Beiträge von Industrieller

    Das Wahlprogramm der Grün*Innen ist ja ne einzige Katastrophe.


    Abschaffung der Abgeltungssteuer, Krankenkassenbeiträge auf Kapitalerträge, höhere Einkommenssteuer ab 100.000, Vermögenssteuer ab 2 Mio., ...


    Man kann nur hoffen, dass die Menschen das lesen und den Grün*Innen im Herbst einen ordentlichen Denkzettel verpassen.

    "Deine" Mitarbeiter sind Propagandaopfer- Opfer von Propaganda der Industrieller Industrie

    darum glauben sie tatsächlich, dass ihre eigene Tüchtigkeit sie besser macht, als ihre Genossen im H4 Bezug.

    Sie sehen nicht, dass nicht die da "unten" sie ausnutzen sondern die da "oben"

    Mithin du (wenn wir hier einfach weiter so tun wollen,als wärst du der, der du zu sein vorgibst)

    Nein, sie wissen einfach noch, was harte Arbeit ist.


    Das kann ein Hartzer, der noch nie einen Finger krumm gemacht hat in seinem Leben, halt nicht beurteilen.

    Nicht alle Hartzer sind so, aber viele.

    Ich habe nichts gegen Musk.


    Man kann sich nur wünschen, dass Tesla die IG Metall, die gerade hart an der Zerstörung des Industriestandorts Deutschland arbeitet, besiegen kann.


    Falls die IG Metall und die Linken gewinnen sollen, steht Deutschland der schleichende Abstieg zu einem Dritte-Welt-Land bevor, denn es gibt anders als in den USA keine Technologiebranche, die in die Lücke stoßen kann.


    Immerhin habe ich den Trost, dass Linke dann das bekommen, was sie verdienen und ich mir das ganze aus dem Ausland anschauen kann, wo ich meine Schäfchen längst im Trockenen habe.

    Berlin ist die attraktivste Stadt Deutschlands zum Leben, aber immer noch weit entfernt davon, die teuerste Stadt Deutschlands zu sein.

    Eine Anpassung ist hier richtig und wichtig. Es kann nicht jeder Deutsche in Berlin wohnen.


    Die Mietpreise in Berlin liegen immernoch 41% unter München (Stand viertes Quartal 2020), die Kaufpreise liegen sogar noch weiter unter München.

    Zumindest diese 41% muss Berlin erst mal aufholen, bevor man von teuren Mietpreisen sprechen kann.

    Arbeiter in Bawü dürften doch zum großen Teil Sehr-Gut-Verdiener mit IG Metall Tarif, freistehendem Einfamilienhaus und C Klasse in der Garage sein.

    Und natürlich Angst davor, die Sozialisten würden ihnen alles abnehmen.

    Genau das ist nunmal auch das Ziel der Linken.

    Die Existenz der meisten hängt am Verbrennungsmotor. Und in der Zeitung kann jeder lesen, was die Pläne der Linken, Grünen, sPD und cDU zum Verbrennungsmotor sind.

    Da bleiben wenig Alternativen. Selbst die AfD ist ne miserable Alternative mit ihrem rechten Gesocks, wird aber gewählt, weil es halt keine bessere Alternative gibt.

    Kann man ruhig zweimal posten:

    ;(;(;(

    Ja, wundert mich nicht, bei uns im Betrieb ist AfD auch die beliebteste Partei und wir haben ca. 40% Mitarbeiter mit ausländischem Pass oder Migrationshintergrund und Mitarbeiter aus 17 verschiedenen Nationen.

    Menschen, die wirklich hart arbeiten, empfinden es als extrem ungerecht, wenn es sich Hartzer mit ihren Steuern gut gehen lassen.

    Und wenn sich ehemalige Arbeiterparteien wie SPD und Linke dann nur noch dafür einsetzen, dass es möglichst viele unterschiedliche Toiletten und Gender-Sternchen gibt, dann empfinden das hart arbeitende Menschen als blanker Hohn.

    Früher hätte die SPD das verstanden, unter einem Schröder oder einem Clement, die selbst der Arbeiterklasse entstammen.


    Ich kenne sehr viele, die früher SPD gewählt haben und heute nur verächtlich (zu recht) über Faulenzer wie Kühnert sprechen, der in seinem Leben noch nie einen Finger krumm gemacht hat, aber meint, nun eine Volkspartei beeinflussen zu können.


    Die SPD könnte wieder über 30% kommen, dann müsste sie aber Leute wie Kühnert und Esken öffentlichkeitswirksam rausschmeißen und wieder die ökonomischen Themen in den Mittelpunkt stellen, die für die Menschen relevant sind.

    Individuelle Rechte werden aber durch das Recht auf Privateigentum ad absurdum geführt, weil Privateigentum kein Recht wie jedes andere ist. Wenn ich Eigentum habe, dann hast du es nicht, mit allen Folgen, die dadurch entstehen wie Machtasymmetrie über Ressourcen.

    Es ist eher umgekehrt. Nur durch Eigentum kann ein Mensch frei und unabhängig sein.

    Das Eigentum ist ein Rechtsanspruch, der dem Individuum auch nicht verwehrt werden kann, wenn sich die Gruppe gegen ihn zusammentut.

    Ohne Eigentum ist jeder Mensch jederzeit ein Sklave des Kollektivs.

    Jeder Mensch steht dann stetig vor dem Abgrund der Existenz.


    Das tun die Menschen mit Eigentum zwar teilweise auch, aber mit Eigentum gibt es die Möglichkeit, zu arbeiten, zu sparen, zu investieren und sich so eine nachhaltige Existenz aufzubauen, die es ermöglicht, sich zu entfalten.


    Eine Machtasymmetrie über Ressourcen ist ohne Eigentum noch viel größer, denn selbst, wenn sich alles im Gemeineigentum befindet, können die Milliarden Entscheidungen der Ressourcenallokation, die jeden Tag getroffen werden müssen, nicht im Kollektiv getroffen werden.

    Es muss dann immer Individuen geben, die diese Entscheidungen treffen.

    Mit Markt und Eigentum haben die Menschen mehr Einfluss, die bewiesen haben, dass sie gute Allokationsentscheidungen treffen können. Im Gemeineigentum setzen sich dagegen diejenigen durch, die ihre Wähler am populistischsten täuschen können oder die mit der größten Rücksichtslosigkeit die anderen einschüchtern (sieht man auch sehr schön in vielen Sozialismusexperimenten, die Idealisten, die wirklich eine bessere Welt wollten, werden meistens schon in der Machtkonsolidierungsphase von denjenigen, die zur größten Brutalität bereit sind, liquidiert. Danach gibt es dann die Parteibosse und alle anderen sind von da an Sklaven ohne Rechte, die den Willen des Kollektivs ausführen müssen, was natürlich nur der Wille der Parteibossen ist.

    Von diesen ganzen anderen unnützen Essern ganz zu schweigen wie Behinderte, Alte, Kranke...

    Einen feinen Kapitalismus garniert man deshalb am besten mit hartem Sozialdarwinismus, zwecks der Effizienz.

    In keinem System geht es den Behinderten, Alten, Kranken, etc so gut wie im Kapitalismus.

    Informier dich mal, wie es diesen Gruppen in der Sowjetunion ergangen ist oder in Nordkorea.


    Wenn es nach mir geht, würden wir den Behinderten und Kranken noch ein viel besseres und würdevolleres Leben ermöglichen, spende selbst auch privat viel in diesem Bereich.


    Leider ist dies für den Staat deutlich schwieriger, je mehr faule Schmarotzer er unterhalten muss.


    Ich bin Vertreter einer Meritokratie, sogar gerne mit einer funktionierenden Vermögenssteuer.

    Das wäre ja fast so, wie beim Kapitalisten, der andere Menschen danach bewertet, wie nützlich oder nutzlos sie ihm bei der Wertschöpfung sind.

    Ja, für Linke Affen ist das schwer verständlich, aber Gesellschaft, in der ein fleißiger, aufrichtiger Arbeiter mehr bekommt als ein fetter, fauler Hartzer funktioniert besser als eine linke Gesellschaft, die Schmarotzertum belohnt und Leistung bestraft.

    https://www.youtube.com/watch?v=c25an1oXKhk


    Ich wünschte, sie wären ein bisschen auf den Abolitionismus eingegangen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Abolitionismus

    Es war ja gerade eine Provokation, dass die Vereinigten Staaten deswegen gegründet wurden, weil man die Sklaven gerne behalten wollte. Andererseits ist gerade ein Argument gegen Kolonien und Sklaverei, dass sich das einfach nicht rechnet. Ein freier Arbeiter leistet meist mehr und man muss sich nicht um dessen Unterkunft kümmern - so der Mythos und was es eben noch ein wenig komplexer macht.

    Der Kapitalismus ist individualistisch. Rechte und Pflichten stehen jedem Individuum zu und vor dem Recht ist jedes Individuum gleich.

    Rassismus dagegen ist ein zutiefst kollektivistisches Phänomen.

    Rassismus ist nur die niederste und primitivste Form des Kollektivismus.

    Rassisten beurteilen einen Menschen nicht nach seinem Intellekt, Charakter oder Werten, sondern nur nach den durch die Vorfahren vorbestimmten biologischen Merkmalen.

    Dieser Determinismus, mit dem der Rassist einen Menschen kategorisiert, ohne dass dieser die Möglichkeit, sich durch seine Handlungen auszuzeichnen ist ebenfalls eine Gemeinsamkeit mit dem Marxismus.

    Der Profit kennt keine Rasse. Wer auf Profit aus ist, wird die Mitarbeiter einstellen, die am fleißigsten, zuverlässigsten, aufrichtigsten und intelligentesten handeln, während der Rassist diejenigen einstellen wird, die seine kollektivistischen Vorurteile bestätigen.

    Wer Rassismus besiegen will, muss den Profit zum Ideal machen.


    indi was macht ihr denn da wieder? Industrieller

    Das ist ein korrekt wiedergegebenes, nicht verfälschtes Zitat.

    Wenn man wie Herr Fuest ein öffentlichkeitswirksamer Ökonom sein will, dann muss man damit leben können, auch korrekt zitiert zu werden.

    Hier wäre mehr Kapitalismus wagen die Lösung. Denn der Markt will ja niedrigere Mieten erzielen, aber der Staat interveniert und treibt die Mieten nach oben.


    Genau deshalb sollte sich der Staat aus dem Wohnungsmarkt heraushalten!

    sind das die selben jüdischen interessenvertretungen, die in den usa gerne mit trump kuscheln, der selbst keine probleme mit seiner basis hat, die hoch antisemitisch ist, solange er die us-botschaft nach jerusalem verlegt?

    Das sind die gleichen Vertretungen, die auch den Antisemitismus in der AfD oder bei den Linken kritisieren, ebenfalls vollkommen zu recht.

    Leider sind Antisemitismus und Judenhass auch in Deutschland wieder auf dem Vormarsch, besonders in diesen beiden Parteien.


    Trump hat dagegen eine sehr Israel-freundliche Politik gemacht.