Ich versteh's nicht, warum man mehr als 1 Wohnung / Haus für sich selbst braucht.
Das kümmern darum ist manchmal schon Aufgabe genug.
Haben die Leute alle Angst am Ende völlig mittellos dazustehen, wenn sie andere nicht auch anfangen auszubeuten, überspitzt formuliert?
Da gibt's 'ne ganz gute Lösung, wodurch man sich auch weniger auf Drogen und stattdessen auf Sinnvolles im Leben konzentrieren kann:
Linke Politik.
Könnte so aussehen:
Alle Vermieter werden enteignet und bekommen genau den Betrag als Entschädigung, den sie beim Kauf bezahlt haben (Inflation einberechnet) insofern ihre Immobilie bestimmten Qualitätsanforderungen entspricht.
Eine Familie sucht eine Wohnung?
Die Gemeinde / Stadt weist eine entsprechende zu mit lebenslangem Wohnrecht.
Verfällt natürlich bei Umzug.
Es gibt in dem Ort keine Wohnung aber etwas außerhalb?
ÖPNV kostenlos machen und neben der Ladeinfrastruktur für E-Autos verlässlich ausbauen, damit das kein Problem ist.
Es gibt nicht genügend Wohnungen?
Die Gemeinde / Stadt baut neue, solang es Umwelt-Technisch im Rahmen liegt.
MMT regelt das Finanzielle durch stattliche staatliche Förderungen.
Ich weiß, das ist alles sehr sehr krude.
Aber es ist immer noch klüger als Artikel darüber zu schreiben, wie jemand vermutlich Angsterfülltes seinen Drogenrausch beim Wohnungskauf auslebt um in die hohen Sphären des Kapitalismus hinaufzuschweben.
