Beiträge von Valentin

    Und letztlich steht die Frage offen, ob das Leben (im Sinne des CO2-Ausstoßes) der deutschen Unterschicht für alle Menschen der Welt machbar ist - und zwar nicht in 100 Jahren, sondern jetzt. Und das halte ich für absurd.

    Absurd ? Das nimmt dir auch niemand. Zumindest "solange" du anderen zugestehst dass sie "Es für möglich" halten. Mein ganzes Leben begegnen mir Menschen die sagen "Das geht nicht" (Manchmal ich selber) Und andere Menschen die sagen: "Es müßte gehen"


    Scheitern ist okay

    Zitat von Fernbedingung
    Kommunisten müssen gefälligst bettelarm sein und Klimaaktivisten als Selbstversorger in ungeheizten Hütten leben.
    Man kennt das doch. Darin erschöpft sich ja auch die Kritik an Neubauer und Reemtsma.


    Zitat von LDR

    Echt lächerlich, wie einige Leute hier immer wieder auf die rechte Hetze von Klatschblättern wie "Focus" oder Axel Springer etc aufspringen und sich dabei auch noch besonders clever vorkommen...ihr macht euch zu nützlichen Idioten, merkt ihr das nicht?


    Diesen Klatschblättern (Focus,Springer] geht es nicht um die kleinen, größeren Fehltritte einzelner Umweltschützer.

    Es geht um die Pfründe ihrer Herren, Besitzer (+Friends]

    Bei Frau Weisband zeigt sich so etwas wie der Schimmer einer Erkenntnis:


    sie hat den Halbsatz von einem Kritiker der Waffenlieferungen aufgeschnappt, und unterstellt seinen Wunsch auf ein baldiges Ende als Benchteiligung der Ukraine, keine Rückeroberungen

    Wie soll man mit so unfassbar unfähigem und ahnungslosen Personal eine Politik gestalten die den Problemen unserer Zeit gerecht wird?


    Mein Fazit: Parteien müssen weg. Es scheint dass sie extrem darin versagen dafür zu sorgen, dass Parlamentarier gewisse Mindestanforderungen des Berufes erfüllen, wie z.B. in der Lage zu sein die eigenen Positionen mit Argumenten zu vertreten.

    Genau. Zumindest für ihre öffentlichen Kommentare (Tweets) sollte sie einen FÜHRERschein vorweisen.

    Das ist Unsinn, was du sagst. Juristisch ist die Sache eindeutig: die BRD ist souverän. Die Regierung der BRD erlaubt es schlicht und einfach der USA hier Militärbasen zu haben.

    https://daserste.ndr.de/panora…rieg,drohnenkrieg100.html


    Gigantisch souverän. Sogar so souverän dass wir nicht nur die Militärbasen erlauben, sondern auch das gesteuerte töten mittels Drohnen. Wäre mal interessant welche Parteien/Personen/Gerichte sich trauen dies zu verbieten.


    Systematischer Einsatz von Kampfdrohnen

    Der Krieg in Afghanistan war der erste, in dem die USA systematisch auf den Einsatz von Kampfdrohnen setzten. Im weltweiten "Krieg gegen den Terror" weitete die US-Armee dann den Einsatz auf andere Länder aus und führte gezielte Tötungen etwa auch in Pakistan, Somalia oder im Jemen durch. Die US-Regierung pries den Einsatz von Drohnen als präzise Waffe, um gezielt Terroristen zu töten. In manchen Fällen gelang dies offensichtlich, wie zuletzt im Fall des Al-Kaida Anführer Ayman al-Sawahiri. Doch wie oft sterben Unschuldige bis es einmal wieder "den Richtigen" trifft?


    Im weltweiten "Krieg gegen den Terror" setzt die US-Armee regelmäßig Kampfdrohnen ein. Immer wieder sterben dabei auch unschuldige Zivilisten.

    Im Dezember 2021 veröffentlichte die "New York Times" nach mehrjähriger Recherche die "Civilian Casualty Files". Anhand von Dokumenten des Pentagons wurde belegt, dass die USA wissentlich tausende zivile Opfer in Kauf nahmen. Auch, nachdem intern Fehler ermittelt wurden, sei demnach fast nie jemand zur Verantwortung gezogen worden.

    Bereits zuvor waren mehrfach interne Dokumente geleakt worden, die einen fragwürdigen Umgang mit den tatsächlichen Opfern der eigenen Angriffe zeigten: 2014 kam etwa eine militärinterne Untersuchung zu dem Ergebnis, dass 90 Prozent der Getöteten bei Drohnenangriffen nicht die eigentlichen Zielpersonen waren, sondern sogenannte "Bystander". So nennt das US-Militär Menschen, die gerade danebenstanden, aber wegen ihrer Nähe zum Ziel nicht als Zivilisten gezählt wurden. Wenn es Jungen im Alter über 15 Jahren waren, zählte das US-Militär sie zudem häufig als feindliche Kämpfer, als "Military Age Males", also "Männer in wehrfähigem Alter".