Beiträge von Marner

    Bias. Hat der Sicherheitspod irgendwann schon mal was positives über Russland gesagt? Nein? Dann würde ich das auch nicht erwarten, selbst wenn es denn so wäre : )


    Lieber zweimal skeptisch bei einer Expertenmeinung wie eine fremde Flagge auf dem Reichstag, oder ein Loch wo mal der Reichstag war.


    Mit der Shitshow an Logistik und Truppenführung kommen die nie nach Berlin, die konnten ja Kiev schon nicht umfassen.

    Und Nein, die kloppen uns nicht weil wir nen Podcast hören.


    Spezialoperation heißt des, militärischer Spezialeinsatzklingt so feindselig.

    Keine Ahnung, wenn wir mal an die 120 BTGs glauben zu je 150-160 Autos, für die Schwerpunktbildung gibt's bestimmt noch weitere Reserve die höher aufgehängt ist plus Führung selbst...

    20.000-30.000 Fahrzeuge insgesamt übern Daumen?

    Da hatte ich den Russen zu viel zugetraut, waren wohl eher <20.000. Die haben die BTGs direkt von Armeeebene geführt unter Auslassung aller Zwischenebenen (Brigaden/Regimenter/Divisionen und der zugeordneten Verbandstruppen Logistik Aufklärung Artillerie) das ist krasses Micromanagement für nen Armeestab. Die Elemente die normalerweise bei den Zwischenebenen direkt angesiedelt sind fehlen auch arg, das erklärt auch einiges (kaum und schlechte Schwerpunktbildung, geringe Flexibilität in der Gefechtsführung...).


    Sie haben einen politisch strategischen Bock geschossen wie wir auch, die Umstrukturierung zur Einsatzarmee die an einigen verschiedenen Orten in Konflikten geringer Intensität hauptsächlich da ist und vielleicht mal ein Scharmützel gewinnen muss.


    China und Russland haben eine andere Philosophie wie man Soldatenverluste in Kauf nehmen muss wenn man wichtige Ziele hat. NATO/USA wollen keine Zivilisten schonen, aber ihre eigene Truppen schonen.

    Bei den Chinesen kann ich es nicht einschätzen, aber in Russland sind die Soldatenmütter eine starke Vereinigung mit Einfluss. Für schonende Behandlung der Zivilbevölkerung ist Russland dagegen ja berühmt, Syrien, Tschetschenien oder Geogien...


    Nimm mal weniger von dem schlechten Shit oder teil wenigstens mit uns.



    Die waren alle so erstaunt, dass die Slowenen ihre Kampfpanzer gegen Schützenpanzer tauschen. Slowenien hat kaum noch aktive Kampfpanzertruppe und eigentlich auch keine T-72 mehr im Dienst. Von dem her werden sie da Zeug los dass eh nur rum steht und bekommen nen Milanträger dafür der gut ins Motschützenkonzept passt.

    Bei der Nachricht hier musste ich gerade an eine Szene aus "Lord of War" denken, da wo der eine Waffenhändler meint das er im Krieg ja beide Seiten mit Waffen und Munition beliefert...scheint hier tatsächlich genauso abzulaufen:

    Irgendwie müssen die Wagnerianer ja bewaffnet werden. Sie sind auch Zivilisten...

    krank ist das

    Der Vucic ist ja wohl auch in den 80ern hängen geblieben, dass er die Interessen seines Landes zum Ausgangspunkt seiner Politik macht.


    Ich finde er ist recht modern unterwegs, die ganze schöne EU-Beitrittsförderung nach China pumpen um aufzurüsten.


    Kenne aus Arbeitsumfeld und Freundeskreis(en) fast alle Volksgruppen da unten, die einzige stabile verbindende Gemeinsamkeit ist der Glaube dass das noch nicht vorbei ist.


    Liebe Grüne, Serbien richtet da grad das Feld für ein Rückspiel an. Eines bei dem man sie nicht so einfach um ein paar Jahrzehnte zurück bomben kann.

    Vielleicht soch mehr EloKa-Eurofighter bestellen oder bei FCAS den Zeitraffer auf 11 drehen.

    Also Deine Militär- und Panzerexpertenkollegin Marieluise Beck hat gestern bei Lanz gesagt, dass man die hundert süßen kleinen Marder in die Ukraine schicken könne, und dass die ukrainischen Soldaten - diese wagemutigen Tausendsassas! - locker in ein-zwei Wochen lernen könnten, damit geradeaus zu fahren.


    Und wenn sie dann im Kriegseinsatz wider Erwarten mal kaputt gehen sollten, und man weder Ersatzteile noch Leute hat, die sie einbauen könnten, lässt man sie halt stehen und bestellt einfach neue bei Toni Hofreiter und Annalena Baerbock.


    Ganz einfach.:S


    Ja mei, lieber schlecht g'fahren als gut marschiert. Ausserdem ist ein Panzer besser als kein Panzer.

    Du meinst, weil sie dann nicht mehr zu netten Gesprächen mit PolitikerInnen einegeladen werden, die alles verstehen und trotzdem nichts ändern?

    Viel schlimmer, die Gemeinnützigkeit ist dann beim Teufel (zumindest fürs Finanzamt) und die Spendenquittungen sind nix mehr wert und man darf alles versteuern.

    Der Steuerzahler als Beute, die Rüstungskonzerne bedienen sich, Bundeswehr bedient sich, die Balten bedienen sich, die Ukraine bedient sich (und schnauzt noch rum) ... klar ist nur eins, es wird teuer.


    Alles nicht ideal zur Zeit, aber eine riesen Chance seh ich: Jetzt gibt es endlich die Möglichkeit Investitionen in erneuerbare Energie als Verteidigungsaufgaben und -ausgaben zu verpacken. Als Herausforderung bleibt, die Atomlobby, die stark unter Frankreichs Nuklearschirm geschützt wird, nicht hochkommen zu lassen.

    Diese Möglichkeit hätten sie schon seit vielen Jahren. Neutralität, keine Aggression gegenüber Gebieten mit überwiegender russischen Bevölkerung. Völlig ohne Blutvergießen. Mit gut nachbarlichen Beziehungen zu Russland und EU.

    Das ist doch seltsam, mit der Begründung dürften bayerische Truppen in Südtirol einfallen. Diese zwei Oblaste gehören nunmal zur Ukraine und nicht zu Russland.

    Jetzt mal eine wirklich ernst gemeinte Frage; Wenn Selenskij nun schwere Waffe fordert um letztlich natürlich auch wieder Mariupol oder Cherson zurückzuerobern, steht er, wenn es optimal für ihn läuft, mit einem bis an die Zähne bewaffneten Heer vor den von Russland anerkannten Volksrepubliken und der Krim. Was glaubst Du zu welchen Mitteln Russland dann greifen wird? Ich meine, vom Ende her gedacht endet in meiner Fantasie die Bewaffnung der Ukraine in nichts anderem als einem Inferno. Oder welche Szenarien fallen Dir da ein?

    Mariupol dürfte wohl verloren sein und die Krim war vor dem Krieg schon weg. Für die Ukraine geht's um Verhandlungsmasse und darum Russland zum Stillstand, im Sinne einer Verhandlungslösung, zu zwingen. Ob von der Krim nach Norden ein Korridor russisch wird oder die Ukraine nur zusagt, dass solche Spaßetteln wie der Staudamm der den Nord-Krim-Kanal zur Halfpipe werden ließ unterbleiben, ob die Oblaste Donezk und Luhansk oder nur Teile davon selbständig werden oder nur innerukrainisch autonom, das wird irgendwann verhandelt und mehr Gelände zu halten ist da von Vorteil.


    Mal abwarten wie die Osteroffensive so läuft. Die Logistik für so nen Großangriff will auch gelöst werden... Luhansk und Donezk sind relativ dicht mit Eisenbahn vernetzt da dürften sich die Russen leicht(er) tun und der Nachschub aus dem Westen hat nen weiten Weg.

    Auf Dauer wird der Wunsch nach Panzern wohl dringender werden, das Material ist an sich unproblematisch, aber wer soll denn wo die Bediener ausbilden? Sollen wir die in Munster ausbilden während die im Krieg stehen? Meiner Meinung nach wären die dann auch in Deutschland legitimes Ziel für Angriffe. Aber Ausbilder in die Ukraine schicken ist auch ungut, Zivilisten kann man nicht runter befehlen und Soldaten dürften auch zu legitimen Zieleb werden.


    Hat zufällig jemand mitbekommen ob die Russen schon mit abgereichertem Uran schießen oder noch mit Wolfram?

    Eigentlich haben sie die Uranmunition nur für den Krieg eingelagert...

    Vielleicht hätte man Yulia Sehring aus der Ukraine lieber mal erklären sollen, dass man zur Verteidigung des eigenen kleinen Häuschens keine schweren Waffen gebrauchen kann, und dass man sich anstatt einen Panzer oder ein Artilleriegeschütz in den Vorgarten zu stellen auch gleich ein rotes Fadenkreuz aufs Dach malen könnte.


    Man hätte Mariupol mit einem Ostermarsch verteidigen sollen.


    Anhand der Einschläge scheinen da viele Familien Panzer und Artilleriegeschütze in ihren Wohnblocks gehortet zu haben, meist im zweiten bis vierten Obergeschoß geparkt...

    Die neuesten Aufklärungsergebnisse des österreichischen Bundeskanzlers




    Danke Österreich.

    Es war Europa, das den Grundstein für den globalen Imperialimsus gelegt hat, von wo aus Nordamerika kolonisiert, und schliesslich die halbe Welt mit Waffengewalt unterjocht wurde, um den europäischen und nordamerikanischen Kapitalismus mit Rohstoffen und billiger Sklavenarbeit aufzubauen. Der Rest der Welt leidet heute noch unter dieser Geschichte.


    Genau, aber vielleicht habens auch die Primaten versaut die von den Bäumen geklettert sind, oder früher noch, was hat die Amphibien getrieben dem Wasser zu entsagen, Extremisten könnten auch in die Ursuppe zurückblicken vielleicht war der Schritt zum mehrzelligen Leben auch eine doofe Idee.