Israel & Palästina (Sammelthread)
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https://twitter.com/caitoz/status/2062707480522846486
ZitatAlles anzeigenhttps://twitter.com/infolibnews/status/2062610559216873482
> AI presents an incredible opportunity for Jews because "instead of trying to control the whole world" and "manage" social media, "we can go directly to the companies" with "advocacy solutions," Dr. Maya Ackerman tells the American Jewish Committee.
> "For the first time, there is a path to correcting the digital world!" Ackerman says.
> [Video]
People like me take great pains to avoid coming across as antisemitic in our criticisms of Israel, and then Jewish Zionists go to these events all “Yes we Jews need to be actively manipulating western institutions in order to deceive everyone and control society.”
Nun muss man sagen, dass das auch eine KI-Tante ist:
https://www.ajc.org/news/ai-an…ext-ajc-global-forum-2026ZitatDr. Maya Ackerman, WaveAI Co-Founder and CEO
Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=yvO6QN-Bor8
Da ist es relativ normal die Menschheit als Hürde zu begreifen.
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Skynet ordnet mal wieder schön ein (in dieser Reihenfolge direkt nacheinander) :
https://x.com/NurderK/status/2063608246120624614?s=20
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Der heisst nicht mehr Habeck. Diese überflüssige, profane Hülle hat er abgestreift.
Das ist jetzt nur noch der Robert. Ein ätherisches Überwesen der bildungsbürgerlichen Mitte. Denn der Robert hätte ja schon gemacht, wenn man ihn hätte machen lassen. So sehet: Der Robert hat sehr für uns gelitten - rein und unbefleckt. Doch nun ist er - der Robert! - frei, endgültig als eine nun vollkommen substanzlos schwatzende Projektionsfläche im wertebasierten Äther zu schweben.
Der Robert - erhöre uns!
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https://www.theguardian.com/wo…-charge?CMP=share_btn_url



auf so nachrichten kann ich inzwischen,öffentlich, nur noch mit emoticons reagieren.der eigentliche ausdruck meiner wut und verachtung bleibt besser in meinem kopf.
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....wurde am 6.12.2023 zusammen mit seiner schwester,ihrem ehemann und den vier kindern per gezieltem luftschlag ermordet.
BTW
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Genug ist genung!
Jetzt spricht Außendienstchef Wadephul Klartext:(Video)
Dr. Johann Wadephul: "...äh... gemeinsam äh... besprechen. Wir haben 'ne klare Position zum internationalen Recht. Wir... haben der israelischen Regierungk eindeutig... äh gesagt... äh... dass wir... äh... der Meinungk sind äh... dass diese illegale Siedlungspolitik... äh... nicht so fortgesetzt werden soll und dass... äh insbesondere... äh Projekte wie E1 äh... ein-äh... Verletzungk äh... des gesamten Osloer Prozesses äh... darstellen würde. Darauf machen wir... weiter aufmerksam und zum jetzigen Zeitpunkt ist die Bundesregierung der Auffassung, dass unsere Stimme in... Israel gehört wird und äh... dass andere Maßnahmen zum jetzigen Zeitpunkt nicht... geboten sind."
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Ach, da trifft sich ja gut, dass meine Berliner Polizei mich (notfalls auch mal gegen die herrschende Gerichtsurteils- und Gesetzeslage) so wehrhaft vor den Feinden der Deutsch-Israelischen Wertefreundschaft schützt:
Israel Aerospace Industries (IAI) und das Land Berlin haben heute eine strategische Absichtserklärung unterzeichnet.
Ziel ist die Gründung eines neuen Innovationszentrums für Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung in Berlin und der Ausbau der industriellen Präsenz von IAI durch lokale Produktion.
Alles anzeigenDie deutsch-israelische Zusammenarbeit ist Programm. Für den Erfolg dieses immer enger werdenden Zusammenwirkens in kritischen Bereichen der Verteidigung, in der inneren und äußeren Sicherheit sowie auf dem Gebiet der Weltraumnutzung steht der israelische Konerzn IAI, der sich dank seines hoch innovativen und raschen Entwicklungszyklus immer mehr partnerschaftlichen Engagements erfreut.
Die Absichtserklärung wurde in einer feierlichen Zeremonie unterzeichnet, an der der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, der Vorstandsvorsitzende von IAI, Moshe Levy, sowie hochrangige Vertreter der Bundesregierung, der Stadtverwaltung und der IAI-Führung teilnahmen.
Das Innovationszentrum wird Startups in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Sicherheit und Dual-Use-Güter mit strukturierten Accelerator-Programmen unterstützen. Das Programm fördert die Zusammenarbeit mit lokalen und internationalen Startups, unterstützt die Entwicklung industrieller Anwendungen, stärkt die Kooperation zwischen Industrie, Politik, Forschung und Investoren und treibt die lokale Industrieentwicklung durch erweiterte Produktionskapazitäten, die Schaffung von Arbeitsplätzen und langfristiges technologisches Wachstum voran.
IAI hat weltweit erfolgreich internationale Accelerator-Programme initiiert und betrieben, darunter Catalyst in den USA, NeuSPHERE in Indien und ASTRA in Israel. Diese Programme bringen Startups mit konkreten industriellen Anwendungsfällen und Pilotprojekten zusammen und ermöglichen ihnen so den Zugang zum globalen Markt.
Die heute im Rahmen der ILA 2026 unterzeichnete Absichtserklärung markiert einen wichtigen Meilenstein in der kontinuierlichen Expansion von IAI in Deutschland und Europa und eröffnet gleichzeitig langfristige Chancen für das Land Berlin. Im Rahmen dieser Bemühungen werden Berlin und IAI eng zusammenarbeiten, um die industrielle Präsenz des Unternehmens in Berlin weiter auszubauen, einschließlich des Aufbaus lokaler Produktionskapazitäten und der Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze. Mit dem Ausbau seiner Präsenz in Berlin will IAI technologische Innovationen fördern, die industrielle Expertise stärken und zu einem nachhaltigen Wirtschaftswachstum in der Region beitragen.
Boaz Levy, Vorstandsvorsitzender von IAI: „Diese Initiative unterstreicht unsere langjährige Beziehung und unser Engagement für Deutschland sowie unsere Vision, tiefgreifende, strategische Partnerschaften aufzubauen, die Innovation, Industrie und operative Expertise vereinen. Durch die Integration der fortschrittlichen technologischen Kompetenzen von IAI in das dynamische Innovationsökosystem Berlins schaffen wir gemeinsam eine Plattform, die bahnbrechende Technologien mit realen operativen Anforderungen und globalen Marktchancen verbindet. Gleichzeitig ist diese Zusammenarbeit ein weiterer wichtiger Schritt zum Ausbau der industriellen Präsenz von IAI in Deutschland durch lokale Kompetenzen, qualifizierte Arbeitsplätze und langfristiges technologisches Wachstum.“
Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Berlin ist der ideale Standort für ein Innovationszentrum für Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung. Angesichts der globalen Krisen, vor denen wir stehen, ist es wichtig, ein solches Zentrum in unserer Hauptstadt zu etablieren und damit Investitionen in die Luft- und Raumfahrt zu fördern sowie die Vernetzung etablierter Unternehmen und Startups zu stärken. Die Vereinbarung mit IAI wird erstklassiges Know-how aus der Luft- und Raumfahrt sowie der Verteidigung in unser Ökosystem einbringen. Unser Ziel ist es, Berlin zur Innovationsstadt Nummer eins zu machen.“ [...]
Geil. Endlich geht es voran mit dem Wachstum und der Innovationsführerschaft im Luft- und Weltraum! Se Fjutscha is nau!

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Wichtige Verträge wurden früher wenigstens an ordentlichen Tischen unterzeichnet und Fotos davon sahen deshalb auch nicht aus, als ginge es nur um informelle Quittungen über den Erhalt von Vermittlungsprovisionen.
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Fotos davon sahen deshalb auch nicht aus, als ginge es nur um informelle Quittungen über den Erhalt von Vermittlungsprovisionen.
Ja, aber vielleicht ging es hierbei ja um eine informelle Quittung über den Erhalt von Vermittlungsprovisionen.

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A propos Vermittlung...
Igor Levit: 'I lost 90% of my social circle after October 7th'
The star pianist talks about antisemitism in the musical world - and the organisation he has set up to challenge cancel culture
Alles anzeigen[...] “The non-reaction of general society was deafening, it was infuriating, it was unacceptable,” he says, speaking from Berlin. “I had the experience of losing roughly 90 per cent of my social circle, most of whom simply disappeared. Some marched in the streets, I would say against me, on October 8. These were people I knew.”
Yet he frames another consequence of this traumatic moment more as a positive, a kind of rebirth. “I became engaged and outspoken as the Jew Igor. I said for the first time: ‘My people have been attacked.’ I’d never spoken those words out loud before, ‘my people’. So I felt a feeling of belonging, of a calling. It has been life-changing.” [...]
Levit is used to controversy. What is different now, he says, is that he has the desire “to give what I believe in, to build a house around it. And to support other artists. To bring their voices out.” Which is why Levit has founded No Silence, a new entity launched with a single of, who else, Erik Satie: the Gymnopédie No 1, released on June 19.
No Silence is, Levit states in the announcement, “not simply a label. No Silence is a stance. For beauty, for courage, against conformism.” As ever, Levit is not short of ambition. He adds: “In ten or twenty years, No Silence will be the place where the most exciting music of our time can emerge.”
The name No Silence reconnects Levit with the immediate aftermath of the Hamas massacre. In November 2023 he organised a solidarity concert in Berlin, Against Silence, to protest against antisemitism. “And no one reacted from the cultural world at all, which was really a shame.” Album releases are only part of No Silence: “There will be other projects… a festival, and an academy where I would like to bring people physically together.”
The necessity for opening doors comes because Levit is in no doubt that Jewish artists are having them shut in their faces. I mention the cancellation by the Flanders Festival Ghent of a September 2025 concert by the Munich Philharmonic — because the festival organisers said the conductor, the Israeli Lahav Shani, had not supplied enough “clarity” regarding his stance on the Gaza war. “Someone invited this Israeli conductor, fully knowing who he was. And then when the winds changed they questioned his right to perform. It’s stupidly antisemitic. But it’s also important to say how cowardly and opportunistic this is.” [...]
Also wenn zu meinem linken "social circle" ein Typ gehört hätte, der mir nach dem 7. Oktober ernsthaft hätte weißmachen wollen, dass in Deutschland niemand über diesen Massenmord an jüdischen Israelis (und ihren billigen nicht-jüdischen Arbeitskräften aus Asien) habe reden wollen. und der bei all seinem Engangement für jüdische Künstler*innen offenbar nicht mitbekommen hat, dass einige von denen in Deutschland gerade deswegen von staatlichen und staatlich (mit-)finanzierten Institutionen gecancelt wurden, weil sie allzu öffentlich der Ansicht waren, dass auch das Massaker des 7. Oktober keine Rechtfertigung für den zigtausendfachen Massenmord an unbewaffneten ZivilistInnen und ihren Kindern in Gaza sei, dann würde ich so einem Spinner jetzt auch lieber aus dem Weg gehen.
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sehr wichtiges und überaus dunkles video,
TRIGGERWARNING! es geht um extrem sexualisierter gewalt unter anderem an kindern.
happy worldcup everyone

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Nur falls jemand noch dem Irrglauben anhängt, wenn nur der böse Netanjahu endlich abgewählt würde, könne Israel endlich wieder die friedliebende Demokratie werden die es war, bevor diese arabischen Barbaren aus heiterem Himmel über es herfielen, hier mal der liberale Oppositionsführer (es ist Wahlkampf), zum angeblichen "Deal" zwischen seiner güldenen Majestät und dem Mullah & sein Regime™:
Majestät hat aber auch schon wieder mit Bibi & the Boys schimpfen müssen - und das an seinem Geburtstag:
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Igor Levit: 'I lost 90% of my social circle after October 7th'
The star pianist talks about antisemitism in the musical world - and the organisation he has set up to challenge cancel culture
Ich kenn' da einen, der wäre bestimmt gerne Igors Freund:
Wi-der-lich...
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Das wird den ganzen tatsächlichen Antisemiten, die schon immer gewusst haben wollen, dass "der Jude" die Medien kontrolliere, sicher einen schweren Schlag versetzen:
»Als Bürger, als Freund Israels, als Informationsdirektor«
Wie kann das Bild Israels in deutschen Medien gestärkt werden? Darüber diskutierten Konservative auf einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Alles anzeigenDie Hamas sei für die Lage in Gaza »hauptverantwortlich«. Wer das nicht sage, wenn über Gaza gesprochen werde, schaffe ein »falsches Bild«. Das erklärt zumindest Felix Klein, der Bundesbeauftragte für Antisemitismus, in seiner Rede zum Thema »Antisemitismus und Israelberichterstattung in den Medien«. Geladen hat dazu die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung am vergangenen Freitag. Für die Veranstaltung erhielt die Stiftung Geld aus dem Bundesinnenministerium, erklärte ihr Generalsekretär Mark Speich.
Auf dem Podium sitzen Schwergewichte der deutschen Medienbranche. Dazu gehört Thomas Hinrichs, Informationsdirektor beim Bayerischen Rundfunk. Mehrere Auslandsstudios der ARD fallen in seine Zuständigkeit, darunter Tel Aviv, Teheran und Istanbul. Damit ist Hinrichs mitverantwortlich für einen großen Teil der Nahost-Berichterstattung in den Öffentlich-Rechtlichen.
Im Laufe der Veranstaltung wird Hinrichs beteuern, dass unter seiner Führung das Bekenntnis zur Staatsräson eine »Voraussetzung« sei, um aus Israel zu berichten. Und dass er sich als Direktor nicht davor scheue, in die redaktionelle Arbeit einzugreifen, damit bestimmte Geschichten erzählt werden. [...]
BR-Direktor Hinrichs offenbart, wie nah er der israelischen Seite des Konflikts steht. Er erklärt, als »Bürger, als Freund Israels« zu sprechen – »als derjenige, der als Informationsdirektor sagt: Israel ist Staatsräson«.
»Wir haben die schwierige Gemengelage – das habe ich auch im Programmausschuss erzählt -, dass wir auf einer Werteebene versuchen, Dinge zu erläutern und zu erklären, die völlig fern ist von dem, was im Gazastreifen passiert«, erklärt Hinrichs auf dem Podium. Und behauptet weiter: »Die platzieren Kinder dort, wo Waffen sind, damit diese Kinder getötet werden und man dann sagen kann: Schaut mal, die armen Kinder! Das ist Tatsache.«
Es müsse daran gearbeitet werden, »das in die Köpfe hineinzubekommen von einem Mitteleuropäer«. Diejenigen, die nach Deutschland kommen – Hinrichs meint wohl Asylsuchende – müssten zwei Dinge akzeptieren: »Das eine ist ›Israel ist Staatsräson‹, das andere ist Gleichberechtigung und wenn euch das nicht passt, dann bleibt da, wo ihr seid.« [...]
Ein roter Faden der Beiträge auf dem Podium ist die Annahme, dass negative Berichterstattung über Israel direkt zu ansteigendem Judenhass in Deutschland beiträgt. Neumann vom jüdischen Landesverband Hessen bringt das auf den Punkt: »Der Hass, der auf Israel abgeschickt wird, landet am Ende bei uns Juden in Deutschland.«
Eine Lösung dafür wäre, Israel als Staat und Jüd*innen allgemein in der Berichterstattung wieder mehr auseinanderzuhalten. Diese Idee kommt auf dem Podium nicht zur Sprache. Stattdessen dreht sich die Diskussion darum, wie ein Staat, der in den letzten drei Jahren Zehntausende unschuldiger Menschen getötet hat, an ein deutsches Wunschbild angepasst werden kann.
Die dafür notwendigen gedanklichen Verrenkungen demonstriert Schupelius von Welt TV mit folgendem Satz: »Ein Opfer, was Opfer ist, ohne Opfer zu sein, ist etwas sehr Komplexes.«
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»Als Bürger, als Freund Israels, als Informationsdirektor«
Er ist natürlich in bester Gesellschaft mit dieser klaren, freiheitlich demokratischen Grundhaltung gegen den linken Islamofaschismus:
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"Ohne Quellenangaben leider..."

Link zum Artikel: https://www.tagesschau.de/inla…itadelle-spandau-100.html
Das der das nicht versteht muss man verstehen, denn es kommt vom RBB - also von einer gruseligen, per Staatsgewalt zwangsfinanzierten Mischung aus Berlin-Potsdamer Provinzboulevard, "liberalem" Tagesspiegel-Zionismus und antilinkem Populismus.
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