"Eine Partei die glaubt, dass man Geld verteilen kann, was man nicht zuvor erwirtschaftet hat"
Hat der Mann schon mal was von einer sogenannten "Bank" gehört? Aber ja, insgesamt wirkt der Typ völlig kaputt.
"Eine Partei die glaubt, dass man Geld verteilen kann, was man nicht zuvor erwirtschaftet hat"
Hat der Mann schon mal was von einer sogenannten "Bank" gehört? Aber ja, insgesamt wirkt der Typ völlig kaputt.
ich finde @MAStrackZI ist die perfekte selbst-titulierung diese roboterhaften wesens^^
"Eine Partei die glaubt, dass man Geld verteilen kann, was man nicht zuvor erwirtschaftet hat"
Hat der Mann schon mal was von einer sogenannten "Bank" gehört? Aber ja, insgesamt wirkt der Typ völlig kaputt.
Auch Banken müssen sich allerdings erst im Wettgeschäftbewerb durchsetzen, denn sonst ist es Sozialismus.
mal wieder eine stunde aber leider mit unerträglicher moderation. da hätten sich eva und damir auch wunderbar alleine unterhalten können
mal wieder eine stunde aber leider mit unerträglicher moderation. da hätten sich eva und damir auch wunderbar alleine unterhalten können
Das war von Fr. Bleisch wahrlich keine Glanzleistung...
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dieses schändliche Betragen des hinterlistigen Chinesen gegen Unsere ehrbaren deutschen Kaufleute
(Ohne Paywall oder Registrierung:) https://www.sciencedirect.com/…/S2352550926000291#ab0005
"[...] Emissions, salaries and working time are unevenly distributed among countries and sectors in the global value chains of final production and consumption of Motor Vehicles industry in Germany. The sectoral distribution of the footprints were similar in the two systems. Salary generation was led by the Motor vehicles industry, getting half of the compensation of employees in both systems but emitting only 5% of GHG. In terms of regions, the German motor vehicles industry generated salaries locally while it outsourced the lower value-added and more labour and emission-intensive activities. “Made in Germany” vehicles were produced in fact only partially in Germany, with 46% of working time and 37% of GHG emissions in 2018. We can see thus not only carbon leakage, but also to a form of “working time leakage”. Despite this high degree of externalization of impacts and jobs, most of the employees' compensation remained in Germany (73%). Regarding the footprint of the vehicles purchased in Germany, the Rest of the EU took the core role, but didn't reach the German hourly salaries, while the Rest of the World provided proportionally even more working time and emissions.
Therefore, Germany's MVI represents an archetypal case of a core country and industry that captures a disproportionate share of value through design, engineering, and branding while offshoring emission- and labour-intensive stages of production. The social and environmental responsibility goes in different directions, represented by the two footprint approaches in this paper. The German MVI bears responsibility as a powerful buyer of intermediate products, setting the terms of transactions with suppliers. This is sustained by the high reputation of “Made in Germany” products, the path dependency of complex engineering projects such as cars (spanning knowledge-based patents and physical manufacturing infrastructure), and the unequal exchange conditions of the global economy. These factors make it difficult for developing countries to enter or capture significant market share in high-value segments of the automotive industry. However, China has already seized a large share of production, challenging the German long-held leadership in the industry, also due to their wager on electric mobility. The German MVI also has downstream responsibility over vehicle design and type of powertrains that are offered in the market. Currently, it sustains not only the “automotive system” but most specifically locks-in the fossil-fuelled private car system generating GHG emissions out of the scope of the footprints presented in this paper. The resistance to change to alternative powertrains in the German explains partially the shift of demand of German vehicles that challenges this important source of income for the country. [...]"
Nach dem Vortrag werden die Zuschauer von einer sprechenden Münze in verschiedene ökonomische Schulen sortiert.
Es tut mir leid das schreiben zu müssen, aber ob im Suff oder nüchtern - wo er recht hat, hat er recht:
Habe zufällig mitbekommen, dass Wolfgang kürzlich erwähnte, dass Kubicki damit jetzt allerdings auch begonnen hat und somit den vorletzten* noch vorhandenen Sympathiepunkt verspielt hat.
*Der letzte Sympathiepunkt sind Tagesthemeninterviews in Weinlaune. Na, wenigstens darauf ist Verlass.
Habe zufällig mitbekommen, dass Wolfgang kürzlich erwähnte, dass Kubicki damit jetzt allerdings auch begonnen hat und somit den vorletzten* noch vorhandenen Sympathiepunkt verspielt hat.
Bei der "Lügenfritz"-Geschichte hat allerdings gar nicht der Wahrheitsfritz seine Anwälte zur zivilrechtlichen Abmahnung gehetzt, so wie Habeck, StraZi, Kubicki et al. selbst es gerne tun, sondern irgendein besonders stramm demokratischer Staatsanwalt hat wegen "Majestätsbeleidigung" Anklage erhoben.
Deshalb schreibt der neue FDP-Chef ja auch, dass 188 StGB abgeschafft gehöre.
Deshalb schreibt der neue FDP-Chef ja auch, dass 188 StGB abgeschafft gehöre.
Das mit dem Staatsanwalt wusste ich nicht, aber hier stehe ich auf dem Schlauch. Wenn Kubicki selbst anzeigt, dann wird nicht der selbe Paragraf angesprochen? Der 188er wurde doch extra 2021 verschärft, um Würdenträger vor Haßbotschaften zu schützen (also zumindest alle außer Renate Künast).
Das mit dem Staatsanwalt wusste ich nicht, aber hier stehe ich auf dem Schlauch. Wenn Kubicki selbst anzeigt, dann wird nicht der selbe Paragraf angesprochen?
Ich weiß jetzt tatsächlich nicht, was WMS Kubicki da genau vorgeworfen hat. Ich dachte, da geht es um Abmahnungen, mit Zahlungsforderungen für Anwaltskosten und /oder Schadenersatz und Unterlassungserklärungen, die lediglich androhen, bei Widerspruch die Sache vor Gericht, und gegebenenfalls zur Strafanzeige zu bringen.
Da gibt's auch noch andere Paragrafen im StGB zur üblen Nachrede oder Beleidigung, die auch für NormalbürgerInnen ohne hoheitliche Funktion gelten, und die da angewendet werden können, aber wohl nur dann die Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen, wenn der/die Betroffene Anzeige erstattet.
Kann aber auch sein, dass das gefährliches Halbwissen von mir ist.
Ah, verstehe. Ich bin da gerade auch keine große Hilfe, weil ich mich noch nichtmal erinnere, ob Wolfgang das in den Neuen Zwanzigern oder bei WFA gesagt hat.
Ich vermute mal stark, dass die kommende Zeit uns zeigen wird, wie Kubicki konkret agiert. Gibt ja genug Anlässe.
Eigentlich wollte ich einen anderen Link zum Buch posten, nicht mehr gefunden, nur den hier. Tilos Video muß ich noch gucken ...
Bei der "Lügenfritz"-Geschichte hat allerdings gar nicht der Wahrheitsfritz seine Anwälte zur zivilrechtlichen Abmahnung gehetzt, so wie Habeck, StraZi, Kubicki et al. selbst es gerne tun, sondern irgendein besonders stramm demokratischer Staatsanwalt hat wegen "Majestätsbeleidigung" Anklage erhoben.
Deshalb schreibt der neue FDP-Chef ja auch, dass 188 StGB abgeschafft gehöre.
Ob er das vertritt, weil er weiß, dass er gerne nach ein paar Schoppen selbst gerne nochmal ein paar ordentliche Klopper raustwixxt? Oder ist das vom Suff übriggebliebene Restliberalität?
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