Beiträge von Utan
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Man könnte ja einfach "Kiew" schreiben, aber dann weiß halt gleich jeder, dass man die Ukraine hasst und Putin liebt.
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Mein Gott, was ist mit dem?
Das ist eine sehr gute Frage.
Besser mal einen Experten konsultieren:
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Ich hatte ihm eigentlich gesagt, dass er darüber keine Witze erzählen soll. Ich nehme mein gutes deutsches Recht, zero fucks zu geben sehr ernst, und darüber hat sich kein Ausländer lustig zu machen!
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Der Kanzler zeigt Stärke beim Truppenbesuch an der Ostfront:
Auch im Kanonendonner von Kiyijvw, der hart umkämpften Hauptstadt der EUropäischen Freiheitsbewegung, macht Reichtumsministerin Reiche an der Seite ihres Bundesregimeführers eine Gute Figur und starke, solidarische Politik für Unseren Reichtum!
Friedrich Merz überraschend zu Solidaritätsbesuch in der Ukraine
Der Bundeskanzler ist in Kyjiw eingetroffen, um dem Land weitere Hilfe im Krieg gegen Russland zuzusagen. Er wird von Katherina Reiche und zehn Unternehmern begleitet.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist zu einem Solidaritätsbesuch in der Ukraine eingetroffen, um dem Land weitere konkrete Hilfe im Krieg gegen Russland zuzusagen. Aus Regierungskreisen hieß es, der Kanzler habe ein Paket an Unterstützungsmaßnahmen dabei, das die Freigabe von einer Milliarde Euro deutscher Militärhilfe sowie 350 Millionen Euro für die Reparatur im Energiesektor beinhalte.
Demnach soll bei dem Besuch in Kyjiw der Startschuss für die gemeinsame Produktion verschiedener Drohnentypen fallen, die sowohl in Deutschland als auch in der Ukraine gebaut werden sollen. Zentral sei dabei die schnelle Produktion der Anti-Jet-Drohnen, die die Firma Quantum erfolgreich getestet hatte. Russland hatte zuletzt schnelle Jetdrohnen für Angriffe gegen zivile Ziele eingesetzt.
Zudem geht es um die gemeinsame Entwicklung und Produktion sogenannter Abstandswaffen mit einer Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern, die die Ukraine für Angriffe ins russische Hinterland verwenden kann.[...]
»Unsere Partnerschaft ist keine Einbahnstraße«, sagte Merz. »Deutsche und ukrainische Unternehmen entwickeln gemeinsam Technologien, von denen beide Länder profitieren. Das macht uns sicherer und stärker.« Bei seinem Besuch wird der CDU-Chef von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und zehn Unternehmern aus den Bereichen Rüstung und Energie begleitet. [...]
Die vereinte Produktion dieser neuen wertebasierten Wunderwaffen soll dem Russen eine Lehre sein, und ihm die nackte Angst ins modrige, faulige Gebein fahren lassen. Slava Ukraini!
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Wie ich der Partei die ich unbedingt verbieten lassen will noch mehr WählerInnen in die Arme treibe #92386498:
Heute: Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht.
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Der Zwischenwahlkampf läuft so gut, dass Majestät sogar sein Volk dafür belohnen will, wie fleissig es sich an der politischen Willensbildung beteiligt. So geht #Demokratie!
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Um Gotteswillen! Welche Schandtat haben Wladolf Putlers gedungene Wegwerf-Volksverräter denn nun schon wieder angestellt?
Was für eine Schande für Deutschland. Dabei weiß doch jedes Kind, dass deutsche Spitzenpolitikführer*innen einem Völkermörder oder einem seiner Intimfreunde als Lehre aus dem Holocaust nur dann die Hand schütteln dürfen, wenn er Mitglied der israelischen Regierung ist.
Wenn dieser Unhold im März endlich höchstamtszeitsdauerbedingt abdanken muss, sollte die Bundesvolksversammlung mal lieber einen echten, lupenreinen Demokraten, wie z.B. den Obristen Kiesewetter, zum Staatsoberst krönen, der genau weiß wer der Feind ist, und wo der Taurus hin geliefert gehört.
(Fun fact: Im ganzen Video des oben gezeigten Ausschnittes geht Unser Staatsoberhauptführer nach seinem offenen Volksverrat mit Putinknecht Schröder und dessen ausländischer Konkubine anschliessend einfach an Unserem beliebeten Bundesregimeführer Fritz und seiner Parlamentsführerin, der noch beliebteren pfälzer Weinkönigin Julia K., vorbei, ohne ihnen die mit der Russenpest verseuchte Hand zu reichen. Aber man weiß natürlich nicht, ob die sich an diesem Tag nicht schon vorher irgendwo anders begrüßt hatten, bevor der Waltermeier und seine Gattin in den Festsaal einzogen)
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Was genau macht diesen Verein Linksextremistisch?
Keine Ahnung. Ich bin ja nicht beim berliner Verfassungsschutz.
Vielleicht verhindern, dass gefährliche linksextreme bolschewistisch-islamistische Antisemiten und Terroristen ohne langwieriges Gerichtsverfahren ihrer härtestmöglichen, gerechten Strafe zugeführt werden?
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. Der will scheinbar in 10 Jahren von den nicht klimatisierten restaurierten Wagons aus den 90ern umsteigen auf etwas ganz Anderes das man nicht mehr als Zugverkehr versteht
Also mehr als unvergessliches kollektives Mobilitätserlebnis?

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Einmal, zweimal... Ich folge meinem Staatsführer und sage: es kann gar nicht genug Deutschland geben!
Unsere damals hart gegen das SED-Terrorregime erkämpfte #Freiheit und unsere innere Einheit sind schliesslich heute wieder in höchster Gefahr!
Vergessenheit wäre Verrat!
Applaus!
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Die automatische deutsche Übersetzung ist etwas holprig, aber das ist offenbar der offizielle TwiX-Account des Präsidenten von Südkorea:
Streit um nordkoreanische Kriegsgefangene
Die Überstellung zweier nordkoreanischer Kriegsgefangener nach Seoul hat zu einem diplomatischen Eklat geführt. Warum fordert Südkorea nun eine Entschuldigung von der Ukraine?
Alles anzeigenEine Rede von Wolodymyr Selenskyj vor der UN-Generalversammlung vor etwa einer Woche hat einen diplomatischen Konflikt mit Südkorea ausgelöst. Der ukrainische Präsident berichtete dort, die Ukraine habe jüngst zwei nordkoreanische Kriegsgefangene an Seoul überstellt.
Der südkoreanische Präsident Lee Jae Myung warf Kyjiw vor, gegen Vertraulichkeitsvereinbarungen verstoßen zu haben. Die Überstellung nordkoreanischer Kriegsgefangener sei ein sensibles Thema mit weitreichenden Folgen für Diplomatie, nationale Sicherheit und die Lage auf der koreanischen Halbinsel, erklärte er. Am 2. Oktober erklärte der südkoreanische Präsident, dass Seoul "weitere Maßnahmen" ergreifen werde, sollte sich die Ukraine weigern, sich öffentlich zu entschuldigen. [...]
Die beiden nordkoreanischen Soldaten wurden im Januar 2025 von ukrainischen Streitkräften bei Kämpfen in der russischen Region Kursk gefangengenommen. Selenskyj sagte damals, Kyjiw sei bereit, die Gefangenen im Austausch gegen ukrainische Soldaten, die in russischer Gefangenschaft seien, an den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un auszuliefern. Die Gefangenen hätten jedoch selbst den Wunsch geäußert, nach Südkorea auszureisen, da sie in Nordkorea dafür bestraft würden, dass sie sich lebend gefangen nehmen ließen.
Aktivisten und nordkoreanische Überläufer berichteten der DW, dass es laut der nordkoreanischen Militärdoktrin den Soldaten streng verboten ist, sich in Gefangenschaft zu begeben.
Dmytro Lytwyn, der Kommunikationsberater des ukrainischen Präsidenten, erklärte, dass es keine Geheimhaltungsvereinbarung gegeben habe. Es sei falsch zu verheimlichen, wohin solche Gefangenen gebracht würden.
Der Berater des südkoreanischen Präsidenten für Öffentlichkeitsarbeit, Song Ki-hwan, bezeichnete laut der Nachrichtenagentur Reuters die Dementis Kyjiws als falsch. Er erklärte, die ukrainische Seite habe um Vertraulichkeit gebeten - angeblich aus Angst, es könnte Kritik im eigenen Land geben, falls nordkoreanische Gefangene nicht gegen ukrainische aus Russland ausgetauscht würden. Dem habe, so der Berater, Seoul aus diplomatischen Gründen zugestimmt, aber auch um die Gefangenen selbst und ihre in Nordkorea lebenden Familien zu schützen.
Die Ostasien-Expertin des Zentrums "Neues Europa", Natalija Butyrska, sieht Defizite im kontinuierlichen und vertrauensvollen Dialog zwischen Kyjiw und Seoul, insbesondere seit dem Amtsantritt der aktuellen südkoreanischen Regierung. "Wir müssten eigentlich natürliche Partner sein und jetzt Seite an Seite stehen, weil Nordkorea gegen die Ukraine kämpft. Aber so ist es nicht, weil es an Vertrauen fehlt", so die Expertin des ukrainischen Thinktanks im DW-Gespräch.
Die Überstellung der Soldaten wird auch in den südkoreanischen Medien intensiv diskutiert. Denn Einwohner Nordkoreas gelten laut der südkoreanischen Verfassung als Staatsbürger Südkoreas. Das Thema nutzt die Opposition aus, während Präsident Lee Jae Myung, der die Spannungen zu Nordkorea abbauen will, vorsichtiger agiert. "Die Gefangenen waren ein Instrument, das in den Händen der Ukraine lag und die Beziehungen zwischen Kyjiw und Seoul hätte verbessern können", meint die Expertin. [...]
Die Gefangenen waren laut der ukrainischen Thinktank-Expertin also "ein Instrument, das in den Händen der Ukraine lag". Wohlgemerkt hat DieUkraine™ diese nordkoreanischen Menscheninstrumente nur dadurch in ihre Hände bekommen, dass sie sie beim gewaltsamen Einfall in das Territorium eines anderen Staates, auf dem die Nordkoreaner sich mit dessen ausdrücklicher Erlaubnis aufhielten, von dort entführt, und in die Ukraine verschleppt hat.
Und dann hat der Oberste ukrainische Demokrat, Staatstheaterintendant Selenskyj, ihre Auslieferung an ein Drittland, das mit dem ganzen Konflikt überhaupt nichts zu tun hat, entgegen einer Geheimhaltungsvereinbarung mit dessen Regierung zu PR-Zwecken als Inszenierung ukrainischer Heldentaten auf der Weltbühne bei den vereinten Nationen vorgeführt.
Da bekommt man als wertebasierter EUropäer doch wirklich ein tolles Schauspiel geboten, für sein Geld.
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Um mal einen der größten Denker unserer Zeit zu zitieren:
"Verschwörungstheorien markieren kommunikative Tabus."
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Die
antilinke HetzkampagneQualitätsjournalistische Aufklärung zeigt Erfolg:Verein Rote Hilfe meldet regen Zulauf
Die Debatte um Elif Eralp hat der Roten Hilfe erhöhte Aufmerksamkeit verschafft. Viele Menschen treten dem vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuften Verein bei.
Seit Beginn der Debatte um die frühere Mitgliedschaft der Berliner Linkenpolitikerin Elif Eralp bei der Roten Hilfe verzeichnet der Verein nach eigenen Angaben ungewöhnlich hohe Beitrittszahlen. »Wir haben seit Start der Berichterstattung am Mittwoch etwa 500 Eintritte«, teilte das Bundesvorstandsmitglied Hartmut Brückner in Göttingen mit. »Das ist circa das 20-Fache im Vergleich zu sonst.« Die Gesamtmitgliederzahl liege zurzeit bei knapp über 21.000. Auch der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sören Pellmann, trat kürzlich demonstrativ in die Rote Hilfe ein.
Zuletzt wurde bekannt, dass Eralp, die Linkenkandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin in Berlin, zeitweise der Roten Hilfe angehörte. Laut dem Bundesverfassungsschutz wächst der Verein seit Jahren und gilt als die größte und eine der wichtigsten Gruppierungen im deutschen Linksextremismus.
Der Landesverfassungsschutz Berlin bezeichnet die Rote Hilfe in seinem jüngsten Jahresbericht als die mit Abstand größte linksextremistische Organisation in Berlin. Zwar verfolgten nicht alle Mitglieder des Vereins selbst verfassungsfeindliche Ziele, hieß es darin. Doch sei die Gegnerschaft der Organisation und ihrer Entscheidungsträger zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung ein Grund für die Beobachtung durch die Verfassungsschützer.[...]
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte berichtet, dass Eralp während ihres Jurastudiums der Roten Hilfe beigetreten sei. Grund sei ihr Wunsch gewesen, dass Menschen, die sich für linke und soziale Themen engagierten, juristischen Beistand hätten, auch wenn sie selbst nicht über die nötigen finanziellen Mittel verfügten. Danach sei Eralp »über Jahre passives Mitglied« gewesen. Im vergangenen Jahr sei Eralp »wegen teilweiser anderer politischer Ansichten« aus der Roten Hilfe ausgetreten. Um welche politischen Ansichten es sich konkret handelte, wurde nicht erläutert. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) bezeichnete Eralp wegen ihrer Mitgliedschaft in dem Verein als nicht geeignet für das Amt der Berliner Regierungschefin.[...]
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