"Die USA waren nur wegen des IS dort", was ich leider überhaupt nicht so sehe. Es ging um einen Regime-Change. Auch die Präsenz rund um die Ölfelder, die, wie ich spoilerte, natürlich nur "zufällig wegen der Kurden" erklärt wird.
Ich sehe abseits der Positionsbestimmung ebenfalls wenig Erkenntnisgewinn, sich an die bestenfalls gemäßigten Narrative deutscher Leitmedienjournalistenden zu hängen, die dann in so zentralen Fragen ihre Voreingenommenheit offenbaren. Wieviel Unabhängigkeit und Wahrhatigkeit bzw. Informiertheit kann man bei all den anderen Aspekten erwarten, wenn die Ausgangsbasis der Arbeit offensichtlich der imperialen Heiligensschein ist.
Der Punkt ist ja eigentlich abgeräumt, und dazu bedarf es nicht mal einem entgegen aller Gepflogenheiten die schmutzige Wahrheit rausposauenden Donald Trump. Gibt ja immer wieder überraschend ehrliche Wortbeiträge aktiv beteiligter US-Außenpolitiker bei Terminen, welche in der üblichen Berichterstattung keine Rolle spielen und dem üblichen Wertesingsang widersprechen.
Konkretes Beispiel In diesem Fall. We own a third of Syria via the US millitary, the resource-rich third.
Klingt jetzt sogar ein bisschen Konkreter, als damals bei Trump.