Beiträge von JckProtoRogge1.1

    https://twitter.com/Loomlnext/status/1445796650962890757

    https://twitter.com/nywolforg/status/1444833396954333189


    Mood

    JonnyBadFox

    Für die Frühe Neuzeit, speziell Aufklärung hab ich jetzt


    Carlo Ginzburg: Der Käse und die Würmer.

    Robert Darnton: Der Mesmerismus und das Ende der Aufklärung in Frankreich

    • (Es gibt noch mehr anscheinend sehr gute Bücher von ihm wie Forbidden Bestsellers oder Das große Katzenmassaker, aber nicht alles wurde übersetzt, aber es ist ein wirklich gut geschriebenes kleines Buch imho)

    Steven Sharpin: Die Wissenschaftliche Revolution.
    Simon Schaffer und Steven Sharpin: Leviathan and the Air-Pump

    Oliver Hochadel: Öffentliche Wissenschaft. Elektrizität in der deutschen Aufklärung.

    Barbara Maria Stafford: Kunstvolle Wissenschaft. Aufklärung, Unterhaltung und der Niedergang der visuellen Bildung.

    • Ist als Gegenargumentation zu Neil Postmans Wir amüsieren uns zu Tode geschrieben worden und eine kunsthistorische Studie zu Trickbetrügern, Taschenspielern und wissenschaftlichen Schaustellern in der Aufklärung

    Endlich kommt zusammen, was zusammen gehört. Ich mein, wer sollte dieses Land den sonst regieren können als eine Ampel?

    https://twitter.com/AndrewLSeidel/status/1440848543602839553

    Deutschland braucht jetzt eine Regierung mit rot und grün. Denn es braucht eine Agenda 2030 mit heftigen Einschnitten für den Sozialstaat und so etwas kann nur eine linksgeführte Regierung ohne große Widerstände aus der Bevölkerung durchdrücken!

    Einfach mal Reiche enteignen. Agenda schmagenda, als wenn die wirklich soviel genutzt hat. Und sowieso: wenn im nächsten Jahrzehnt die Boomer in Rente gehen, dann wird man selbst bei diesem Sozialstaat einfach nichts mehr einschneidenden können ohne Aufstand der Alten.

    https://twitter.com/abl_crt/status/1439904834782732291

    https://twitter.com/AlexJahns/status/1436206944776331268

    Deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Golo Mann (Sohn von Thomas Mann).


    Endlich fertig ;) fetter Schinken von über 1000 Seiten. Hat keine Fußnoten, nur eine Bibliographie am Ende und ist in Prosa geschrieben. Bis heute aber immernoch ein Standardwerk.

    Hab gerade gelesen, dass die aus den 50ern ist und eben deswegen überholt sein soll. Wenn ich das aber so lese, finde ich, dass er eher ein Punkt hat mit der Zentrierung des Menschen in der Geschichtsschreibung. Wenn man mehr erzählen will und Historie als Kunst begreift anstatt als Wissenschaft, dann braucht man das Individuum und die Menschen. Strukturen, die in der Geschichte wirken, sind zu anonym und abstrakt als dass sie sehr erzählerisch werden können.


    Kenne noch Thomas Nipperdeys "Deutsche Geschichte"