Neue Regierung in Unserland

  • Um mal bei den ursprünglich verwendeten Zahlen zu bleiben...die Energiemenge die so ein 1,6GW AKW in 60 Jahren erzeugt würden 105GW PV in etwa 8 Jahren erzeugen...dafür muss man nur die Gesamtenergiemenge vom AKW mit 757TWh durch die Jahresenergiemenge der 105GW PV mit 92,8TWh rechnen (757/92,8=8,15 Jahre).

    So übersimplifizert kannst du aber deine Solarmodule nicht 24/7 mit Nennleistung veranschlagen, irgendwann wird's auch am Polarkreis dunkel...

    AKWs dagegen müssen dauerhaft laufen, weil rauf- und runterfahren die Lebensdauer verkürzen.

    Macht die Spaltkraft nicht viel besser,aber ehrlich bleiben ;)

  • So übersimplifizert kannst du aber deine Solarmodule nicht 24/7 mit Nennleistung veranschlagen, irgendwann wird's auch am Polarkreis dunkel...

    AKWs dagegen müssen dauerhaft laufen, weil rauf- und runterfahren die Lebensdauer verkürzen.

    Macht die Spaltkraft nicht viel besser,aber ehrlich bleiben ;)

    So übersimplifizert kannst du auch "deine" Atomkraft nicht mit der Nennleistung veranschlagen, die laufen nämlich auch nicht durch sondern müssen auch für Wartungsarbeiten und Brennstoffwechsel sowie mit dem Alter zunehmende Störfälle öfter abgeschaltet werden, diese Lügen vonwegen dauerhaft laufende Atomkraftwerke verbreitet die Atomlobby nur gerne damit unkritische Menschen das aufschnappen und weiterverbreiten.


    Die Volllaststunden der Atomkraftwerke liegen im Durchschnitt so bei 85-90%, sprich bei 8760 Stunden laufen die Atomkraftwerke so grob zwischen 7500-8000 Stunden im Jahr.


    An der erzeugten Energiemenge ändert das übrigens sehr wenig, die PV ist der Atomkraft bis in unserer doch sehr nördlichen Region weitaus überlegen und erzeugt für das selbe Geld eine deutlich größere Menge Energie...und je näher man zum Äquator geht desto besser wird das ganze für die PV.

    Warum du ausgerechnet den Nordpol/Südpol als Beispiel heranziehst müsstest du auch nochmal erklären, da leben nämlich eh quasi keine Menschen...in den Regionen wo die Mehrheit der Menschheit lebt ist die PV die weitaus bessere Energiequelle, so ehrlich sollte man bleiben! ;)

  • So übersimplifizert kannst du auch "deine" Atomkraft nicht mit der Nennleistung veranschlagen, die laufen nämlich auch nicht durch sondern müssen auch für Wartungsarbeiten und Brennstoffwechsel sowie mit dem Alter zunehmende Störfälle öfter abgeschaltet werden, diese Lügen vonwegen dauerhaft laufende Atomkraftwerke verbreitet die Atomlobby nur gerne damit unkritische Menschen das aufschnappen und weiterverbreiten.


    Die Volllaststunden der Atomkraftwerke liegen im Durchschnitt so bei 85-90%, sprich bei 8760 Stunden laufen die Atomkraftwerke so grob zwischen 7500-8000 Stunden im Jahr.

    Rechne nach, ich hab schon gut 10% wegfallen lassen sonst wären es ja 1,6 GW * 365,25*24*60 h = 841,536 TWh


    Egal, Atome zertrümmern zwecks Strom hat bei uns keine Zukunft, know how ist ja auch am aussterben.

  • Egal, Atome zertrümmern zwecks Strom hat bei uns keine Zukunft, know how ist ja auch am aussterben.


    Wenn man die Grundlagenforschung mal früh genug richtig angeschoben hätte, weltweit mit offenen Daten kooperiert hätte, dann hätten wir vielleicht Fusionsreaktoren? Man denkt seit 60 Jahren darüber nach und schraubt hier und da mal an einem rum...

  • Ich sehe bezüglich Atomkraft zwei Fragen. Zum einen die kurzfristige Frage, wie sieht die Netzstabilität die nächsten 3-6 Jahre aus mit und ohne jetzt die letzten AKWs abschalten?

    Wenn die Netzstabilität gewährleistet ist, dann abschalten wie geplant.

    Wenn wirklich Blackouts drohen sollten, ja mein Gott, lass die Dinger noch ein zwei Jahre weiterlaufen, ein Endlager brauchen wir so oder so, ein oder zwei mehr Castoren werden da wohl noch reinpassen.


    Zum anderen die langfristige Frage, ob neue AKWs langfristig eine Ergänzung zu Erneuerbaren sind? Ist die Atomlobby hier wirklich noch so groß? Betreiber gibts doch kaum noch und wir haben seit Jahrzehnten kein so ein Ding mehr gebaut. Ist ja nicht so, als würde uns durch jetzt keine neuen AKWs bauen irgendeine noch groß existente Industrie in Deutschland kaputtgehen. Lasst doch die Schweden und Finnen und Engländer und Franzosen und Polen und wie sie alle noch heißen ihre Erfahrungen sammeln. Wenn wir da finale Zahlen haben und sich wieder Erwarten zeigt, dass sich das doch lohnen sollte, können wir uns die Dinger immer noch hinstellen lassen.


    Staatlich gefördert zu versuchen die Technologieführerschaft in einem Sektor zu bekommen, von dem überhaupt nicht klar ist, ob der in Zukunft irgendeine Rolle spielt ist doch extrem dumm. Ich würde meine Arbeitskraft lieber darauf verwenden, Dinge zu machen, von denen wir wissen, dass sie was bringen. Nun gut, die Förderung käme von der EU, aber dann wäre auf Teufel komm raus hier AKWs bauen eine Maßnahme um irgendwie Gelder von der EU abzuzwacken um Leute in teuren Arbeitsersatzmaßnahmen zu halten.

    Zu schauen ob sich die anderen mit ihren neuen AKWs die Finger verbrennen hieße hingegen, nur einen Teil des Lehrgelds zu zahlen, und zwar in barem Geld in Form von EU Beiträgen, aber eben nicht das volle Lehrgeld in Form von falsch verwendeter Arbeitskraft und Forschung.

  • Staatlich gefördert zu versuchen die Technologieführerschaft in einem Sektor zu bekommen, von dem überhaupt nicht klar ist, ob der in Zukunft irgendeine Rolle spielt ist doch extrem dumm.

    Das stimmt zwar, aber alleine der Umstand, dass etwas dumm ist, hat doch noch keine/n PolitikerIn davon abgehalten, damit Wahlkampf zu betreiben. Da spielt die Frage, ob etwas klug oder wissenschaftlich sinnvoll ist keine allzu tragenden Rolle, so lange man z.B. dem Wahlvolk nur genug Angst davor einjagen kann, demnächst tausend Euro im Monat für die Stromversorgung seiner "Markus Lanz"- und Netflix-Abspielgeräte bezahlen zu müssen, wenn man dem linksgrünen Ökofaschismus keine "nachhaltige" Alternative entgegen setzte.

    Der bajuwarische Mafia-Pate Ministerpräsident Franz Josef Strauß hat damals in den 80ern als Cheflobbyist der atomaren Zukunftsindustrie sogar den Herrgott persönlich zum Schutzpatron der zivilen Kernspaltung erhoben, um die mutigen staatlichen Subventionen für den Bau von Atomkraftwerken als Förderung einer umweltfreundlichen Alternative zur dreckigen Kohlekraft zurecht zu "rationalisieren" und das gnadenlose Niederknüppeln von protestierenden AtomkraftgegnerInnen zu legitimieren.


    Bei der Entscheidung der EU-Kommission, Gas- und Kernenergie als nachhaltig zu labeln geht es im Übrigen gar nicht primär um Versorgungssicherheit oder um Klimaneutralität, sondern vor allem um die Renditesicherheit und "Nachhaltigkeit" von privaten Investitionen in entsprechende Kapitalanlangen.

    Und letzteren soll gemäss der erklärten Grundfreiheiten innerhalb des EU-europäischen Wertesytems natürlich eine freie und grenzenlose Kapitalverkehrssicherheit gewährt werden.

    Sie müssen also zum Beispiel ganz frei und von staatlicher Gängelung mit profitmindernden Umweltschutzauflagen nach Frankreich transferiert werden und sich rentieren können, wenn dort ob des diesbezüglichen Engagements im Elysée-Palast aus den alten (oder vielleicht sogar ein paar neuen) Atommeilern noch ordentlich staatlich hochsubventionierter Return On Investment rauszuquteschen ist.


    im übrigen haben wir in UnserLand jetzt eine Oppositionführungspartei im Parlament, die sich auch als sie selbst noch Jahrzehntelang in Regierungsverantwortung stand nie so besonders nachhaltig dafür eingesetzt hat, irgendwelche ökologischen Kriterien oder gar rationale Kosten/Nutzen-Abwägungen der Bedienung von Kapitalinteressen vorzuziehen, und die beim Hören auf die Wissenschaft auch schon mal alle Fünfe gerade sein ließ, so lange sich die Kosten dafür von den privaten Investoren weg auf andere Teile der Gesellschaft externalisieren ließen.


    Armin Laschet und Elon Musk am Freitag in Grünheide:


    Der neue Führer der Oppositionsführung hat seine private Zusatzausbildung zum globalen Finanzexperten ja auch nicht beim Öko-Institut oder bei der Hans Böckler-Stiftung gemacht, sondern beim größten privaten Kapitalverwerter der Weltgeschichte.

    Und es war immerhin eine bis zuletzt vom nahezu kompletten Leitmedienapparat als große Pragmatikerin und Rationalistin gefeierte promovierte Physikerin, die nach ihrer Amtsübernahme als Regierungschefin umgehend den Ausstieg aus dem energiekonzernfeindlichen rotgrünen Atomausstieg einleitete und erst dann den Wiederausstieg umsetzte, als eine üble Reaktorhavarie in Japan bei den WählerInnen die mit dem Ende des kalten Krieges etwas eingeschlummerte Angst vor radioaktiver Verstrahlung wieder aufweckte.


    Wenn Fritz und seine beratenden ExpertInnen das politische Angstmanagement beherrschen wollen, dann müssen sie einfach nur die Angst vor der Klimakatastrophe aufgreifen, sie mit der Angst der einfachen Leute™ vor dem sozialen Abstieg durch eine Energiewende-bedingte Kostenexplosion zusammenführen, und dann die Kernenergie als lesser evil verkaufen - völlig egal ob das realistisch ist oder nicht.

    Bei der anderen, noch rechteren Oppositionspartei würde der damit offene Türen einrennen und DIE LINKE würde sich - wie immer - in dem Dilemma verheddern, zwar die unsoziale Umsetzung der wirtschaftsliberalen Energiewende durch die Ampel anprangern, sich dabei aber zugleich nicht mit der nach rechts gerückten €dU und ihrer noch rechteren "Alternative" gemein machen zu wollen.


    Und sollte diese leidige Pandemie sich bis dahin endlich mal in die Endemie verflüchtigt haben, dann werden Fritz & Friends sicher auch noch ein bisschen unfreiwillige Schützenhilfe für die Anti-linksgrüne Volksbewegung vom harten Kern der konspiratistischen "Querdenker" bekommen, die sich dann dem Klimaschutz als neues (altes) Instrument der Eliten™ zur Unterjochung der freien BürgerInnen unter die linksgrüne jüdisch-bolschweistische Weltverschwörung das Regime der Davoser Great Reset Kabale widmen werden.


    Ich hoffe ich übertreibe maßlos.

  • Den größten Anteil an der Energieerzeugung durch Kernkraft hat der Teil der Kraftwerksflotte, der zwischen 30 und 40 Jahre alt ist. Zusätzlich entspricht der Anteil noch älterer Anlagen zumindestens einem Teil der neueren. Siehe diese Übersicht der IAEA zu laufenden Anlagen:


    https://pris.iaea.org/PRIS/Wor…ics/OperationalByAge.aspx


    Ergänzend diese Grafik mit Auflösung rein nach Anzahl der Anlagen:



    Alles, was neuer als 30 Jahre ist, sind verstreute einzelne Anlagen. Der kleine Anstieg neuer Anlagen in den letzten Jahren geht denke ich vorallem auf die Chinesen zurück.


    Es sind zwar 50 weitere Anlagen im Bau, wenn man mal auf diese weitere Übersicht schaut:


    https://pris.iaea.org/PRIS/Wor…ionReactorsByCountry.aspx


    Und das sind 53 GW, die hinzukämen, wenn das alles realisiert würde, aber das ist nur ein Drittel der Kapazität aus dem 30-40 Jahre-Fenster. Und wenn man mal auf die regionale Verteilung schaut entfällt mehr als ein Drittel davon auf Ostasien. Dort ist es zum Teil auch ein Zubau nicht nur Ersatz für alte Anlagen. Auf Europa entfallen nur 6 GW. Die Zukunft der Kernenergie zeigt sich meines Erachtens am deutlichsten daran, dass die Industrie selbst vorallem Kleinreaktortypen anpreist.


    Wenn wir nicht über duale Nutzung zusätzlich für militärische Zwecke sprechen - das trifft auf Kernwaffenmächte und solche mit Ambitionen in diese Richtung zu - dann geht es bei der Förderung der Kernkraft also hauptsächlich darum, alte Reaktoren so lange wie möglich am Laufen zu halten. Meines Erachtens sowohl, weil man noch Geld rausholen will, als auch die Kosten für den Rückbau so weit wie möglich in die Zukunft verschieben.


    In den nächsten 20 Jahren wird sich durch die Alterung der Anlagen die Versorgungssicherheit durch Kernkraft also deutlich reduzieren. Man darf auch nicht vergessen, dass diese Anlagen nicht mit der Perspektive des Klimawandels gebaut wurden. Von russischen Kernkraftwerken auf tauendem Permafrost zu US-Kernkraftwerken in flutgefährdeten Gebieten in Florida, die sind weder auf die neue Katastrophenintensität noch auf sowas wie erhöhte Temperaturen in Kühlwasserquellen ausgelegt.


    Was Brücken angeht, ist das also eher eine gammlige, in die man sehr viel Geld reinstecken muss, um sie noch benutzen zu können.

  • Wenn wir nicht über duale Nutzung zusätzlich für militärische Zwecke sprechen - das trifft auf Kernwaffenmächte und solche mit Ambitionen in diese Richtung zu [...]

    Wie zum Beispiel la République française...?

    [...] Laut dem französischen Umweltministerium wurden 2018, dem letzten erfassten Jahr, 8,6 Milliarden Euro in „alternative Energien“ investiert. Ein Klacks im Vergleich zu den 100 Milliarden Euro, die der ohnehin hoch verschuldete staatliche Stromkonzern EdF für die Renovierung des alternden Atomparks zahlen muss.

    Frankreichs Anlagen sind durchschnittlich 36 Jahre alt, sodass einige regelmäßig wegen Pannen oder Wartungsarbeiten ausfallen. In den vergangenen Wochen waren bis zu 17 Reaktoren gleichzeitig abgeschaltet. Frankreich musste deshalb mehr Strom – auch aus Deutschland – importieren als üblich. Das Geld, das nach der Brüsseler Einstufung der Atomkraft als „grüne“ Energie nun in die Modernisierung der alten Meiler fließen dürfte, ist deshalb in der Atomindustrie mit ihren 220.000 Beschäftigten hochwillkommen.[...]

  • Ach endlich!



    Ich hatte mir schon immer eine #Parlamentspoetin gewünscht (klar mit 2G+ natürlich).

    Weiß gar nicht wie wir das all die Jahre ohne aushalten konnten.

  • Naja, sieh es positiv. Wenigstens schicken wir sowas nicht mehr nach Brüssel, wenn es hier nicht mehr gebraucht wird. 🤷🏻‍♀️

  • alles muss der einem madig machen...


  • Natürlich brauchen wir eine Parlamentspoeterin, jetzt wo die Giffey weg ist, wer soll da für die wohlklingenden Gesetzestitel sorgen?


    An-der-Arbeitswelt-dauerhafter-Teilhabe-Gesetz (AdAdTG sieht auch nach Reimschema aus), ohne Poesie würde sowas FRente-ab-80 heißen.

    Ich schreib ne Bewerbung...



    Und nen Kropf, wir brauchen dringend einen Kropf...

  • Im Geiste des Gyokusai genügt ja der Hinflug.

    Das ist eher ein Ding der Königin der Waffen, Vorwärts mit Banzai.

    Für die Flieger gibt's das Bild des göttlichen Windes (Kamikaze), hat aber eigentlich keine deutsche Tradition und ist nach geltendem Recht nicht zu befehlen weil eine Überlebenschance gegebensein muss (egal wie klein).

    Moskau hat meines Wissens mit die beste Flugabwehr der Welt, viel Spaß da mit dwm Tornadotaxi nen Bombenkoffer vorzufahren.


    Große Teile der moskauer Zivilbevölkerung auszulöschen ist aber auch nicht direkt NATO-Doktrin, das Zeug in Büchel soll(te) angreifende Großverbände dezimieren, in der Bewegung hemmen und damit verlangsamen.

  • Kalte Krieger:innen in Aktion

    Geopolitik statt Klimapolitik: Die Grünen, Russland und Nord Stream 2


    [...] Worum geht es hier, könnten sich manche Wahlberechtigten fragen, die den Grünen ihre Stimme gegeben haben, weil sie Annalena Baerbock als "Klimakanzlerin" wollten, und vom Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung schon einigermaßen enttäuscht waren. Jetzt ist Baerbock Außenministerin und droht Russland im Ukraine-Konflikt "schwerwiegende Konsequenzen" an.

    Eine dieser Konsequenzen wäre wohl das Aus für die Erdgas-Pipeline Nord Stream 2. Wer sich für ambitionierten Klimaschutz einsetzt, muss das für sich genommen gar nicht schade finden – aber es ist ein Armutszeugnis deutscher Klimapolitik, wenn ein solches Projekt nicht an seiner schlechten Klimabilanz, sondern am schlechten Verhältnis zu Russland scheitert.

    Vor allem, wenn überhaupt nicht klar ist, ob der deutsche Energiemix dadurch mittelfristig klimafreundlicher wird – oder ob nur die Chancen für jede Entspannungspolitik sinken und die Rüstungsausgaben steigen. Denn was den Kohleausstieg angeht, hat sich die Ampel-Regierung in ihrem Koalitionsvertrag nicht festgelegt – er soll nur "idealerweise" vorgezogen werden. Und aktuell scheint es für die Koalitionäre wichtigeres zu geben.

    Die aktuelle Rhetorik ähnelt der des Kalten Krieges. Russland zieht seine Truppen an der Grenze zur Ukraine zusammen und will verhindern, dass das Land zum Aufmarschgebiet der Nato wird – soviel ist klar.

    Was darüber hinausgeht, sind zunächst Unterstellungen, die angesichts wiederholter Nato-Manöver in der Nähe russischer Grenzen erst recht der anderen Seite gemacht werden könnten. Aber das ist natürlich im Zweifel nur "Whataboutism"; oder gleich Feindbegünstigung – wie jeder Hinweis auf zweierlei Maß, wenn man es mit geopolitischen Überzeugungstätern zu tun hat.[...]

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