Zwei zum Fremdschämen destruktiv herumbölkende Alphamänchen-Intellektülle der 90er in ihrer ganzen aufgeblasenen Arroganz, Eitelkeit und geistigen Leere. Tuffer Tüp gewesen, der Christoph.
Interessante Sendungen und Links
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vor allem im kontext von herrschaft redet sie,am ende des gesprächs,in wie fern propaganda eigentlich propaganda wird/ist weil es eben eine zu propgandierende masse gibt und warum diese zu beinflussen ist.
mensch stelle sich vor "wir" versuchen ernsthaft mal eine neue idee des gesellschaftlichen lebens zusammen und probieren das auch mal.
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Die üblichen Verdächtigen klingen mal wieder vernünftig:
[…] Und das Wichtigste: Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler! […]
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Ach du scheiße, der linke Rand des Hufeisens kann sich warm anziehen, denn es wird hart angegangen vom noch linkeren Teil des selbigen durch Marek+Karl. Mich verwirrt die Dauer des Videos, aber hey, mal schauen, wie die zwei miteinander auskommen. Linke untereinander immer bissi schwierig
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Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte
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Ja außer die "gut informierte Elite" besteht aus Ralf Fücks und seiner furchtbaren Lebens- und Geschäftspartnerin Marie-Luise. Denn die saufen schon zum Frühstück jeweils einen Liter Moralinsäure, noch bevor sie ihr Tagwerk des Aufspürens von als demokratischer Widerspruch getarntem Putinismus und Antisemitismus angehen.
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Aber die Zeit wird knapp.
Wofür?
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Weiß nicht, ob das evtl. ein alter Hut für Kenner der Materie ist, aber für mich war es neu:
Wie Chatbots die Wikipedia vergiften
Manche Nutzer:innen lassen sich Wikipedia-Artikel von Sprachmodellen generieren, inklusive erfundener Referenzen. Ein Wikipedia-Urgestein stolperte zufällig über die halluzinierten Artikel – ausgerechnet mit der Hilfe von einem Sprachmodell.
Also ist die Wikipedia dann ggf. demnächst ebenfalls unbrauchbar? Hmkay.
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Weiß nicht, ob das evtl. ein alter Hut für Kenner der Materie ist, aber für mich war es neu:
Wie Chatbots die Wikipedia vergiften
Manche Nutzer:innen lassen sich Wikipedia-Artikel von Sprachmodellen generieren, inklusive erfundener Referenzen. Ein Wikipedia-Urgestein stolperte zufällig über die halluzinierten Artikel – ausgerechnet mit der Hilfe von einem Sprachmodell.
Also ist die Wikipedia dann ggf. demnächst ebenfalls unbrauchbar? Hmkay.
Das wäre unter anderem Thema beim Interview mit Jimmy 🐳 gewesen, dem (Co-)Founder der Wikipedia.
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ASML dürfte den meisten ein Begriff sein hier, aber da ich selbst eine kurze Weile in Semiconductorsforschungsbereich drin war, kann ich sagen, dass das einfach absolut unglaublich ist. Shout-Out zu den Leuten bei Zeiss.
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Das wäre unter anderem Thema beim Interview mit Jimmy 🐳 gewesen, dem (Co-)Founder der Wikipedia.
Schade Schokolade.

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"Ich warte auch aus diesem Grund auf den Sozialismus. Weil..."
Genau deshalb wird er nicht kommen.
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Symptome der neuen multipolaren Weltordnung:
Daniel Gerlach versucht zu erklären, was gerade in Jemen los ist, was das mit dem geostrategischen Machtgerangel zwischen Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten zu tun hat:
Die einseitige Anerkennung des Auf der anderen Seite des Golf von Aden gelegenen Somaliland durch Israel wird auch kurz als Teil der Machtverschiebungen in der Region erwähnt, aber nicht genauer eingeordnet.
Alles sehr verwirrend.
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Auch in Deutschland zeigen sich die Experten höchst beunruhigt darüber, dass der neue Bürgermeister einer 6.000 Kilometer entfernt auf einem anderen Kontinent in einem anderen Land gelegenen Großstadt die Verwendung einer von den Verfassern selbst so bezeichneten "Arbeitsdefinition" des Antisemitismus abschafft, die von internationalen Menschenrechtsorganisationen, deutschen Verfassungsrechtlern und vielen jüdischen Organisationen weltweit als ungeeignet für den alltäglichen politischen und juristischen Gebrauch eingestuft wurde:
Aber die lesen natürlich im Gegensatz zu Unserem @MiRo_SPD alle nicht das richtige
Hasbrara-Propagandablattdie richtige Zeitung:Der Edelpilz, der keiner ist
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani hat bereits die Anerkennung der IHRA-Definition durch die Stadtverwaltung und das Boykottverbot gegen Israel aufgehoben
Alles anzeigenMögen Sie Pilze? Ich liebe sie. Vor allem jene, die still im Schatten gedeihen: Morcheln, Steinpilze, Sorten mit eigenem Charakter und feiner Note. Doch wie im politischen Leben gilt auch im Wald: Nicht alles, was harmlos aussieht, ist bekömmlich. Manche Pilze wirken ehrlich, entpuppen sich jedoch als gefährlich.
In New York, jener Stadt, die schon alles gesehen hat, von XXL-Ratten zu King Kong und Immobilienmoguln als Präsidenten, ist ein Pilz besonderer Art ins Rathaus eingezogen: der Spaltpilz, lateinisch fungus divisivus. Im Wahlkampf präsentierte er sich wie ein Edelpilz aus dem Reformhaus: frisch, genießbar, wählbar.
Doch bei jüdischen New Yorkern offenbart sich der angebliche »Bürgermeister für alle« als bedenklich sortenrein. Nun darf der lupenreine Antizionist im scheinliberalen Gewand, amtlich provozieren, polarisieren und das antisemitische Dreifaltigkeits-Vokabular predigen: BDS, Genozid, Apartheid.
Seine Spaltpilz-Politik unterteilt Juden in rein oder unrein, gut oder böse. Jene mit zionistischer Würze sortiert er aus, als unrein, unbekömmlich, gefährlich. Ab dem 1. Januar dürfen offiziell Wissenschaftler, Schauspieler und Musiker mit zionistischer Würze boykottiert werden. Israels Politik wird folgerichtig nicht kritisiert, sondern kriminalisiert. Wen wundert es, dass er am ersten Amtstag jene Exekutivanordnung die International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA)-Definition kippte, die Antizionismus als antisemitisch definierte.
Wie jeder Mykologe weiß: Wer Gift für Geschmack hält, wacht selten ohne Übelkeit auf. Die Verwechslung ist menschlich. Die Bauchschmerzen sind real. Pilze, makellos außen, giftig innen, gehören nicht in die Küche. Und erst recht nicht ins Rathaus. Ein Spaltpilz ist nun mal kein Edelpilz. [...]

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Das wird aber schlechte Stimmung geben, heute Abend im Trinkstüberl, wenn der Nico seinen Freunden erklären muss, warum der Amerikaner jetzt doch erstmal Venezuela befreit, wo sich doch alle schon so darauf gefreut haben, dass die Drecksarbeit in Teheran nun endlich weiter geführt werde...
Ich würde sagen, das war durchaus geschickt erst rechts angetäuscht, und dann doch links reingemacht.
(wahrscheinlich stand in der Jüdischen Allgemeinen noch nichts von Venezuela, als der Michi heute morgen beim Scheissen auf dem Klo seine Solidarität nach Theheran twiXxte.)
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