Interview-Vorschläge

  • Vor allem wird alle Jubeljahre hier nach ihm gefragt und ich muss immer lachen, weil ich mich damals total auf das Interview gefreut hatte und als Tilo es dann abgesagt hatte mit der Begründung... Da hat der Thomas gut an Sympathie einbüßen müssen. Seine kolumne bei Zeit Online habe ich jedenfalls geliebt. Damals hab ich die Zeitung sogar noch gelesen.

  • Vor allem wird alle Jubeljahre hier nach ihm gefragt und ich muss immer lachen, weil ich mich damals total auf das Interview gefreut hatte und als Tilo es dann abgesagt hatte mit der Begründung... Da hat der Thomas gut an Sympathie einbüßen müssen. Seine kolumne bei Zeit Online habe ich jedenfalls geliebt. Damals hab ich die Zeitung sogar noch gelesen.

    Ich kanns respektieren. Seh ich ähnlich wie beim gendern oder irgendwelchen komischen Pronomen, ist nicht für jeden, aber wenn du irgendwie auf besondere Umgangsformen wert legst seh ich darin nichts verwerfliches.

    10-- 1-01 10=- 1-00 1--2 10=0 1-2= 1-01 10=0 1-01 1-20 10=1 10=2 10=1 1-10 10=0 10=1 1-00 1-21 1-21 1-02

  • Jemanden (beispielsweise Hendrik Scheller, Carsten Kühl, Christian Raffer) vom Deutschen Institut für Urbanistik zum Thema Investitionsstau in Kommunen.

    Etwa 56% der deutschen Kommunen geben dem difu zufolge "einen nennenswerten oder gravierenden Investitionsrückstand bei den Schulgebäuden an. [...] Um die Situation zu bewältigen, planen die Kommunen für 2025 insgesamt 48 Milliarden Euro an Investitionen. Im Vorjahr waren es 47 Milliarden Euro, 2023 lag die Planung bei 43 Milliarden Euro. Allerdings werden nicht alle geplanten Investitionen auch umgesetzt. Im Jahr 2024 gaben die Kommunen dafür laut Hochrechnung lediglich 30 Milliarden Euro aus. 'Für diese Differenz sind Investitionshemmnisse verantwortlich, die nicht unbedingt mit der Finanzlage zu tun haben. Dazu gehören etwa zu wenig Personal in den Bauämtern, komplexe Dokumentationspflichten oder lange Genehmigungsdauern', sagt Difu-Projektleiter Dr. Christian Raffer. Diesen Befund müsse man ernst nehmen, wenn jetzt über die Verteilung der Mittel aus dem Sondervermögen Infrastruktur von den Ländern an die Kommunen entschieden werde, so Raffer weiter. 'Wichtig ist, dass zusätzliche Mittel bürokratiearm verteilt werden.'“

  • Habe mich extra dafür im Forum angemeldet, weil ich nicht wollte, dass es möglicherweise vom YT Kommentar-Algorythmus geschluckt wird:


    Geoffrey Hinton, Nobelpreisträger und einer der prominentesten Entwickler der frühen AI Modelle, wäre doch gerade jetzt ein super (englischsprachiger) Gast.


    Er macht gerade ohnehin in vielen Interviewformaten die Runde macht um vor AI und dessen Einfluss auf die Gesellschaft zu warnen. Auch in Bezug darauf, wie die Tech-Bros aus Silicon Valley gerade dabei sind die Politik dahingehend zu beeinflussen mögllichst wenig Steine in den Weg gelegt zu bekommen um die Technik so schnell wie möglich überall zu integrieren.

  • Ich fände Martin Oetting als Gast bei Jung & Naiv richtig spannend. Mit seiner Initiative Wirtschaft21 setzt er sich klug und engagiert für einen echten Wandel unseres Wirtschaftssystems ein und entwickelt gerade eine neue Organisation – weg vom ewigen Wachstumsdenken, hin zu mehr Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und gesellschaftlichem Miteinander. Was ich an ihm besonders schätze: Er bringt nicht nur inhaltliche Tiefe mit, sondern kann auch super verständlich erklären.

    Was ihn für mich zusätzlich interessant macht: Oetting hat selbst einen ziemlich großen Wandel durchlebt. Vom Werbeprofi hin zu jemandem, der sich heute sehr bewusst mit Verantwortung, Klima, Gesellschaft und Wirtschaft auseinandersetzt. Und das nicht nur theoretisch – mit Projekten wie dem Film Purpose, der Bühne vollehalle oder Bildungsangeboten macht er konkrete Vorschläge, wie es besser gehen könnte.

    Für mich bringt er genau das mit, was ein gutes Interview bei Jung & Naiv ausmacht: Haltung, Wissen und die Fähigkeit, komplexe Dinge auf den Punkt zu bringen.

    👉 https://martinoetting.com/wirtschaft21

  • Ute Scheub. In ihrem Buch "Demokratie - Die Unvollendete" (hier als kostenloser Download direkt vom Verlag) entwickelt sie eine Perspektive, die bei der Suche nach Antworten auf Fragen wie etwa "Was leistet unsere Demokratie?", "Was kann unsere Demokratie überhaupt leisten?", "Was verspricht unsere Demokratie eigentlich?", "Sind das überhaupt realistische Versprechen?" und "Kann unsere Demokratie, so wie sie derzeit institutionell gestaltet ist, diese Versprechen überhaupt machen bzw. halten?" zu interessanten Einsichten führen und dadurch dafür sorgen kann, von unserer Demokratie nicht enttäuscht zu werden.


    Axel Weipert ("Die Zweite Revolution") zu Entstehung, Organisation und Scheitern der Berliner Rätebewegung von 1919/1920 und deren politischen Forderungen und Zielen; zu der Frage, ob eine demokratischere als die parlamentarische Demokratie denn tatsächlich möglich gewesen wäre oder ob sie historisch notwendigerweise scheitern musste und wenn ja warum; zu der Frage, was oder ob überhaupt sich daraus für uns Heutige etwas lernen lässt, das über bloßes Geschichtswissen hinausgeht.

  • Peter Trawny. Zu Wissenschaft, Weltbild und Wahrheit, dem Verhältnis der Politik (und dem der Gesellschaft) zu diesen drei Ws und welche, wenn überhaupt, Handlungsempfehlungen für Einzelne sich aus solchen Betrachtungen ableiten lassen; zum Verhältnis von Technik und Ideologie und der Frage, wie beide uns mit Blick auf zukünftige Herausforderungen helfen und/oder behindern können.

  • ein wettbewerbsvorteil aus dem bedienen linker talking points?


    führ doch mal aus was du damit meinst..ich denke mit rechts griften lässt sich viel mehr kohle scheffeln. auch wenn ich tilo genau dass,ordentlich absahnen,nicht unterstellen würde...deshalb:

    die bühne ist die deine :)

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