Unsere Energieversorgung

  • Nun, auch aus diesem Artikel, warnende Worte vom Wirtschaftswahrer:


    Zitat

    A stronger reliance on the US could mean “a form of blackmail that we had in Russia is being repeated,” warned German Economy Minister Robert Habeck. Europe should “meet the Trump administration with an outstretched hand, but not have our hand cut off.”

  • https://www.reuters.com/busine…urity-dilemma-2025-04-14/


  • Tja, aufgrund unserer Kostenstruktur in Deutschland können wir natürlich nicht selber Na-Ionenbatterien herstellen, da man diese zunächst für E-Scooter etc andenkt.

    Also ich interessiere mich beim Thema Na-Ionen eher für stationäre Anwendung, für den mobilen Bereich bleiben mMn Li-Ionen Zellen wegen der höheren Energiedichte die erste Wahl, denn damit hat man dann bei einem Fahrzeug zB auch die höchste Reichweite und preislich sind auch LFP Zellen so günstig geworden, da macht das kaum noch einen Unterschied.


    Um das mal kurz grob durchzugehen, in dem Artikel schreiben die (bzw beziehen sich auf CATL) was von einer Energiedichte von 175Wh pro kg bei den Natrium Zellen, aber bei den ganz neuen LFP Zellen sind wir afaik mittlerweile im Bereich von 250-260Wh pro kg, wenn man das umrechnet auf die Reichweite von einem E-Auto bzw E-Bike oder E-Scooter usw hat man daher schon einen deutlichen Unterschied zwischen Natrium und Lithium.

    Und beim Preis für die Zellen sind wir bei LFP jetzt auch schon bei etwa 40-50€ pro kWh und bei Natrium soll wohl langfristig 20-30€ pro kWh machbar sein...aber bei einem E-Bike oder E-Scooter sind ja zB nur kleine Akkus mit oft nur 500Wh verbaut, preislich lässt sich da also kaum was einsparen, auf eine halbe kWh sind das ja vllt gerade mal 10-15€ Unterschied.


    Das dürfte so ganz grob auch der Grund sein warum bei mobilen Anwendungen selbst LFP sich noch nicht durchgesetzt hat bzw durchsetzen wird, denn Zellchemien wie NMC oder NCA bieten nochmal eine höhere Energiedichte als LFP, die können mittlerweile gerne mal 300Wh pro kg und kosten afaik auch nur noch so 70-80€ pro kWh und gerade bei kleinen Akkus spielen die paar € wie gesagt keine Rolle mehr, für die paar € Einsparung lohnt sich deutlich weniger Reichweite einfach nicht.


    Und um mal noch weiter in die Zukunft zu gehen, vor einiger Zeit hatte CATL auch mal eine Art Lithium Festkörperakku angekündigt, die sprechen da von 500Wh pro kg...

    On April 19, CATL launched condensed battery, a cutting-edge battery technology at Auto Shanghai. With an energy density of up to 500 Wh/kg, it can achieve high energy density and high level of safety at the same time in a creative manner, opening up a brand-new electrification scenario of passenger aircrafts. CATL can achieve mass production of condensed battery in a short period of time.

    To address the changes of the super high energy density materials resulting from electrochemical reactions, CATL's condensed battery leverages highly conductive biomimetic condensed state electrolytes to construct a micron-level self-adaptive net structure that can adjust the interactive forces among the chains, thus improving the conductive performance of the cells and in turn the efficiency of lithium ion transporting while boosting stability of the microstructure.

    ...

    ...und damit lassen sich dann beim E-Auto zB Reichweiten von deutlich über 1000km realisieren und anscheinend würde das dann sogar für einige Anwendungen in der Luftfahrt interessant werden.


    Na-Ionen wird daher auch in Zukunft hauptsächlich für stationäre Anwendung genutzt werden und mich würde die Energiedichte dabei auch garnicht so sehr interessieren, von mir aus gehen auch weniger als 175Wh pro kg klar, 100-150Wh pro kg würden mir auch locker reichen, hauptsache die Dinger werden endlich großflächig in Massenproduktion hergestellt, so das wir langfristig eine Perspektive haben alleine in Deutschland 1-2TWh Speicherkapazität hinzustellen.

  • Klar, für stationäre Anwendungen hat Na-Ionen naheliegende Vorteile – v.a. wegen der Rohstoffverfügbarkeit und geringeren Kosten, nachdem man das Scale-Up der Produktion hinbekommen hat. Aber man sollte sie nicht vorschnell auf diesen Bereich beschränken. Gerade bei Anwendungen, wo Energiedichte sekundär ist (z.B. Pedelecs, Werkzeuge, kleine urbane Fahrzeuge), könnten Na-Zellen mittelfristig eine echte Alternative sein.

    Und was die Lebensdauer angeht ist ja die frühe Sorge, dass Na-Ionen zu schnell altern nicht in dem Maß bestätigt, wie man dachte. Erste Generationen (z.B. von CATL oder HiNa Battery) schaffen ja offenbar schon 2.000+ Ladezyklen, was für viele Use Cases reicht – ganz ohne auf ausrangierte EV-Batterien warten zu müssen bei stationary.

  • Klar, für stationäre Anwendungen hat Na-Ionen naheliegende Vorteile – v.a. wegen der Rohstoffverfügbarkeit und geringeren Kosten, nachdem man das Scale-Up der Produktion hinbekommen hat. Aber man sollte sie nicht vorschnell auf diesen Bereich beschränken. Gerade bei Anwendungen, wo Energiedichte sekundär ist (z.B. Pedelecs, Werkzeuge, kleine urbane Fahrzeuge), könnten Na-Zellen mittelfristig eine echte Alternative sein.

    Gerade bei Pedelecs oder Werkzeugen lohnt sich das mMn wie gesagt nicht, die Kosten machen bei so kleinen Akkus nur wenig Unterschied aber im Verhältnis hat man bei Na-Ionen weniger Kapazität bei gleichem Gewicht oder mehr Gewicht bei gleicher Kapazität, ich glaube nicht das viele Leute sowas kaufen würden, gerade bei den kleinen Geräten spielt das Verhältnis von Gewicht und Kapazität mMn eine große Rolle.

    Erste Generationen (z.B. von CATL oder HiNa Battery) schaffen ja offenbar schon 2.000+ Ladezyklen, was für viele Use Cases reicht – ganz ohne auf ausrangierte EV-Batterien warten zu müssen bei stationary.

    Etwas größere Na-Ionen Zellen die man bereits kaufen kann werden sogar mit 4000 Zyklen angegeben, hier zB die 210Ah/651Wh Zellen von Hakadi. Leider aber noch zu teuer, sinken zwar ebenfalls im Preis, aber noch nicht schnell genug, letztes Jahr waren die bei etwa 80€ pro Zelle, jetzt sind es etwa 70€, aber preislich müssen die noch viel weiter runter.

    https://hakadibattery.com/prod…energy-storage-boat-solar?

    Zum Vergleich mal kurz die von mir in meinem Speicher verbauten 280AH/896Wh LFP Zellen, die haben ungefähr die gleichen Maße (207mm X 173mm X 71mm) wie die Hakadi Zellen (203.7mm X 174mm X 71.25mm) und wiegen auch ungefähr das gleiche (beide Zellen grob 5kg, etwas drüber oder drunter), aber der Preis bei den 280Ah LFP Zellen liegt bei größeren Abnahmemengen mittlerweile afaik bei 35€ pro Zelle, daher verkauft sich so eine 210Ah Na-Ionen Zelle aktuell mit 70€ auch noch nicht so gut.

  • Gerade bei Pedelecs oder Werkzeugen lohnt sich das mMn wie gesagt nicht, die Kosten machen bei so kleinen Akkus nur wenig Unterschied aber im Verhältnis hat man bei Na-Ionen weniger Kapazität bei gleichem Gewicht oder mehr Gewicht bei gleicher Kapazität, ich glaube nicht das viele Leute sowas kaufen würden, gerade bei den kleinen Geräten spielt das Verhältnis von Gewicht und Kapazität mMn eine große Rolle.

    Hmm, da China den Binnenmarkt sehr stark beliefert und die Kosten für Lithium in Zukunft im Verhältnis zu Na steigen wird würde ich behaupten, dass bei der schieren Masse an wearables Na-Ionenbatterien schon interessant werden. Batterien sind ein absolutes commodity-Produkt geworden wo um Centbeträge gefeilscht wird. WIe gesagt, ich würde das einfach nicht ausschließen wollen - ich verstehe deine Argumente und finde die ebenfalls plausibel.

    Etwas größere Na-Ionen Zellen die man bereits kaufen kann werden sogar mit 4000 Zyklen angegeben, hier zB die 210Ah/651Wh Zellen von Hakadi. Leider aber noch zu teuer, sinken zwar ebenfalls im Preis, aber noch nicht schnell genug, letztes Jahr waren die bei etwa 80€ pro Zelle, jetzt sind es etwa 70€, aber preislich müssen die noch viel weiter runter.

    https://hakadibattery.com/prod…energy-storage-boat-solar?

    Zum Vergleich mal kurz die von mir in meinem Speicher verbauten 280AH/896Wh LFP Zellen, die haben ungefähr die gleichen Maße (207mm X 173mm X 71mm) wie die Hakadi Zellen (203.7mm X 174mm X 71.25mm) und wiegen auch ungefähr das gleiche (beide Zellen grob 5kg, etwas drüber oder drunter), aber der Preis bei den 280Ah LFP Zellen liegt bei größeren Abnahmemengen mittlerweile afaik bei 35€ pro Zelle, daher verkauft sich so eine 210Ah Na-Ionen Zelle aktuell mit 70€ auch noch nicht so gut

    Mit einer Zelldimensionierung von 286 × 216 x 73,5 × mm hat Hithium mit 587 Ah auch ein Brett rausgehauen, also das sind auf die Energiedichte nochmal knapp 100 Wh/l mehr als bei deiner Zelle (die aber ja ohnehin nicht state-of-the-art iist und auch auf Privatnutzung ausgelegt ist, aber anyway, die von Hithium sind in Ihrer Form eher auf Masse angedacht). Zusammen mit der gezeigten KI-(BUZZWORD)-Wartung von CATL, welches die Langlebigkeit und Ausfallrate der Batterien nochmal enorm pusht. Ist zwar in dem Sinne vermutlich keine KI, d.h. eher Machine learning, aber immer noch etwas mehr als starrer Algo.

  • Ich mach mal hier in dem Thread weiter, schließlich ist es ein europäisches Stromnetz und damit betrifft es auch unsere Energieversorgung.


    Hier mal das Diagramm zur Stromerzeugung vom spanischen Stromnetz am heutigen Tag, also da wo das passiert ist.

    ES.jpg

    Portugal sieht ähnlich aus, Frankreich war deutlich weniger betroffen, die hatten "nur" eine ungewöhnliche Delle in der Mittagsspitze.


    Den Abfall der Netzfrequenz konnte man aber auch noch in Deutschland messen, um 12:33 sieht man einen deutlichen EInbruch.

    https://energy-charts.info/charts/frequency/chart.htm?l=de&c=DE&WCF_AMPERSAND×lider=1&hour=11&datetimepicker=28.04.2025


    Mehr Details zu der Ursache würden mich interessieren, was war das bitte für ein "seltenes atmosphärisches Phänomen" ?

    ...

    REN zufolge sei ein "seltenes atmosphärisches Phänomen" in Spanien infolge extremer Temperaturschwankungen im Landesinneren die Ursache für die Ausfälle.

    ...

  • An der Stelle auch eine kleine Erinnerung warum es gut ist keine AKW mehr zu haben...durch den Blackout gab es eine Schnellabschaltung, darum sind die jetzt im Notbetrieb.

    Stromausfall legt Spanien und Portugal lahm – AKWs im Notbetrieb

    ...

    Drei Atomkraftwerke in Spanien wurden vorübergehend in den Notstrombetrieb versetzt. Der Nukleare Sicherheitsrat des Landes teilte mit, die Reaktoren der drei AKWs seien automatisch entsprechend des Sicherheitsprotokolls heruntergefahren worden und würden durch Dieselgeneratoren versorgt.

    ...

    In welcher Zeit die jetzt wieder hochfahren werden wird auch interessant.


    Es gibt mittlerweile übrigens auch einen Eintrag bei Wikipedia dazu:

    https://en.wikipedia.org/wiki/2025_European_power_outage

    Da steht auch folgendes:

    Zitat

    A fire, reported to be in Southern France between Perpignan and eastern Narbonne, which damaged an extra-high-voltage power line, has been identified as a possible cause by REN. France's Réseau de Transport d'Électricité (RTE), the nationwide transmission system operator in charge of maintaining said power line, declared on its official X account that there were no fires in the area.

  • Mehr Details zu der Ursache würden mich interessieren, was war das bitte für ein "seltenes atmosphärisches Phänomen" ?

    Zitat

    Für die restlichen Landesteile "aktivieren wir" nach der "Panne im System der Halbinsel" die "Pläne zur Wiederherstellung der Stromversorgung in Zusammenarbeit mit den Unternehmen des Sektors", erklärte Red Eléctrica. Dass dies gelingt, hänge von verschiedenen Faktoren ab. Simulationen zufolge werde sie jedoch voraussichtlich mehrere Stunden dauern, möglicherweise sechs bis zehn Stunden, so der Anbieter weiter.

    Mir ist nicht ganz klar, wie man dazu Simulationen laufen lassen kann, wenn man gar nicht genau weiß woran es lag, bzw. wenn man es doch weiß, warum man es dann nicht einfach erklären kann.


    Was sagen denn die Elektrofachkräfte hier im Forum dazu? Kann das irgendeine Sache mit zu hohen Potenzialgefällen bei starken Temperatur-und Luftfeuchtigkeitssunterschieden an verschiedenen Stellen im Leitungsnetz sein, oder wie könnte das funktioniert haben?

  • Mir ist nicht ganz klar, wie man dazu Simulationen laufen lassen kann, wenn man gar nicht genau weiß woran es lag, bzw. wenn man es doch weiß, warum man es dann nicht einfach erklären kann.

    Ich glaube man wusste schon direkt, woran es lag. Allerdings möchte der entsprechende Netzbetreiber vermutlich nicht zugeben, dass der komplette Strom seinetwegen wegbricht. Naja, Hauptsache die ISO-Zertifikate wurden vorher noch erneuert.

  • Mir ist nicht ganz klar, wie man dazu Simulationen laufen lassen kann, wenn man gar nicht genau weiß woran es lag, bzw. wenn man es doch weiß, warum man es dann nicht einfach erklären kann.

    Die haben nicht den Ausfall simuliert, sondern das Anfahren des Netzes in Teilstücken und das Zusammenschalten und Synchronisieren. Wenn mal so ein großer Teil des Netzes wegbricht ist das eine sportliche Aufgabe.

  • Was sagen denn die Elektrofachkräfte hier im Forum dazu? Kann das irgendeine Sache mit zu hohen Potenzialgefällen bei starken Temperatur-und Luftfeuchtigkeitssunterschieden an verschiedenen Stellen im Leitungsnetz sein, oder wie könnte das funktioniert haben?

    Grundsätzlich muss so einem flächendeckenden Ausfall ein gewichtiges Ungleichgewicht der Stromentnahme vs. Stromerzeugung vorausgegangen sein. Da der Blackout gegen 12:30 bei Sonnenschein erfolgte, gehe ich aktuell davon aus, dass kein Strommangel, sondern eher Stromüberfluss vorlag. Hinweise darauf finden sich im EPEX-Spot-Markt, welcher jetzt nicht Spanien, aber Frankreich mit einbezieht und um 12:30Uhr negative Preise sah. Jetzt sahen die Wetterberichte einstellige Temperaturen in der Nacht und 25°C am Tag.

    An sich sollte das in Spanien eher gewöhnlich sein. Ich vermute daher man hatte ein Problem damit den Strom wegzubekommen nach gut 10% PV-Zuwachs jedes Jahr. Vielleicht fiel dann plötzlich ein größerer Abnehmer weg und schon ging es in die Hose. Das Problem sollte mit Großbatteriespeichern zukünftig relativ einfach in den Griff zu bekommen sein.


    Edit: Wenn man jetzt auf Wetterphänomene abhebt, sind in Verbindung mit PV Wolkenfelder, die sich relativ schnell auflösen oder über so eine riesige PV-Fläche ziehen, auch nicht ganz uninteressant. Man hat dann lokal sehr starke Effekte was die Stromerzeugung anbelangt. Das muss dann von der vorgelagerten Netzebene gepuffert werden.

  • Klingt für mich als Laien plausibel und verständlich. Allerdings frage ich mich immer noch, warum man das - wenn es denn so war - den Leuten dann nicht einfach genau so eklärt, bevor sich alle möglichen Spekulationen und Verschwörungstheorien verselbständigen.

  • Klingt für mich als Laien plausibel und verständlich. Allerdings frage ich mich immer noch, warum man das - wenn es denn so war - den Leuten dann nicht einfach genau so eklärt, bevor sich alle möglichen Spekulationen und Verschwörungstheorien verselbständigen.

    Weil es Wasser auf die Mühlen der Energiewende-"Gegner" ist. Ich meine diese Quellen hier, sind eher AfD-nah, als fern:


    https://apollo-news.net/spielt…ut-zwei-experten-erklren/


    https://www.tichyseinblick.de/…-energiewende-stromnetze/


    Auch wenn einem das nicht schmeckt, sind das für mich sehr plausible Erklärungen, die wir auch bald aus dem Mund von Alice Weidel & friends hören werden.

    Grundsätzlich kann man dies technisch alles lösen. Großbatteriespeicher wären dazu prädistiniert und erleben, zumindest was Anschlussbegehren angeht, derzeit einen echten Hype. Nur leider stehen die DInger aktuell noch nicht, wären aber die Lösung. Das verschweigen uns diese Quellen leider. Ich gehe davon aus, dass dieser Vorfall Konsequenzen haben wird, in ganz Europa. Wir brauchen jetzt mal wirklich Batterien und das möglichst schnell! Dann hätte sich dieses Problem erledigt.

  • ...

    Da der Blackout gegen 12:30 bei Sonnenschein erfolgte, gehe ich aktuell davon aus, dass kein Strommangel, sondern eher Stromüberfluss vorlag. Hinweise darauf finden sich im EPEX-Spot-Markt, welcher jetzt nicht Spanien, aber Frankreich mit einbezieht und um 12:30Uhr negative Preise sah.

    ...

    Das ist Unsinn, die Netzfrequenz müsste bei zu viel Strom messbar zu hoch sein bzw andersrum bei zu wenig Strom messbar zu niedrig...das die Börsenstrompreise Mittags wegen viel PV mittlerweile oft negativ sind ist überhaupt kein Indikator, denn das sieht man auch öfter an vielen normalen Tagen ohne Blackout.


    Wie gesagt die Aufzeichnung der Netzfrequenz widerspricht dem Argument von zu viel PV, ich habe diese "Argumente" auch schon gestern Abend gesehen, kam hauptsächlich von Leuten die eh gegen die Energiewende hetzen (und meist politisch rechts stehen), daher war mir der Bullshit egal.

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