Beiträge von systemsprenger

    Überall kann man hören und lesen, wie wenig Politiker*innen schlafen. Auch er ist davor nicht gefeit und berichtet, soweit ich mich erinnere, von ~5h Schlaf pro Nacht. Aus wissenschaftlicher Sicht ist klar, dass das auf Dauer enorm gesundheitsschädlich ist.

    Warum also gelten arbeitsrechtliche Errungenschaften (Ruhephasen, tägliche Höchstarbeitszeit) scheinbar nicht in politischen Ämtern? Würden nicht bessere politische Entscheidungen herauskommen, wenn alle insgesamt ausgeruhter, fitter und gesünder wären? Wie sähe ein menschenwürdiger parlamentarischer Betrieb aus?


    Ansonsten: Wie sieht seine Vision bezüglich eines Public Health Ansatzes für Deutschland aus?

    Mich würde Merles Meinung zum aktuellen Vorwurf, Merkel würde mit ihrem Anruf von Lukaschenko diesen als gewähltes Staatsoberhaupt Belarus' legitimieren, interessieren.

    Zusätzlich natürlich auch von beiden die Einschätzung, was jetzt eigentlich zu tun wäre in dieser Krisensituation und wie man künftig solche vermeiden würde.

    Korrekturhinweis: Jakob Blankenburg ist aus Niedersachsen und nicht Sachsen.


    Frage: In seinem Wahlwerbespot stellt Blankenburg "Überwinden wir die wachsende Ungleichheit [...]?" als eine Zukunftsfrage dar. Wie soll das mit der FDP in einer Koalition ernsthaft gelingen?


    Was halten die beiden vom sogenannten "Fraktionszwang"? Wie gedenken beide sich künftig bei Abstimmungen zu verhalten?

    • Was hätte eine vollumfängliche Beobachtung dieser Partei durch den "Verfassungsschutz" zur Folge? Wie sähe die Durchsetzbarkeit davon dann aus (gerade im Hinblick auf die vielen Anhänger in Polizei und Justiz)?
    • Was könnte 2024 in Sachsen passieren, wenn die AfD als stärkste Fraktion im Landtag vertreten ist?
    • Mal den worst case angenommen, AfD & CDU regieren in Sachsen: Wie kriegt man diese Regierung schnellstmöglich wieder weg?

    Warum gibt es zur Bundestagswahl kein breites geschlossenes linkes Bündnis, das wenigstens in den Wahlkreisen mit CDU-Mandat eine(n) gemeinsame(n) Kandidaten/in aufstellt, um das Direktmandat zu gewinnen? Die bundesweite Aufteilung könnte man ja fair gestalten, sodass Linke, Grüne und SPD am Ende in etwa gleich viele Direktmandate gewinnen. Wurde darüber überhaupt schon mal parteiübergreifend in den Landes- und Bundesgeschäftsstellen diskutiert?

    Thema Kindheit:

    Wie, denkt Sie, werden ihre Kinder und Enkelkinder in Zukunft aufwachsen und die Klimakatastrophe erleben?

    Wie müssen staatliche Institutionen (Schule, KiTa, etc.) aufgestellt sein, damit die künftigen Generationen bestmöglich in der Krise lebens- u. handlungsfähig bleiben?

    • Wie sieht der Alltag sonst im RKI aus (vor der Pandemie)?
    • Wie viel Einfluss gibt oder gab es von außen auf das RKI (Stichwort: Bundesoberbehörde, weisungsgebunden)?
    • Wann gab es zuletzt (oder überhaupt) den Moment, wo wiss. Erkenntnisse des RKIs in der Politik Gehör gefunden haben und dann auch tatsächlich in Entscheidungen mit eingeflossen sind?

    Wird Sie der Bild (oder Springer-Presse allgemein) Interviews geben?


    Auch wenn nur eine Frage erlaubt ist, hier dennoch ein paar Punkte, die mich interessieren:

    • Ausführungen zum angestrebten veränderten Kommunikationsstil nach innen wie außen
    • Position zum "Fraktionszwang" in den Parlamenten
    • Ihr Umgang mit Fehlern, oder generell wie sie die Fehlerkultur in Deutschland einschätzt
    • Vision zur Verbesserung der Demokratie