Beiträge von Danton 1.1

    Hm, aber wenn du im Vormonat die ganze Zeit geheizt hast, gehst du dann nicht auch mit einem aufgewärmten Gebäude in den Monat rein?

    also ich hab mal in einem Gebäude gewohnt, dass 600 Jahre alt war. Die Wand unten war 1m dicker Naturstein. Im November musste man kaum heizen und im Juni war es noch bei 40Grad außen innen angenehm kühl. Auch Flußtemperaturen, oder Temperaturen im Erdreich verhalten sich so. Bei Interesse schicke ich Dir historische Gasverbräuche anonymisiert als PN. Ich bin beruflich gerade auch sehr interessiert daran herausfinden mit welchem Einspareffekt gerade zu rechnen ist.

    Ich glaube aber, dass 4Grad im März etwas anderes sind als 4Grad im November.

    Gas/Öl-Wechsel ist für Privatleute sicherlich schwer möglich… zumindest spontan. Für Fernwärmenetzbetreiber geht das schon eher. Viele hatten und haben hier noch ältere Kessel, die wieder genutzt werden können. Ähnlich sieht es in Industriebetrieben aus. Heizöl erlebt derzeit eine regelrechte Renaissance.


    Zum Sparen: Es ist nicht ganz korrekt die Temperaturen vom März/April zu nehmen und diese nun auf den Novemberverbrauch zu übertragen. Viele Gebäude waren aus dem überaus warmen Spätherbst noch aufgeheizt. Die Menschen fingen dann auch erst später an zu heizen. Bei unseren Kunden habe ich mal diesen November mit dem des letzten Jahres verglichen und mir ca. 10 Tage am Stück herausgesucht, die halbwegs vergleichbar waren. Ich kam auf 5%-6% Einsparungen bei den Privaten. Anders sieht es bei größeren aus, die tatsächlich auch wieder Heizöl nutzen.

    Also. Aktuell scheint es eher kribbelig zu werden, auch wenn tatsächlich Effekte wahrgenommen werden können.

    Danton 1.1

    Kann man so sehen, ist aber leicht überzogen. In dem Podcast hat sich noch keiner über Opfer lustig gemacht, aber Sachen wie das deutsche Beschaffungswesen oder die vorbildliche deutsche-französische Rüstungszusammenarbeit sind eben nurnoch zum lachen oder weinen.

    Ja, ist vielleicht überzogen. Letztlich versuchte ich mich einfach nur verständlich zu machen.

    Hast recht, Bestatter, Polizisten, Soldaten und Ärzte sollten in der Öffentlichkeit auch nicht mehr lachen dürfen, zu Ernst deren Aufgaben und dem Tode zu nah.

    Aus meinem Zivildienst ist mir der etwas gewöhnungsbedürftige Humor einiger Rettungssanitäter durchaus bekannt. Das waren Scherze, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, gemacht von Menschen die dabei helfen wollten Tote zu verhindern. Das ist etwas völlig anderes.

    Ein Carlo Masala, der nun monatelang im Einklang mit Strack-Zimmermann eifrig Waffen forderte und von Figuren wie A.Melnyk hoch geschätzt wurde, findet sich unglaublich cool und lässig dabei halt mal stammtischlocker über "Sicherheitspolitik" zu plaudern... In der Realität kostet die Umsetzung seiner Forderungen Menschenleben. Dieser ganze Podcast referiert völlig unreflektiert die NATO-Linie und hat bis auf "mehr Waffen" keinen Vorschlag zu diesem Krieg anzubieten... Eine Fantasielosigkeit, die noch Millionen Tote kosten kann... und vor diesem Hintergrund kotzt mich diese betont gute Laune mehr als an.


    Ich komme aus einer Familie mit kriegstraumatisierten Großeltern. Wenn ich denen das heute vorspielen würde, würde die eine Seite wissen warum sie an die Theorie in in der DDR "Kapitalismus und Krieg sind zwei Seiten einer Medaille" zurecht geglaubt haben. Der andere Großvater würde vielleicht einfach nur sagen: "Krieg ist scheiße".

    Es ist dieser Unernst, diese spaßige Plauderei über Waffen, die nichts anderes wollen als töten und zerstören, der mich nicht nur bei diesem Podcast stört. Wann begreifen diese "Experten" endlich, dass "mehr Waffen" erstmal keine Lösung sind, weil sie mehr Tote bedeuten und damit die Situation selbstverständlich weiter eskalieren lassen? Ich will darüber nicht lachen... und ich kann darüber auch nicht diskutieren, wie bei einem Autoquartett. Dieser Podcast ist so ziemlich mit das schrecklichste, was man sich dazu überhaupt anhören kann. Der Tod von Menschen spielte in dieser Runde noch nie (und ich tat mir bestimmt schon 10 Folgen an) irgendeine Rolle. Das sind Schaukelstuhlgeneräle, Machoarschlöcher und offenbar von fast 80Jahren Frieden in diesem Land etwas verwöhnt.

    Sicherheitspod Folge 65, geeignet für Neueinsteiger und alte Hasen. Zwischen informativ und lustig schwanken, kaum trocken nur bei der Munitionsbeschaffung muss man die Zähne zusammenbeissen...


    Fand und finde es immer ziemlich befremdlich wie gut gelaunt die Damen und Herren dort über Waffen, über Krieg und somit auch übers Töten und Sterben reden... Am Ende einer vergangenen Sendung durfte das Kleinkind der Dame dann nochmal ins Mikro kichern. In meinen Augen wird das einfach dem Ernst der Lage nicht gerecht. Passt aber gut zu Carlo und seiner Followerschaft, die das ganze Thema wie einen Animationsfilm kommentieren. Man merkt einfach nicht, dass das worüber sie reden nichts anderes als Tod und Leid für 100tausende bedeutet. Vielleicht will man darin eine Qualität erkannt haben. Ich sehe diese genau deshalb nicht.


    Edit: Aber Joa... sie besprechen dieses ganze Thema "Bewaffnung der NATO" als das, für was ich es auch halte: Als eine riesige Verkaufsveranstaltung. Es geht auch den Podcastern nicht um Menschenleben, sondern darum wer mit wem welches Geschäft in welchem Umfang macht. Man sollte den Podcast einfach als Werbeveranstaltung für Waffenhersteller sehen. Daher auch die gute Laune. Der Rubel rollt schließlich gerade.

    Und jetzt doch Winter :(


    https://www.wetterprognose-wet…er-ueber-deutschland.html


    ...tja. Der Dezember soll nun doch kalt starten. Und plötzlich ändern sich auch Langfristprognosen. Die kommende Wetterlage hätte es im Januar/Februar nochmal ganz anders "in sich". Vielleicht erinnert sich ja jemand an den Winter 17/18 als zum Februar hin Die Temperaturen mal so richtig schön absackten und tagsüber über Wochen die Werte kaum über Null Grad kamen?

    Mit russischem Blutgas war das (für die meisten von uns) eine harmlose Veranstaltung. Aktuell bin ich mir da nicht mehr so sicher (wenngleich derzeit wichtige Experten entwarnen)


    Mal abgesehen davon, was in den Medien so gespielt wird (mir kommt es zB gerade so vor, dass die Stimmen, die die WM eher rationalisieren und dafür plädieren das Angebot jetzt einfach mal zu konsumieren, wenn es schon mal da ist, immer lauter werden), gibt es im Profi-Fussball bzw bei den Fans schon seit längerem einen Hass auf die Kommerzialisierung, der sich auch jetzt (wieder) gegen die FIFA und nicht in erster Linie gegen Katar richtet.


    Andere Beispiele sind die legendäre JHV bei Bayern München oder der Fan Aufstand bei Hertha gegen Lars Windhorst und das mit CDU Filz verseuchte Präsidium. Oder auch die immer wiederkehrende Debatte um die 50+1 Regel. Nicht zufällig sind vermeintlich kleine Vereine wie Freiburg oder Union auch die beliebtesten.


    Will sagen, die Kritik der Doppelmoral trifft für die Medien natürlich voll zu. Es wäre aber falsch die schon seit längerem kommerzkritische Bewegung an der Basis da mit in einen Topf zu werfen.

    Ja klar. Ich meine, Fußball war in seiner, für mich besten Form, ein Hinterhof mit Wäschestangen, ein Ball und Freunde. Zur Not tat es auf dem Schulhof auch ne Cola-Dose… oder ein Tennisball.

    Die Bundesliga der 90er fand ich auch extrem spannend und tausend mal besser, als das, was wir jetzt sehen. Mir geht oder ging es in meinem Post vorrangig um diesen seltsame Moralapostelei der Medien. Wenn ARD und ZDF so ein riesiges Problem mit dieser WM haben… dann zeigt sie doch nicht! Das würde etliche Millionen für wirklich lang und gut recherchierte Beiträge freimachen. Dann zeigt von mir aus auch Tierfilme. Das ist auch interessant.

    Mal abgesehen davon, dass Katar nach allem was man hört und sieht in unseren Augen steinzeitliche Vorstellungen von Frauenrechten oder gleichgeschlechtlicher Liebe zu haben scheint. Und abgesehen davon, dass es in Katar um das Thema Arbeitnehmerrechte eher schlecht als recht aussieht und so etwas wie „Gewerkschaften“ dort etwas unvorstellbares zu sein scheinen und ein Verein wie die FIFA aus dem Fußball auch noch den letzten Euro pressen möchte … all das beiseite gelassen, geht mir diese orchestrierte Empörung in unseren Medien langsam aber sicher gehörig auf den Senkel! Man sollte mal die gleichen Maßstäbe an Apple anlegen und rund um die Uhr Statements darüber abgeben wie schlimm die Arbeitsbedingungen dort sind: https://netzpolitik.org/2019/b…eranten-foxconn-in-china/ oder wie eigentlich unsere Klamotten in Bangladesch gefärbt werden… Was soll dieser Kampagnenjournalismus?! Wieso glauben Journalisten in Deutschland offenbar mehr und mehr daran uns moralisch betreuen und begleiten zu müssen? Woher kommt plötzlich der Anspruch, dass Dinge, die im Westen konsumiert werden auch nach westlichen Arbeitsstandards produziert werden?

    Versteht mich nicht falsch, natürlich fände ich es gut und fair, wenn Arbeiter nach westlichen Standards bezahlt und entlohnt werden würden… unbedingt.

    Die massive Moralkeule, die jedoch aktuell geschwungen wird macht mich jedoch misstrauisch. Als normal denkender Journalist würde ich mir etwas dümmlich dabei vorkommen empörte Texte per i-Phone in die Welt zu tweeten und offenbar so ziemlich blind der restlichen Welt gegenüber zu sein (inkl. meines eigenen Produktionsmittels gegenüber) Also woher kommt diese Kampagne?

    Man kann feststellen, dass sich Katar mit dieser WM gegenüber Saudi-Arabien aber auch den V.A.E. keine Freunde gemacht hat. Auch der Ausstieg Katars aus dem Jemen-Krieg 2017 und der damit verbundenen Annäherung an den Iran scheint mir im Hintergrund ein wichtiges Detail zu sein. Was unsere Medien hierüber offiziell veranstalten halte ich eben leider für vollkommen unglaubwürdig, wie so vieles zuletzt. Man könnte jetzt über den Jemen-Krieg nachdenken oder Precht und Welzers Anmerkungen zu genau diesem kampagnenhaft daher kommenden Journalismus. Aber mir macht diese moralische Begleitung langsam Angst… Es gibt immer weniger eine differenzierte Berichterstattung, ein weiß im schwarz oder schwarz im weiß. Niemand verlangt hier etwas schönzureden… aber was ich vermisse ist ein geäußertes Bewusstsein darüber, dass gesellschaftliche Fortschritte 1. nicht über Nacht entstehen und diese 2. in der westlichen Welt auch nur mit Opfern verbunden waren. Darüberhinaus muss man fragen ob es denn auch hierzulande, im größten Niedriglohnsektor Europas, nicht schon längst wieder massive Rückschläge in Sachen Arbeitsbedingungen gegeben hat (siehe Tönnies).


    Anstatt zu hyperventilieren könnten Journalisten mal etwas mehr versuchen die Bedingungen unter denen Arbeitnehmerrechte entstehen oder gewahrt werden (könnten) zu definieren und sie mit dem Status Quo im eigenen Land abzugleichen. Das wäre mal eine sinnvolle moralische Begleitung, die auch mich als Zuschauer interessieren täte.

    Nur zum Verständnis; Die größte Sorge besteht aktuell darin, dass Kunden nicht mehr zahlen können. Wenn man jetzt als Stadtwerk 80ct./kWh aufruft, weiß man, dass 40ct. davon der Bund zahlt. 80ct/kWh könnte man also ziemlich schlecht verlangen… es sei denn der Staat springt ein.

    Man könnte fast meinen dieser Deckel sei eigentlich völlig wirkungslos und eine reine PR-Angelegenheit.


    :/

    Auf dem Konto der Stadtwerke München sicherlich nicht.


    Interessanter Artikel, der eigentlich auch unsere Situation gut beschreiben könnte. Auch wir bleiben deutlich unterhalb der 40ct/kWh im Strom und knapp unterhalb der 12ct/kWh im Gas. Wir erhöhen nicht mehr, nachdem wir das unterjährig einmal taten und werden im kommenden Jahr, trotz dieser vergleichsweise niedrigen Preise, einen Rekordgewinn einfahren.

    Jedes Stadtwerk, das gerade mehr als 50ct/kWh brutto verlangt, scheint mir hier auf die Strompreisbremse zu zielen und Gewinne auf Staatskosten realisieren zu wollen. Ich kenne keinen inoffiziellen Benchmark, der Preise jenseits der 50ct/kWh erklären kann. Das sieht durchaus nach Abzocke aus. Aber ich bin gespannt, was passiert wenn nun ein milder Winter die Preise weiter purzeln lässt und die Billigheimer zurück auf den Markt kommen.

    Kurzfristig ist das wahrscheinlich die bestmögliche Geschäftsidee in Deutschland.


    https://www.focus.de/finanzen/…abzocke_id_179884742.html

    Weil Du offenbar nicht hart genug arbeitest!


    Arbeit macht frei hält warm!

    Genau! „Arbeit ist wärmste Jacke!“ Warum so ein schmissiger Slogan nicht unseren BWMI einfällt neben all dem Quatsch den deren Marketingagentur sonst so verzapft, verstehe auch ich nicht.

    Setzt sich das jetzt noch fort, oder ist man weiter im Inland sicher?


    Eher nicht. Die Wetterberichte und Modelle sehen erneut Tiefdruck vom Atlantik her kommend mit anschließender Südwest-Anströmung.


    https://www.meteociel.fr/model….php?ech=6&code=0&mode=12


    https://www.wetterprognose-wet…ge-ueber-deutschland.html


    Das sollte sich bis in den Dezember hineinziehen. Auch ansonsten kann das die Vorherrschende Wetterlage für diesen Winter seien. Wir haben eine Abschwächung des Golfstroms. Das führt zu verhältnismäßig warmen Oberflächengewässern vor Neufundland und begünstigt die Entstehung von Tiefdruckgebieten auf dem Atlantik.

    Nee, ich kapier wirklich nicht mehr, wieso man sich nicht erstmal dem Machbaren widmet und wieso zur Hölle man nicht endlich konsequent die tief hängenden Trauben erntet?!

    In meinen Augen mangelt es weder am Willen, noch am Verständnis oder Geld. Es ist viel absurder. Neulich saß ich in einer Strategiesitzung unseres Stadtwerks. Ich konnte ein paar Ideen vorstellen, alles „ok“… kein grundsätzlicher Widerspruch. Ein Chart über die Preisentwicklung genügt um allen klarzumachen, dass „Daseinsfürsorge“ mit derartigen Preisspitzen nicht mehr sicher funktionieren kann.

    Ein Kollege, der 10Jahre jünger ist als ich und gleichzeitig auch mein Abteilungsleiter, erklärte uns, dass die Gesetze, die wir zu befolgen hätten, mal in einen Leitzordner passten. Heute reichen 3 nicht mehr aus. Passend zu dieser Feststellung zitierte ich vorher N.N.Taleb:

    Menschen, die sich komplizierte Lösungen ausdenken, haben keine Motivation, einfache Lösungen umzusetzen. Ein bürokratisches System nimmt an Komplexität zu, und zwar aufgrund des Interventionismus von Menschen, die komplizierte Lösungen verkaufen, weil sie sich aufgrund ihrer Position und ihrer Ausbildung dazu herausgefordert fühlten. Dinge, die von Menschen entworfen werden, die dabei „ihre Haut nicht riskieren müssen“, nehmen tendenziell an Komplexität zu, bevor sie schließlich in sich zusammenbrechen. Eine Person, in einer solchen Stellung hat absolut nichts davon, etwas Einfaches vorzuschlagen.

    „Wenn Sie dafür bezahlt werden, wie man Sie wahrnimmt, und nicht für Ihre Ergebnisse, dann müssen Sie zeigen, wie komplex sie vorgehen.“ Jeder, der schon einmal einen „wissenschaftlichen“ Aufsatz bei einer Zeitschrift eingereicht hat, weiß, dass man normalerweise die Chancen erhöht, dass der Aufsatz genommen wird, wenn man ihn komplizierter anlegt als eigentlich nötig. Das Schlimmste allerdings ist: Menschen, die „ihre Haut nicht riskieren müssen“ begreifen Einfachheit nicht.

    Quelle: „Das Risiko und sein Preis“ von Nassim Nicholas Taleb


    … das ist exakt die Thematik, die ich bei unseren Gesetzgebern sehe! Irgendwann rennen bei uns mehr Juristen als Techniker rum.., und das kann nicht „stimmen“.

    Für mich besteht das Hauptproblem tatsächlich in einer vollkommen untauglichen Verwaltung. Jeder, der da drin steckt, weiß wovon ich rede.

    Was soll ein Investor, der die Idee hat einen Windpark zu bauen, egal ob privat oder halbstaatlich, davon halten, dass das in der Regel 7 Jahre dauert?! Sowas kostet schnell mal 20mio€. Daran muss man dann 7 Jahre lang glauben oder was?! Dann macht es komplett staatlich. Aber das privaten Investoren zu überlassen, bedeutet von denen einen völlig geschäftsuntypischen Idealismus zu verlangen. Und weil wir darüber schon so lange reden, glaube ich nicht, das dieses Problem bei Zeiten gelöst wird.

    Na, die Spotmarkt-Preise kommen wohl langsam wieder hoch. Ich sehe hier aktuell eine Vervierfachung gegenüber dem tiefsten Punkt vor acht Tagen:


    https://www.powernext.com/spot-market-data


    Ich denke mal, das Gas, das wir über den Winter noch kaufen müssen, wird auch ziemlich teuer für uns sein.

    … das kommt wirklich sehr auf die Temperaturen an, sowohl hier, als auch in den USA und Asien.

    Von einer Abhängigkeit in die nächste.