Also nach der ersten Std ist noch nicht ganz klar, warum er so einen Hass auf den Osten und die „Kommunisten” hatte. Er konnte vor der Staatsbibliothek rumpöbeln, hat dafür nur Achselzucken geerntet und konnte letztlich doch lesen, was er wollte. Er lebte im wundervollen F'hagen am Müggelsee, wo er sich heute vermutlich keine Buchte mehr leisten könnte. Er hat mit seinem infantilen Berufswunschwirrwarr (ok, er war 12.) die Planwirtschaft komplett durcheinander gebracht und hatte trotzdem die Freiheit, sich umzuentscheiden. ... Mal gucken was noch so kommt.
Dass sein Vater als Sohn eines vermutlichen ukrainischen Nationalisten Wirtschaft studiert und dadurch dann Marxist wird, ist eine tolle Anekdote.