SPD, du hast nix kapiert!?

  • schöner beitrag!


    ja zu weil fällt mir halt auch wenig ein ehrlich gesagt, wenig charisma, für mich nie irgendwie nennenswert in erscheinung getreten und wie du schon sagst sind da programmatisch wenig unterschiede zu scholz zu erkennen. er stand halt weniger in der verantwortung bundespolitisch, hat g20 nicht verbockt etc.


    also von mir aus ein leichtes upgrade inhaltlich und ein weniger rotes tuch für linksorientierte menschen , scholz dürfte aber bekannter und derzeit auch beliebter sein. weil und schulz sind für mich nicht vergleichbar, schulz hatte da schon nochmal ne eindrucksvollere biographie finde ich, hat sich im eu parlament entschieden gegen rechte ausgesprochen und war dementsprechend vor allem bei jungen leuten beliebt und bekannt. würde stark bezweifeln, dass weil ne ähnliche euphorie entfachen hätte können.


    wenn ich irgendwas von mützenich höre oder lese find ich das meistens gut, ich glaub allerdings, dass der momentan einfach noch zu unbekannt ist. wieviele leute auf der straße würden den erkennen wenn man ihnen ein bild von ihm zeigen würde? aber das hast du ja auch schon angesprochen.


    und na ja insgesamt wirds für mich spannend zu sehen wie die spd nun mit scholz wahlkampf führt. vertritt scholz als teamplayer die meiner meinung nach dringend benötigten positionen des linken parteiflügels gegen den er ja bei der wahl zum vorsitzenden verloren hat oder bedeutet die nominierung von scholz einfach, dass seeheimer etc einfach noch zu mächtig sind, vor allem was die spitzenpositionen angeht...


    dass er zum beispiel die fdp ins spiel gebracht hat finde ich persönlich angesichts der derzeiten fdp erschreckend, weil eine für mich wählbare spd niemals mit dieser fdp koalieren dürfte, ist aber strategisch durchaus klug.


    das er gleichzeitig gesagt hat, er würde die linke nicht mögen... nun ja, wenn er kanzler werden will oder einfach nur dafür sorgen, dass die union nicht mehr regiert wird er sie vermutlich brauchen und sie mögen ihn auch nicht und zwar zurecht


    der zeitpunkt ist strategisch auf jeden fall ziemlich gut, es kommt halt drauf an, was die spd und scholz jetzt daraus machen. wie immer bei der spd würde man gerne hoffen, man geht aber eher vom üblichen katastrophenfall aus.

  • dass er zum beispiel die fdp ins spiel gebracht hat finde ich persönlich angesichts der derzeiten fdp erschreckend, weil eine für mich wählbare spd niemals mit dieser fdp koalieren dürfte, ist aber strategisch durchaus klug.


    das er gleichzeitig gesagt hat, er würde die linke nicht mögen... nun ja, wenn er kanzler werden will oder einfach nur dafür sorgen, dass die union nicht mehr regiert wird er sie vermutlich brauchen und sie mögen ihn auch nicht und zwar zurecht


    der zeitpunkt ist strategisch auf jeden fall ziemlich gut, es kommt halt drauf an, was die spd und scholz jetzt daraus machen. wie immer bei der spd würde man gerne hoffen, man geht aber eher vom üblichen katastrophenfall aus.

    Danke, ebenfalls schöner Beitrag :)


    Hat Scholz denn die FDP mit ins Spiel gebracht? Ich habe irgendwie nicht gefunden wo…wenn doch schick bitte einen Link!


    So wie ich das mitbekommen habe hat die FDP sich selbst ins Spiel gebracht, da eine Ampel Koalition für sie ja auch die einzige Machtoption ist („Es ist angenehm, dass die SPD ihre neue Liebe für die FDP entdeckt hat“, erklärt er [Wolfgang Kubicki] der Bild.- Wo hat Scholz denn davor etwas zur FDP gesagt?) Ich gebe dir aber Recht, dass mit der Lindner FDP das kaum eine Option ist, da die sogar mit Olaf Scholz kaum Gemeinsamkeiten hat. Das hat er aber auch schon deutlich gemacht: https://www.nw.de/nachrichten/…sozialliberale-Werte.html


    Das er gesagt hat er würde die Linke nicht mögen finde Ich nicht schlimm. Ich selbst finde manche Positionen der Linken sind seeehr schwierig und in der Tat ist die Vergangenheit der Linken ein Problem. Aber deren Aufklärung könnte man ja zur Bedingung machen! Zudem finde ich was er bei maischberger gesagt hat richtig: "Zur Regierungsfähigkeit der Linken gibt es noch viele Fragen, da wird es sicherlich viel zu diskutieren geben. Ich wünsche gute Verrichtung." Das ist ja auch so. Man muss da erstmal einen Linken-Parteitag und evtl. neue Vorsitzende abwarten. Er darf allerdings gerne auch dazu sagen, dass er Verschiebung mancher Positionen Richtung SPD begrüßen würde, finde ich zumindest.


    Das „gute“ an Scholz finde ich, dass er glaube ich so machtbewusst ist, dass er wenn es am Schluss eine R2G Mehrheit gäbe alles dafür tun würde sich von dieser zum Kanzler wählen zu lassen. Das ist sicherlich charakterlich fragwürdig, für die Zukunft dieses Landes wäre es aber gut!

  • hab jetzt auch nach der scholz aussage bezüglich der fdp gesucht die ich mir wohl eingebildet hab, ich finde nichts... wenn dann irgendwo auf twitter, aber vermutlich hätte das größere wellen geschlagen, wenn ers selber gesagt hätte.


    was die positionen der linken betrift die scholz und du als problem sehen sehe ich mich glaub ich persönlich in vielen dingen eher auf der seite der linken :). ich finde auch die vergangensheitsdebatte bezüglich der linken oft heuchlerisch, ich meine meistens ist es die union, die diese anstößt. hat die sich denn schon mal mit ihrer rolle im nationalsozialismus beschäftigt oder den ganzen nsdap leuten, die dann in der union karriere gemacht haben? das fordert komischerweise auch niemand.


    warum ein wolfgang schäuble trotz korruptionsskandal so lange tragende rollen gespielt hat, ist mir auch schleierhaft, ich finde da wird oft mit zweierlei maß gemessen.


    also ich finde nicht, dass die linke ihre vergangenheit nicht aufarbeiten sollte und da könnte auch durchaus mehr passieren, ich finde nur, dass das dann auch für andere parteien genauso gelten sollte und das findet nicht wirklich statt.


    ich meine glaubst du dass du im für eine bundesregierung relevanten spitzenpersonal der linken leute findest, die die mauertoten befürworten oder so? ich nicht. dass es da parteimitglieder gibt, die das vielleicht anders sehen, mag schon sein, dürften aber ne deutliche minderheit sein. und da frag ich mich dann auch wieder wie es denn da so in anderen parteien aussieht, was das ein oder andere unionsmitglied zu den themen nationalsozialismus, rassismus, sexismus oder familienpolitik denkt ist sicherlich auch mehr als fragwürdig, da kräht kein hahn danach.

    Das „gute“ an Scholz finde ich, dass er glaube ich so machtbewusst ist, dass er wenn es am Schluss eine R2G Mehrheit gäbe alles dafür tun würde sich von dieser zum Kanzler wählen zu lassen. Das ist sicherlich charakterlich fragwürdig, für die Zukunft dieses Landes wäre es aber gut!

    das würd ich so nicht unterschreiben, wenn es dann politisch ähnlich aussieht wie rot-grün unter schröder bin ich mir nichtmal sicher, ob mir nicht schwarz-grün lieber ist, solange der kanzler nicht merz heißt. das würde nämlich bedeuten, dass ne menge leute die unter ungleichheit leiden und dagegen wählen wieder vollkommen verarscht werden, wodurch ich dann bei den nächsten wahlen viele fruststimmen für die afd sehe...


    wobei im vergleich zu damals die spd deutlich schwächer und die grünen stärker sind und ohne die linke sowieso nichts geht, was einen ähnlichen verrat des kernklientels unwarscheinlicher macht. ich halte es nur für außerordentlich wichtig, dass wenn wir schonmal wieder ne linke mehrheit in diesem land haben, dass diese dann auch liefert und sich den wichtigsten themen dieser zeit wie klimawandel, wachsende ungleichheit,, flüchtlingskrise wiedererstarken des rechtspopulismus etc dann auch wirklich stellt. und da stellt natürlich die union eine riesengroße hürde da und ohne sie wäre da vieles leichter, die spd hat sich da allerdings auch alles andere als mit ruhm bekleckert.

  • was die positionen der linken betrift die scholz und du als problem sehen sehe ich mich glaub ich persönlich in vielen dingen eher auf der seite der linken :). ich finde auch die vergangensheitsdebatte bezüglich der linken oft heuchlerisch, ich meine meistens ist es die union, die diese anstößt. hat die sich denn schon mal mit ihrer rolle im nationalsozialismus beschäftigt oder den ganzen nsdap leuten, die dann in der union karriere gemacht haben? das fordert komischerweise auch niemand.


    warum ein wolfgang schäuble trotz korruptionsskandal so lange tragende rollen gespielt hat, ist mir auch schleierhaft, ich finde da wird oft mit zweierlei maß gemessen.


    also ich finde nicht, dass die linke ihre vergangenheit nicht aufarbeiten sollte und da könnte auch durchaus mehr passieren, ich finde nur, dass das dann auch für andere parteien genauso gelten sollte und das findet nicht wirklich statt.

    Also manche Positionen der Linken finde ich einfach naiv und nicht umsetzbar/sinnvoll. Eine Abschaffung des Verfassungsschutzes, einen Sofortigen Ausstieg aus der NATO, ein generelles Ablehnen jeglicher Militäreinsätze im Ausland finde ich (zumindest die ersten beiden) nicht umsetzbar. Beispiel Afghanistan: Dieser Einsatz mag falsch gewesen sein, aber einfach das nächste Mal im Bundestag nicht die Zustimmung für den Einsatz zu geben bringt keinerlei Lösung. Und zum Beispiel den Kosovo Einsatz finde ich sinnvoll, zumindest anhand des Materials mit dem ich mich beschäftigt habe, bin da wirklich kein Experte.


    Die Vergangenheitsdebatte der Linken ist in der Tat – da oft von der Union angestoßen – heuchlerisch. Dein Vergleich hinkt trotzdem ein bisschen.


    Es hat keine „Rolle“ der Union im Nationalsozialismus gegeben. Diese Partei gab es erst nach dem zweiten Weltkrieg und deswegen kann man ihr so einen Vorwurf nicht machen. Sich mit der Rolle die manch ein ehemaliger Nazi wie z.B. Hans Globke oder Alfred Dregger noch in der Union gespielt haben zu beschäftigen ist durchaus sinnvoll, allerdings haben da Presse und Zivilgesellschaft schon viel aufgearbeitet. Zudem sind alle solche Akteure meines Wissens schon seit geraumer Zeit tot.


    Heuchlerisch ist eher, dass die Union den ganzen Apparat und die Mitglieder der Ost-CDU, die ja Blockpartei war übernommen hat, was sie ganz gerne unter den Tisch fallen lässt, daher regt es mich auch auf wenn sich so ein Tilman Kuban mal wieder in die Talkshow setzt und schwafelt: „Wir sind die Partei Helmut Kohl und können mit der ehemaligen SED nix zu tun haben blabla“


    Aber ganz das gleiche wie bei der Linken ist es immer noch nicht. Die Linke ist halt einfach die umbenannte SED, zumindest die Ost-Verbände. Sie hat damals die Mitglieder übernommen, die Teilweise auch hohe Funktionäre in der DDR waren und das ist halt im Gegensatz zur Union (welche die nach 45 ja auch nicht einfach übernommen hat) 30 und nicht 75 Jahre her. Es geht mir nicht darum, dass es einzelne Linke Mitglieder gibt, welche die Mauertoten befürworten, sondern dass es einige Funktionäre gibt, die schon in der SED Karriere gemacht haben und deren Rolle man dort hinterfragen muss, was ja auch teilweise getan wird (z.B. Gregor Gysi) aber eben nur teilweise.


    Ein weiterer Punkt ist das Parteivermögen der SED, was ja teilweise „verloren“ gegangen ist (unter einem Parteivorsitzenden Gysi!) und bis heute mutmaßlich noch in Wahlkämpfe miteinfließt (ist glaube ich nicht gesichert). Auch den Umgang mit ehemaligen Stasi Mitarbeitern muss man thematisieren. Ich fordere nicht, das jeder der mal Stasi Mitarbeiter oder SED Funktionär war nie wieder etwas in der Linken werden soll, aber aufarbeiten sollte man dies.


    Ein weiterer mit der politischen Geschichte zusammenhängender Punkt ist das unkritische Verhalten von manchen linken Mandatsträgern/Funktionären gegenüber „sozialistischer“ Diktaturen (z.B. Besuch bei Maduro, Geburtstagsglückwünsche für Fidel Castro), auch wenn das nicht die Linie der Parteiführung ist wie man immer dazusagen sollte.


    Noch ein kleiner Link für den Exkurs – Sorry haha: https://www.mdr.de/zeitreise/s…0_page-1_zc-43c28d56.html


    Das Schäuble noch was werden konnte nach der Spendenaffäre hängt damit zusammen, dass er gleich die Konsequenzen gezogen hat und zurückgetreten ist und dass er nicht im Zentrum der Affäre stand. Er hat „nur“ eine Spende angenommen, die dann nicht versteuert wurde. Das ist sicher schlimm, aber im Vergleich zu Amthor hat sich ja immerhin niemand selbst bereichert, sondern die Partei.


    Ich glaube übrigens überhaupt nicht das rot-grün-rot ähnlich würde wie rot-grün unter Schröder, und selbst wenn warum sollte Schwarz Grün besser sein?

  • na ja schwarz grün wäre nicht unbedingt besser, aber vermutlich auch kaum oder nur leicht schlechter, würde allerdings weniger leute desilussionieren..(du sprichst hier mit jemandem der seit geraumer zeit die partei die partei wählt wenn er nicht gerade sehr gute gründe hat, es nicht zu tun, die ich selten finde)


    ansonsten top beitrag, bin zwar teilweise anderer meinung bei so sachen wie afghanistan, wo ich schon finde, dass wir da raus müssen, natürlich geordneter rückzug etc und was anderes würde in einer r2g koalition ja eh nicht beschlossen werden. das selbe gilt für den verfassungsschutz, da kann man sich schonmal mit der abschaffung/krassen reform beschäftigen angesichts der dinge, die da regelmäßig verbockt wurden und dass es anscheinend überhaupt kein problem war, dass ein schwurbler wie maaßen da präsident war sprich ja schon bände.


    ich mein der hält ja sogar die spd für eine radikal sozialistische partei die den untergang des abendlandes herbeiführen will, da finde ich dürfte die spd dann auch mal selbstbewusster gegensteuern und sich fragen, ob das nicht ein großes problem für die spd und die gesellschaft an sich ist, wenn solche leute in solchen positionen landen. ich tu mich dann auch schwer das als einzelfall zu betrachten weil es meiner meinung nach in einer grundsätzlich funktionierenden institution nicht zu einem solchen einzelfall kommen würde.


    und nicht auszumalen wie die union da medial aufmarschieren würde, wenn jemand mit einem solchen posten die union als nazipartei oder dergleichen bezeichnen würde.


    ich würd auch lieber castro beglückwünschen als trump, orban oder lukaschenko, auch wenns natürlich auch verurteilenswerte dinge gibt und man sich das auch sparen kann. aber sein vorgänger war ja jetzt auch kein heiliger.


    und auch sehr schöner link, hatte noch nie von der ganzen geschichte gehört, klingt abenteuerlich. kann man sich gar nich vorstellen, dass diese linken soviel geld haben/hatten :)


    da weiß ich doch schon wieder warum ich am ende vermutlich wieder bei meiner spaßpartei landen werde :)

  • Sie hat damals die Mitglieder übernommen, die Teilweise auch hohe Funktionäre in der DDR waren und das ist halt im Gegensatz zur Union (welche die nach 45 ja auch nicht einfach übernommen hat) 30 und nicht 75 Jahre her.

    Ich würde da auch nach 75 Jahren noch einen Unterschied zwischen ehemaligen SED Funktionären und ehemaligen NSDAP Funktionären machen.

  • Ich würde da auch nach 75 Jahren noch einen Unterschied zwischen ehemaligen SED Funktionären und ehemaligen NSDAP Funktionären machen.

    Da hast du natürlich vollkommen Recht es ging mir dabei um die aktuelle Relevanz und darum, dass bei der Union zwar Leute beigetreten sind, sie diese aber nicht mutwillig übernommen hat (war ja auch nicht die gleiche Partei). Und bei der Union sind mir nicht viele Funktionäre der NSDAP bekannt (außer Hans Globke), sondern halt ehemalige Mitglieder. Schlimm genug aber die gab es in allen Parteien und es gab ja schließlich viele Millionen NSDAP Mitglieder....

  • Uiuiui, die legendären SED-Milliarden.


    Selbst wenn dieses Propgandamärchen wahr wäre und die heutige Linke da tatsächlich noch drüber verfügen würde, dann wäre das Geld immerhin sinnvoll in eine Partei investiert, die neben den Grünen wohl noch die am stärksten ausgeprägte innerparteiliche Demokratie praktiziert, indem sie ihre Partei- und Fraktionsvorsitzenden, oder ihre SpitzenkandidatInnen zur nächsten Wahl z.B, nicht in irgendwelchen Hinterzimmern ausklüngelt, und die als einzige im Bundestag vertretene Fraktion keine Spenden und kein medienwirksames Parteitagssponsoring von den Unternehmerverbänden bekommt.


    p.s.: Die cdU führte nach der Wende mit deutlichem Abstand die Rangliste der Parteien an, welche ehemalige Stasi-MitarbeiterInnen in politischen Ämtern hielten.

  • p.s.: Die cdU führte nach der Wende mit deutlichem Abstand die Rangliste der Parteien an, welche ehemalige Stasi-MitarbeiterInnen in politischen Ämtern hielten.

    Nicht nur das. Die "CDU" Gelder hat man sich auch gern einverleibt und die Einlagen aller Sparer an die Banken verschenkt und die Versicherungen an die Allianz. Und das krasseste waren die ganzen Immobilien!


    Ist aber immerwieder lustig. Erst wird behauptet die DDR war Pleite, dann das die DDR ja Milliarden hatte und die SED die ins Ausland geschafft hat. Ja was denn jetzt?


    Der Aufklärer weis das beides Quatsch ist. Der Propagandist erzählt das aber ohne rot zu werden.

  • Erst wird behauptet die DDR war Pleite, dann das die DDR ja Milliarden hatte und die SED die ins Ausland geschafft hat.

    Das lässt sich doch recht einfach erklären und passt an sich prima zusammen *hustwirecardhust* trägt die Partei/Geschäftsführung die Kohle aus dem Land/Geschäft, ist dieses pleite.


    Selbst wenn sie's hätten sei es der Linken gegönnt, sonst reißen es sich halt die anderen Farben unter den Nagel.


  • das muss dieser scholz-effekt sein!

  • "Genosse" Kühnert

    Das ewige Elend der Sozialdemokratie - ironisch illustriert an einem aktuellen Beispiel


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