Der Krieg braucht Dich! (Sammelthread)

  • Heieiei. Wenn Menschen so lachen wie die Erste, merkt schon dass da so richtig final was durchgeknallt ist. Ganze #werteorientiert versteht sich : Diese Nonschalanze im Lachen der Täterinnen erinnert mich ein wenig an den Herrn hier.

    Das ist ein Lachen der Verdrängung. Finde, da kommt ganz gut rüber, wie Gruppendynamik wirkt und die Menschen "zerbricht".

    Alternativtitel: Wie man Monster erschafft.


    Da dieser Gottesstaat das nun schon einige Generationen betreibt, dürfte die Sache auch tief verwurzelt in der Gesellschaft sein. Jede Straßenumfrage und jedes Wahlergebnis bestätigen dann ja auch, dass das extremrr Rassismus und Grausamkeit zur den Grundwerten der Kultur gehören.

  • Das ist ein Lachen der Verdrängung. Finde, da kommt ganz gut rüber, wie Gruppendynamik wirkt und die Menschen "zerbricht".

    Alternativtitel: Wie man Monster erschafft.


    Da dieser Gottesstaat das nun schon einige Generationen betreibt, dürfte die Sache auch tief verwurzelt in der Gesellschaft sein. Jede Straßenumfrage und jedes Wahlergebnis bestätigen dann ja auch, dass das extremrr Rassismus und Grausamkeit zur den Grundwerten der Kultur gehören.

    Vielleicht wird's mal Zeit für ne Zionisten-Ausgabe.



    Man muss ja nicht immer 70 Jahre warten.

  • Vielleicht wird's mal Zeit für ne Zionisten-Ausgabe.


    Man muss ja nicht immer 70 Jahre warten.

    Unbedingt. Dass so viele Menschen ausgerechnet bei uns die Analogie zu heute nicht sehen wollen, lässt einen ratlos zurück. Denn es war nie leichter als heute, nicht wegzusehen, auch wenn nicht klar ist, wie lange noch.

  • Unbedingt. Dass so viele Menschen ausgerechnet bei uns die Analogie zu heute nicht sehen wollen, lässt einen ratlos zurück. Denn es war nie leichter als heute, nicht wegzusehen, auch wenn nicht klar ist, wie lange noch.

    Die einen wollen sich einfach nicht vorstellen, dass Opfer des radikal Bösen von damals, heute selbst das radikal Böse sind. Die anderen finden schlicht das radikal Böse voll gut, wenn es die „Drecksarbeit” erledigt und haben gleichzeitig sehr viel Angst vorm großen Bruder des radikal Bösen.

  • Sorry, aber "Das Böse" ist eine Erfindung religiöser Fundamentalisten und anderer ideologischer Fanatiker, die denselben schon immer dazu diente, ihre potenzielle Gefolgschaft in dem festen Glauben hinter sich zu vereinen, dass die Anhängerinnen anderer, den eigenen Zwecken nicht so dienlicher Weltanschauungen aus reiner Schlechtigkeit zu jeder Grausamkeit bereit seien, dass sie somit eine existenzielle Bedrohung für das freie und friedliche Leben der eigene Gruppe darstellten, und daher leider in einem kollektiven Kraftakt ein für allemal ausgerottet werden müssten.


    Das Schreckliche an solchen organisierten Grausamkeiten, die Menschen scheinbar im massenhaften Wahn anderen Menschen antun - und ich glaube das zeigt auch dieser Film recht deutlich - ist nicht, dass sie dabei von "dem Bösen" besessen sind, sondern dass die allermeisten davon das in dem Glauben tun, es sei zum Überleben ihrer eigenen Gruppe unbedingt notwendig.

    Und je abstrakter diese Gruppe von der eigentlichen Lebenswirklichkeit ihrer Angehörigen definiert ist - so wie zum Beispiel eine ganze Nation mit Millionen von BürgerInnen - umso fanatischer und irrationaler muss daran geglaubt werden, dass die eigene Identität untrennbar damit verbunden ist und daher auch nur als Teil eines nationalen Kollektivs gegen "das Böse" der anderen, feindlichen Nation verteidigt werden kann.

  • Sorry, aber "Das Böse" ist eine Erfindung religiöser Fundamentalisten und anderer ideologischer Fanatiker, die denselben schon immer dazu diente, ihre potenzielle Gefolgschaft in dem festen Glauben hinter sich zu vereinen, dass die Anhängerinnen anderer, den eigenen Zwecken nicht so dienlicher Weltanschauungen aus reiner Schlechtigkeit zu jeder Grausamkeit bereit seien, dass sie somit eine existenzielle Bedrohung für das freie und friedliche Leben der eigene Gruppe darstellten, und daher leider in einem kollektiven Kraftakt ein für allemal ausgerottet werden müssten.


    Das Schreckliche an solchen organisierten Grausamkeiten, die Menschen scheinbar im massenhaften Wahn anderen Menschen antun - und ich glaube das zeigt auch dieser Film recht deutlich - ist nicht, dass sie dabei von "dem Bösen" besessen sind, sondern dass die allermeisten davon das in dem Glauben tun, es sei zum Überleben ihrer eigenen Gruppe unbedingt notwendig.

    Und je abstrakter diese Gruppe von der eigentlichen Lebenswirklichkeit ihrer Angehörigen definiert ist - so wie zum Beispiel eine ganze Nation mit Millionen von BürgerInnen - umso fanatischer und irrationaler muss daran geglaubt werden, dass die eigene Identität untrennbar damit verbunden ist und daher auch nur als Teil eines nationalen Kollektivs gegen "das Böse" der anderen, feindlichen Nation verteidigt werden kann.

    Völlig richtig. In dem Film geht es darum, dass jeder das Potential zum radikal Bösen in sich trägt und eine Kombination aus Propaganda, Gruppendynamik und Wahn auch diese zu Tätern macht, die selbst beim Ausführen eines Massenmordes noch nicht vollends von seiner „Richtigkeit oder Notwendigkeit” überzeugt sind.


    Insofern ist das radikal Böse damals in Nazi Deutschland, wie heute in Israel nichts Metaphysisches, was Besitz von Menschen ergreift oder gar schon immer in der Ausprägung vorhanden war (wie Tchantal gerade den Russen attestierte) , sondern ein System - eine Dynamik, die äußerst real ist.


    Israel unter dem Joch der Zionisten ist nun recht offensichtlich an diesem Punkt angekommen, wo der kollektive Wahn normal menschliches Empfinden abgelöst hat. Und auch hier scheint man aus Überzeugung einen kritischen Teil der Gesellschaft wieder in diesen Wahn versetzen zu wollen. Danach droht das dann ein Selbstläufer zu werden.


    Die Millionen Euro Frage ist dann freilich, wenn man all das weiß und in der Geschichte und Massenpsychologie nachlesen kann: Was tun? Aktenkoffer?

  • Unbedingt. Dass so viele Menschen ausgerechnet bei uns die Analogie zu heute nicht sehen wollen, lässt einen ratlos zurück. Denn es war nie leichter als heute, nicht wegzusehen, auch wenn nicht klar ist, wie lange noch.

    8) Als VTler denkt man nat. unwillkürlich an ... bspw. sowas:

    Der Vollständigkeit halber hier die russische Besprechungspropaganda dazu. Die bezieht sich aber auf eine ältere Version, die online nicht mehr auffindbar ist.

  • Das Problem ist die propagandierte Entmenschlichung der einen und wenn man ihnen noch eine Gefahr einredet, das diese Unmenschlichten einem was wollen, dann hatten viele damit eben keine Probleme.


    Aber selbst die SS-Führung bemerkte die Probleme Frauen und Kinder zu erschiessen, da gab es "menschliche Ausnahmeschwächen" die auf Dauer zu erschiessen (egal wie sehr man das parteilich und weltanschaulich eingesaugt hat).

  • 8) Als VTler denkt man nat. unwillkürlich an ... bspw. sowas:

    Der Vollständigkeit halber hier die russische Besprechungspropaganda dazu. Die bezieht sich aber auf eine ältere Version, die online nicht mehr auffindbar ist.

    Interessant, im T-Mobile-Netz läuft der Link ins Leere. Via VPN übers Zuhause läufts. Es muss sich wahrlich um Russenpropaganda handeln, vor der mich mein fürsorglicher Netzanbieter schützt.

  • Gebt den jungen Männern verdammt nochmal Zigaretten mit!


    7 Zigaretten am Tag hat sogar die Wehrmacht locker gemacht.



  • Geil, wie er auch noch stolz darauf ist, einen Haufen Kinder so indoktriniert zu haben, dass die sich einbilden, es wäre ihre Aufgabe, sich für das Vaterland anschreien, quälen, schikanieren und ggf. erschiessen zu lassen, der Herr Obersozialdemokrat.

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