Interessante Sendungen und Links

  • paar Gedanken und Impressionen zum Sprache kontrollieren




    Direkte erlebte Auswirkungen von PC und ne beängstigende Parallele.






    Das finde ich ist ne starke Botschaft


    (ne Frage, ist das zuvor und das hier auch wieder ne relativierende, also "verbotene" Verwendung von Holocaust?)



    hier knabber ich noch etwas das einzuordnen:



    edit: noch nen Zusatz zu beängstigenden Entwicklungen

  • Vor ein paar Tagen gab es ja eine Explosion bei einem Chemie Unternehmen, haben bestimmt viele von euch mitbekommen.

    Hier hat mal jemand in dem Kontext auf einige Bewertungen von Mitarbeitern auf einer Bewertungsplattform aufmerksam gemacht:

    Currenta, die Betreiberfirma des Chemparks in Leverkusen, bei dem es kürzlich eine Explosion gab, deren Auswirkungen nur stückweise an die Öffentlichkeit kommuniziert werden, hat übrigens auch auf Kununu zahlreiche Rezensionen ehemaliger Mitarbeiter, die Fragen offen lassen

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    Kann hier noch jemand den Zusammenhang zu kapitalistischen Strukturen (Geld sparen durch zu wenig Personal, schlechte Bezahlung etc, dadurch hohe Mitarbeiterfluktuation, die Leute sind überlastet oder einfach zu inkompetent usw) erkennen?


    Auf solche Zusammhänge müsste man mMn die Öffentlichkeit viel öfter hinweisen, medial wird das zu großen Teilen leider eher nicht erwähnt, wie bei vielen anderen Problemen die durch dieses System entstehen, man will einfach nicht bzw nicht richtig auf die Ursachen hinweisen...

  • Die Drukos sind auch bezeichnend. Alle regen sich darüber auf, dass Greenwald nicht erwähnt hat, dass natürlich alle Gäste geimpft und getestet sein müssen und dass die kleine Geburtstagsfeier schliesslich auf einem 30 Hektar großen Anwesen im Freien statt finde, wo man leicht die Abstandsregeln einhalten könne.


    Dass hier ein Held der Linksliberalen und "progressives" für eine erlesene Auswahl der oberen zehntausend Hof hält wie ein König interessiert offenbar kein Schwein.

  • Die bürgerliche Mitte und ihr rechter Rand...

    "Querdenker" im Kampfmodus

    Ein Netzwerk von Ex-Soldaten und Polizisten um einen Ex-Bundeswehrkommandeur wähnt sich mit "Querdenkern" und "Reichsbürgern" im Kampf gegen eine vermeintliche Corona-Diktatur. Einige träumen von einem Umsturz.


    ...da wächst endlich wieder zusammen, was schon immer zusammen gehörte.


    A propos KSK und der "Tag X":

    Rechtsextreme in Bundeswehr: Ein KSK-Soldat und seine Leute

    Lange Zeit ließ man „Hannibal“ in der Spezialtruppe gewähren. Zusammen mit Kollegen bereitete er sich auf einen „Tag X“ vor.


    [...] André S. wurde Mitglied in Freimaurerlogen und Ritterorden, und unter seinem Spitznamen „Hannibal“ orchestrierte er ein Netzwerk von Chatgruppen, in denen sich sogenannte Prepper auf einen „Tag X“ vorbereiten, eine drohende Katastrophe. Oft damit gemeint: das angebliche Überranntwerden des Landes durch Geflüchtete. Mit dabei: mehrere KSKler. Gegen einige Mitglieder dieser Gruppen wird wegen Terrorverdachts ermittelt, der Bundeswehrsoldat Franco A. steht demnächst vor Gericht. Gegen Hannibal selbst sind zwei Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffen- und das Sprengstoffgesetz anhängig.[...]

    Die taz hat seit 2017 Recherchen über das Hannibal-Netzwerk veröffentlicht. Sie ergaben, dass Hannibal und seine Kameraden hinter den Kulissen eine streng hierarchische Organisation im Sinn hatten, mit sektenartigen Ritualen und einem Ziel: gefechtsbereit zu sein.[...]

  • Liebe Deutschis hier ein völlig neuer verbesserter und allgegenderter Sprachvorschlag, Ultradeutsch forte:






    Und wenn alles nach Quoten gehen soll: Über ein Jahrhundert lang regierten in Deutschland weiße Männer, seit gefühlten Jahrzehnten eine weiße Frau, als Nächstes muss a schwarze Transsexuelli Bundeskanzli werden. Der Fußballo Boateng ist nicht zufällig transsexuell? Möglich natürlich, dass ihm Talent und Erfahrung fürs Regieren fehlen, aber er hätte wenigstens die richtige Farbe, und wenn er kein Transsexuell ist, na ja, er könnte es sich ja noch überlegen.


  • Regierung hat keinen Durchblick bei Steuerausfällen

    Recherchen von SR und Correctiv über Häuser in Ottweiler haben gezeigt, dass Investoren mit allen möglichen Steuertricks arbeiten. Bei der Frage, wie häufig Konzerne mit überhöhten internen Krediten Gewinne ins Ausland verschieben und so Steuern umgehen, tappt die Bundesregierung aber im Dunkeln.

    Zitat

    [...] Die damaligen Investoren nutzten ein komplexes Firmennetzwerk, um die Mietgewinne aus Deutschland bis in eine karibische Steueroase zu verschieben. Die Firmen hatten sich gegenseitig Kredite mit sehr hohen Zinsen gegeben, teils über acht Prozent. Dadurch waren hohe Kreditraten fällig, die Mietgewinne wurden kleingerechnet und über mehrere Briefkastenfirmen in Luxemburg „weitergeschoben“, bis sie letztendlich auf den Britischen Jungferninseln landeten.

    Es ging nicht nur um 40 Wohnungen in Ottweiler, sondern um mindestens 2000 Wohnungen bundesweit.[...]

    Linken-Politiker De Masi kritisiert, dass in Deutschland ein Gesetzentwurf des SPD-geführten Finanzministeriums auf Druck von Union und Lobbyisten verwässert worden sei. Internationale Konzerne müssten jetzt bei internen Krediten doch nicht nachweisen, dass die deutsche Gesellschaft den Kredit benötige, so wie zwischenzeitlich vorgesehen. Damit riskiere die Bundesregierung sogar ein EU-Vertragsverletzungsverfahren, weil so die Mindestanforderungen für die EU-Richtlinie möglicherweise nicht eingehalten würden.

    Besser hat der direkte Nachbar Frankreich die EU-Richtlinie umgesetzt, findet die Linke. Dort sind die Zins-Regelungen für Konzerne, etwa bei der „Zinsschranke“, deutlich strenger als in Deutschland. Es gibt einen bestimmten Korridor, in dem interne Kredite erlaubt sind, zum Beispiel bis 2,5 Prozent. Sind die Kredite höher, müssen die Konzerne aktiv begründen, warum das so ist.

    Laut De Masi war ein solcher Passus ursprünglich auch im deutschen Gesetz geplant, wurde aber gestrichen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) habe sich von der Lobby „weichkochen“ lassen. „Scholz schmückt sich mit der globalen Mindeststeuer, mit der Konzerne wie Amazon in Europa jedoch kaum mehr Steuern zahlen werden.“ Gleichzeitig knicke er bei kleineren Vorhaben ein, etwa wenn es wie bei den konzerninternen Krediten um die Umsetzung europäischer Richtlinien gehe.[...]

    Typisch Linke! Kein Sinn für Wirtschaftskompetenz.


    Ist doch kein Wunder, dass der Franzose nicht so wettbewerbsfähig ist, wenn er mit solchen übergiffigen Gängeleien wider die Kapitalfreiheit sein Investitionsklima versaut.

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