#534 - AfD-Experte Andreas Kemper, Teil 3

  • Ich halte es für nicht klug, so eine harte Grenze zwischen rechtsradikal und rechts-bürgerlich zu ziehen. In der Union gibt es einige Gruppierungen, bei denen der Übergang zwischen beiden eher fließend ist.


    Es ist bisher noch keine rechtsradikale Partei irgendwo an die Macht gelangt ohne dabei Unterstützung aus der bürgerlichen "Mitte" zu bekommen.


    Wer an die Legende von den "Leistungsträgern" glaubt, die unser Land mit fleissiger Arbeit und kreativem Unternehmertum zusammenhalten, der ist auch nicht allzu weit davon entfernt, von "unwertem Leben" zu sprechen. Ob man da jetzt "Rasse" oder Klasse zum Maßstab nimmt, macht für die Betroffenen keinen großen Unterschied.

  • genau die union /fdp / fw planen jetzt schon jetzt KZ für unwertem Leben,


    Die Union hat dieses Projekt 16 ! Jahrestetig vorangetrieben.



    Mal sprachlich abrüsten und nicht immer mit NS-Vergleiche komme, die die NS-Zeit bagatellisieren wäre eine feine Sache

  • Ich halte es für nicht klug, so eine harte Grenze zwischen rechtsradikal und rechts-bürgerlich zu ziehen. In der Union gibt es einige Gruppierungen, bei denen der Übergang zwischen beiden eher fließend ist.


    Es ist bisher noch keine rechtsradikale Partei irgendwo an die Macht gelangt ohne dabei Unterstützung aus der bürgerlichen "Mitte" zu bekommen.


    Wer an die Legende von den "Leistungsträgern" glaubt, die unser Land mit fleissiger Arbeit und kreativem Unternehmertum zusammenhalten, der ist auch nicht allzu weit davon entfernt, von "unwertem Leben" zu sprechen. Ob man da jetzt "Rasse" oder Klasse zum Maßstab nimmt, macht für die Betroffenen keinen großen Unterschied.

    Du würdest aber unterscheiden zwischen AfD und CDU? IMO kann man die CDU sehr schwer in politische Kategorien einteilen, weil die CDU halt einfach das macht, was ihnen zum Machterhalt und ihren Lobbyisten hilft bzw. Partikularinteressen, das sieht man auch an den ganzen Skandalen. Die CDU hat einfach keine Prinzipien. Und die Idee von Leistungsträger und wer nicht arbeitet, soll auch nicht Essen ist bei allen Parteien verbreitet indirekt, ja auch bei den Linken teilweise, sicherlich bei klassischen Sozialdemokraten, das ist ja gerade die Idee des Bürgers, jedem steht alles offen und jeder kann sein "Potential" verwirklichen unabhängig von der Herkunft oder des Standes, formal jedenfalls.

  • China + Kuba usw. sind wahre Leuchtfeuer von Meinungsvielfalt, Menschenrechte usw.


    aber ich weiß es ist wieder kein wahrer sozialismus bla bla.



    es gibt m.W. kein Land wo sozialismus nicht zu einer vollständige Diktatur geführt hat, aber dies ist wahrscheinlich reiner Zufall


    In Kanada fackeln Linke wieder Bücher ab lauft ...

  • Mal sprachlich abrüsten und nicht immer mit NS-Vergleiche komme, die die NS-Zeit bagatellisieren wäre eine feine Sache

    Ne, du verstehst es anscheinend nur nicht, wenn Utan schreibt...

    Es ist bisher noch keine rechtsradikale Partei irgendwo an die Macht gelangt ohne dabei Unterstützung aus der bürgerlichen "Mitte" zu bekommen.

    ...liegt er damit nicht so falsch, Informationen dazu findet man z.B. unter "Extremismus der Mitte":

    Der Begriff Extremismus der Mitte wurde von Seymour Martin Lipset in die Soziologie eingeführt. ...(1959) schrieb er, dass der linke Extremismus seine Basis in den unteren Schichten und in der Arbeiterklasse habe, der rechte Extremismus in den Oberschichten verankert und der Faschismus in der sozioökonomischen Mittelschicht beheimatet sei. Damit erweiterte der Soziologe die Analyse Theodor Geigers, der die Wahlerfolge der NSDAP seit Beginn der 1930er Jahre aus der Reaktion des Mittelstandes auf die Weltwirtschaftskrise erklärte, und bezog sie auf die zeitdiagnostische Analyse extremistischer und antidemokratischer Bewegungen aus der Mitte der Gesellschaft. Die Extremismen von links und rechts wurden damit um einen neuen Typus ergänzt und der Faschismus als eine typische Mittelschichtbewegung erklärt.

    ...

    „Die kurze Rolle der Mittelschichten in der großen Politik ist ein Paradox der Gesellschaftsgeschichte: Eine Klasse leugnet mit Entrüstung, Klasse zu sein, und führt einen erbitterten Klassenkampf gegen Wirklichkeit und Idee des Klassenkampfes.“

    ...

    „Alle soziologischen Untersuchungen über die Zusammensetzung der nationalsozialistischen Wählerschaft in Deutschland kommen zu demselben Ergebnis: Diese Schichten gehören im wesentlichen zum proletarisierten oder mit Proletarisierung bedrohten sogenannten Mittelstand.“

    ...Die NSDAP sei eine „typische Bewegung von Mittelständlern und Stehkragenproleten“. Carlo Mierendorff glaubte 1931 fest, dass die Mittelschicht sozialpsychologisch „wegen ihrer fortschreitenden Proletarisierung alles tun (würde), um nicht dem Proletariat zugerechnet zu werden“. Auch der Soziologe Svend Riemer schrieb 1932, es sei eine Banalität, dass der Mittelstand als „der eigentliche Träger des Nationalsozialismus“ gelte.

    Kurt Lenk sieht gegenüber dieser normativen Theorie in einer fehlenden Faschismusdefinition der Extremismusforschung und dem „Unvermögen“, rechtsextreme Ideologien als solche zu erkennen, ein Problem des Untersuchungsobjekts, wenn allein an den Rändern der Gesellschaft gesucht werde und die Mitte der Gesellschaft unbeachtet bliebe: „Aus solchem Unvermögen zur eindeutigen Definition zu schließen, Rechtsextremismus gebe es höchstens an den Rändern der Gesellschaft, während eine davon säuberlich geschiedene 'gesunde Mitte' dagegen immun sei, hat sich längst als Trugschluss erwiesen.“ Ökonomische Krisen und politische Legitimationsdefizite machen nach Lenk für die rechtsextremen Botschaften empfänglich und führe europaweit zu „fundamentalistischen“ Renationalisierungstendenzen. Lenk erinnert dabei an Theodor W. Adornos Mahnung: „Ich betrachte das Nachleben des Nationalsozialismus in der Demokratie als potentiell bedrohlicher denn das Nachleben faschistischer Tendenzen gegen die Demokratie. Unterwanderung bezeichnet ein Objektives; nur darum machen zwielichtige Figuren ihr come back in Machtpositionen, weil die Verhältnisse sie begünstigen.“ In dieser Tradition steht auch der britische Faschismusforscher Roger Griffin, der den Extremismus der Mitte in „politischer und sozialer Hinsicht“ als gefährlicher als den Rechtsextremismus einschätzt. Im Gegensatz zu dediziert neonazistischen Ansichten sei dieser Extremismus, der sich im demokratischen Spektrum verortet, massentauglich, da er heutzutage „von vielen Bewohnern der westlichen Welt als Normalität und Gemeinsinn erfahren [wird].“

  • der Vergleich zwischen Weimarer Rep und der Jetzt-Zeit ist einfach Blödsinn.



    Es ist einfach Mumpitz dass die Union von "unwertem Leben" spricht oder dies "fließend" gut findet.


    --


    Wie schon öfters geschrieben hat sich Wählerschaft von " linken " und " rechten" Partei quasi umgekehrt und entsprechen auch die Extremisten auf beiden Seiten.


    ..

    Das im linken Spektrum eher die autitärren Strömung das Sagen als liberale muss man glaublich nicht sagen, außer man meint das cancel culture die Meinungsvielfalt dient.

  • Wie schon öfters geschrieben hat sich Wählerschaft von " linken " und " rechten" Partei quasi umgekehrt und entsprechen auch die Extremisten auf beiden Seiten.


    ..

    Das im linken Spektrum eher die autitärren Strömung das Sagen als liberale muss man glaublich nicht sagen, außer man meint das cancel culture die Meinungsvielfalt dient.

    Das mag für "vulgär" Linke auf Twitter zustimmen, da die zum Teil auch ganz gern mal die Mistgabel auspacken, aber die sollte man auch nicht zu ernst nehmen bzw. falsche Schlüsse daraus ziehen.

  • Das mag für "vulgär" Linke auf Twitter zustimmen, da die zum Teil auch ganz gern mal die Mistgabel auspacken, aber die sollte man auch nicht zu ernst nehmen bzw. falsche Schlüsse daraus ziehen.

    naja es spielt keine Rolle wieviel oder wie wenig autoräre linke sind, wieviel Macht sie haben:


    s. Diversity-Richtlinien bei Amazon

    s. Sperrung von Twitter Account von D. Trump ( während die Taliban immer noch fleißig twittert)

    s. mehrere Folgen von Scrubs bzw. South Park wurden entfernt

    s. mehrere Bücher darunter lustigen Taschenbücher wurden sprachlich berenigt.

    s. Bücherverbrennung sind wieder in

    s. selbst ein Erich Kästner, dessen Bücher in der NS-Zeit verbrannt wurden sind sehen die Münchner Grünen als historisch belastet an, da er nicht im aktiv im Widerstand war


    --


    und der Aufschrei der liberale Linke ist sehr sehr leise, weil es dient der "richtige" Sache

  • Mal sprachlich abrüsten und nicht immer mit NS-Vergleiche komme, die die NS-Zeit bagatellisieren wäre eine feine Sache

    Ja genau @Krampus. Das wäre mal eine feine Sache...

    Am besten die pöhsen Presse verbieten und gar diese bösen Demokratie verbieten, da die Arbeiterklasse einfach zu doof selber zu denken.

    s. Bücherverbrennung sind wieder in

    Aber ich nehme an, solche albernen Vergleiche sind schon in Ordnung, so lange sie sich nur gegen das richten, was das konservative Bürgertum als "links" betrachtet.


    Nochmal für Dich und die ganzen anderen Wagenknecht-Fanboys:

    Die Leute, die sowas tatsächlich gut finden, sind nicht links, sondern bestenfalls "liberal".


    Das Problem der parlamentarischen wie außerparlamentarischen Linken ist nicht, dass sie immer totalitärer und autoritärer würde, sondern dass sich der (neo-)"liberale" Mainstream linke Emanzipationsrhetorik aneignet, vermarktet und ökonomischen wie kulturellen Profit daraus schlägt.

    Diese angebliche "Verachtung" von ArbeiterInnen, sowie Zensur- und Verbotsfantasien gegen Andersdenkende sind ein klassisches Merkmal der Rechten und der sogenannten "Mitte".

    Die Ausgrenzung angeblich moralisch fragwürdiger Elemente - Sprich: "Cancel Culture" - war schon immer ein Mittel des bürgerlichen Lagers, kritische Stimmen aus dem Diskurs zu verbannen.


    Dabei geht es überhaupt nicht um irgendwelche albernen Gendersternchen oder überzogene Antidiskrimnierungsgebote, sondern um die Abgrenzung des gehobenen Bürgertums - und all jener, die sich dazu gehörig fühlen - gegen den ungewaschenen Pöbel auf der Straße.

    Dass sich viele Menschen die sich selbst für "links" halten diese Haltung zu eigen machen liegt nicht an der linken Systemkritik, sondern an jener Menschen eklatanter Unkenntnis derselben, und an ihrem Unwillen, sich mit der eigenen - ökonomisch und/oder kulturell - privilegierten Position im gesellschaftlichen Gefüge auseinanderzusetzen.


    Wer andere Menschen dafür kritisiert, dass sie die sprachlichen Codes und das sittsame, "gute" Benehmen der eigenen kulturellen Schicht nicht beherrschen, tut das nicht aus einer tatsächlich linken und emanzipatorischen Haltung heraus, sondern aus einem Abgrenzungbedürfnis gegen all jene, die nicht zur eigenen identitären Gruppe gehören, und zur Bestätigung des eigenen Gruppenzusammenhaltes.

    Das ist nicht der Ausdruck einer immer autoritärer werdenenden Linken, die sich nach der Ansicht von Leuten aus dem Springerschen Paralleluniversum und diversen konservativen, rechtslibertären und rechtsradikalen Verschwörungstheoretikern angeblich des gesellschaftlichen Diskurses bemächtige, sondern es ist ein Symptom einer Gesellschaft, die sich nicht nur ökonomisch sondern - aus der ökonomischen Spaltung resultierend! - auch kulturell immer weiter spaltet.


    Der Linke Anspruch an die Gesellschaft ist Zusammenhalt durch praktische Solidarität. Der "bürgerliche" Anspruch ist das Fantasma einer individuellen Freiheit, in der alle Individuen ihren eigenen, persönlichen Interessen nachgehen und sich ansonsten mit dem Rest der Gesellschaft über "ideologiefreie", vom Staat technokratisch-gesetzlich geregelte Marktbeziehungen organisieren.Das gilt für den mittelständischen Unternehmer genauso wie für den angestellten Ingenieur mit Haus und Gartenzaun, oder für die umweltbewusste Akademikerin im Staatsdienst.


    Die individuellen Prioritäten und Gruppenzugehörigkeiten mögen sich unterscheiden und sogar einen erbitterten Wettkampf um die Deutungshoheit dessen führen, was im "bürgerlichen" Millieu als moralisch korrekte Sitte zu gelten hat. Aber ihnen allen ist gemein, dass sie ihre eigenen kulturellen und ökonomischen Privilegien gegenüber der wachsenden Zahl an systemisch Unterprivilegierten verteidigen und das mit einem moralischen Anspruch an die eigene Gruppenidentität rechtfertigen. Dabei wollen sie alle mit "Extremismus" nichts zu tun haben und sehen sich als pragmatische, vernünftuge Mitte, die von beiden Seiten des Hufeisens mit Fake-News und "Ideologie" traktiert wird.


    Dabei ist die Abgrenzung im "links"-liberalen Teil der "bürgerlichen Mitte" gegen radikale linke System- und Ideologiekritik nahezu genauso kategorisch und diskursresistent, wie sie auf der konservativen Seite offen für radikal rechtes Gedankengut ist. Der Grund für letzteres ist, dass sich rechtes Gedankengut schon immer in Gruppenzugehörigkeiten und radikale Ausgrenzung gegen "die Anderen" radikalisiert hat. Heutzutage ist es dann eben die angeblich totalitäre Linke mit ihren "faschistoiden" Bevormundungs- und Unterdrückungsfantasien gegen die Freiheit, die als "die Anderen" herhalten muss.


    Dabei wird in diesem "Kulturkampf" eigentlich gar kein Kampf von "links" gegen "rechts" geführt, sondern die in der Mitte ihrer eigenen Widersprüche gefangene bürgerliche Gesellschaft kämpft mit sich selbst darum, wer sich jene ihnärente Widersprüchlichkeit am schönsten wegdefinieren kann.


    Und das wird sich mit zunehmender Krisenhaftigkeit der herrschenden Verhältnisse nur noch verstärken, weil der fundamentale Widerspruch jener bürgerlichen Gesellschaft nicht der zwischen Gendersternchen und Altherrenwitzchen ist, sondern der zwischen Kapital und Arbeit - und zwar nicht nur hier im Land der Dichter und Denker Ingenieure und ehrbaren Kaufleute, sondern weltweit.


    Die einzige echte Unterscheidung zwischen links und rechts, die man dabei machen kann, ist die zwischen jenen, die diesen Widerspruch als gesellschaftliches Problem anerkennen und ihn auflösen wollen, indem sie die herrrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse verändern, und jenen, die ihn verschleiern und verdrängen und sich weiterhin einreden (lassen) wollen, dass man den Menschen nur genug individuelle Freiheit lassen müsse, damit sie ihn ganz individuell für sich selbst aufheben können.

  • Die CDU hat einfach keine Prinzipien. Und die Idee von Leistungsträger und wer nicht arbeitet, soll auch nicht Essen ist bei allen Parteien verbreitet indirekt, ja auch bei den Linken teilweise, sicherlich bei klassischen Sozialdemokraten, das ist ja gerade die Idee des Bürgers, jedem steht alles offen und jeder kann sein "Potential" verwirklichen unabhängig von der Herkunft oder des Standes, formal jedenfalls.

    Die €dU hat durchaus Prinzipien. Ihr oberstes Prinzip ist, dass Leistung™ belohnt werden sollte - egal ob es bei der Belohnung um das Gehalt und die Bonuszahlungen für Konzernvorstände geht, um den Mietzins für fleissig vom Munde abgespartes Betongoldvermögen, oder um die "Beratungs"-Honorare für geschäftstüchtige Bundestagsabgeordnete.


    Dass solche Vorstellungen auch in den Köpfen der Mitglieder anderer Parteien herumspuken steht außer Frage. Aber keine im Bundestag vertretene Partei folgt diesem Prinzip auch für die eigenen Mitglieder so konsequent und frei von ethischen Bedenken wie die Union.


    Die AfD ist ein Geschöpf des rechten Flügels der Unionsparteien. Sie ist - genau wie der fruchtbare Schoß aus dem sie gekrochen kam - eine Partei des Kapitals. Alles was die Herrschaft des Kapitals in Frage stellt, ist gefährliche, linke "Ideologie" und muss mit allen Mitteln der Staatsgewalt überwacht, kontrolliert, verklagt, oder nötigenfalls mit Gewalt bekämpft werden.


    Die €dU ist eine explizit anti-linke Partei. Das Geschwätz von der "Mitte" ergäbe nur Sinn, wenn man ernsthaft der Ansicht wäre, es gäbe in einer Gesellschaft die immer stärker von Kapitalinteressen bestimmt ist eine stabile Position zwischen rechts und links.


    Das "Hufeisen" ist ein Magnet, bei dem sich der rechte zum linken Pol verhält, wie der Mount Everest zur Zugspitze.

  • Weil es hier auch um diese Idee von privaten Städten mit eigenem Recht &c. pp., diese Leute die mehr Geld haben als fürs Hirn gut ist drängen damit auch aufs offene Meer. Die Ocean Builders wollten ein Kreuzfahrtschiff dafür benutzen, die haben auch einfach mal gemacht, statt erst jemanden zu fragen der sich mit sowas auskennt. Das arme Schifferl musste einiges mitmachen.


    Geschichte auf Englisch (empfohlene Version, humoristisch sehr wertvoll)


    Kurze Meldung auf Deutsch (lest die Version oben, you'll thank me later!)


    Der Thiel Peter ist mit so einer Schnappsidee auch schon mal baden gegangen, hieß Blueseed bei ihm.

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