machen, die den größten Teil vom Kuchen darstellen?


    Die werden dann einfach nicht mehr bezahlt und stattdessen gibt es nur BGE?


    Wäre ich ja sofort mit dabei, aber dann hast du 40 Millionen alter Menschen gegen dich.

    Ich feier die Ampel, endlich mehr Flexibilisierung für die Wirtschaft, keine Steuererhöhung, man kann Leute entlassen und es auf den Mindestlohn schieben, Klima nur bla-bla. Und das Beste, in vier Jahren werden die Leute so sauer auf die Ampel sein, dass dann wieder 16 Jahre CDU folgen :D.


    Danke Olaf!

    Ääääähm.... Was ist das denn bitte für eine Behauptung?? Atomkraftwerke sind auch schädlich für die Umwelt:

    Und diese Schädigung tritt ohne Komplikationen ein. Gibt es zum Beispiel eine Explosion des Kraftwerks ist alles im Ars*h und wir müssen uns gar keine Gedanken mehr um Umweltthemen machen, weil wir und unsere Nahrung verseucht sind und alles schön langsam verendet. Siehe Tschernobyl. Siehe Fukushima. Also wirklich...

    Solarzellen und Windkraftanlagen sind auch schädlich für die Umwelt. Es geht aber nicht darum, ob Atomkraft schädlich für die Umwelt ist, sondern ob sie schädlicher oder weniger schädlich ist als die Alternativen, die nun stattdessen deutlich länger genutzt werden müssen.


    Und da ist Atomkraft eben ganz klar weniger schädlich als Kohlekraft und auch als Gaskraft.


    Und wie in Fukushima alles langsam verendet, will auch gerne mal sehen.


    Du bist ein Musterbeispiel für den Linken, der keine Ahnung hat.


    An jedem Grünen und Linken, der gegen Atomkraft ist, klebt das Blut des Klimawandels!

    Das:


    Weil der Fakt, dass Klimawandel und Kohlekraftwerke nicht so gut zusammenpassen dürfte weitgehend bekannt sein :-)

    Bei Linken anscheinend nicht, sonst hätten sie längst gefordert, die Atomkraftwerke weiter zu betreiben, um die Kohlekraftwerke viele Jahre früher abzuschalten.


    Das muss das Verhalten dieser Profis sein von denen der Lindner immer erzählt hat. Ich schlage vor das Kindergartenverhalten mittels eines Kindergartenspiels zu lösen: Reise nach Jerusalem, wobei klammheimlich nur noch 598 Stühle stehen bleiben.

    Naja, inhaltlich macht das schon Sinn.

    Da sollte man Linkspartei und AfD nebeneinander setzen, da beide mit ihren extremistischen Inhalten viel mehr miteinander gemeinsam haben als mit den den Parteien der Mitte.

    Vor allem jetzt, wo mit Meuthen auch der letzte annähernd bürgerliche Funktionär seinen Posten räumt.

    TL/DR: Es gibt keinen "nicht radikalen" Kapitalismus. Der Kapitalismus ist die Herrschaft des Kapitals über die Gesellschaft. Und so lange er als alternativlos akzeptiert bleibt, ist diese Herrschaft totalitär.

    Falsch.

    Im Kapitalismus gelten die individuellen Menschenrechte und das Kapital kann nur freiwillige Verträge mit den Menschen eingehen.

    So viel geschrieben, nur um so so falsch zu liegen, echt traurig.

    lol

    Danke für die Statistik, die ja genau mein Argument beweist.

    Auf den ersten drei Plätzen stehen drei antikapitalistische Länder in denen sogar Zinsen (das wichtigste Element des Kapitalismus) verboten sind und Länder wie USA, Südkorea, Niederlande, Japan, Deutschland, Finnland und Österreich haben einen vielfachen Lebensstandard vom sozialistischen Russland, ohne einen vielfachen CO2-Ausstoß zu haben.

    In dieses Faktenproblem (keine Ahnung, wer von euch beiden recht hat) mische ich mich mal nicht ein, trotzdem steht für mich fest: Deutschland kann in der Welt eine Vorbildrolle einnehmen, irgendwer muss ja mal anfangen. Wie schon gesagt, das alles darf nicht über alle Maßen auf Kosten anderer wichtiger Sachen gehen, aber allein durch Diplomatie bekommen wir das Problem auch nicht gelöst, da müssen erstmal Taten folgen xD.


    Die These mit den Kohlekraftwerken unterstütze ich, die von Industrieller zuletzt genannte These nicht, ist halt a bissl verallgemeinernd und aggressiv, ne?

    Was genau findest du denn aggressiv an meiner These?

    Der Kapitalismus hat überall auf der Welt Wohlstand für die breiten Massen geschaffen. In Landern, in denen er stärker ausgeprägt war (Singapur, Hong Kong, Schweiz, Chile, Südkorea, Westdeutschland) deutlich mehr als in vergleichbaren Nachbarländern, in denen er schwächer ausgeprägt war.


    Und besonders wichtig, der Kapitalismus hatte immer weniger CO2-Emissionen als nicht kapitalistische System.

    Nur wer einen Anreiz hat, Profit zu machen, wird so sparsam wie möglich mit den Ressourcen umgehen. Wer keinen Profitanreiz hat, wird verschwenderisch mit den Ressourcen umgehen, weil es das Leben einfacher macht und er ja dann eh nicht den Verlust tragen muss.

    Check your facts, China baut erstmal weiter neue Kohlekraftwerke im In- und Ausland.

    Lediglich etwas weniger neue im Ausland und irgendwann gar keine mehr.


    Wollte man den Klimawandel aber bekämpfen, müsste man Kohlekraftwerke stilllegen, nicht neue bauen.


    Aber da sind Linke nicht intelligent genug, das zu verstehen.