Interview-Vorschläge
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Markus Thielenmann über leben auf dem Dorf, Faschismus und... Wolfspolitik
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Richard Medhurst über seine Erfahrungen mit den britischen und österreichischen Rechtsstaaten, den Zustand der Pressefreiheit im Westen, Tipps für Journalisten zum Selbstschutz und ob er ob seine Einschätzung bezüglich der Zukunft der Palästinenser seit Kriegsbeginn geändert hat, auch im Zuge der aktuellen Entwicklungen u.A. bei der UN.
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Brigitte Röder, Archäologin für prähistorische Genderstudies. Absolut empfehlenswert Literatur.
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Wann kommt denn jetzt der Ole eigentlich?
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Ein Gespräch mit dem Historiker Magnus Brechtken würde ich wahnsinnig gerne hören.
Ich kenne nur seine Speer-Biografie (2017) — aber die alleine gibt schon locker Gesprächsstoff für zwei Stunden her.
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Wann kommt denn jetzt der Ole eigentlich?
Immerhin scheint er schon im richtigen Teil Berlins zu sein.
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Uh yeah, gleich bei mir umme Ecke. 😍
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Stefan Schulz ?
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Jan Riedel!
Bildungsminister von Sachsen-Anhalt,
Mormone,
(Religion und Bildung, Die Wahlen in Sachsen-Anhalt im September, Hasselhoff tritt ab für Sven Schulze)
Das wäre toll und spannend!
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Axel Weipert ("Die Zweite Revolution") zu Entstehung, Organisation und Scheitern der Berliner Rätebewegung von 1919/1920 und deren politischen Forderungen und Zielen. Zu der Frage, ob eine demokratischere als die parlamentarische Demokratie zu diesem Zeitpunkt möglich denn überhaupt gewesen wäre oder ob das Vorhaben notwendigerweise scheitern musste?
Wenn ja: welche historischen Faktoren machten das Scheitern notwendig?
Wenn nein: welche Zufälligkeiten haben für ihr Scheitern gesorgt und was, wenn überhaupt irgendetwas, ließe sich daraus für die aktuelle Situation lernen?
Wodurch war die damalige gesellschaftliche Situation, vor dessen Hintergrund diese Bewegung entstand, gekennzeichnet? Wo lassen sich hier parallelen zur heutigen Situation ziehen und wo nicht? Leben wir, wie manche Menschen behaupten, in vorrevolutionären Zeiten und falls ja, hätte eine "Rätebewegung 2.0" das Potential dazu, die bevorstehende Revolution so unblutig wie möglich verlaufen zu lassen? -
Rüdiger Voigt, ehemaliger Berater des Bundesverteidigungsministeriums und Herausgeber von "Staatsverständnisse - Staatsdiskurse".
Zu Fragen wie Freund-Feind-Denken (rechts-links-Denken?), was wir eigentlich an einem Staat haben (und was nicht); zu der Frage, ob die Weimarer Reichsverfassung immer noch als eine Blaupause für unser gegenwärtiges Demokratieverständnis betrachtet werden kann (vielleicht sogar muss?) und warum (oder eben warum nicht), wie weit sich unser (post-)modernes Staatsverständnis (mindestens) bis ins 17te Jahrhundert zurückverfolgen lässt und wie viel (oder wenig) sich seit dem diesbezüglich geändert hat und warum; zur Frage, ob Macht über dem Recht steht und wie, wenn überhaupt, wir, als Gesellschaft und einzelne, in diesen Fragen zum gesellschaftlichen Fortschritt beitragen können. -
Stefan Renna
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Naomi Beckwith, die künstlerische Leiterin der documenta 16 nächstes Jahr.
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Wim Wenders.
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Vielleicht wäre ja eine Wiederauflage von Eva von Redecker angesichts der Debatte um ist das schon Faschismus oder macht es alles nur schlimmer, wenn man ständig Faschismus ruft erkenntnisfördernd?
Das aktuelle SpOn-Gespräch mit ihr lässt mich da erwartungsvoll zurück.
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Erneut vorgeschlagen - um trotz der aktuellen Krisen "ins Handeln zu kommen":
Umfangreiche Veröffentlichungen in Schrift und Wort (vieles ohne Kosten zugänglich).
Zuletzt u.a.:
Co-Autor der Studie Jugend. Klima. Rechtsextremismus. (11/2025)
und Autor von Keine Macht der Ohnmacht - Wie wir Krisen bewältigen und uns gegen Faschismus wehren | Strategien gegen Resignation und Rechtsruck (02/2026
Besonders umfangreichere Ausführungen zum Untertitel seines aktuellen Buches interessiert mich brennend.
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