Irgendwas daran verwirrt mich, könnte natürlich AI sein, aber ansonsten verstehe ich gerade vieles nicht - das ist eine Form der Reflexion der Realität, die ich seit Jahren von keinem Politiker mehr wahrgenommen habe.
Beiträge von baxbear
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Er war seiner Zeit voraus
Kommentar unter dem Video:Zitat von Some dudeThe irony is that the most dignified and informed person on this panel was a rock star who wrote songs about huskies pissing in the snow.
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Nicht ganz soMindestens so peinlichaberund genauso wenig Punk.[Edit: Hatte es weniger schlimm in Erinnerung als es tatsächlich ist]
Ich habe ja nichts anderes gesagt (oder war das so verwirrend geschrieben)?
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Die Ärzte sind zumindest schon immer selbstironisch mit ihrer Haltung umgegangen, man wusste nur damals noch nicht sicher, welche Haltung das ist:
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Er legt also großen Wert auf die strukturellen Ähnlichkeiten, ohne eine direkte Gleichsetzung vorzunehmen. Der Begriff „faschistoid“ taucht meines Wissens (ChatGPT) nicht als Kernbegriff in seinen Schriften auf – aber seine Beschreibungen („totalitär“, „autoritär“, „gewaltbereit“, „missionarisch“) gehen in diese Richtung und sind bewusst provokant formuliert, um die 68er vom moralischen Sockel zu holen.
Geheimtipp für genauere Aussagen mit Hilfe von LLMs zu Werken von Autoren, Werkzeuge wie NotebookLM (kostenlos) müssen explizit selbst belegen, dass die gemachten Aussagen aus Textstellen hervorgehen und diese explizit angeben, um dies zu belegen. Möglicherweise illegaler Geheimtipp Nr 2, die meisten Werke von Interesse kann man unter bel. libgen URL bekommen, ohne dadurch seine monatliche Mietzahlung zu gefährden. Die Werke müssen dann entsprechend zu einem Notebook von Notebooklm hinzugefügt werden und dann kann man seine Fragen dazu stellen. ChatGPT ist aus meiner Sicht gerade genau genug für eine Suchraum-Einschränkung - aber ich würde keine Aussage davon ohne anschließende Prüfung glauben.
(Ich habe hier nicht mitgelesen, nur gerade zufällig darüber gestolpert, das Interview in doppelter Geschwindigkeit hat mir gereicht). -
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Ich denke wirklich, dass man das nicht so einfach in ein paar Sätzen beantworten kann - schon gleich gar nicht aus dem fernen Deutschland. Das können nur die Leute die dort leben untereinander aushandeln (was angesichts der ungeheuren Gewaltaktionen, die dort am - und vor allem seit dem - 07. Oktober angerichtet wurden, sicher sehr schwierig wäre).
Als alter Salonmarxist muss ich dazu natürlich anmerken, dass mit der "Apartheid" zwischen jüdischen und arabisch-muslimischen BewohnerInnen Israels, Gazas und des Westjordanlandes ja nicht bloß religiöse Unterschiede und einander widersprechende Vorstellungen über historische Gebietsansprüche bestehen, sondern ganz generell auch eine große ökonomische Ungleichheit zu großen Ungunsten der PalästinenserInnen.
Während Israel eine quasi-westliche, moderne Industrienation mit breiter Mittelschicht ist, deren Unternehmen spezialisierte Hochtechnologie, Dienstleistungen und Software in die ganze Welt exportieren, leben viele PalästinenserInnen im Westjordanland vom eher prekären Kleinhandel oder noch mehr der weniger von Subsistenzwirtschaft, Kleinviezucht und Olivenanbau, und der Gazastreifen ist zu weiten Teilen ökonomisch unbrauchbar gebombt worden.
Selbst vor dem Beginn des israelischen Rachefeldzuges war allerdings die Möglichkeit für PalästinenserInnen in Gaza oder den besetzten Gebieten signifikantes Eigentum an modernen Produktionsmitteln zu erlangen, extrem begrenzt und als internationaler Investitionsstandort waren sie allenfalls für die Entwicklungshilfe interessant.
Würde man jetzt eine Zwei-Staatenlösung bekommen, so wie es sich die Bundesregierung angeblich nach wie vor als Ideallösung vorstellt, ohne vorher massiv umzuverteilen, hätte man hinterher ein bettelarmes Entwicklungsland Palästina, das eigentlich kaum weniger vom Wohlwollen seines reichen Nachbarn Israel abhängig wäre, als es die Palästinensergebiete jetzt schon sind.
Die Gefahr, dass man sich von Tel Aviv aus dann einfach eine gekaufte Marionettenregierung dort installiert - also so ähnlich wie man das mit der PA und der Hamas ja sowieso schon gemacht hat - wäre sicherlich groß und es wäre den harten israelischen Großnationalisten auch jederzeit möglich, auf dieser Basis einen neuen Konflikt zu provozieren, der dann doch den erneuten Einmarsch der IDF zur "Selbstverteidigung" "nötig" machen würde.
Auf Palästinensischer Seite würden dann natürlich auch weiterhin radikale religiöse Gruppen versuchen, sich mit antiisraelischem Populismus und göttlicher Berufung an die Macht zu bringen.
Eine Ein-Staatenlösung - die von vielen Link(sliberal)en eher bevorzugt wird - stünde allerdings ebenfalls vor einem drastischen Verteilungsproblem entlang ethnoreligiöser Linien innerhalb des Landes, das sich kaum von alleine friedlich auflösen würde.
Und selbst wenn die PalästinenserInnen dann zahlenmäßig in der Mehrheit wären, wären sie dennoch nicht im Besitz der Mehrheit des Kapitals und daher auch durch dessen Eigentümer beherrsch- und korrumpierbar - sofern sie denen nicht mit Gewalt ihre Produktionsmittel wegnähmen, was dann wiederum sicher nicht ohne harte Reaktion der "internationalen Gemeinschaft" (also des Westens) bliebe, denn sowas geht ja nicht in einer freiheitlich demokratischen Grundordnung.
Um es ganz platt zu vereinfachen, würde ich sagen, dass die Leute dort mittel- bis langfristig eigentlich nur eine Wahl haben: Sozialismus oder Barbarei.
Allerdings glaube ich nicht, dass die Mehrheit von denen das selbst auch so sieht.
Ja, all diese Punkte hatte ich ja bereits mit meinem Konzeptvorschlage zu adressieren:
[...] in der die Palästinenser entschädigt werden und auch in ihre Häuser zurückkehren dürfen, gäbe es Israel/Palästina auch noch, bin ich dann auch solidarisch mit denen? Die jetzigen Bewohner müssen dann halt so lange in Camps untergebracht werden, bis man etwas Neues organisiert oder mit den Nachbarn zusammenrücken. Auch im Bereich Bildung etc. müsste es einen gewisse Bevorteilung von "Palästinensern" geben, so dass die ehemalige Westbank/Gaza Bevölkerung die entstandenen Diskrepanzen wieder aufholen kann.
wir müssen hier nicht über die Begrifflichkeiten wie "entschädigt" streiten. Man muss es aus meiner Sicht auch nicht Sozialismus nennen, um nicht zu viele zu verschrecken (auch wenn es darauf hinaus läuft).
Viele andere Punkte fallen hier auch darunter, da entsprechend natürlich die private Wirtschaft fest in den Händen der einen Seite ist und Diskriminierung und Benachteiligung so automatisch in der Gesellschaft weiterlebt.
Habe die Details hier nicht ausgearbeitet, ich wollte aber damit auf deine Punkte hinaus.
Ja und dann zu guter Letzt meinte ich ja auch, dass man keine Seite sich selbst regieren lassen kann, sondern ein dynamisches Kräftegleichgewicht geschaffen werden muss, dass die Regierung des neuen Parael/Islästina übernimmt.Die Regierung muss irgendwie von Organen der UN geschaffen werden aus Vertretern einer Vielzahl von Ländern, in denen gerade auch arabische Staaten ein signifikantes Gewicht haben (so eine für vielleicht 30 Jahre andauernde Fremdverwaltung). Nagelt mich hier nicht auf die Details fest, die Idee sollte erkennbar sein.
Wie gesagt, dies ist meine Vorstellung, der ich zumindest eine kleine hypothetische Chance einräumen möchte (unwahrscheinlich, wäre aber toll).
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haha
Der ein oder andere Diskussionsteilnehmer wird das Konzept "Staat" an sich vermutlich eher ablehnen, Du hast da also Optionen vergessen.
Naja, ich bin vielleicht von dem Konzept als solches auch nicht begeistert, aber ich denke nicht, dass es sich wirklich -- in irgendeiner Realität, welche ich oder nähere nachfolgende Generationen noch erleben -- ändern wird. Ich hatte also eher (vielleicht unwahrscheinliche oder auch nicht) aber greifbare Lösungen im Sinn.
Ich sag's mal so: Ob die da einen Staat oder zwei Staaten bekommen habe ich ganz bestimmt nicht zu entscheiden. Bevor man überhaupt auch nur ernsthaft drüber nachdenken kann, dort irgendeine Form von neuem staatlichem Konstrukt aufzubauen, müsste allerdings erst mal mit dem Gemetzel aufgehört werden. Und die aktive Unterstützung von organisiertem Massenmord und ethnischer Säuberung durch die Bundesregierung, die immerhin den Anspruch hat, demokratische Vertretung der BürgerInnen der Bundesrepublik Deutschland zu sein, kann man als guter deutscher Staatsbürger auch prima absolut falsch finden und scharf kritisieren, ohne dass man schon irgendeine fertige Lösung für den Konflikt parat hat, oder sich mit den diversen völkisch-religiösen Befindlichkeiten einer der Konfliktparteien gemein macht.
Da bin ich auch absolut bei dir. Ich möchte auch überhaupt nichts entscheiden. Wenn ich allerdings in der Geschichte etwas zurückblättere, würde ich sagen, wenn wir dort einen Waffenstillstand oder Frieden irgendeiner Art erreichen und dann alles so belassen wie es ist (mit Aufbauhilfe was auch immer), erleben wir in einigen Jahren nur eine weitere Iteration desselben. (Weiterhin gilt, ich habe das nicht zu entscheiden)
Mich interessiert, welche Zukunftsvisionen ihr für eine stabilere Gesellschaft in diesem Gebiet hättet. Ich habe ja grob gesagt, was ich für ein brauchbares und faires Konzept halte.
Jetzt gibt es hier durchaus Leute, die besser informiert sind, andere Denkansätze einbeziehen oder andere Perspektiven auf die Situation haben - ich fände es schon interessant, das "wie" und insbesondere auch das "warum" zu erfahren. -
Wie ist es eigentlich hier im Forum, sind die Diskussionsteilnehmer hier eher für eine ein oder zwei Staaten Lösung und warum? (Falls man dies fragen darf)
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Wenn Du eine Ein-Staaten-Lösung unterstützen würdest, wärest Du in den Augen der Antideutschen ein ganz übler Antisemit, denn ein solcher Staat hätte dann relativ bald keine jüdische Bevölkerungsmehrheit mehr, und dann würden die muslimischen Araber nach der zwingenden Logik der Antideutschen natürlich umgehend ihren - vom reinen, vollkommen irrationalen, und ihnen quasi angeborenen Judenhass befeuerten - ewigen Traum von der völligen Vernichtung aller Juden in die Tat umsetzen.
Ich habe die psychologische Störung "Antideutsch" hier überhaupt erst kennengelernt und langsam erschließt mich, was bei denen alles ins Weltbild fällt. Ganz komische Menschen.
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Warum nicht? Den Staat gibt's doch mit einer anderen Regierung ganz genau so.
Wie Tilo schon schrieb, geht's den Antideutschen nicht um die Existenz des Staates Israel, sondern um seine Existenz in seiner jetzigen Form, als "jüdischer Staat". Und das ist kein Anspruch, den israelische Regierungen erst seit Bibi Netanjahu an ihr Herrschaftsgebiet stellen, sondern das war von Anfang an der Sinn der Staatsgründung.
Was heißt eigentlich "solidarisch mit dem Staat Israel"? Wenn ich z.B. eine Ein-Staaten-Lösung à la Israel/Palästina unterstützen würde, in der die Palästinenser entschädigt werden und auch in ihre Häuser zurückkehren dürfen, gäbe es Israel/Palästina auch noch, bin ich dann auch solidarisch mit denen? Die jetzigen Bewohner müssen dann halt so lange in Camps untergebracht werden, bis man etwas Neues organisiert oder mit den Nachbarn zusammenrücken. Auch im Bereich Bildung etc. müsste es einen gewisse Bevorteilung von "Palästinensern" geben, so dass die ehemalige Westbank/Gaza Bevölkerung die entstandenen Diskrepanzen wieder aufholen kann.
Viele andere Punkte fallen hier auch darunter, da entsprechend natürlich die private Wirtschaft fest in den Händen der einen Seite ist und Diskriminierung und Benachteiligung so automatisch in der Gesellschaft weiterlebt.
Die Regierung muss irgendwie von Organen der UN geschaffen werden aus Vertretern einer Vielzahl von Ländern, in denen gerade auch arabische Staaten ein signifikantes Gewicht haben (so eine für vielleicht 30 Jahre andauernde Fremdverwaltung). Nagelt mich hier nicht auf die Details fest, die Idee sollte erkennbar sein.
Aus meiner Sicht wäre dies eine faire Lösung. -
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https://twitter.com/Defence_Index/status/1967225837146771717
https://twitter.com/Defence_Index/status/1967243084405850327

Wenn die das wirklich in die Luft bringen wollen und nicht im Weltall zusammensetzen, sage ich jetzt schon voraus, dass wenn alles gut läuft, ihnen das Ding im besten Fall beim Start auseinanderreißt, alternativ explodieren die Triebwerke. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.
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Weltpräsidentin Annalena Charlotte Alma durfte zum ersten mal alleine eine UN-Pressekonferenz abhalten. Natürlich wurde sie umgehend von antisemitischen Antifeministen mit verbaler Gewalt angegriffen:
Doch hier zahlte sich erneut ihre fundierte Ausbildung in Völkerrecht an der renommierten London School of Economics aus!
Anstatt sich von diesem impertinenten, misogynen Araber im Auditorium auf das Glatteis ihrer eigenen, in Text, Bild und Ton nachweisbaren Widersprüche führen zu lassen, und sich mit der leidigen Frage aufzuhalten, ob es denn nun legitim sei, sich im Rahmen der - selbstverständlich berechtigten Selbstverteidigung! - beim militärischen Angriff auf Einrichtungen der zivilen Daseinsvorsorge, wie etwa Krankenhäuser, Schulen oder Kindergärten, durch menschliche Schutzschilde hindurch zu schiessen und zu bomben, um den sich dahinter befindlichen islamofaschistischen Terroristen den Garaus zu machen, gelang es der feministischen deutschen Ex-Außenministerin, die Torpfosten des Diskurses erfolgreich zu einer ganz anderen Frage - nämlich jener nach der völkerrechtlichen Legitimität des Missbrauchs von ZivilistInnen und ihren kleinen Kindern als menschliche Schutzschilde - zu verschieben und diese alsdann im gewohnt präzisen englischen Idiom der erfahrenen Großdiplomatin zu beantworten.

Teik ziss, Peitriakie!
Vielleicht haben wir die nur dahin gesendet um endlich vernünftig internationales Menschenrecht auszuhöhlen. Das deutsche AIPAC (DIG/ELNET) haben die vermutlich kostenlos, einfach mit schlüssigen Argumenten bekommen, die ist viel zu intelligent um irgendwas davon zu hinterfragen.
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Unterhaltsame drei Stunden, wenn auch gelegentlich viele Wiederholungen. Vor allem, wenn man sich denkt "er hat die Antwort doch von 10 Minuten gegeben". Über die Aktionen selbst wurde fast gar nicht gesprochen, nächstes mal gerne den Kira-Part verlängern, und dafür weniger Tilo.
Kannst du (oder irgendwer) mir seine Position einmal zusammenfassen, für mich zeigt er nur, dass er keine politischen Zusammenhänge versteht und völlig überfordert ist mit allen Einflüssen, die auf ihn einströmen? Ich habe in Berlin Obdachlose getroffen, die ihre Position klarer dargelegt haben, und dazu musste man nicht einmal nachfragen.
PS.: Ich wünsche mir ein Buch von ihm, Ramelow und Ilko-Sascha. -
Was für ein irrer Artikel von einem liberalen Kommunistenfresser, der sämtliche falschen Vorstellungen und Klischees vom "communism" aus dem kalten Krieg aufwärmt, um sie dann ausgerechnet Leuten vorzuwerfen, die alles was auch nur im entferntesten linker aussieht als Ronald Reagan zu gefährlichee linksextremistischen Terroristen erklären und am liebsten direkt ins Gulag nach El Salvador abschieben, oder gleich an die Wand stellen würden.
Wie könnt ihr darauf zugreifen?
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Ich wusste ja, dass es schlimm ist mit AIPAC in den USA und vermutlich vergleichbar in Deutschland. Aber nach dieser Doku:
das die USA eigentlich ein Proxy Israels sind. Irgendwie habe ich auch nicht das Gefühl, dass das stark übertrieben ist etc. einfach nur sehr düster... -
Der Tausch heute wurde von Russland bestätigt, die anderen vom Internationalen Roten Kreuz
39:1
Aber nur, weil die westliche Wertegemeinschaft den russischen Barbaren am Verhandlungstisch um den Finger wickelt. Selbst dort zeigen wir es dem Russen jedes Mal.
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Ich frage mich ab wann Tilo keine Lust mehr hatte.
Also allerspätestens ab Minute 40 hätte ihm doch jeder Stromausfall gerade recht kommen müssen.
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Bevor wir gecancelt werden:
Charlie Kirk ist tot. Wie er einst sagte:
"Man kann niemals in einer Gesellschaft leben, in der die Bürger bewaffnet sind und es keinen einzigen Todesfall durch Schusswaffen gibt", sagte Kirk und fügte hinzu: „Das ist Unsinn. Das ist Geschwätz. Aber ich bin der Meinung, dass es das wert ist.“
"Ich denke, es lohnt sich, leider jedes Jahr einige Todesfälle durch Schusswaffen in Kauf zu nehmen, damit wir die zweite Verfassungsänderung haben, um unsere anderen gottgegebenen Rechte zu schützen. Das ist ein vernünftiger Kompromiss. Es ist rational. Niemand redet so. Die leben in einer völlig anderen Welt."
In diesem Sinne trug er seinen Teil zur Gesellschaft bei.
Wir hoffen auch, dass es das für dich Wert war, was denkst du Charlie?