Beiträge von inspectorgadget

    nunja, meiner meinung nach gibts ne menge dinge, die die warscheinlichkeit, dass es krasse unruhen gibt deutlich erhöhen. vielleicht liegts an meiner blase, vielleicht liegt die tatsache, dass du das nicht so siehst an deiner. daher mein kommentar mit den falschen medien. ich glaube nicht, dass irgendjemand der die usa auf die art und weise verfolgt hat, wie ich das in den letzten jahren getan habe zu einem anderen schluss kommen kann, als dass diese gefahr ernsthaft besteht. für mich ist der einzig logische schluss daher, dass du über andere kanäle informationen beziehst.


    ich mein es gab so gut wie keinen black lives matter protest mehr, ohne dass entweder bewaffnete "milizen" die trump befürworten aufmarschiert sind, ständig sind suv´s in die demonstranten gefahren. charlottesville, proud boys



    https://www.theguardian.com/us…us-lockdown-armed-capitol

    https://www.foxnews.com/us/mic…t-abduct-kill-assassinate


    sowas hier...


    ich meine ich könnte hier mehr aufführen, müsst ich allerdings suchen


    für mich durchaus nachvollziehbare erfahrungen, aus denen man diese risiken ableiten kann, entweder hast du andere erfahrungen oder bewertest diese anders als ich.


    alleine das mehr waffen verkauft werden halt ich auch für kein gutes argument um diese gefahren zu begründen, aber oben genannte dinge halt schon. es ist für mich halt nicht normal, dass suv´s absichtlich in menschenmengen bei demonstrationen fahren.


    die gruppen mag es da auch schon geben, aber du tust so, als ob es trumps amtszeit nicht gegeben hätte. ständige lügen, fake-news gelaber, "both-sides" in charlotesville, q-anon verschwörungstheorien die der präsident einfach mal so über twitter verbreitet. all diese dinge haben weiter zur polarisation beigetragen.


    natürlich ist biden auf dem papier für diese gruppen deutlich weniger gefährlich als obama, alleine aufgrund der hautfarbe, aber solche fakten interessieren in diesem zeitalter nunmal nicht mehr. biden wird ja trotzdem als "castro-puppet" bezeichnet von trump. und trumps anhänger glauben ihm das nunmal.

    ich halte diese befürchtungen für vollkommen gerechtfertigt. ich mein es gab leute die versucht mit waffengewalt eine gouverneurin zu erpressen weil die sich erdreistet hat maßnahmen gegen corona zu veranlassen und trump da noch vom großen hoax sprach.


    natürlich hoffe ich auch, dass nichts passiert, aber wer hier von panikmache spricht hat die usa in letzter zeit entweder gar nicht oder durch die falschen medien verfolgt.


    das sind die ergebnisse von jahrzehntelanger neoliberaler politik, wenig bildung, ungesundem nationalismus und einem zwei-parteiensystem wo es überwiegend nicht darum geht, wer die besseren ideen hat, sondern darum, dass das eigene team gewinnt. hinzu kommt dann noch der entsprechende medienapparat, der diese suppe schön am köcheln hält und fest in der hand der oberschicht ist, die gar nicht will, das sich irgendwas verändert weil man am status quo viel zu gut verdient.

    finde es interessant, dass es leute gibt, die hoffnung haben, dass das transatlantische bündnis sich auflöst. ist irgendwie so gar nicht meine wahrnehmung


    das selbe gilt für mich im übrigen für die türkei. macron wird da doch ziemlich alleine gelassen momentan, vor allem von uns deutschen.


    das wird lustig werden...


    hat bei pete in iowa aber auch keinen gestört

    ryan grim hat ja gesagt, dass das nicht nur an dem artikel liegt, sondern dass es da vorher schon andere dinge gab, die zu der ganzen geschichte auch mit dazu gehören.


    unter anderem hat greenwald ja kritisiert, dass er bei TI genau die selbe "russian intereference" verschwörungstheorie gelesen hat, wie überall anders auch, ohne dass es je beweise dafür gab und die von cia etc gestreut werden wie greenwald behauptet.


    wenn ich jetzt ein mensch wäre, der wie er vor allem durch die snowdengeschiche bekannt wurde, wär das für mich auch harter tobak wenn die redaktion einer zeitung, die ich mitgegründet habe da so unkritisch ist. hat er ja bei fox news auch schön erklärt.


    und was die realität™ ist, dazu am besten einfach @DetlefDurst fragen, der weiß da als einziger hier bescheid.

    naive frage: wie will starmer, der im übrigen damals als er zum neuen vorsitzenden gewählt wurde von der sz überschwänglich gelobt wurde so als kontrast zum "radikalen" corbyn, in absehbarer zeit jemals eine wahl da drüben gewinnen, wenn er für den auschluss des wohl bei der labour-basis beliebtesten politikers gesorgt hat?