#705 - Religionskritiker & Humanist Michael Schmidt-Salomon

  • Dienstag (14. Mai), ab 16 Uhr, LIVE



    Zu Gast im Studio: Michael Schmidt-Salomon. Er ist Philosoph, Autor, Mitbegründer und Vorstandssprecher der evolutionär-humanistischen Giordano-Bruno-Stiftung. Laut Global Thought Leader Index zählt Schmidt-Salomon zu den einflussreichsten Ideengebern im deutschsprachigen Raum. Er gilt als Deutschlands bekanntester Religionskritiker.


    Her mit euren Fragen zu Religion, Atheismus, Humanismus, etc!


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  • Uargh. Früher mochte ich ihn. Heutzutage finde ich, dass er für einen militanten und ideologischen Atheismus steht, ähnlich wie bei den Religionen, die er kritisiert.


    Viele Religionen sind kritisch gegenüber dem Kapitalismus. Was ist deine Meinung dazu? Als Humanist müsstest du eigentlich dafür sein, den Kapitalismus zu überwinden, da er nicht mit humanistischen Werten vereinbar ist.

  • Hoffenlich ist er - ganz rational und wissenschaftlich, versteht sich - gegen die islamfaschistische Hamas und den orthodoxfaschistischen Putin!


    Bitte fragt ihn nicht, warum er meint. dass sein "evolutionärer Humanismus" kein Glaubenssystem ist, das ihm und seinen zum Atheismus aufgeklärten MitstreiterInnen dabei hilft, ihren Glauben an das Gute im Menschen und an seinen evolutionären #Fortschritt - wenn er dabei nur den richtigen, natürlich säkularen #Werten folgt - gegen die ganzen Zyniker und Misanthropen abzugrenzen, die etwas anderes glauben, und somit den Jüngern Followern Giordano Brunos ihre eigene Identität als bessere und fortschrittlichere Gruppe unter den Menschengruppen aufrecht zu erhalten.

  • Meine Frage für MSS:



    Würde Herr MSS den rechtspopulistischen Aufruf des ‘Appells für freie Debattenräume’ nochmals unterzeichnen? Gezeichnet wurde der Appell durch mehrere Mitglieder des GBS-Vorstandes. Gemäß dem offensichtlich insinuierten Narrativ des Aufrufs waren weitere Erstunterzeichner unter anderem eine Reihe rechtsesoterischer, antihumanistischer, rechtspopulistischer und rechtslibertärer Agitatoren aus den so genannten ‘alten’ und ‘neuen’ Medien - darunter eigentümlich frei, Tichys Einblick, Achse des Guten, dem Hayek Club, Opus Dei, AfD-Sympathisanten, Anhängern von “Deep State” und 9/11-Verschwörungstheorien. Unter anderem die Organisatoren Milosz Matuschek und Gunnar Kaiser (Letzterer verbreitet auf Youtube jeden noch so abstrusen Verschwörungmythos über Corona und die getroffenen Maßnahmen); oder beispielsweise Markus Krall, ein antihumnanitischer Antidemokrat, der zur “bürgerlichen Konterrevolution” aufruft und die “sozialistische” oder “kulturmarxistische” Auffassung der Wirtschaft und Gesellschaft und den “planwirtschaftlichen Staatsmonopolkapitalismus” in Deutschland beklagt, der man durch Einschränkung des Wahlrechts und Einsetzen eines Königs begegnen müsste. Darunter ebenfalls viele weitere Erstunterzeichner mit keinerlei Berührungsängsten zum fundamental-christlichen oder rechtspopulistischen bis rechtsextremen Milieu wie Peter Hahne, Rainer Meyer (Don Alphonso), Tamara Wernli, Monika Maron, Arne Hoffmann, Christian Zulliger, Raphael M. Bonelli, Norbert Bolz, Alexander Wendt, Uwe Tellkamp, Vera Lengsfeld, Matthias Matussek, Mathias Bröckers, Birgit Kelle uvm. Getreu dem Motto: Verengung der Meinung meint nichts anderes, als dass im Zuge der Ereignisse von 2015 endlich wieder Debatten nach scharf rechtsaußen geöffnet werden müssen - Schluss rationalem Diskurs, wissenschaftlichen Fakten, mit dem ‘Todestrieb des Sozialismus’ (Krall), Gleichberechtigung, Gender-Mainstreaming, der komischen ‘Schuldfrage’ und Minderheitenschutz.

  • Hörs mir jetzt erst an, Lohnarbeit kam dazwischen. Also mit seinem evolutionären Humanismus hm. Ich bin ja eigentlich auch für sowas, obwohl ich Religion nicht als so großes Übel sehe. Wir bräuchten schon eine Art humanistische Religion, in der die Errungenschaften der Menschheit im Mittelpunkt stehen (nicht IPhone, aber sowas wie Abschaffung der Kinderarbeit). Aber dazu müsste man überhaupt erstmal eine Gesellschaft in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht schaffen, die auch dem Menschen dient und nicht einer abstrakten Vorstellung von Gewinn und Akkumulation von Ressourcen einiger weniger Kapitalbesitzer, ansonsten werden alle Ansätze für sowas zu einer farce, wie auch bei den derzeitigen Menschenrechten.


    Übrigens hat das Christentum einiges zur Entstehung des deutschen Sozialstaats beigetragen, siehe z. B. der christliche Sozialismus, der sich auf die christliche Soziallehre bezieht. Was hat der Atheismus denn dazu beigetragen?

  • Ich habs jetzt ganz gesehen und fands super. Seit ich das letzte mal was von ihm gehört oder gelesen hab ist schon bestimmt zehn Jahre her. Er hat sich schon geändert und ich hab das Gefühl, dass er sehr von dieser militanten Schiene abgekehrt ist, was mich gefreut hat. Was mich aber wieder gestört hat, sind eben seine Behauptungen zu einigen Sachen. Zum Beispiel man würde genau wissen, wann ein Mensch eine Person ist, würde wissen, was die Bedürfnisse von Tieren sind usw. Das sind alles kontroverse Themen in den Wissenschaften und da gibt es noch viel was zur Interpretation offen ist und was man nicht so leicht beantworten kann (auch wenn ich jetzt nicht der Experte bei diesen Themen bin).


    Was mir allerdings sehr aufgestoßen ist: Wie kann jemand, der so Intelligent ist, bei der Frage nach dem Kapitalismus wieder in dieses schwarz-weiß Denken fallen mit "ja aber Planwirtschaft ist noch schlimmer als Kapitalismus"? Hat er nicht gemeint, er hat Marx gelesen? Es ist immer wieder faszinierend, wie die schlauesten Menschen auf der Welt diesen Bullshit von sich geben. Dann soll man doch wenigstens sagen, dass es eine Alternative zum Kapitalismus braucht aber die gäbe noch nicht oder sowas. Dann hat man wenigstens erkannt, dass es was neues braucht (wie ähnlich bei Tilo). Man muss ja nicht gleich der super revolutionäre Sozialist sein.


    Abgesehen davon, ist er jemand, der sehr spannend mit seiner ruhigen Stimme erzählen kann. Es macht Spaß ihm zuzuhören und seine ganzen Wortspiele find ich super und kreativ.


    Ich war damals übrigens auch ein fan von Dawkins, Hitchens usw. die New Atheists und hab mir stundenlang diese Videos auf youtube reingezogen, wo die Oxford Debatten gehalten haben gegen irgendwelche Theologen und hab die Bücher gelesen (da gibts auch wirklich gute von Dawkins zur Evolution), später dann Daniel Dennett und Sam Harris. Und dann ist das irgendwann nach Deutschland rüber gekommen mit Schmidt-Salomon.



    Mit Carl Sagan im Hintergrund👌Ich liebe diesen kurzen film :)

  • Auf youtube findet man noch seine ganzen alten Auftritte in den talkshows.


    Hier ein Beispiel:



    Damals noch ohne Mütze als "Chefatheist" ;)

    Wir bräuchten so jemanden mal als Kritiker des Kapitalismus. Aber der würde wahrscheinlich nur einmal im Fernsehen auftauchen und dann nie wieder.

  • Kann mir zufällig jemand sagen, wie der Autor des Buches über "Hitlers Religion" heisst? Die Stelle ist für meine Ohren akustisch unverständlich.


    Ich denke Friedrich Heer. Der Buchtitel ist allerdings "Der Glaube des Adolf Hitler: Anatomie einer politischen Religiosität" und er ist kein Theologe:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Heer


    "Herrn Hitlers Religion" ist ein österreichischer Dokumentarfilm:


    https://www.imdb.com/title/tt0113301/

  • Einzig finde ich sollte es ein Kapitalismus auf Lebenszeit, ein Individual-Kapitalismus sein.

    Kapitalismus kann kein "individual"-Irgendwas sein, weil Kapitalismus eine Wirtschaftsordnung ist, in der die gesellschaftlich erarbeiteten Erträge der Produktion in die Hände privater Eigentümer umgeleitet werden. Wer im Kapitalismus "individuell" reich wird, kann das nur werden, weil er sich einen Teil der Wertschöpfung angeeignet hat, die durch anderer Leute Arbeitskraft erarbeitet wurde.


    Das hören liberale humanistische "Freigeister" natürlich nicht gern, weil sie unbedingt glauben wollen, dass individueller Reichtum etwas sei, das man sich durch individuelle Leistungsbereitschaft, Fleiß und Mut zum Risiko selbst ganz individuell redlich verdienen könne, aber in der real existierenden kapitalistischen Ökonomie ist das genauso ein reines Hirngespinst, wie Vater, Sohn und Heiliger Geist.

  • Unabhängig davon, dass ich Utan zustimme, habe ich mehrere Fragen dazu.

    Gemeint ist dass die Akkumulation des Kapitals mit unserem Ableben enden würde, und dieses dann ganz selbstverständlich statt vererbt zu werden wieder der Gesellschaft zugeführt wird.

    Wenn Kapital hier Geld- und Sachvermögen meint, dann bedeutet dein Vorschlag ja im Grunde eine Enteignung, weil diejenigen, die über das Kapital verfügen, rechtlich nur noch in dessen Besitz wären und keine Eigentumsrechte mehr daran hätten.

    Wäre das nicht quasi eine Enteignung (samt deren weiteren Folgen, also warum dieser Umweg)?


    Das mit dem Schenkungsrecht von 100% verstehe ich inhaltlich nicht. Man darf 100% verschenken (ergibt keinen Sinn)?


    Zitat

    Damit gäbe es immer noch keine ideale Chancengleichheit beispielsweise im Bildungsweg, aber würde dadurch nicht trotzdem massiv für soziale Ausgewogenheit gesorgt, ohne das Individuum in seinem Tatendrang und Unternehmungsgeist auszubremsen ? Würde eine solche Gesellschaft in der nichts Nennenswertes mehr geerbt werden kann nicht geradezu übermotiviert sich einzubringen ?

    Zum einen ist Bildung mMn nicht der einzige Faktor, der Ungleichheit zementiert.

    Wenn Menschen noch in großfamilienähnlichen Strukturen leben, würden sie deinem Modell nach ihre Lebensgrundlage verlieren (Eigentum an Haus, Wohnung, Grund, ggf. Betrieben), wenn der/die Eigentümer:in stirbt. Bevor man das so umsetzen kann, müsste man mMn erstmal sicher stellen, dass Menschen zu redlichen Kosten wohnen, leben und arbeiten können.


    Wie willst du Kapitalflucht ins Ausland, in (dann illegale) Sachwerte, Stiftungen usw. verhindern?


    Zitat

    ohne das Individuum in seinem Tatendrang und Unternehmungsgeist auszubremsen

    Hälst du das wirklich für ein Problem? Ich bin ja selbst Unternehmerin und habe mich freiwillig für ein Unternehmensmodell entschieden welches nicht darauf beruht Dritte auszubeuten.

    Ich sehe in diesem Bereich eigentlich nicht, dass Unternehmer:innen von den bestehenden Regelungen in der Form ausgebremst würden, dass der Gesellschaft wichtige Errungenschaften und Innovationen verloren gingen. Vielmehr sehe es so, dass es eigentlich ziemlich einfach ist, die vorhandenen Wege zu beschreiten und unternehmerisch erfolgreich zu sein (also Handel mit Waren, Herstellung von Produkten egal ob industriell oder handwerklich).

    Die eigentliche Innovationen leisten da idR doch gar nicht die Unternehmen, sondern Freigeister, Künstler:innen, Vordenker:innen, Spezialist:innen auf irgendeinem Gebiet, die zufällig ein gutes Leben hatten, optimale gesellschaftliche, soziale, familiäre Bedingungen, die es ihnen ermöglich haben, ihre Talente und Fähigkeiten zu entdecken, zu entwickeln und zu perfektionieren. Leider sind gerade die eher selten gute Unternehmer:innen und werden von solchen dann oft in irgendeiner Form aufgekauft, um Ideen und Produkte in großen Dimensionen zu skalieren und zu vermarkten.

    Was meinst Du?

  • An alle, die sich hier berufen fühlen, das Bewusstsein des Studiogastes kritisch zurechtzurücken. Schön, diesmal hatte er sich das ja sogar als Emanzipationsgeschenk gewünscht.


    Mein Anliegen ist hier also der Diskussionsstil.: Während der Gast seinen Schwerpunkt wohl auf ein tieferes Verständnis der Menschheitswahrnehmung im evolutionär geistigen Aspekt lenkte, wollte die Debatte hier, in links klassischer Manier, jedoch schwerpunktmäßig die Gültigkeit marxschen Bewusstseins bestätigt sehen.

    Da die machtpolitische Realität weder allein durch das Kritisieren systemkonform kapitalistischer Gepflogenheiten, noch allein durch das psychologisieren narzisstisch motiviert struktureller Gewalt zu erfassen ist, brauchen wir, als eine zum Himmel schreiend verkorkste Kultur eine politisch wirksame Leitdebatte, die den Erkenntnisstand bezüglich geistig wirksamer Machtmanipulationen und jenen, den die Marxisten verteidigt wissen wollen!

    Welche Veränderungen wir uns auch wünschen - sie sind nur im Zusammenhang des Verständnisses geistig eingesetzter Waffengänge sowie wirtschaftlich kapitalistischer Waffengänge gegen eine humanistische Kultur beherrschbar!


    Was also gebraucht wird, ist eine geleitete Debattenkultur, die von der Bestätigung der bislang errungenen ethischen Grundwerte aufbauend, zu den nächst notwendenden politischen Schritten mobilisiert.

  • Und Du kandidierst bestimmt gleich mal als oberster Debattenleiter, oder wünschts Du Dir doch lieber eine andere starke Diskussionsführung?.

    Ein Philosoph, ein Psychologe und ein Marxist natürlich, damit es auch richtig kompliziert wird und am Ende keiner mehr durchblickt.

  • Das Problem des Kapitalismus ist doch nicht nur die Vermögens- und Einkommensungleicheit. Das Problem ist auch, dass wir im Kapitalismus immer nur das Produzieren, was Gewinn bringt. Was Gewinn bringt ist aber nicht unbedingt das, was wir in der Gesellschaft brauchen. Daneben noch die ganze Verschwendung von Ressourcen und Arbeitskräften. Das lässt sich nicht allein durch Umverteilung und beibehaltung des Kapitalismus lösen.

  • Nochmals zur Idee, dass die Debatte anders geleitet werden muss, als gewohnt: die Annahme, irgendjemand ins "Zensurrektorat" zu positionieren, zerredet nur die Notwendigkeit, ein revolutionäres Subjekt zu kreieren, dessen Kompetenz durch die gleichberechtigt debattierte Einbeziehung geistiger Systemgewalt neben der, den Status quo stabilisierenden, Kapitalgewalt im Diskurs behält. In der voran gegangenen Debatte reicht der einseitig marxistische Blick zwar dazu, selbst, als linker "Revolutionär" gegenüber den angepassten Spießern im Recht zu bleiben, aber bräuchte das verstoßene Bündnis zu jenen, die sich trauen, die Methoden geistiger Versklavung im revolutionären Programm zu berücksichtigen.

  • Also nichts gegen Bandwurmsätze, aber das ist einfach nur eine Aneinanderreihung schlau klingender Begriffe die nichts konkretes aussagen und schon gar kein kritisches Argument beinhalten.


    Ja klar gibt es kein "revolutionäres Subjekt". Aber dessen Aufgabe als solches wäre es halt auch überhaupt nicht, "Kapitalgewalt im Diskurs" zu behalten, sondern sie abzuschaffen, weil es sonst kein revolutionärer Subjekt wäre, sondern einfach nur irgendeine weitere Reformismusbewegung.


    Was "Methoden geistiger Versklavung im revolutionären Programm" sein, warum die berücksichtigt werden sollen, und mit wem wer oder was (dem "einseitig marxistische[n] Blick"?) dazu ein "verstoßene[s] Bündnis" brauchen soll, müsste man auch erst mal erklären - sofern es da überhaupt was zu erklären gäbe.

  • Lieber Uran, wie sollen wir denn angesichts des weltweiten Durchmarschs fatal rechts tickender Zusammenrottungen, deren Salonfähigkeit aus den Debatten ziehen, wenn wir uns nicht permanent darauf einlassen, ihre Wortführer in das geistige Gefecht zu zwingen, in welchem stimmig selektierte Werte jeglichem Mainstream-Populismus das Wasser abgraben? Die notwendige Kulturrevolution gewinnt nicht, indem wir den Siegeszug der "Gewinner" (wenn auch zurecht) anklagen, sondern indem wir aufzuzeigen gelernt haben, an welchen unerkannten Kampfplätzen uns die Nutznießer des Systems über den Tisch ziehen! Mentalverstümmelung in den als Bildungsplätze propagierten Schulen ist z.B. die Voraussetzung für jegliche Unterwerfung. Solange aber die linke Argumentation weiterhin an diesen Orten Chancengleichheit einfordert, statt sie, so wie sie sind, als Kampfplätze des Kapitalismus zu enttarnen und ihre Abschaffung einzufordern, zeigt es auf, wie unerlässlich eine neue Debattenethik ist. Es gilt erstmal den Menschen, als geistig gewordene Wesenheit in geleiteter Debatte zu verstehen, bevor man ihn ermutigt als Salonlöwe, die Leitfiguren auf die politische Bühne zu heben!

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