Interessante Sendungen und Links
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[taz] Zwischen Machtpolitik und Heldenreise - Uwe Schneidewind im taz-FUTURZWEI-Gespräch.
Das Buch dazu: Uwe Schneidewind: Dienstschluss - Herausforderung Kommunalpolitik
Ein (erschreckender) Einblick in die Wirkweise kommunaler Politik, über das Eigenleben der Bürokratie, das Ränkespiel politischer Eitelkeiten und natürlich die Finanznot.
Das werde ich mir doch mal zulegen müssen.
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[SpOn] Große Langzeitstudie: Windräder beeinträchtigen die Gesundheit nicht nachweisbar
Ja, wer hätte das gedacht...
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Eine Wohltat für die Linksliberale Seele, dieses Gespräch. Ich habe es mir tatsächlich komplett gegeben und keine Sekunde bereut.
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respekt Hohli ich könnte mir das nicht komplett antun und möchte hiermit meine
absolute verachtungverneigung vor derkarrieregeilen bei den olivgrünenwerteorientierten person neubauer kundtun.gysi hatte lange so was wie einen "bonus in my books" weil mein vater den tatsächlich noch persönlich kannte und ich mich noch positiv an die canasta abende bei uns zu hause mit ihm errinern kann,das war aber auch noch in dunkeldeutschland.
inhaltlich hat er ja schon lange nichts mehr zu sagen,ausser halt rassistische ausfälle...ein ganz grosser linker.
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respekt Hohli ich könnte mir das nicht komplett antun und möchte hiermit meine
absolute verachtungverneigung vor derkarrieregeilen bei den olivgrünenwerteorientierten person neubauer kundtun.gysi hatte lange so was wie einen "bonus in my books" weil mein vater den tatsächlich noch persönlich kannte und ich mich noch positiv an die canasta abende bei uns zu hause mit ihm errinern kann,das war aber auch noch in dunkeldeutschland.
inhaltlich hat er ja schon lange nichts mehr zu sagen,ausser halt rassistische ausfälle...ein ganz grosser linker.
Wie gesagt, ich stand in der Produktion bei gefühlt 50 °C an noch deutlich heißeren Maschinen und hatte ein Knopf im Ohr und 2fache Schulzgeschwindigkeit. Mir War nach Masochismus. Du kannst dich mir etwa so vorstellen
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respekt Hohli ich könnte mir das nicht komplett antun und möchte hiermit meine
absolute verachtungverneigung vor derkarrieregeilen bei den olivgrünenwerteorientierten person neubauer kundtun.gysi hatte lange so was wie einen "bonus in my books" weil mein vater den tatsächlich noch persönlich kannte und ich mich noch positiv an die canasta abende bei uns zu hause mit ihm errinern kann,das war aber auch noch in dunkeldeutschland.
inhaltlich hat er ja schon lange nichts mehr zu sagen,ausser halt rassistische ausfälle...ein ganz grosser linker.
Canasta-Abende mit Gysi klingt aber schon irgendwie geil. Immer noch besser als Doppelkopf mit Hoeneß
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bei mir in der küche im betrieb warns heute auch so gefühlte 50 grad,ich hab meinen masochismus bedient indem ne halbe stunde deutschlandfunk gehört wurde,das wurde aber schnell zuviel für die seele und dem sparsam vorhandenem "intellekt".
dann bin ich wieder übergegangen,laut,kommunistische propaganda podcasts zu hören und meine kollegen zu nerven^^
ich weiss ja nich was das für maschinen sind die du da bedienst aber pass auf dich auf..mir machen so riesen dinger (annahme,industrielle grösse) immer eher angst^^
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Canasta-Abende mit Gysi klingt aber schon irgendwie geil. Immer noch besser als Doppelkopf mit Hoeneß
der alte war auch anwalt..daher kannten die sich. am spannensten für mich als kind waren eigentlich die schnittchen von mutti und die gute stimmung.
da wurde sich mal nicht gestritten

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der alte war auch anwalt..daher kannten die sich. am spannensten für mich als kind waren eigentlich die schnittchen von mutti und die gute stimmung.
da wurde sich mal nicht gestritten


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mal wieder eine stunde aber leider mit unerträglicher moderation. da hätten sich eva und damir auch wunderbar alleine unterhalten können
Ja das war wirklich keine Glanzleistung von Frau Bleisch. Die hat offenbar zu viel bürgerliche Propaganda über die schlimme Rote Gefahr gefrühstückt.
Leider finde ich Eva von Redeckers Ansatz, aus allem was ihr nicht gefällt (Patriarchat, Faschismus) eine Frage des Eigentums zu machen auch ziemlich Banane. Das ist selbst mir als altem Salonmarxisten zu pseudomaterialistisch.
Den Faschisten ging es ja eigentlich nicht primär um die private Kapitalakkumulation. Die war schon bei Mussolini, und erst recht bei Hitler nur legitim, erlaubt, und wurde auch durchaus mit Staatsaufträgen und billigen Zwangsarbeitskräften unterstützt, so lange sie der Nation und der Volksgemeinschaft dienlich, und die Kapitalisten dazu bereit waren sich der Staatsräson zu unterwerfen. Das haben die dann aber auch nur gemacht, und faschistische Politiker und Parteien finanzeill gefördert, wo sie als Alternative ihre Enteignung durch eine sozialistische Regierung, oder gar eine kommunistische Revolution zu befürchten hatten.
Der Skenderovic macht allerdings einen ziemlich vernünftigen Eindruck.
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https://www.theguardian.com/wo…-french-school-exams-heat
der franzos,und vor allem das zu erziehende menschenmaterial sollen sich doch bitte nicht so anstellen. noten sind das ein und alles in unserer werteorientierten,marktwirtschaftlichen europäschen uNION...gebt denen einfach ne coca cola und gut ist.
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habs in dem falschem thread gepostet,vielleicht kann ein mod meinen beitrag ja zu interessante sendungen und links verschieben

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Unser freiender Journalist

Weckt mich, wenn dort jemand vorschlägt, Kapitalerträge sozialersicherungspflichtig zu machen.
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Weckt mich, wenn dort jemand vorschlägt, Kapitalerträge sozialersicherungspflichtig zu machen.
Das beste, was ich bis jetzt mitbekommen hab, war das hier.
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Ist die Einzahlung von Beamten in die RK immer noch ein Dogma?
Ich würde aktuell bevorzugen "frierender Journlist", bestimmt mit Klima im Studio.
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Ist die Einzahlung von Beamten in die RK immer noch ein Dogma?
Ich würde aktuell bevorzugen "frierender Journlist", bestimmt mit Klima im Studio.
Klima gibt nur für Leute ganz oben. (Obacht! Twitter-Link)
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Radikale Rede - ein Gespräch mit Wolfgang M. Schmitt über Meinungsfreiheit
»Free Speech« ist eine Parole der Liberalen – und wird von Rechten genutzt, um gegen gegen inklusive Sprache zu schießen. Oft wenden sich Linke dann an Papa Staat, um ihre Kämpfe mit Antidiskriminierungsgesetzen und behördlichen Leitlinien institutionell abzusichern. Der Staat, so finden Wolfgang M. Schmitt und Ole Liebl, ist hier ein gefährlicher Partner. Vielmehr plädieren sie dafür, dass man sich den Ruf nach »Free Speech« von Links aneignet. Und endlich die Themen anspricht, die von konservativen Medien lieber verschwiegen werden, z. B. Vermögensungleichheit im Kapitalismus, der Völkermord in Gaza oder die rassistische Stimmungsmache der Springer-Presse.
00:00:00 Intro
00:00:38 Ole und Wolfgang im Gespräch
01:34:00 Fragen aus dem Publikum
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