Ich denke wir können davon ausgehen, dass alle Patienten, die eine maschinell gestütze Versorgung benötigen, sterben werden, in jedem Fall in Gasa-Stadt. Selbst wenn ab jetzt ein Waffenstillstand gelten würde und Hilfe reinkommen könnte, ist es vermutlich zu spät.
Israel & Palästina (Sammelthread)
-
-
Ganz interessant jeder der drei Gründer von Hamas (ich kannte nur Jassin) hat eine Geschichte der Vertreibung durch Israel:
https://twitter.com/_ZachFoster/status/1723860161213645192
Natürlich haben das viele Palästinenser, insofern ist es nichts wirklich Besonderes. Aber es so auf die einzelnen Personen runtergebrochen zu sehen, gibt dem Ganzen ein Gefühl von Unausweichlichkeit, was der Punkt ist, auf den der Historiker hier hinaus will.
-
Frau Prof. Dr. Grimm, Obersachverständige Bundeswirtschaftsbeirätin und quasi schon von Amts wegen der deutschen Staatsräson verpflichtet, hat sich mit einem massiven Gegenstoß auf Twix im Kampf um die Nationalmeisterschaft im Zurückrudern einsam an die Spitze gesetzt:
Murray ist offensichtlich nicht die ideale Person, um über seine Aussagen einige wichtige Punkte zu verdeutlichen. Er ist zu polarisierend, das ist sicher. Und ich habe mir seine Positionen nicht zu eigen gemacht, sondern lediglich das Interview retweetet.
Zunächst scheinen die Menschen völlig unterschiedliche Dinge zu hören. Einige wertschätzen, dass er den Terror der Hamas illustriert und die Herausforderung & Bedrohung, die dadurch für Israel und die Juden weltweit resultiert, herausstellt.
·
Ich habe mit meinem Tweet gemeint, er bringt das „großartig“ auf den Punkt. Ich hätte es vmtl. präziser ausdrücken sollen, was ich meine. Es ist aber m.E. sehr, sehr wichtig, dass der Punkt gemacht wird. Und viele hier teilen offenbar die Auffassung, dass das ein Mehrwert ist. [...]
Ja man macht sich doch auch nicht die Positionen der Nationalsozialisten zu eigen, nur weil man mal darauf hinweist, dass die Regierung Hitler zwischen '33 und '38 wirtschaftspolitisch durchaus einiges richtig gemacht, und dem deutschen Volke damit einen Mehrwert verschafft hat...
Alles anzeigen[...] Andere sehen die Relativierung des Holocaust. Seine Behauptungen sind nicht falsch, aber schmerzhaft unvollständig und verharmlosen dadurch die Grausamkeit und Brutalität des Holocaust. Die Relativierung, die das ausdrückt, teile ich definitiv nicht, sie ist völlig unangemessen.
·
Der Vergleich - so meine Lesart - macht darauf aufmerksam, dass sich die Geschichte wiederholen kann. Das MUSS gesagt werden. „From the river to the sea“, ein Slogan auf vielen Pro-Palestina Demos, bedeutet genau, Israel und die Menschen dort auslöschen zu wollen.
Heute kann Israel sich selbst wehren. Mit westlicher Unterstützung. Und gleichzeitig erlebt man massiv Gegenwind, Hass und Diffamierung, wenn man betont: „Stand with Israel“, „Nie wieder“. Im Netz & auf der Straße. Hinter vorgehaltener Hand auch von vielen Intellektuellen.
Wir haben nach dem Holocaust die Verantwortung, Israel nicht die Möglichkeit zur Selbstverteidigung abzusprechen. Und die Unterstützung in unseren Staaten darf nicht erodieren. Das bedeutet in Demokratien auch, sich zu positionieren und den Terror der Hamas nicht zu relativieren.
Trotz Gegenwind. Die Handlungsfähigkeit in den Demokratien hängt immer auch vom Rückhalt in der Bevölkerung ab. Wir sehen das beim Abstimmungsverhalten in der UNO, und bei den jüngsten Aufforderungen zum Waffenstillstand seitens Frankreich, zB.
·
Wenn man sich äußert, gerät man in Shitstorms, immer wieder. Auch da strategisch jede Angriffsfläche genutzt wird. Und zugegeben, durch den Retweet von Murray gab es die offensichtlich. (Wo sind übrigens die glasklaren Ansagen aus der politischen Mitte?) Um es vorwegzunehmen:
Einige nutzen dabei falsche Anschuldigungen absichtlich, um Vertreter anderer Positionen zu diskreditieren und aus dem Spiel zu nehmen. Viele weitere springen auf diesen Zug auf - oft gar nicht aus bösen Willen, sondern weil sie für ihre Sache kämpfen.
(Gleiches Schema bin ich gewohnt von Diskussionen zur Klimapolitik, aber hier ist es deutlich ekliger) [...]
Es ist wirklich schlimm, wie der deutsche Staat mit sämtlichen Regierungsorganen und im Bundestag vertretenen Parteien von links bis rechts, im Einklang mit den deutschen Qualitätsmedien und der uniformierten Staatsgewalt auf der Straße völlig einseitig und voller Hass und Diffamierungen auf Leuten herum hackt, sie drangsaliert, und ihnen das Leben zur Hölle macht, nur weil die mal klar stellen wollten, dass die Hamas - natürlich nicht in Vollendung, sondern nur potenziell und im Prinzip - schlimmer ist, als der Nationalsozialistische Staatsapparat...
Alles anzeigen[...] Konkret:
Die erste Reaktion war: Grimm unterstellt allen Palästinensern in Gaza, sie seien radikal und unterstützen die Hamas. Ziel: mich unmöglich zu machen und für uninformiert zu erklären?
Die Behauptung stimmt aber nicht. Weder sagt es Murray noch ich. Natürlich gibt es Palestinenser, die den Frieden wollen und die Zweistaatenlösung. Ihre Situation ist fürchterlich. Was aber klar werden sollte und was man in die Erwägungen einbeziehen muss, ist:
Selbst wenn die Hälfte der Palästinenser Interesse an Frieden hat & eine stabile Zweistaatenlösung möchte - so lange Extremisten dort agieren können & viele den Terror begrüßen & Israel vernichten möchten, ist eine stabile Zweistaatenlösung ohne militärische Garantien unmöglich.
Stand jetzt ist völlig unklar, wer die geben sollte. Israel hat zunächst berechtigterweise ein Interesse, die Aktivitäten der Hamas im Gazastreifen zu unterbinden. Wer sollte es denn aktuell sonst tun? Wer will von Israel verlangen, das nicht zu tun?
Mit welcher Begründung - wir selbst sind ja nicht bedroht.
Was danach kommt, ist noch unklar. Aber ob & wie es möglich ist, Lösungen zu finden, hängt auch von der öffentlichen Meinung bei uns und in anderen Demokratien ab. Und da sind die Relativierungen der Bedrohung schwierig [...]
Ja wenn sich der Hamas-Nazi, dieser grausame Schädling, mitsamt seiner menschenverachtenden Ideologie hinter UNO-MitarbeiterInnen, ÄrztInnen, KrankenpflegerInnen und kleinen Kindern als menschliche Schutzschilde verschanzt, und denen ein Raketensilo unter das Flüchtlingslager setzt, was soll das israelische Militär denn dann auch sonst tun, als ihm erst mal großflächig seine Humandeckung weg zu ballern? Ja, schwierig. Aber das kann man doch nicht relativieren! Das ist doch - so weiß es die Professorin der Ökonomie ja wohl besser als der gemeine linksfaschistische Twix-Pöbel - der reine, alternativlose Sachzwang der herrschenden Verhältnisse!!
1/2
-
2/2
Alles anzeigen[...] Zweite Reaktion auf meinen Post: Grimm relativiert den Holocaust. Grund war, dass Murray den Holocaustvergleich genutzt hatte, um die Brutalität & die potentielle Gefahr für Israel zu verdeutlichen. Das Video unterschlägt, dass sich viele Nazis an den Massenmorden ergötzt haben
Soweit haben die Kritiker recht. Allerdings erscheinen die Vorwürfe an diejenigen, die das Video geteilt haben dennoch wie ein Ablenkungsmanöver, das gerne genutzt wird, um sich mit den Tatsachen nicht konfrontieren zu müssen.
Da diejenigen, die das Video geteilt haben, allesamt Personen sind, die gerade auf die immense Bedrohung für Israel und die Juden weltweit aufmerksam machen wollen - darunter auch viele Jüdinnen und Juden - erscheint es abwegig, den Vorwurf der Holocoust-Relativierung zu erheben.
Die Personen haben es eben gerade geteilt, um auf die Gefahr für Israel, die Juden & die Weltgemeinschaft aufmerksam zu machen & keineswegs, um den Holocaust zu relativieren. Ein Grund dürfte auch sein, dass es zu wenige gibt, die das klar sagen. Warum eigentlich? Täuscht das? [...]
Ja ich weiß nicht, Frau Professor Doktor. Täuscht das? Haben tatsächlich viel zu wenige politische und publizistische Führungskräfte, bekannte Expertinnen und sonstige prominente Figuren des öffentlichen Lebens in Deutschland darauf aufmerksam gemacht, dass die Hamas (im Prinzip) schlimmer als die Nazis ist, und eine solche Gefahr für "die Juden" und die Weltgemeinschaft darstellt, dass die Weltpolizei gleich mal zwei Flugzeugträgerverbände ins östliche Mittelmeer entsandt, und der israelischen Regierung bei ihrer Schädlingsbekämpfungsaktion im Gaza-Streifen mitsamt ihren sämtlichen westlichen Verbündeten ihre volle Solidarität bekundet und umfängliche Waffenhilfe versprochen hat?
Alles anzeigen[...] Die Bedrohung für Israel ist natürlich immens. Damit will sich nicht jeder konfrontieren. Sicherlich aus ganz verschiedenen Gründen. Antisemitismus ist einer. Eine anderer ist vielleicht, dass die Situation extrem kompliziert ist und einfache Lösungen nicht in Sicht.
Fazit: ich kann jeden verstehen, den es abstößt, wie Murray den Holocaust im Video beschreibt. Aber die Wellen der Empörung, werden mit Absicht lanciert und auf dieses Thema gelenkt. Um von dem eigentlichen Punkt des Videos abzulenken.
Teils aus Naivität, teils aus Antisemitismus heraus. Wer „nie wieder“ ernst meint, der sollte da nicht mitmachen. Ernsthafte Debatten kann man jederzeit führen. Mit Unterstellungen die (wie man sich denken kann) nicht zutreffen, bekommt man likes, aber man kommt nicht weiter.
Auffällig ist auch, dass mittlerweile „rechtsradikal“, „Rassist“, o.ä. inflationär verwendet wird und vor allem auch für viele Politiker, die durchaus dem demokratischen Spektrum zuzuordnen sind. Problem aber: sie stehen für viele Wählerinnen und Wähler in unserer Gesellschaft.
Ja das ist wirklich auffällig, wie diese linksversifften, postkolonialen (teils) Antisemiten jetzt PolitikerInnen (und ihre ökonomischen BeirätInnen) aus dem demokratischen Spektrum inflationär als "Rechtsradikale" und "Rassisten" beschimpfen, nur weil sie öffentlich ihre Begeisterung über ein Interview mit einem rechtsradikalen Rassisten kundgetan haben, ohne sich mal zwei-drei Minuten google-Suche über dessen sonstiges publizistisches Oeuvre zu gönnen. Das ist wirklich sehr schade, schade auch für Deutschland.
Taking White Supremacist Talking Points Mainstream
Popular conservative writer Douglas Murray is open about his ethnic chauvinism, and while he claims to offer common sense and reason, his work is riddled with errors and overflows with bigotry.
[...] Douglas Murray’s The War on the West is the latest entry in the “leftists are destroying our great Western culture” subgenre of polemical conservative nonfiction, to be placed alongside books like Jonah Goldberg’s Suicide of the West and Pat Buchanan’s The Death of the West, which made the same argument four years ago and 21 years ago, respectively. Murray is a hugely popular conservative writer—YouTube videos of him routinely receive millions of views, and his books are bestsellers. His arguments tend to be standard-issue right-wing fare: immigration is destabilizing Europe, cancel culture is the enemy of reason, and social justice warriors complain too much about bigotry and oppression. (His 2006 book Neoconservatism: Why We Need It also makes a firm defense of the Iraq war, which others consider one of the most horrific foreign policy blunders of the 21st century.) But while Murray may not say anything particularly original, he is a skilled presenter of right-wing arguments, and is disturbingly effective at presenting extreme positions as “common sense” opposition to “madness.” He is also gifted at presenting xenophobic and ethnochauvinistic views in a tone of powdery aloofness which makes them appear acceptable. [...]
It’s useful to demonstrate how those who purport to base their arguments against the left on facts and reason are actually using sophistry and distortion. But Murray’s work is worth examining not just because it is bad, but because, as earlier critics of his work have noted, he packages white supremacist and xenophobic ideas in a way that makes them more palatable to the mainstream. His work has been called “gentrified xenophobia” because it shows fear and disgust toward immigrants, but tries to make the position seem like common sense and fit for discussion in polite society. Indeed, The War on the West concludes with a full-throated defense of “white culture” and a case that non-white people are in various ways inferior. [...]
-
Ich würde gerne Mal sehen, wie die ganzen Terroristen Schädlingsbekämpfer reagieren würden, wenn sich eine aktive Terror-Zelle in Krankenhäusern und Kitas in deutschen Bezirken verschanzen würden und die beste Idee wäre diese samt Insassen dem Erdboden gleich zu machen.
Vermutlich würde das davon abhängen ob es Neukölln oder Wannsee betreffen würde.
Allein schon weil die Gebäude je nach Bezirk eh Abriss bereit sind.
Die Offensichtlichkeit des hypocritism? finde Heuchler hat nicht genug Biss, ist so abstoßend. Ich hatte ein gewisses Verständnis in den ersten Tagen, als alle affektgesteuert mit Scheiße um sich geworfen haben.
Aber nach mehreren Wochen immer noch so einen Standpunkt öffentlich zu verteidigen und das auch noch unter dem Deckmantel des Gutmenschen.
-
Derweil:
https://www.rnd.de/politik/kar…ZJ55CTFCJ3W3APICSIO4.html
Zitat„Hast du ein Rad ab?“
Holocaust-Relativierung und rechte Propaganda? Kritik an Lauterbach nach Teilen von umstrittenem Interview
Der Bundesgesundheitsminister wollte auf ein aus seiner Sicht „extrem sehenswertes“ Gespräch zum Hamas-Terror im britischen Fernsehen hinweisen. Etliche Nutzer von X fanden dies – trotz Karl Lauterbachs Einschränkungen – aber deplatziert. Nun gibt es sogar Rücktrittsforderungen.
Mensch, wär er doch bei seinen Leisten geblieben, und hätte lieber einen Vergleich von Hamas mit Krankheiten wie parasitärem Befall gebracht.
...
Nee, vermutlich auch keine gute Idee. -
-
Germany is a good place to be Jewish. Unless, like me, you’re a Jew who criticises Israel
The pro-Israel political consensus has shut out any dissenting voices – as I found in a TV debate with the vice-chancellor
ZitatSome of the hostages held by Hamas have German citizenship, so when I asked a politician from Germany’s governing coalition what the government’s position was on those people, I was shocked when his response, in private, was: Das sind doch keine reinen Deutschen, which translates to: well, those aren’t pure Germans. He didn’t choose from a host of perfectly acceptable terms to refer to Germans with dual citizenship, he didn’t even use adjectives such as richtige or echte to refer to them not being full or proper Germans – instead, he used the old Nazi term to differentiate between Aryans and non-Aryans.
Publicly, that same centre-left politician trumpets Germany’s pro-Israel stance in the media at every opportunity, but simultaneously appears to dog-whistle to the antisemitic far right by framing Germany as powerless but to accept Israel’s demands, even if the result of its bombardment is massive loss of civilian life in Gaza.
Ich frage mich, ob die aneinander vorbeigeredet haben, weil sie von Geiseln spricht, also Leute, die sich in Israel befunden haben, aber die Antwort klingt eher so als wäre sie auf Deutsch-Palästinenser in Gasa gemünzt.
Wie auch immer, Spekulationen?
-
Ich frage mich, ob die aneinander vorbeigeredet haben, weil sie von Geiseln spricht, also Leute, die sich in Israel befunden haben, aber die Antwort klingt eher so als wäre sie auf Deutsch-Palästinenser in Gasa gemünzt.
Naja, Sie spricht zwar sehr gut deutsch, aber es ist für sie als gebürtige Amerikanerin, die (lt. wikipedia) von ihrer ultra-orthodoxen Familie als Kind zuerst nur Jiddisch gelernt hat, nicht ihre Muttersprache.
Vielleicht hat sie da wirklich nur was falsch verstanden. Wenn
Michael Rothder Herr Mitte-Links Politiker zum Beispiel gesagt hätte "das sind doch keine reinen Deutschen, sondern auch israelische Staatsbürger", dann könnte das "keine reinen" auch wie "nicht nur", oder "nicht bloß" gemeint gewesen sein - also nicht in einem antisemitschen Sinn irgendeiner "Rassen"-Reinheit, sondern eher insofern im diplomatischen Sinn, als sich die Bundesregierung da vielleicht nicht alleine zuständig fühlen, bzw. aus lauter Angst davor, sich zu aufdringlich in israelische Angelegenheiten einzumischen keine Initiative ergreifen will. -
-
das realignment aus der hölle
-
Jetzt wo die Israelis Krankenhäuser in Gaza-Stadt unter ihrer Kontrolle haben, werden sie als Hamas-Stützpunkte präsentiert, hier spezifisch ein Ort, wo vielleicht Geiseln festgehalten wurden:
https://twitter.com/IDFSpokesp…tatus/1724164040304234555
Für Räumlichkeiten, die sich in einem Krankenhaus befinden sollen, wirkt da jetzt aber nichts wirklich ungewöhnlich auf mich. Ob etwas improvisiert ist, hängt nun doch ziemlich vom Baustandard ab, nicht nur beim Bau der Anlage, sondern auch bei Erweiterungen wie zum Beispiel nachträglich genutzte Kellerräume. Bleibt hauptsächlich der improvisierte Kalender am Ende, der am 7. Oktober anfängt.
-
https://edition.cnn.com/middle…41a949fb44e5b5c48f619c5c7
ZitatIsrael has insisted it is justified in taking military action around the hospital, despite criticism from the UN and others. A US official with knowledge of American intelligence told CNN Hamas has a command node under the Al-Shifa hospital, uses fuel intended for the hospital and its fighters regularly cluster in and around Al-Shifa.
Na jetzt kann man es wirklich nicht mehr glauben.
-
Das ist doch völlig irrelevant.
Selbst wenn es stimmt - die schwer bewaffneten, zu allem bereiten heiligen Krieger von der Hamas, die in Gaza die Gewaltherrschaft verkörpern, jeden Widerstand brutal unterdrücken, und seit 2006 von niemand mehr demokratisch gewählt wurden, werden die Ärzte, das Pflegepersonal, und die Patienten wohl kaum um Erlaubnis zur Errichtung einer Kommandozentrale unter dem Keller des Krankenhauses gebeten haben.
Die einzigen, für die das von großer Wichtigkeit ist, sind die Israelische Führung, ihr Militär und die ganzen Durchgeknallten, die es völlig in Ordnung finden, hunderte von Zivilisten umzubringen, so lange man dabei auch ein paar Terroristen vernichten kann.
-
Via Tilo
https://www.reuters.com/world/…ration-gazans-2023-11-14/
Zitat"I welcome the initiative of the voluntary emigration of Gaza Arabs to countries around the world," Smotrich said in a statement. "This is the right humanitarian solution for the residents of Gaza and the entire region after 75 years of refugees, poverty and danger."
"Voluntary" ist echt ein dehnbarer Begriff.
-
Alles anzeigen
Via Tilo
https://www.reuters.com/world/…ration-gazans-2023-11-14/
"Voluntary" ist echt ein dehnbarer Begriff.
Wie sollen die das machen, schwimmen?
-
Wie sollen die das machen, schwimmen?
Vielleicht bekommen wir Frontex ja noch umgeschult durch so ein paar Schleuserinitiativen.
-
Vielleicht bekommen wir Frontex ja noch umgeschult durch so ein paar Schleuserinitiativen.
Kommt ja bald eine Expertin zu Tilo (Rackete).
-
-
Ich will nur nicht, dass ihr enttäuscht seid.
worüber?
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!
