#759 - Ernährungspsychologin Britta Renner

  • Dienstag, 8. April, ab 15 Uhr, LIVE



    Zu Gast im Studio: Britta Renner. Sie leitet seit 2007 die Arbeitsgruppe Psychologische Diagnostik und Gesundheitspsychologie an der Universität Konstanz. Studium der Psychologie in Berlin und Landau; Promotion an der FU Berlin (2000). Britta ist Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), stellvertretende Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik, Ernährung und gesundheitlichen Verbraucherschutz (WBAE) beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und Mitglied des Rates des unabhängigen Thinktanks Agora Agrar sowie im Beirat für für Gesundheitsmonitoring und Gesundheitsberichterstattung des RKI. Zudem ist sie Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat beim Bürgerrat des Deutschen Bundestages „Ernährung im Wandel: Zwischen Privatangelegenheit und staatlichen Aufgaben“. Sie ist im Board of Directors des Exzellenz-Clusters EXC 2117 „Collective Behavior“ (Sprecherin seit Dezember 2023). Im Deutschen Komitee für Nachhaltigkeitsforschung, ein vom Präsidium der DFG mandatiertes Beratungsgremium, ist sie seit 2023 Mitglied.


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  • 18-60% des weltweiten CO2-Ausstoß geht auf das Konto der Tierindustrie, je nachdem wie viele Teile des Produktionswegs mit einberechnet werden – realistisch wohl zwischen 33-35%. Trotzdem sind die Bilder von bspw. dreckigen Kohlekraftwerken, Kreuzfahrtschiffen oder Verbrennerautos die griffigeren Themen in einer Klimawende. Allein in Deutschland halten wir etwa 11 Millionen Kühe, über 20 Millionen Schweine und über 150 Millionen Hühner. Welche Rolle kann also Veganismus in einer ökologischen Transformation spielen und wie kann aus einer psychologischen Sicht die gesellschaftliche Debatte in eine Perspektive für Tierwohl gedreht werden, anstatt der Profite der Agrarlobby?

  • saintpatrick durch den extremen Flächen- und Primärpflanzenverbrauch durch Tierhaltung ist sie auch der Hauptfaktor für bereits überschrittene planetare Grenzen (Land use Change, Eutrophierung, N, P Kreislauf, Invasive Spezies (Nutztiere, Soja, europäisches Gras)


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    Ich muss sagen, ohne die Dame zu sehr zu kritisieren (bin auch erst bei Minute 55), ihre Ideen sind uninteressant, ihre Meinungen sind typisch SPD-artig (englisch: "centrist") uninspiriert, und ihr Horizont wirkt mir (auch im Vergleich zu eigenen Ideen und deinen Fragen) extrem klein.


    Das Thema Werbung hat dich ja sehr angegangen und ich stimme zu, deswegen mein Senf dazu


    Werbung manipuliert Kinder unterbewusst. Ich (2000er) bin mit Klassenkameraden aufgewachsen, die Werbesongs auswendig konnten und von ihren Eltern JEDEN ungesunden Scheiß hinterhergeworfen bekommen haben. Wirklich krass, meine Mutter war zum Glück stabil, auch wenn ich nicht immer Bock auf Vollkornbrot und Karotten statt Bifi, Actimel und Kinderschokolade hatte. Ich war Außenseiter, weil ich keine Werbung geschaut habe.


    Ihr Punkt mit einer Beschränkung auf Kinder kann ein realistischer Kompromiss sein. Wenn Kinder diese Indoktrination nicht hätten, würden sie evtl im Erwachsenenalter nicht so anfällig sein. Gleichzeitig haben wir aber mehrere Generationen von Tiktokabhängigen soon-to-be-Eltern, von denen wirklich kein neutraler Abstand zu Werbung erwartet werden kann. Ist dann Werbung für Kinderprodukte generell Verboten? Oder werden dann einfach die Eltern manipuliert, ihren Kindern Scheiß zu kaufen?


    Das Gehirn entwickelt sich plastisch bis 22+ Jahre, heißt bis dahin ist Manipulation des Belohnungszentrums und der ganzen Komplexe, die Dinge wie "Bewertung", "Appetit" oder "Weltanschauung" prägen, extrem gefährlich. Ab da verändert sich nur noch seehr wenig.


    Heißt: Erwachsene, die mit Werbung aufgewachsen sind, sind wie trockene Alkoholiker. Diese Bilder gehören zu ihrem Weltbild. Sie sind also nicht einfach dieses theoretische Konstrukt eines "objektiven, vollständig rationalen homo sapiens", sonst wären wir nicht an dem Punkt an dem wir sind. Wenn Erwachsene so rational wären, bräuchten wir kein Rechtssystem und keine Psychologen.


    Sie hat die Branche der Mediendesigner erwähnt, die wirklich groß ist, hauptsächlich Werbung macht, und da auch manchmal recht kreativ ist. Aber warum muss man jede kapitalistische Perversion von Berufszweigen in ihrer Existenz verteidigen?


    Ja, es ist eine große Branche. Aber es ist Manipulation, und diese Menschen müssen sich dann eben etwas anderes suchen. Eine Beschränkung auf regelmäßig evaluierte "Suggestionsarten" von Werbung oder zu bewerbende Produkte kann das sehr gut abbremsen.


    Z.B. Ist ein Bandcover, Konzertplakat oder Filmtrailer oft schön und nicht verwerflich. Eine lächelnde Familie, die perverse Milch-Zucker-Gemische bewirbt, ist anders.


    Ein Konzertplakat ist weit weniger suggestiv, vielleicht weil ein Konzert kein Grundbedürfnis des Menschen ist, um das geworben werden muss?


    Werbung für zusammengesetzte Gerichte könnte man verbieten. "Gesund" ist evtl schwierig, Nutriscore bringt ja nix, Kalorien machen zB. bei gesundem Öl keinen Sinn, zugesetzter Zuckergehalt dagegen schon.


    Kurz: als Psychologin für Ernährung beschäftigt sie sich offensichtlich mehr mit theoretischer Empirie, "in ihrem Elfenbeinturm". Als Dozentin würde sie mich da etwas langweilen, weil man als Student ja auch wissen will, wie diese Forschung die EXTREM großen Probleme in der Ernährung lindern können.


    Da hättest du einen höheren Fokus setzen können. Das Wort "bedrängen" ist vllt etwas hart, aber

    - die Tode durch ernährungsbedingte Krankheiten

    - die körperlichen Schäden durch Übergewicht

    - Mangelernährung trotz Übergewicht (durch hochkalorisches leeres Fastfood)

    - das Abstumpfen echten Appetits und Geschmacks für gesundes Essen

    können helfen, die Dringlichkeit solcher tatsächlichen Umsetzungen klar zu machen.


    Persönlich benutze ich online Adblocker, habe das Glück im Biomarkt einkaufen zu können (weniger knallige Farben, perverse Produkte, Musik, Akustische Manipulation). Aber doch ist überall Werbung, und die muss weg.


    Werbung sorgt glaube ich auch für Abstumpfung. Wenn alles voll gelb, blau, rot, schreienden Textzügen und grinsenden geschminkten Fratzen glänzt, fallen wirklich schöne und unperfekte Dinge nicht mehr ins Auge.


    Ich erinnere mich an einen Campingurlaub in der Sächsischen Schweiz. Wald, Natur, Ruhe. Dann waren wir in einem Penny, und die ganzen ekelhaften Farben und Suggestionen haben mich extrem überfordert. Und ich glaube das sollte die normale Reaktion sein.


    Ein wirklich schönes Gesicht oder eine wachsende Wildblume ähneln eben eher der etwas schrumpeligen Karotte, als der glänzenden Müllermilch.

  • Arcano


    Einige Ideen

    - Keine Steuern für vegane Lebensmittel (Milch ist momentan niedriger besteuert als Pflanzenmilch, zumindest meinem Stand nach)

    - Hohe Besteuerung je nach Klimaschaden.

    - Verpflichtende Angabe "echter Preise" bei Lebensmitteln, die nicht vegan sind.

    - Verbot für die Bewerbung von zusammengesetzten Nahrungsmitteln außerhalb von Geschäften. Eine Ausnahme für vegane Nahrungsmittel könnte durch unsere abgefuckte Gesellschaft zu nem Bürgerkrieg führen.

    - Verpflichtung für vegane Optionen in Restaurants? Es gibt ja überall fast etwas, nur die Soße passt dann nicht oder so. Ich glaub das könnte man machen?

  • Den Bürgerkrieg hast Du dann aber sicher...

    Die Milchbauern kippen Dir den Reichstag voll, wer diese Art "Veggie-Day" vorschlägt, bekommt es wie die Grünen damals doppelt und dreifach zurück.

    Es sind alles gute Ideen, aber ich sehe einfach keine politische Instanz, die das umsetzen könnte. Die wollen schließlich alle wiedergewählt werden.

  • Amen

  • Statt Neugier an den Ergebnissen der Wissenschaft nur der Versuch diese zu instrumentalisieren.

    Die Bedächtigkeit, mit der Frau Renner versuchte, die Komplexität nicht auf wohlfeile Parolen einzudampfen, lassen vermuten, dass es ein sehenswertes Interview hätte werden können.

  • Statt Neugier an den Ergebnissen der Wissenschaft nur der Versuch diese zu instrumentalisieren.

    Die Bedächtigkeit, mit der Frau Renner versuchte, die Komplexität nicht auf wohlfeile Parolen einzudampfen, lassen vermuten, dass es ein sehenswertes Interview hätte werden können.

    Statt Neugier an einem kritischen, reflektierten Austausch nur ein beleidigtes Statement. Die gelobte Bedächtigkeit von Frau Renner kann auch als Instrument gelesen werden, mit dem sie sich aus der Verantwortung nimmt für die Auswirkungen ihrer Forschung, Lehre und ihrer politischen Arbeit in der Gesellschaft.


    Bemerkenswert fand ich auch ihre Antwort auf die sanfte Nachfrage von Hans, ob ethische Argumente auch eine rolle spielen könnten in unserem Umgang mit nicht menschlichen Tieren. Darauf antwortete sie nur ohne Begründung, dass sie anderer Meinung wäre. Sie verteidigte mehrmals im Gespräch das Beispiel, dass sich nicht vegan lebende Menschen schlicht von der Entscheidung von Veganer*innen angegriffen fühlen, wenn die nicht die tierische Mahlzeit mit ihnen teilen. Das ist alles so vernab von jeglichem Bewusstsein über die eigenen Privilegien und die eigenen Machtposition, die ein so unfassbar zerstörerisches und gewaltvolles System täglich aufs Neue am Leben hält. Und es ist nicht weniger schockierend, dass eine solche Forscherin so viel politischen Einfluss hat.

  • Statt Neugier an einem kritischen, reflektierten Austausch nur ein beleidigtes Statement. Die gelobte Bedächtigkeit von Frau Renner kann auch als Instrument gelesen werden, mit dem sie sich aus der Verantwortung nimmt für die Auswirkungen ihrer Forschung, Lehre und ihrer politischen Arbeit in der Gesellschaft.


    Bemerkenswert fand ich auch ihre Antwort auf die sanfte Nachfrage von Hans, ob ethische Argumente auch eine rolle spielen könnten in unserem Umgang mit nicht menschlichen Tieren. Darauf antwortete sie nur ohne Begründung, dass sie anderer Meinung wäre. Sie verteidigte mehrmals im Gespräch das Beispiel, dass sich nicht vegan lebende Menschen schlicht von der Entscheidung von Veganer*innen angegriffen fühlen, wenn die nicht die tierische Mahlzeit mit ihnen teilen. Das ist alles so vernab von jeglichem Bewusstsein über die eigenen Privilegien und die eigenen Machtposition, die ein so unfassbar zerstörerisches und gewaltvolles System täglich aufs Neue am Leben hält. Und es ist nicht weniger schockierend, dass eine solche Forscherin so viel politischen Einfluss hat.

    Genau darum ging es.

  • Ergebnisse unliebsamer Forschungsdisziplinen ignorieren … soooo wichtig.

    Ad hominem im Kampf gegen rechte Vermachtung … soooo wichtig.

    Döner verbieten wollen wie die Union das Kiffen … soooo wichtig.

    Vom Zweck geheiligte Mittel … soooo wichtig.

    Für 'Kanonen statt Butter' mit Veganismus werben … soooo wichtig.

  • Ergebnisse unliebsamer Forschungsdisziplinen ignorieren … soooo wichtig.

    Ad hominem im Kampf gegen rechte Vermachtung … soooo wichtig.

    Döner verbieten wollen wie die Union das Kiffen … soooo wichtig.

    Vom Zweck geheiligte Mittel … soooo wichtig.

    Für 'Kanonen statt Butter' mit Veganismus werben … soooo wichtig.

    Quatsch verbreiten... sooo wichtig.


    Vielleicht solltest du in eine frühe Sommerpause verschwinden.

  • Bei mir hat das Interview ein Fragezeichen im Gesicht hinterlassen. Echt schade, denn ich hatte mich sehr darauf gefreut, hatte hohe Erwartungen an die Gästin, Ernährung (auf biochemischer Ebene) ist eins meiner Lieblingsthemen, Psychologie interessiert mich eh immer brennend. Und dann das.

    Ich hatte so eine Ahnung, als sie am Anfang so dermaßen ahnungslos war, dass - wie Tilo völlig korrekt bemerkte - Kaubewegungen beruhigend auf den menschlichen Körper wirken (der Mechanismus dahinter ist übrigens, dass Kauen den Cortisolspiegel/Stresspegel senkt).

    Und dann nochmal, als ihre komplette Expertise in Bezug auf ein Schokoladen"verbot" darauf beruhte, dass sie persönlich das nicht befürworte würde.


    Zu dem Werbethema gibt es eine ganz gute (wenn auch mittlerweile etwas ältere) Doku bei den ÖRR (ich glaube, es war das ZDF) zum Thema Werbung in der DDR. Für mich als Westkind sehr augenöffnend, dass da eigentlich nur Sachen beworben werden mussten, die dringend weg sollten und der Rest sich quasi von selbst verkauft hat.


    Und ja, die armen armen Menschen in Marketingberufen müssten natürlich quasi unverzüglich unter Brücken wohnen, wenn sie keine Werbung mehr für Zucker machen dürften. What a pitty.


    Aber: das Thema an sich bleibt natürlich interessant. Auch den Bereich betreffend, was überhaupt gesund und was ungesund ist. (Mir juckt es in den Fingern, da Interviewvorschläge zu machen, fürchte aber, dass das ggf. zu provokant sein könnte. Überlege ich mir mal.)

    Auch das mit dem Laborfleisch ist ggf. nicht ganz so einfach, wie Interessensgruppen das gerne hätten, wobei mein letzter Kenntnisstand da schon etwas länger her ist, aber es ist auch bei Fleisch nicht so simpel, dass man da einfach Moleküle isst - das ist etwas komplett anderes, als eine Pflanze oder ein Tier zu essen, die/das mal gelebt hat.

  • Tilo du haust (für einen sonst recht unauffälligen Septembersonne) den Banhammer raus, weil jemand ein Interviewzitat kritisch paraphrasiert und eine Diskussion über die politische Verantwortung von Wissenschaftlern anstößt? Für drei Monate? Sassy much. Gerade von jemandem, der sonst keine Gelegenheit auslässt, bei jeder missliebigen Entwicklung "Faschismus!" zu rufen, wirkt das… sagen wir: erstaunlich dünnhäutig (siehe Eco Freshs Text über Ur-Faschismus u.a. die Intoleranz gegenüber Meinungsverschiedenheit). Was ist denn aus "Follow the Science" anderes geworden, wenn nicht genau das? Seit Corona erleben wir, wie Wissenschaft nicht mehr als offener Diskursraum verstanden wird, sondern als sakrosankte Instanz, die möglichst widerspruchsfrei ins politische Framing passt - und man überträgt dieses naturwissenschaftliche Expertentum gerne auf geisteswissenschaftliche (Totalausfälle) wie ISK, DPZ und Kater Carlo.

    Die Aussage „Wenn jemand sagen kann, was gesunde Ernährung ist, dann die Wissenschaft“ mag in einem fachlichen Kontext neutral klingen, wird aber im politischen Raum schnell zu einem rhetorischen Totschlagargument. Ich hab die Scheiße früher selbst gemacht und bereue es. Und dann wird der Diskurs eben nicht durch Argumente geführt, sondern durch Stilllegung – sei es durch moralische Überlegenheit oder Moderationsprivileg. Ich hoffe, du erkennst hier den größeren Kontext.

  • Tilo du haust (für einen sonst recht unauffälligen Septembersonne) den Banhammer raus, weil jemand ein Interviewzitat kritisch paraphrasiert und eine Diskussion über die politische Verantwortung von Wissenschaftlern anstößt? Für drei Monate? Sassy much. Gerade von jemandem, der sonst keine Gelegenheit auslässt, bei jeder missliebigen Entwicklung "Faschismus!" zu rufen, wirkt das… sagen wir: erstaunlich dünnhäutig (siehe Eco Freshs Text über Ur-Faschismus u.a. die Intoleranz gegenüber Meinungsverschiedenheit). Was ist denn aus "Follow the Science" anderes geworden, wenn nicht genau das? Seit Corona erleben wir, wie Wissenschaft nicht mehr als offener Diskursraum verstanden wird, sondern als sakrosankte Instanz, die möglichst widerspruchsfrei ins politische Framing passt - und man überträgt dieses naturwissenschaftliche Expertentum gerne auf geisteswissenschaftliche (Totalausfälle) wie ISK, DPZ und Kater Carlo.

    Die Aussage „Wenn jemand sagen kann, was gesunde Ernährung ist, dann die Wissenschaft“ mag in einem fachlichen Kontext neutral klingen, wird aber im politischen Raum schnell zu einem rhetorischen Totschlagargument. Ich hab die Scheiße früher selbst gemacht und bereue es. Und dann wird der Diskurs eben nicht durch Argumente geführt, sondern durch Stilllegung – sei es durch moralische Überlegenheit oder Moderationsprivileg. Ich hoffe, du erkennst hier den größeren Kontext.

    Hier wurde aber nicht der Diskurs durch "Argumente", sondern durch Strohmannargumente geführt. Der Anti-Diskurs-Vergiftung-Ban kam nach mehrmalige Verwarnung.


    Edit: ich habe ihn auf einen Monat reduziert.

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