Beiträge von Rascasse

    Während USA und unsere Bundesregierung kopf- und planlos herumeiert, während man den afghanischen Ortskräften den Mittelfinger zeigt, macht China Nägel mit Köpfen. China hat kein Problem mit den Taliban und erkennt sie als legitime Regierung an. Alles Friede, Freude, Eierkuchen eben


    Auszug der PK in der chinessichen Global Times, den ich schnell übersetzt habe. Fehler könnt ihr behalten:



    Edit: In Kurzform auch als Tweet


    Die Vermarktungsklitsche der Bundesliga, DFL, hat ab Januar 20222 eine neue Geschäftsführung oder besser gesagt eine neue Geschäftsführerin:


    Donata Hopfen wird ab 1. Januar Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung


    Da denkt man sich doch: "Ok cool, auch bei diesem Männerklüngel tut sich mal was". Dann schaut man sichan, wo sie vorher so tätig war:


    Donata Hopfen, „Medienfrau des Jahres“ 2014 in Deutschland, startete ihre Karriere bei der Unternehmensberatung Accenture. Es folgten 14 Jahre bei Axel Springer, zuletzt als Vorsitzende der Verlagsgeschäftsführung der BILD-Gruppe, ehe sie zwischenzeitlich als CEO zu Verimi, einem digitalen Gemeinschaftsprojekt großer deutscher Unternehmen, wechselte.


    Ja, moin...

    Da kann ich jetzt schon drauf wetten, dass Bild/Springer demnächst bei der BuLi-Rechtevergabe "ein Angebot, dass man nicht ablehnen kann" zugeschustert bekommen.

    Zischen Essen und Duisburg (Ruhrschnellweg) wird eine Ersatzbrücke gebaut, weil ein LKW-Fahrer seine brennende Kiste direkt unter einer Brücke gestoppt hat - die 100m hätte er auch noch weiter rollen können, sozialverträgliche Spätbremsung : )

    Ist das diese Eisenbahnbrücke die durch den brennenden Tanklaster beschädigt wurde und monatelang gefühlt den ganzen NRW-Bahnverkehr beeinträchtigt hat?


    Manchmal verzweifele ich aber auch an der Dummheit einiger Leute. Wenn ich z.B. im Artikel zum Großbrand von Herborn folgdendes lese:


    Zitat

    Nachdem der Fahrer des Lkw aus dem Führerhaus befreit war, warnte er die Passanten vor einer Explosion und forderte die Menschen auf, den Unglücksort zu verlassen. Einige nahmen die Warnungen des Fahrers jedoch nicht ernst und blieben. Mehrere Minuten nach dem Unfall entzündete sich das Treibstoffgemisch. Die Ursache ist nicht bekannt.


    Egal ob Corona, Klimawandel oder akut lebensgefährdende Situationen. Dass es immer noch Leute gibt, die denken "ich lasse mir von niemanden etwas sagen"....


    Ich erinnere mich z.B. sehr gut an das Münsterländer Schneechaos von 2005. Da hatten die Leitungen von Hochspannungsmasten zentimeterdicke Eis- und Schneepanzer angesetzt, sodass die sich wie Kaugummi ausgedehnt hatten bzw. die Masten unter der Last abgeknickt sind. Gab dann auch Vorfälle wo die Stromleitungen auf den Autos lagen bzw. mehrere Fahrzeuge waren zwischen zwei abgeknickten Leitungen eingekeilt. Höchste Lebensgefahr, sogar die Polizei konnte vor Ort nichts machen. Aber selbst da gab es einige Oberpappnasen die so von ihrer Freiheitsideologie beseelt waren, dass die unter Lebensgefahr drunter oder drüber her fahren wollten...

    Schilliplus


    Hab ich beim berühmten Bielefelder Blitzer noch nie gesehen so ein Teil ;)

    Die hätten da so eine Bremsanlage an manchen Tagen bitter nötig. Allerdings - abgesehen vom klimaschützenden Aspekt - baut man heute Autobahnen mit solch starken Steigungen und Gefällen eigentlich nicht mehr. Zumindest ist so eine Bremsanlage bei Neubauten dann obsolet.

    Und wenn wir bei 22.500 Parteimitgliedern ausgehen, dass ausnahmslos alle eine gültige Stimme abgeben und wir noch großzügig rechnen, dass alle Parteimitglieder:innen sagen wir mal 5 Leute in ihrem Umfeld überzeugen, sind wir bei 115.000 Stimmen:


    Weiterhin unter der Voraussetzung, dass alle Stimmen gültig sind und es bei 60,4 Mio. Wahlberechtigten 70% Wahlbeteiligung gibt - also ca. 42,3 Mio. Stimmen ingesamt - dann machen die großzügig gerechneten 115.000 Basis-Stimmen ca. 0,27% aus.


    Fazit: Sorge sehr wahrscheinlich unberechtigt, dass abseits der AfD und Maaßen kein weiterer Schwurbel in den Bundestag kommt:)

    Bleedblue


    Aber auch das Ausweichen beim Thema Maaßen ist eine Aussage für sich. Es ist doch interessant, dass das Spitzenpersonal der CDU eine "Brandmauer gegen Rechts" und "keine Zusammenarbeit mit der AfD" und "kein Platz für Antisemitismus" predigt, aber wenn ein Parteikollege belegbar antisemitisch ist, dann wird man ganz kleinlaut und im Zweifel wird dann auf den demokratischen Prozess verwiesen. Da könne man ja nix machen, das muss die CDU in Suhl entscheiden.


    Spitzenkandidat Laschet hat sich ausweichend geäußert, Serap Güler hat nach der Wahl einen Rant auf Twitter losgelassen (das fand ich gut), aber nicht direkt den Antisemitismus von Maaßen angeprangert. Karliczek strahlt weiterhin völlige Inkompetenz aus und hält das ebenfalls für eine Sache der Suhler CDU:



    Und jetzt druckst Wegner eben auch rum. Es vermittelt sich ein Gesamteindruck und ein Sittenbild der Partei, dass man Antisemitismus duldet, wenn er ihnen opportun ist. Lieber die eigenen christdemokratischen Werte über Bord werfen, als ein Bundestagsmandat an andere Parteien zu verlieren. Für mich ist die Tolerierung eines Maaßens mittlerweile eine Frage, die man allen Unionskandidat:in für den Bundestag stellen sollte. Ich befürchte, die meisten würden wie Wegner nicht mal die konkreten Aussagen geschweige denn die Bedeutung der antisemitischen Chiffres kennen, die HGM da verwendet hat.


    Von daher kann man ruhig so heftig nachbohren, wenn man jemanden von der Union vor der Kamera hat!

    lustigerweise ist das framing überall gleich, dass 95% der gdl-mitarbeiter sich für den streik ausgesprochen haben wird nie erwähnt, es sind immer allmachtsfantasien des kleinen gewerkschaftsdiktators aus dem osten

    Einfach geil wie Gewerkschaften von Zeitungen und Journalist:innen verteufelt, geteert und gefedert werden, weil sie sich für bessere Arbeitsbedinungen und besseren Lohnen einsetzen! Seit wann ist Streiken eigentlich so geächtet in Deutschland?

    Das Gespräch ist ja mal echte Grütze und symbolisch für diesen schnachnasigen Wahlkampf...


    Baerbock mittlerweile im Schulzmodus und versucht nur noch mit Buzzwords wie Stahlarbeiter und Klimawohlstand um sich zu werfen. Das hätte die Union ja kaum besser hinbekommen, diesen Neologismus. Kann sie mir mal Klimawohlstand erklären? Und wie viele Lieblingsfußballvereine hat sie?


    Kleber sagt, dass die Grünen in der Wahrnehmung des Plebs das beste Klimaschutzprogramm hätten, ohne ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) zu bringen um ihr Mal auf den Zahn zu fühlen. Stattdessen nur Fragen nach Clausis eigenen und Baerbocks Gefühlen ("Wie fühlt es sich an, dass sie vielleicht nicht mehr die erste Frau aus der Grünen Bewegung an der Spitze einer Industrienation sind?" oder "Wollen sie Robert Habeck zur besten Sendezeit danken?")


    Boah ey, Leude, ich hab so kein Bock mehr auf die nächsten Wochen... Totaler Abfuck von allen Seiten.

    Nachdem mit Laschets Lacher, Baerblock Plagiat und Lebenslauf alle medialen Säue durch mehrere Dörfer getrieben wurden... Ich habe das Gefühl wir sind jetzt in folgendem Stadium angekommen:


    "Wer kann sich die nächsten 8 Wochen am besten wegducken, ohne was zu sagen?" Quasi die medienpolitische Ausgabe von "Wer kann unter Wasser länger die Luft anhalten?"

    (...)


    ich hab mich dann auch recht schnell gefragt, ob das tatsächlich so war, oder ob er nicht vielleicht auch einfach so tun könnte, als sei das so gewesen, weil melzer assange im grunde ja gar nicht helfen kann, er kann zwar berichte schreiben, aber an die ist niemand gebunden. das einzige was assange irgendwie helfen kann ist, wo melzer dienlich sein kann, ist dass sich leute mit assange solidarisieren und der fall aufmerksamkeit bekommt. und das fällt natürlich leichter, wenn man den leuten, die ja größtenteils den lügen der geheimdienste aufgesessen sind erstmal ne brücke gebaut wird, also wenn ein melzer sich hinstellt und sagt "mir gings erstmal genauso wie dir karl-heinz, ich fand den assange auch super unsympathisch bis gefährlich" dann hört sich der karl-heinz das vielleicht eher an, als wenn man gleich mit der tür ins haus fällt. zumal karl-heinz natürlich auch keine ahnung hat, wer der melzer überhaupt ist.


    (...)

    Jo, das war auch einer der vielen Erkenntnisse, die ich durch das Interview erlangt habe.


    1. Mit Nils hat man einen wirklich kompetenten Wissenschaftler, der wohl beeindruckend viel Fachkenntnis, als auch praktische Erfahrung mit dem Thema Folter und dessen völkerrechtlichen Kontext besitzt. Eigentlich eine ideale Besetzung für so einen Posten.


    Aber dann hat sich mir der Eindruck vermittelt, dass sich die geopolitischen Spielchen innerhalb der UN auch auf diesen Posten fortsetzen. Ich würde nicht soweit gehen, Nils und sein Mandat als Papiertiger zu bezeichnen. Aber die Tatsache, dass seinem Mandat solche Grenzen gesetzt sind, ist deprimierend. Das lässt sich allein daran erkennen, wie er selbst sagte, dass er einen kleinen Stab besitzt, er sich nicht mit allen Vorfällen auseinandersetzten kann sondern selektieren muss und er nicht diplomatischen Zugang zu den Ländern erhält, wenn sie schlicht kein Bock auf Nils und sein Team haben.


    Es ist "Window Dressing", vor allem der westlichen Großmächte wenn sie auf die UN schwören, China und Russland verurteilen, aber wenn es an die eigenen Machenschaften geht, wird selber mit Methoden gearbeitet, die Diktaturen im Nichts nachstehen. Das kam leider sehr gut zum Vorschein als Nils seinen Besuch bei Assange beschrieben hat. Dass z.B. zufällig der Gefängnisdirektor Feierabend hatte oder die Prozessbeobachtung aufgrund von Corona nur sehr begrenzt ausfallen kann. Alles typisch fadenscheinige Argumente, wie man sie halt nur aus Diktaturen kennt, wenn Dissidenten oder regimekritische Meinungen unterdrückt werden sollen.


    2. Dennoch würde ich mitnichten sagen, dass die Arbeit von Nils wertlos ist. Auch wenn ihm letzlich nur die Möglichkeit bleibt, selektiv Missstände in offiziellen UN-Berichten aufzuarbeiten und damit über Journalist:innen Öffentlichkeit herzustellen. Natürlich muss man wohl auch hier realistisch bleiben und es schließt an das an was inspectorgadget schon geschrieben hat. Wie viel mediale Aufmerksamkeit kann Nils erzeugen und was bleibt hängen?


    Ich befürchte, dass wenn ich stichprobenartig und über alle demografischen Trennlinien hinweg in meinem Bekanntenkreis fragen würde, was es mit dem Fall Assange auf sich hat bzw. wer Julian Assange ist, dann würden da wenig präzise bis gar keine Antworten herauskommen. Ich bezweifele, dass das Oma Erna weiß wer Julian Assange ist. Selbst ich muss zugeben, dass ich mich hab einlullen lassen von der Desinformation und die Smear Campaign, als die Vorwürfe gegen Assange vor Jahren aufkamen.


    Stattdessen beschränkt sich die mediale Aufbereitung auf Basis von Nils Ermittlungen wohl eher auf politisch interessierte und aktivistische Kreise, die ihre Solidarität mit Assange bekunden. Ansonsten wird der Rest im Mittagsmagazin vermeldet.



    Nichtsdestotrotz krasses Interview! Nils setzt sich locker 4h hin, erzählt, beschreibt und berichtet ohne müde zu werden. Ich fands zudem beeindruckend wie er auch geschichtliche und psychologische Aspekte von Folter erklärt hat. Z.B. die Gründe warum in ärmeren Diktaturen mehr gefoltert wird oder dass selbst die Folterer Opfer der Folter und eines gewissen Schreibtischtätertums sind.

    Geil! Ich wusste gar nicht, dass man die neuesten Ergebnisse vom Horse Race auch mit ehemaligen Politikern machen kann. Haben die jedenfalls in Hongkong gemacht. Übersetzt von Radio Free Asia:


    Von Ende Juni bis Juli dieses Jahres hat das Hong Kong Civil Research Project in zwei Phasen mittels zufälliger Telefoninterviews erfolgreich 1.003 und 1.000 Einwohner Hongkongs befragt. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass Zhu Rongji mit 64,5 Punkten den ersten Platz belegte, unter den 10 Führern des heutigen Chinas und Taiwans, die den Bürgern Hongkongs am besten bekannt sind. Wen Jiabao, Hu Jintao, Li Keqiang und Xi Jinping lagen jeweils auf den Plätzen 2 bis 5. Ma Yingjiu, Jiang Zemin, Wang Yi und Tsai Ing-wen rangieren auf den Plätzen 6 bis 9, Chen Shuibian auf Platz 10.


    Obwohl Xi Jinping mit einer Punktzahl von 55,4 nur den 5. Platz belegte, stieg seine Punktzahl im Vergleich zur vorherigen Umfrage weiter deutlich an, während die Punktzahl von Tsai Ing-wen weiter deutlich zurückging. Darüber hinaus verzeichnete Jiang Zemins Punktzahl mit einer Punktzahl von 50,4 einen neuen Höchststand seit 2014.

    Können wir auch mal Zahlen aus dem ZDF-Politbüro mit Politikern a.D. nur so als Spaß haben? Jiang Zemin seit 2002 nicht mehr Generalsekretär der KPCh, aber trotzdem wird er immer beliebter. Heftig!!!11einself

    Offenlegung von Einnahmen, Ausgaben und Vermögen der Nathalie-Todenhoefer-Stiftung wollte Nathalie Todenhöfer und Stefan Leberfinge natürlich nicht.

    Er war ja der einzig gläserne CDU-Abgeordnete damals, meinte er. Da müssen wir ihm einfach vertrauen. Fragen nach der Finanzierung dem Stiftungskonstrukt wären ja schon Gestapoverhörmethoden!!!11einself

    Aber allgemein stimme ich den Vorredner zu, er ist ein Selbstdarsteller, alt und unwillig selbst etwas in der CDU zu verändern weil er merkt, dass die ihn auf das Abstellgleis geschoben haben.

    Ja, das wäre sehr interessant gewesen. Zumal er - nachdem ichs jetzt nachgelesen hab - zur Wendezeit aus dem Bundestag ausschied aber erst 30 Jahre später im Jahr 2020 aus der Partei ausgetreten ist. Das hätte sehr spannend sein können, den Denkprozess nachvollziehen. Aber leider ist Todenhöfer nicht in der Lage gewesen, auch nur auf eine einzelne Frage direkt zu antworten. Lieber sprach er über völlig andere Themen und schwelgte in seiner Selbstbeweihräucherung.

    Ich kannte den Todenhöfer gar nicht. Ich hab sein IS-Buch mal im Buchhandel gesehen, hat mich aber nicht weiter gejuckt. Bei der Interview-Ankündigung habe ich nicht seinen Wiki-Artikel gelesen. Gleichwohl war mir klar, dass der Todenhöfer einer mit ner bewegten Vita ist und bestimmt viele spannende Geschichten auf Lager hat.


    Ich kann mich nur den anderen Kommentaren anschließen, dass sein Gebaren schon etwas trumpistisches hat. Vor dem Hintergrund, dass ich ihn gar nicht kannte, weiß ich nach dem Interview gar nicht, a) was von seinen Stories wahr ist oder er sich selber die Dinge im Nachhinein schönredet um geiler zu wirken. Mich beschlich das Gefühl, dass er sich gerne mit anderen Personen schmückt, die er mal womöglich scheinbar möglicherweise getroffen hat. Das geht schon so weit, dass ich ihm nicht mal glaube, wenn er versucht hat politisches Faktenwissen darzulegen, z.B. bezüglich Afghanistan, den Taliban und den Mudschaheddin. Da wird einem ja Angst und Bange, wenn er tatsächlich mit dieser Patzigkeit im Namen der Bundesrepublik auf diplomatischer Mission unterwegs war^^


    Und b) was will er jetzt mit seinem geilen "Team Todenhöfer"? Was ist das Alleinstellungsmerkmal, der Selling Point seiner Partei? Warum ist seine komische Bande jetzt die gerechtere unter allen Parteien? Steuern und Umverteilung kann man ja gerne diskutieren, aber was will er denn jetzt. Ich habs einfach nicht gecheckt^^


    Na gut. So nahm das Unheil halt seinen Lauf, der guten inhaltlichen Vorbereitung und des unnachgiebigen Nachhakens sei Dank. Am Ende war es nur noch eine Tragikomödie und pures Entertainment, sodass selbst Mr. Show es nicht mehr lassen konnte, um ihnen einen schönen Seitenhieb zu verpassen (Stichwort Glauben und Wissen). Den mehrfachen Gestapo-Vergleich (was erlauben Strunz? Der Typ war mehrere Jahre Politiker, natürlich wird man da zu Entscheidungen und Äußerungen im Amt befragt) und der Pädophilie-Vergleich waren absolut grenzwertig. Besonders beim letzteren, Props, dass du dich nicht von seiner aufbrausenden Art hast beunruhigen lassen Tilo


    Was doch beunruhigend ist, dass es wirklich Leute zu geben scheint, die diesem in meiner Wahrnehmung unseriösen, schmierigen Typen auf den Leim gehen. Ähnlich wie beim Reitschuster halt...


    Nachtrag: Es gehört sich nicht ad hominem zu diskutieren, ich weiß. Ich mache es ungerne, aber mir fällt gerade der passende Begriff ein: Kotzbrocken...


    Wenns den Aufwachen-Podcast noch gäbe, wäre das Interview eine Soundbite-Goldgrube. Zum Schluss ein Best-Of seiner Zitate aus meinem Gedächtnisprotokoll. Ihr dürft gerne korrigieren und erweitern:


    "Ich hab keine Angst vor dem Tod, ich bin schon mehrfach angeschossen worden"

    "Ich bin der größte deutsche Friedenspolitiker"

    "Da war ich 4 Jahre alt."

    "Tilo Jung, der James Dean unter den Journalisten"

    "Du verbreitest Fake News"

    "Mandela, großes Vorbild von mir"

    "Du kommst mit Onkels und Tantens"

    "Die Generalsekretärin hat ihr Amt nie ausgeübt"

    "Ich konnte jeden Staatsmann treffen, wenn ich wollte. Bis hin zu Indira Gandhi!"

    "Ich bin auf 4.000m Höhe über den Hindukusch gelaufen und hab das erste afghanische Parlament veranstaltet"