Korrekt.
Sollte niemanden überraschen - geht mir selbst ganz genau so. Ich denke nicht, dass das UA-Thema durch die gängigen journalistische Mittel wie diese Art iVIew derzeit inhaltlich noch irgendwie verhandelbar wäre oder diese dazu taugen würde, dermassen fundamental differierende Fronten einander anzunähern. Deswegen sehen wir ja, was wir sehen, deswegen sind die Fragetechniken, wie sie sind. Gräben zu tief, Konsequenzen zu massiv, Blutzoll zu hoch. Interessant bleibt vllt die Performance.
Doch inhaltlich wird alles viel Abstand und Aufarbeitung brauchen.