Interessante Sendungen und Links
-
-
-
Hier wird den ärmsten Menschen jetzt ab 2026 die Möglichkeit genommen überhaupt noch an ein klein wenig Bürgergeld zu kommen.
Diakonie Wuppertal warnt: Wohnungslose Menschen ohne Bargeld bedroht
Ab 2026 können sich Wohnungslose das Bürgergeld nicht mehr bar auszahlen lassen. Laut Diakonie kann das existenzgefährdend sein.
Grundsätzlich gibt es die rechtliche und technische Möglichkeit, dass sich Menschen das Bürgergeld in bar auszahlen lassen können, wenn sie kein Konto besitzen. Das ist bei obdachlosen Menschen aus verschiedenen Gründen oft der Fall.
...
Der Haken dabei ist nur: Es gibt umgekehrt keine Pflicht, dass Banken diesen Service anbieten. Bislang war das kein Problem, denn die Postbank ermöglichte die Bar-Auszahlung, wenn Menschen mit ihrem Verrechnungsscheck kamen.
Im Zuge der Digitalisierung und dem Fokus auf das Online-Geschäft in der Bankenwelt stellt die Postbank dieses Angebot nun aber zum 1. Januar 2026 ein, weil ihre Systeme in die der Deutschen Bank integriert werden. Damit entfällt diese Möglichkeit effektiv ganz - ausgerechnet im Winter.
-
[DLF] Überlastete Kommunen - Kommentar: Das Fundament der Demokratie bröckelt
Ja, ja, ja und ja!
Selten eine so prägnante Zusammenfassung des (schauderhaften) Zustandes der Finanzierungsstruktur gelesen, wie diese.
Dieser Staat verwaltet das Elend nur noch und das zusehends schlechter und schlechter.
-
Die erste in 13 Jahren, die Precht in die Abmoderation quatscht.

Mal wieder schade, dass man sich auf 44 Minuten beschränken musste.
-
[SWR] Forum - Wehrdienst, Rente, Klimakrise – Verbauen die Alten den Jungen die Zukunft?
"Die Politik scheint eine alternde Wählerschaft zu bedienen, während junge Menschen in eine krisengeschüttelte Zukunft blicken. Wie sähe echte Generationengerechtigkeit aus?"
u. A. mit Stefan Schulz Soziologe und Autor
da höre ich doch mal rein...
-
Alles anzeigen
[SWR] Forum - Wehrdienst, Rente, Klimakrise – Verbauen die Alten den Jungen die Zukunft?
"Die Politik scheint eine alternde Wählerschaft zu bedienen, während junge Menschen in eine krisengeschüttelte Zukunft blicken. Wie sähe echte Generationengerechtigkeit aus?"
u. A. mit Stefan Schulz Soziologe und Autor
da höre ich doch mal rein...
Berichte mal. Gibts da noch neue Erkenntnisse. Kann er uns was neues erzählen?
Spätestens seit er uns verkaufen wollte, die Alten sollen und wollen Wohnraum freimachen, war die Sache für mich erledigt, auch wenn es sein Thema ist. Im Grunde spielt er auch nur sehr gekonnt eine Bevölkerungsgruppe gegen die andere aus. Die können sich gegen solchem Milchmädchenoopulismus nicht wehren, wenn die demografische Exponentialfunktion rein kickt, auch nicht mehr an der Urne. In Berlin und anderen Zentren kann mann ja schon sehen, wo in Zukunft Mehrheit gewonnen werden.
Einen Sündenbock zu präsentieren baut aber weder Wohnräume oder sorgt für eine angemessene Angebots-/Nachfragesteuerung. Auch, wenn man alle über 70 einkasernieren möchte, muss dafür Infrastruktur geschaffen werden.
Hat Herr Schulz dazu was zu beizutragen? Weil irgendwie muss das nämlich jemand initiieren, machen und bezahlen. Finde da drückt der Schuh und nicht bei irgendeiner Generationengerechtigkeit. Es hat schon Gründe, warum man Rentner jetzt steuerfrei weiter arbeiten lassen will. Die viel gescholtenen Boomer halten den Laden nämlich immer noch genauso mit am Laufen.
Vielleicht ist es dann doch immer noch eher eine Frage von Klassenngerechtigkeit oder wenigstens der Prioritäten. Stichwort Rüstungskosten.
Lange gab es nicht so viele Möglichkeiten für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt, wie zuletzt. Nur haben wir aus Gründen mittlerweile auch messbare Defizite beim Bildungsniveau.
Das mit der Nachfrage mag sich konjunturbedingt und wegen Strukturwandel bei Büroarbeit gerade ändern, aber wenn ich so höre, was tatsächlich bei Schulen und Ausbildung los ist, dann sind die Alten gerade unsere geringste Sorge.
Und da finde ich, hatte auch Herr Schulz in der Vergangenheit immer nur die einfachen Lösungen/Parolen parat, ohne über Konsequenzen und notwendigen Dinge zu reden, damit uns die Sache nicht über den Kopf wächst. Da hörts halt schnell auf, nach dem Geistesblitz. Und irgendwie habe ich stets den Eindruck, dass er uns im Grunde neoliberale Ideen schmackhaft macht.
-
Hier wird den ärmsten Menschen jetzt ab 2026 die Möglichkeit genommen überhaupt noch an ein klein wenig Bürgergeld zu kommen.
Zuerst immer bei denen, die sich nicht wehren können. Hatte man das nicht zuvor schon bei Asylbewerbern gemacht.
-
Alles anzeigen
Bericht mal. Gibts da noch neue Erkenntnisse. Kann er uns was neues erzählen?
Spätestens seit er uns verkaufen wollte, die Alten sollen und wollen Wohnraum freimachen, war die Sache für mich erledigt, auch wenn es sein Thema ist. Im Grunde spielt er auch nur sehr gekonnt eine Bevölkerungsgruppe gegen die andere aus. Die können sich gegen solchem Milchmädchenoopulismus nicht wehren, wenn die demografische Exponentialfunktion rein kickt, auch nicht mehr an der Urne. In Berlin und anderen Zentren kann mann ja schon sehen, wo in Zukunft Mehrheit gewonnen werden.
Einen Sündenbock zu präsentieren baut aber weder Wohnräume oder sorgt für eine angemessene Angebots-/Nachfragesteuerung. Auch, wenn man alle über 70 einkasernieren möchte, muss dafür Infrastruktur geschaffen werden.
Hat Herr Schulz dazu was zu beizutragen? Weil irgendwie muss das nämlich jemand initieren, machen und bezahlen. Finde da drückt der Schuh und nicht bei irgendeiner Generationengerechtigkeit. Es hat schon Gründe, warum man Rentner jetzt steuerfrei weiter arbeiten lassen will. Die viel gescholtenen Boomer halten den Laden nämlich immer noch genauso mit am Laufen.
Vielleicht ist es dann doch immer noch eher eine Klassenngerechtigkeit oder wenigstens der Prioritäten. Stichwort Rüstungskosten.
Lange gab es nicht viele Möglichkeiten für junge Menschen auf dem Arbeitsmarkt, wie zuletzt. Nur haben wir aus Gründen mittlerweile auch messbare Defizite beim Bildungsniveau.
Das mit der Nachfrage mag sich konjunturbedingt und wegen Strukturwandel bei Büroarbeit gerade ändern, aber wenn ich so höre, was tatsächlich bei Schulen und Ausbildung los ist, dann sind die Alten gerade unsere geringste Sorge.
Und da finde ich, hatte auch Herr Schulz in der Vergangenheit immer die nur einfachen Lösungen/Parolen parat, ohne über Konsequenzen und notwendigen Dinge zu reden, damit uns die Sache nicht über den Kopf wächst. Da hörts halt schnell auf, nach dem Geistesblitz. Und irgendwie habe ich stets den Eindruck, dass er uns im Grunde neoliberale Ideen schmackhaft macht.
Im letzten Neue Zwanziger Podcast hat er auch mehrfach auf fettleibige Menschen draufgehauen, es bahnt sich ein neues soziologisches Testobjekt an.
-
-
Ich meine einer der Besten, die die Welt zu bieten hat. Aber auch einfach lustig, weil er genauso heißt wie er aussieht, und so aussieht als wäre er der Tor Dev.
PS: Deutschland kommt auch vor.
-
Zwei Seiten eines Atlantiks:
-
Zerstörungslust: Warum die Rechte aufsteigt | Jacobin Talks mit Carolin Amlinger
Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey zeigen in ihrem Buch "Zerstörungslust - Elemente des demokratischen Faschismus", wie die liberal-kapitalistischen Gesellschaften destruktive Menschen hervorbringen, die sich nach rechts wenden. Dabei beleuchten sie umfassend die Entstehungsbedingungen des neuen demokratischen Faschismus. Sie fordern einen »postliberalen Antifaschismus«.
-
Schau mal an:
https://twitter.com/AnaKasparian/status/1988697766726697417
ZitatFive years ago I accused @aaronjmate of unfounded claims that he was being paid by Russia. While I stupidly and sincerely believed it at the time, no evidence has materialized to prove it. I'm embarrassed by it and I owe him, along with his readers, a long overdue apology.
https://twitter.com/aaronjmate/status/1988702162826981454
ZitatHey Ana I appreciate that. And I appreciate all the speaking out you’ve done for Palestine. I in turn am sorry for any ad hominem comments I made in response back then, not how I want to conduct myself. 🫡
https://twitter.com/AnaKasparian/status/1988702298529493366
ZitatThank you, Aaron. I genuinely appreciate it!
-
SWR Kultur - Forum
Chatkontrolle, Palantir & Co. – Die Zukunft der Überwachung
Künstliche Intelligenz und neue Technologien ermöglichen dem Staat eine Massenüberwachung der Bürger. Was ist erlaubt, was geht zu weit?
------------
Nach der Folge, die für eine viel zu kurze Nacht sorgte, kann ich die defund the police-Idee durchaus nachvollziehen.
Wenn wir nicht höllisch aufpassen ziehen diese Arschlöcher uns die Grundrechte aus der Tasche und schieben vermeintliche Sicherheit als Grund vor. Hat sich der Penner doch tatsächlich erdreistet, zwischen den Zeilen zu raunen, Magdeburg wäre nicht passiert, wenn man die Polizei nur alles machen ließe, was technisch möglich ist...
-
Alles anzeigen
Schau mal an:
https://twitter.com/AnaKasparian/status/1988697766726697417
https://twitter.com/aaronjmate/status/1988702162826981454
Also vielleicht liegt's an meinem fortgeschrittenen Alter, aber sich per TwiX-post beieinander zu entschuldigen, anstatt sich mal persönlich auszusprechen, sieht für mich irgendwie nicht so aus, als könnte die sorgsam öffentlich gepflegte Feindschaft nicht jederzeit wieder aufgenommen werden.
-
-
ooof, das war richtig wohltuend zu sehen wie abdul,vor der versammelten hamburger schickeria, schellen verteilt hat.
-
-
a man after my own heart,both in terms of spirit and trade:
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!