HILFE! JETZT KOMMT DER RUSSE DIE DDR WIEDER ZURÜCK! ALS ISLAMFASCHISTiSCHE GOTTESDIKTATUR! ![]()
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Beiträge von Utan
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Wer jetzt noch "AI" sagt, muss 3000% Zoll bezahlen.
...oder halt im nuklearen Feuer verglühen. Das wird dann aber jeweils am Einzelfall entschieden, nehme ich an.
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im aktuellen Fall kommt es also darauf an, wo die Macht zur Wahl externer Gutachter liegt, denn an sich ist die per Gutachterlichkeit ermöglichte Entpolitisierung und Zurechtweisung eines Kampfbegriffs auf die Sachebene begrüßenswert.
Ja was meinst Du denn, was das für "entpolitisierte" Gutachter wären, wenn die Grünen und die SPD bei deren Bestellung mitzureden haben?
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Bück dich, PdL, noch ein bisschen tiefer.
Und wieder markiert man "jüdisches Leben" als ein Leben das sich irgendwie von anderem Leben unterscheidet. Dass denen die Idiotie daran nicht irgendwann mal einleuchtet...

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na ja es ist halt ein winning issue für die linke, selbst in diesem scheißland. insofern würd ich mich sehr gerne zu solchen themen interviewen lassen weil es immer eine gute gelegenheit ist die kollektive psychose unserer medien und des politischem establishment zu diesem thema aufzuzeigen.
Das würde ich mir auch von denen wünschen, aber dabei stolpern die halt immer über das Stöckchen "Regierungsfähigkeit" das sie sich immer dann selbst zwischen die Beine werfen, wenn sie versuchen, für die bürgerlichen Medien zitierfähig zu bleiben und staatstragend zu wirken.
Da ist gar nicht mit der in dieser Frage einfach komplett verblödeten Qualitätsjournaille zu reden vielleicht wirklich erst mal die klügere Entscheidung.
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Ragosin hat übrigens auch Probleme:
https://www.politico.eu/articl…ournalist-leonid-ragozin/
https://twitter.com/leonidragozin/status/2107914377084969437
ZitatThe threat is accompanied with a character assassination campaign involving far right infowar and fake news outfits which deliberately distort my views on the conflict.
Und das im freiheitlich demokratischen Musterland Lettland! Wenn einer selbst in diesem toleranten Umfeld nicht mehr geduldet werden kann, ist das doch Beweis genug dafür, dass er ein gefährlicher Wegwerfrusse ist, vor dessen perfider hybrider Meinungssabotage man die Völker des freien Westens unbedingt beschützen muss.
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Und diese passdeutsche türkische Islamistin-Bolschewistin (vermutlich auch mit der organisierten Clankriminalität im Bunde) aus dem Ruhrpott, ist extra aus der grünen Partei ausgetreten, weil die ihr nicht antisemitisch genug war, um anschliessend zur Linken überzulaufen, und dort ungestört ihren Judenhass und ihren Traum vom kommunistischen Kalifat ausleben zu können!
P.S.: Der verantwortungsbewusste deutsche Christ und Vorzeigestaatsbürger, den die linksextreme Islamfaschistin Köktürk im Hohen Hause schamlos diffamierte, ist übrigens dieser sympathische CDU-Abgeordnete hier:

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Kontext:
European Solidarity Expels MP Honcharenko Over War-Ending Proposals
In brief: Ukraine’s opposition European Solidarity party expelled lawmaker Oleksiy Honcharenko from its parliamentary faction on Monday, Oct. 5 over his proposals for ending the war. The party said Ukraine’s Defense Forces, language, EU and NATO membership cannot be bargained away in possible negotiations with Russia.
Alles anzeigen[...] The party announced its decision in a statement on Monday, Oct. 5, explaining that Honcharenko’s views on Ukraine’s future security had diverged from the party’s foundation.
“Compromises can be part of the path to ending the war,” the statement read. “But Ukraine’s independence, its European future, questions of national identity and the right to determine its own security system are not subject to compromise.”
The expulsion followed days of public debate over Honcharenko’s vision for ending the war, which he first outlined in social media posts on Friday, Oct. 2, arguing that Ukraine was losing the war and should seek agreements with Russia wherever possible.
In a column for Ukrainska Pravda on Sunday, Oct. 4, he proposed that Moscow and Kyiv hold parallel negotiations on specific issues instead of seeking a single comprehensive peace deal.
According to Honchareko, previous peace efforts had stalled because negotiators tried to resolve complex problems, such as territory, security, sanctions, prisoners and guarantees in a single settlement, rather than breaking them into a series of agreements, each with its own timeline and guarantor.
Under his plan, Turkey would guarantee shipping safety, the International Atomic Energy Agency (IAEA) would oversee nuclear safety, the Vatican, the United Arab Emirates and Qatar would help return prisoners and deported children, and China would guarantee an end to ground combat.
Honcharenko also proposed gradually lifting restrictions on Russian energy resources in exchange for an end to long-range strikes, the unblocking of the Black Sea and limiting hostilities to the Donbas.
The Donbas, he said, should be addressed only once other agreements are working, with options including freezing the front line without legally recognizing the occupation, a neutral zone or a UN-controlled zone.
He also suggested Ukraine could negotiate a neutral status, provided it keeps cooperating with NATO.
Seizing the rest of the Donbas remains Russia’s main military objective, and Moscow has repeatedly demanded that Kyiv cede the region and withdraw from the parts of the Donetsk region it still controls as a condition for a settlement.
Ukraine, for its part, has rejected those demands as a prerequisite for peace, arguing that its territorial sovereignty cannot be negotiated.
Similarly, it is widely believed that freezing the front line would effectively leave Russian-occupied territory under Moscow’s control; regardless of whether the occupation is formally recognized.
Honcharenko’s suggestion that Ukraine’s neutrality could be discussed also appeared at odds with the country’s constitution, which has enshrined Ukraine’s course toward EU and NATO membership.
His proposal for phased sanctions relief in exchange for a halt to strikes drew criticism as well, with opponents warning that easing pressure on Russia before it ends the war would only reward Moscow’s aggression. [...]
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Eine klassenlose Gesellschaft ist erst dann möglich, wenn das Privateigentum an Produktionsmitteln aufgelöst wurde, was mich immer wieder zu der gleichen Frage führt, wie ohne das bisherige wirtschaftliche "Betriebssystem" (a.k.a Kapitalismus) Arbeit und Produktion überhaupt organisiert werden kann. Heißt: Wer entscheidet ohne einen Markt überhaupt über Ressourcen (Rohstoffe, Arbeitskräfte, Energie) und deren Verteilung? Alle zusammen? Der Zufall? Eine KI? Nein, so wie ich die politische Linke häufig verstehe, trauen sie es sich durchaus selber ganz gut zu all diese Fragen im Sinne der Allgemeinheit zu beantworten.
Das mag ja sein, dass Du "die politische Linke" so verstehst, aber in dem Video das Du da verlinkt hast ist davon trotzdem überhaupt nicht die Rede. Du kritisierst den Kritiker für etwas, das er gar nicht gesagt hat.
Dass der "die politische Linke" - deren politische Absichten Du ihm offenbar nur deshalb andichtest, weil Du ihn schon unter dem pauschalen Feindbild "links" eingeordnet hattest, bevor er überhaupt mit seiner Kritik fertig war - selbst scharf kritisiert, ignorierst du einfach geflissentlich.
Ja dann wähl' doch AfD und guck Dir an, wie wenig Staat wohl am Ende dabei raus kommt, wenn Leute die politische Macht in die Hände bekommen, deren politisches Programm es ist, den Nationalstaat endlich wieder groß und stark zu machen.
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Falls sich das jemand antun wil:
Ja das gehört hier in diesen Thread.
Und bei aller Verachtung für die Grünen - wie das Lanzsche Volkstribunal hier über den armen Banaszak herfällt, und ihn - offenbar aus Mangel an Linksparteimitgliedern, die sich das noch gefallen lassen wollten - als Prügelknaben benutzt, bloß weil er ihnen nicht vollumfänglich darin zustimmen will, dass Ferat Kocak, Elif Eralp und Issa Remmo in Berlin die Errichtung eines Islamostalinistischen Mafia-Kalifats, und die Deportation der jüdischen Bevölkerung im Sinn hätten, ist noch mal um Größenordnungen verachtenswerter.
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Übrigens...
[...] Diese Zeitung [Bild] ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem Redakteur dieses Blattes freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz grade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun. [...]
Jaja. Moralische Kritik. Aber hier stimmt sie halt leider.
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Für euch Hater von ARD und ZDF
Eine interne Präsentation zeigt: Die neue ZDF-Comedy-Show von Florian Schroeder ist als politisches Kontrastprogramm geplant und soll vor allem Satire gegen Grüne und Linke machen.
Alles anzeigen[...] Das ZDF behauptet in der Sendungsbeschreibung, Schroeder werde „als präziser Beobachter und schlagfertiger Kommentator die Gegenwart sezieren“: „Substantielle Satire trifft Leichtigkeit und spielerische Konfrontation mit unterschiedlichen Gästen.“ Das klingt harmlos, aber tatsächlich ist die Sendung als politisches Kontrastprogramm geplant – passend zum sich drehenden Wind in Deutschland.
Der Süddeutschen Zeitung liegt ein ausführliches Konzept für die Sendung vor, das aus dem Februar 2026 stammt. Es soll von Schroeder selbst, Wolfgang Link von der Produktionsfirma Tokara Media und einem ZDF-Redakteur verfasst worden sein. „Wie üblich, wurde es im Laufe der Zeit weiterentwickelt“, teilt das ZDF mit. Es dient aber auch aktuell offenbar noch als Grundlage für die Planung. In der Präsentation heißt es: „Die Show versteht sich als Contrapunkt zu allen gängigen Comedy-Formaten und setzt an bei der Kritik an denen, die sonst selten kritisiert werden: Grüne, Linke und Co. Allerdings nicht aus einem reaktionären, sondern einem böse-ironischen Blickwinkel der eigenen ‚Hood‘ gegenüber, was umso mehr Spaß ermöglicht.“ Als ein Vorbild wird die amerikanische HBO-Show „Real Time with Bill Maher“ genannt. Maher ist ein meinungsstarker Moderator mit libertären Tendenzen, der sich als Stimme der Vernunft gegen den angeblichen Wahnsinn auf beiden politischen Seiten inszeniert, nicht zuletzt alle Formen von „Wokeness“ und „Political Correctness“.
Schroeder wird in der Präsentation als „angstfrei, interessiert, meinungsstark und cool“ bezeichnet. Er kommentiere die aktuellen Kulturkämpfe „mit spielerischem Sarkasmus“. Offenbar als Beleg dafür steht an dieser Stelle ein Zitat: „Viele sagen, dass der Kampf gegen rechts vergeblich ist. Dabei gibt es auch Erfolge: die LINKEN beweisen, man muss kein Nazi werden, um Antisemit zu sein.“ [...]
Als ein Beispielthema nennt das Papier die Frage, warum Nichtregierungsorganisationen (NGOs) überhaupt vom Staat finanziert werden: „Ist NGO die Abkürzung für Nur vom Geld der Obrigkeit?“ Ein anderes Thema wäre „die Linke und der Iran“: „Wo bleiben die Proteste? Segelt ‚Queer for Iran‘ gerade in den GAZA-Streifen und hat keinen Empfang?“ Als mögliche Gäste für den Talk zählt das interne Dokument unter anderem auf: AfD-Chefin Alice Weidel, Welt-Mann Ulf Poschardt, Tech-Milliardär Peter Thiel, Russland-Apologetin Gabriele Krone-Schmalz, Jette Nietzard von der Grünen Jugend. Die Sendung soll vor allem über den ZDF-Satire-Kanal auf Youtube verbreitet werden. „Wir erwarten uns durch stetige Ausspielung der einzelnen Sendungselemente zusätzlich die Erschließung bisher ZDF-ferner Zielgruppen.“
Der „öffentlich-rechtliche Mehrwert“ der Sendung bestehe unter anderem in der „Diskurserweiterung“, dem „Perspektivwechsel“ und dem Öffnen von „Echokammern“. Zu den Zielgruppen der Sendungen gehören laut der Präsentation nicht nur „politisch interessierte Youtube-Nutzer“ und „jüngere News-Interessierte“, sondern auch „Vermeider des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“. Dessen Gegner wie das rechtspopulistische Nius von Julian Reichelt haben schon wohlwollend bemerkt, dass sich das neue Format offenbar von Böhmermanns „ZDF Magazin Royale“ abgrenzen soll, und den vom ZDF in der Programmankündigung genannten Beispielwitz notiert: „Wo stellen Grüne die Brandmauer hin, wenn der Handwerker AfD-Sympathisant sei?“ Schroeder selbst ist sicher kein Rechtsaußen und zieht sich regelmäßig den Zorn dieser Blase zu. Er ist vor zwei Jahren in Reichelts Format gegangen, um ihn mit seiner Kritik an seinen Methoden zu konfrontieren. Er verkaufte es hinterher als „ultimativen Showdown“.
Zu seiner neuen Sendung lässt er sich vom Sender mit den Worten zitieren: „Es erwartet uns eine neue Satirefarbe, die es so bisher nicht gibt. Eine, die liberaler ist, eine die keine Scheuklappen aufsetzt, eine die neue Stimmen zu Wort kommen lässt und selbst eine neue Stimme ist.“ Wenn man die Präsentation kennt, ist es leicht, das Wort „liberaler“ schlicht mit „rechter“ zu übersetzen – insbesondere angesichts der erstaunlichen Diagnose, „Grüne, Linke & Co.“ würden „sonst selten kritisiert“.
Gegen den Vorwurf politischer Einseitigkeit hat das ZDF im vergangenen Jahr bereits dem konservativen Kolumnisten Jan Fleischhauer eine Talkshow gegeben. Die ARD hat zum selben Zweck Julia Ruhs für ein politisches Magazin engagiert. In Schroeders Show-Konzept steht noch folgender Beispielwitz über den Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz Anfang des Jahres: „Waren es die Linken? Seit wann können Linke was mit Ihren Händen anstellen, was fucking close to work ist?“ Wie gesagt: Filigranes Comedy-Handwerk sollte man nicht erwarten. Aber Hauptsache, die Stoßrichtung stimmt.
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Was der gute Mann in seiner Analyse offenbar vergisst zu erwähnen, ist der Umstand, dass die von ihm vorgeschlagene Alternative auch in meinen Ohren noch mehr von dem verspricht, was ich mittlerweile auch nur noch zutiefst ablehne: Noch mehr Staat, mehr Steuern für mehr Umverteilung, einen mächtigeren Staat, mehr Bürokratie, mehr Gängelei und am Ende mit Sicherheit mehr Verzicht... weil ähnliches Geld und viel höhere Preise. Auch eine Verstaatlichung der Produktionsmittel würde doch am Ende nichts besser machen.
Wo fordert "der gute Mann" in dem Video denn die Verstaatlichung der Produktionsmittel und einen noch mächtigeren Staat?
Das Ziel der von ihm vorgebrachten Kritik ist der Nationalismus, den er nicht nur bei der AfD sondern auch bei sämtlichen anderen Parteien und hier explizit bei Linken sieht, die sich der potenziellen Wählerschaft unbedingt als möglichst staatstragend und regierungsfähig andienen wollen, indem sie ihr eine bessere Regulierung der Nationalökonomie versprechen. Wie kommst Du darauf, dass der noch mehr Nationalstaat als Alternative sieht?
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Wie verzweifelt sich die MSM an ihn festklammern. Wenn ich nicht alle der Beteiligten für verachtenswürdig halten würde, ich glaube, ich hätte fast Mitleid.
Das Volk, der einfältige Pöbel, braucht einfach endlich den richtigen politischen Führer, der es mit harter aber gerechter Hand auf den rechten Pfad zurück führt.
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In dem Bild mach ich mir vor allem Sorgen um die minderwertige Physiologie unserer Herrenrasse, wo der Arm schon man falsch abgeklemmt wurde.
Ja, jetzt wo Du's sagst sehe ich auch, dass das arme Mädchen im Hintergrund zwei rechte Hände hat.
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Endlich melden sich echte Experten des gepflegten Geheimnisverrates zu Wort:
stern und "Report Mainz"-Recherche: CDU-Abgeordneter verriet dem BND den Namen eines Whistleblowers
Ein BND-Mitarbeiter steht vor Gericht, weil der CDU-Mann Roderich Kiesewetter dem BND dessen Identität preisgab. Der Vorgang sei "vollkommen obskur", sagt eine Oppositionsabgeordnete.
[...] Angezeigt hatte ihn sein Arbeitgeber, der Bundesnachrichtendienst (BND). Das Vergehen: Er hatte im Herbst 2014 dem CDU-Abgeordneten Roderich Kiesewetter eine skandalträchtige Info gesteckt. Jedenfalls nutzte Kiesewetter den Hinweis dankend – um bald darauf dennoch dem damaligen BND-Präsidenten Gerhard Schindler den Namen seiner Quelle zu nennen und damit die berufliche Existenz des Whistleblowers zu gefährden. Dabei sind Kiesewetter und Mark M. langjährige Bekannte. Sie waren sogar per Du.
Wenn der Angeklagte nun am Donnerstag vor Gericht aussagt, kann das darum nun auch Folgen für die Karriere des CDU-Politikers haben. Jetzt schon erlauben Recherchen des stern und des ARD-Magazin "Report Mainz" Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Roderich Kiesewetter. Der frühere Bundeswehr-Oberst zählt heute zu den führenden Außenpolitikern seiner Partei. Im prestigeträchtigen Auswärtigen Ausschuss ist er der Obmann für CDU und CSU. Aber jetzt wirkt es so, als habe er sich im Fall des Mark M. vom BND benutzen lassen.[...]
Mark M. vertraute Kiesewetter an, dass in der Führungsetage seines Reservistenverbandes zwei BND-Zuträger sitzen. Keine Spione, sondern sogenannte Legendenwohnungsgeber. Als Beschaffungshelfer stellten sie ihre Firmenanschriften zur Verfügung und erlauben es so Auslandsagenten des Dienstes verdeckt ihre Korrespondenz abzuwickeln.
BND-Leute in seinem Reservistenverband? Diese Information habe ihn empört, wird Kiesewetter versichern – allerdings erst an die vier Monate später. Der Dienst habe damit nicht weniger als die "Glaubwürdigkeit" seiner Arbeit im Untersuchungsausschuss gefährdet, wird er im Februar 2015 beklagen. Auch den Ruf des Reservistenverbands habe der Geheimdienst "kompromittiert".
Kiesewetter kündigt deshalb bereits im Januar 2015 seinen Rücktritt als Obmann im Geheimdienstausschuss an. Öffentlich begründet er das aber zunächst mit Arbeitsüberlastung. Erst einen Monat später folgt die nachgeschobene Erklärung, die BND-Leute seien die Ursache gewesen. Und ganz so zerrüttet scheint Kiesewetters Beziehung zum BND gar nicht gewesen zu sei. Jedenfalls tut er dem Geheimdienst an einem Freitag im Juni 2015 einen großen Gefallen. Nach einem Treffen mit dem BND-Präsidenten im Bundestag bestätigt Kiesewetter dem Nachrichtendienst schriftlich und zitierfähig: Ja, Mark M. habe ihm das Geheimnis verraten. [...]

Und bevor jetzt hier einer von Euch lumpenkommunistischen antisemitischen Wehrkraftzersetzern die moralische Integrität und absolute Vaterlandstreue des Obristen Kiesewetter in Zweifel zieht - natürlich ist es kein Verrat wenn man dem BND etwas verrät, sondern erste Bürgerpflicht eines jeden
elenden Denunziantenverantwortungsbewussten Demokraten. -
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Mir gefällt, dass auf der Tafel im Hintergrund neben "KLIMA", "VIELFALT", "RESPEKT", "GENDER" und "ANTIRASSISMUS" auch "DEMOKRATIE" steht.
Vor diesem hartnäckigen Selbstbetrug der bürgerlichen Gesellschaft kann gar nicht oft genug gewarnt werden.

