Hungerstreik der letzten Generation

  • Da geht es doch direkt los, diese "es muss sich lohnen" Denkweise ist doch durch und durch kapitalistisch, verstehe nicht warum du nicht einfach zugibst das du hier damit den Kapitalismus verteidigst, es abzustreiten obwohl es offensichtlich ist finde ich irgendwie wenig hilfreich in der Diskussion.

    Damit verteidige ich nicht den Kapitalismus sondern beschreibe den aktuellen Status Quo, ohne diesen groß bewerten zu wollen. Ich kann mir vorstellen, dass, rein privatwirtschaftlich getrieben, Ortschaften auf dem Land mit einer älteren Bevölkerung Schwierigkeiten haben werden ihre Wärme auf klimaneutral und bezahlbar umzurüsten. Dort können wahrscheinlich nur Einzellösungen Haus für Haus montiert werden. Dass wird dann also elektrisch über Wärmepumpen laufen müssen und die Strompreise werden bei besonders kalten und windstillen Trogwetterlagen sehr hoch sein.


    Ich habe ja nichts gegen Wärmepumpen oder solarthermische Anlagen (obwohl PV Anlagen mittlerweile gerade in Deutschland deutlich besser sind und eigentlich kein Mensch mit etwas technischer Kompetenz noch Solarthermie bauen würde)

    ....mit etwas technischer Kompetenz... LOL


    Jetzt verrate mir doch mal wie hoch die durchschnittliche Jahresausbeute pro m² Kollektorfläche bei einer PV-Anlage und und einer Solarthermieanlage so ist. Als Mensch ohne technische Kompetenz weiß ich schon mal, dass diese Ausbeute bei PV bei ca. 100kWh/m²*a liegt und bei Solarthermie bei ca. 400kWh/m²*a. Da wir ein Fernwärmenetz haben, sollten wir ganzjährig eine Vorlauftemperatur von mindestens 80°C sicherstellen. Das ist bei Solarthermie überhaupt kein Problem. Den PV-Strom müsste ich hingegen einer Wärmepumpe zuführen, die evtl. nur Luft-Wasser kann und im Vergleich dazu einen COP von 4,0 bräuchte bei gleicher Vorlauftemperatur von mindestens 80C und höher. Zudem machen Luft-Wasser-Wärmepumpen noch richtig viel Lärm... mitten im Wohngebiet. Dazu kommen Wartungskosten für die WP, die ich bei Solarthermie kaum habe. Und auch ein COP von 4,0 mit hohen Vorlauftemperaturen ist bei Luft-Wasser so gut wie ausgeschlossen. Also... das mal von jemanden, der energietechnisch in Deinen Augen keine Ahnung hat.


    Genau das ist eben keine Lösung, Erdgas ist halt ein fossiler Rohstoff und sollte nur temporär/übergangsweise als Backup dienen bis man ausreichend P2G und Akku installiert hat um kurzfristige (Akku) und langfristige (P2G) Schwankungen auszugleichen...und Biogas und biogene Brennstoffe sind im Vergleich zu PV total ineffizient, daher sollte man das nicht weiter ausbauen sondern einfach so lassen wie es aktuell ist, da gibt es nämlich auch nicht mehr so viel Potenzial und die vorhandenen 8,5GW Biogas Generatorleistung sind schon ein gutes Fundament für einen kleinen Teil Grundlast...und der springende Punkt bei der Sache den man nicht vergessen darf ist halt auch...man kann auf der gleichen Fläche die man für Biogas verwendet mit PV 20x so viel Energie erzeugen

    Habe ich davon gesprochen, dass ich Biogas aus Monokulturen gewinnen möchte? Nein! Aus Bioabfällen! Und aus dem noch immer häufig mit Fremdstoffen belasteten Gärrest, biogene Brennstoffe; sog. Gärrestpellets. Ich denke auch über getrocknete Klärschlämme nach. Jeder Energieversorger hat ein Puzzle vor sich, dass er zusammensetzen muss. Windparks können gerne auch in der Nachbarschaft gebaut werden nur.... frage ich mich langsam.... wenn der Strom aus PV und Wind bald im Überfluss... wenn denn Wind weht, oder die Sonne scheint, im Netz hängen wird, warum sollen wir das dann noch machen? Wir müssen, mit regenerativen, biogenen Brennstoffen dann versorgt sein, wenn die Sonne eben nicht scheint, oder der Wind eben nicht weht. Und Goldstaub wird eine Anlage sein, die auf Erneuerbarenbasis flexibel Strom erzeugen kann, OHNE den Umstand, dass großartig Fläche verbraucht wird.

    Man kann die Gärreste auch pyrolysieren und erhält eine Kohle, setzt kein CO2 frei, kann aber zusätzlich Wärme auskoppeln. Wenn man das mit holzigem Grünschnitt macht erhält Biopflanzenkohle, die, zusammen mit dem blättrigen Grünschnitt Kompostiert, als Terra-Preta-Substrat bezeichnet werden darf. Das CO2 wird dann nicht, wie bei einem normalen Kompostierungsprozess, freigesetzt, sondern in der Pflanzenkohle gebunden. Über die Pyrolyse von biogenen Brennstoffen entsteht also eine CO2-Senke. Zudem könnte Bio-Pflanzenkohle mineralische Dünger zukünftig überflüssig machen. Terra-Preta-Substrate gelten als humusbildend. Manche Studien sagen auch: ist wie normaler Kompost nur teurer. Aber eine CO2-Senke entsteht trotzdem ... Ist alles nix für Dich? Na dann....


    du führst hier leider eine Pseudo Diskussion welche die Probleme nicht lösen wird,

    ...na Deine Probleme ganz sicher nicht.


    daher habe ich das in der Vergangenheit auch als Kinderkacke bezeichnet...und du musst das einfach mal nicht so persönlich nehmen

    ...hättest Dich ja mal entschuldigen können.


    rein objektiv ist das was du als Lösung präsentieren willst einfach lächerlich, bei allem Respekt, damit werden wir die Probleme nicht lösen, es sind dann einfach nur deine Traumschlösser welche du umgekehrt mir vorwerfen willst.

    Ich glaube nicht irgendwas zu wissen, ich orientiere mich im Gegensatz zu dir nur an der Wissenschaft und an den aktuell technischen Möglichkeiten die tatsächlich eine Lösung bieten können, was du hier erzählst vonwegen man müsste sich mit dem Kapitalismus abfinden und vonwegen man könnte mit Erdgas, Biogas und Biomasse irgendwas erreichen...das wird aufjedenfall nicht die Lösung sein, egal wie oft du das behauptest.

    .... Die "Lösungen", an denen ich arbeite, gehen nicht überall, keine Frage. Es ist ein Puzzle für jeden kleineren Versorger und oben drüber wächst eine Struktur aus Windrädern und PV. Das muss man nicht gegeneinander ausspielen. Man sollte als Versorger oder sogar als Hausbesitzer versuchen diese Struktur einfach möglichst sinnvoll zu ergänzen. und das tue ich nicht, in dem ich das Gleiche mache, sondern versuche dann Leistung bereit zu stellen (am besten Strom, Wärme ist aber auch gut, wenn sie ohne Strom emissionsfrei erzeugt oder ausgespeichert werden kann), wenn die Struktur über mir gerade schwächelt.


    sag ich mal als jemand ohne ernergietechnische Kompetenz, nach jahrelanger Analyse und Recherchearbeit.

  • Ok, jetzt werden also wieder technische Details (garniert mit technischen Falschinformationen) diskutiert und möglichst nicht das kapitalistische System welches die Ursache für die Probleme sind thematisiert...diese Nummer ziehst du hier immer wieder ab. Wie gesagt, sag doch einfach das du den Kapitalismus eigentlich gut findest und ihn gerne verteidigen würdest, zwischen den Zeilen kann man das bei dir nämlich gut herauslesen, dann könnte man wenigstens den Eindruck bekommen das du interesse daran hast eine ehrliche Diskussion zu führen.

    Ich kann mir vorstellen, dass, rein privatwirtschaftlich getrieben, Ortschaften auf dem Land mit einer älteren Bevölkerung Schwierigkeiten haben werden ihre Wärme auf klimaneutral und bezahlbar umzurüsten. Dort können wahrscheinlich nur Einzellösungen Haus für Haus montiert werden. Dass wird dann also elektrisch über Wärmepumpen laufen müssen und die Strompreise werden bei besonders kalten und windstillen Trogwetterlagen sehr hoch sein.

    Du kannst dir etwas vorstellen...klar, ich kann mir auch vieles vorstellen, aber das ist nicht die Basis auf der diese Diskussion laufen sollte, du versuchst z.B. einfach aus Eigeninteresse eine eher größere zentralere Lösung besser darzustellen als eher kleinere dezentrale Lösungen, vollkommen verständlich das du das für deine Projekte von denen du anscheinend sehr überzeugt bist machst. Aber das ist halt keine möglichst objektive Betrachtung sondern ein Problem auf deiner Seite, liegt an dem sogenannten confirmation bias.


    Das von dir genannte Beispiel mit einem kleinen Dorf auf dem Land kann man zwar durchaus wie du schon sagst mit Wärmepumpen für jedes einzelne Gebäude lösen und das kann technisch ja auch bereits jetzt funktionieren und wird hier und da schon gemacht (und wird in Zukunft eher noch besser als schlechter), aber muss man natürlich nicht unbedingt so machen, die Energiewende bietet ja gerade das Potenzial auf allen Ebenen zu dezentralisieren, neben der Option wo man für jedes einzelne Gebäude eine Lösung findet kann man das auch auf einen ganzen Ort oder nur auf eine Straße in einem Ort skalieren.

    Jetzt verrate mir doch mal wie hoch die durchschnittliche Jahresausbeute pro m² Kollektorfläche bei einer PV-Anlage und und einer Solarthermieanlage so ist. Als Mensch ohne technische Kompetenz weiß ich schon mal, dass diese Ausbeute bei PV bei ca. 100kWh/m²*a liegt und bei Solarthermie bei ca. 400kWh/m²*a. Da wir ein Fernwärmenetz haben, sollten wir ganzjährig eine Vorlauftemperatur von mindestens 80°C sicherstellen. Das ist bei Solarthermie überhaupt kein Problem. Den PV-Strom müsste ich hingegen einer Wärmepumpe zuführen, die evtl. nur Luft-Wasser kann und im Vergleich dazu einen COP von 4,0 bräuchte bei gleicher Vorlauftemperatur von mindestens 80C und höher. Zudem machen Luft-Wasser-Wärmepumpen noch richtig viel Lärm... mitten im Wohngebiet. Dazu kommen Wartungskosten für die WP, die ich bei Solarthermie kaum habe. Und auch ein COP von 4,0 mit hohen Vorlauftemperaturen ist bei Luft-Wasser so gut wie ausgeschlossen. Also... das mal von jemanden, der energietechnisch in Deinen Augen keine Ahnung hat.

    Lol, hast du wirklich keiner Ahnung oder glaubst du echt mir fällt es nicht auf wenn du so einen Unsinn erzählst, du verwendest hier entweder absichtlich falsche Zahlen und Darstellung um dir das ganze für deine Argumentation passend zurecht zu legen oder hast wirklich keine Ahnung von dem Thema.


    Bei PV liegen wir aktuell nämlich eher bei dem doppelten von dir genannten Wert, also bei 200W pro m² und damit halt eher bei 200 elektrischen kWh im Jahr pro m²...und mit einer Wärmepumpe mit JAZ/COP von 3 sind das dann halt 600kWh Wärme, bei JAZ/COP von 4 sogar 800kWh Wärme, in beiden Fällen über das Jahr betrachtet deutlich mehr als eine solarthermische Anlage liefern kann.

    Und die 400kWh/m² pro Jahr bei solarthermischen Anlagen hat man zu großen Teil ähnlich wie bei der PV im Sommer und nicht im Winter, man kann zwar eine gewissen Menge speichern, aber nicht in der Größenordnung über so einen langen Zeitraum, es ist nicht sinnvoll da zu versuchen Wärme zu speichern, da ist Strom oder Gas einfach die bessere Wahl, den kann man kurzfristig mit Akkus über die Tageszyklen speichern und langfristig vom Sommerhalbjahr zum Winterhalbjahr über P2G in unser Gasnetz mit 230TWh Kapazität einspeichern, damit können wir uns in Kombination mit ausreichend PV und Wind sowie Gaskraftwerken/Gasturbinen als Backup ganz einfach über die Wintermonate versorgen.

    Habe ich davon gesprochen, dass ich Biogas aus Monokulturen gewinnen möchte? Nein! Aus Bioabfällen! Und aus dem noch immer häufig mit Fremdstoffen belasteten Gärrest, biogene Brennstoffe; sog. Gärrestpellets. Ich denke auch über getrocknete Klärschlämme nach.

    Lol, dies macht deine Argumente doch noch lächerlicher, denn der größte Teil vom Biogas stammt eben aus Monokulturen weil dort aktuell das größte Potenzial zu finden ist, die von dir genannten Alternativen machen nur einen kleinen Anteil aus und werden das auch in Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht wesentlich übersteigen

    Wir müssen, mit regenerativen, biogenen Brennstoffen dann versorgt sein, wenn die Sonne eben nicht scheint, oder der Wind eben nicht weht. Und Goldstaub wird eine Anlage sein, die auf Erneuerbarenbasis flexibel Strom erzeugen kann, OHNE den Umstand, dass großartig Fläche verbraucht wird.

    Auch wenn du hier die relevanten Fakten immer wieder ignorierst damit du deine Argumente weiter verbreiten kannst, es ist technisch bereits jetzt möglich das wir ausreichend Energie speichern (und das wird bei rein elektrischen Anlagen wie einer PV in Zukunft eher besser als schlechter, die haben noch etwas Potenzial zu Verbesserung, Solarthermie ist dagegen schon länger weitgehend ausgereizt), dabei werden wie gesagt für die Tageszyklen Akkus (je nach Szenario gehen die meisten Leute die sich damit beschäftigen von etwa 500-1000GWh Akkuspeicher aus) bevorzugt verwendet und für die langfristige Speicherung kann man P2G und das Gasnetz mit den 230TWh Kapazität nutzen.


    Was aufjedenfall keinen Sinn macht ist Wärme in großen Maßstäben zu speichern, daher ist die Solarthermie für Leute...

    ....mit etwas technischer Kompetenz... LOL

    ...auch keine sinnvolle Option mehr, auch wenn Leute wie du aus Eigeninteresse oder Dummheit natürlich was anderes behaupten, aber das ist dann halt keine neutrale Position, auch wenn es dir selbst möglicherweise vllt nicht klar ist was für einen Bullshit du da verbreitest.

  • ... auch wenn Leute wie du aus Eigeninteresse oder Dummheit natürlich was anderes behaupten, aber das ist dann halt keine neutrale Position, auch wenn es dir selbst möglicherweise vllt nicht klar ist was für einen Bullshit du da verbreitest.

    Alter! Ich habe die Schnauze voll von Dir. PV-Faustformel: 10m² = 1kWp // 1KWp = 1.000kWh pro Jahr.

    Die reine Modulfläche ist vielleicht etwas besser, je nach Region. Ok? (1/0,7)


    Aber ich kann Dir die Solarthermie umgekehrt auch sehr gerne noch schöner rechnen!


    Und jetzt ist Schluss. Was ich Dir nahebringen wollte, brachte ich Dir möglichst nahe. Wenn Du aber nicht einsehen willst, dass regional völlig unterschiedliche Lösungen gebraucht werden.... dass es nicht diesen einen richtigen Weg gibt, sondern dass völlig unterschiedliche Lösungen in kleineren Maßstäben gebraucht werden (und damit natürlich auch immer wieder neue Ideen vor Ort) und Du immer noch steif und fest behauptest: "WIND, PV, Wasserstoff... alles andere ist keine Lösung!" bist Du einfach nur völlig beschränkt in Deiner Herangehensweise. Und damit bin ich jetzt fertig. Ich werde keine Diskussion mehr mit Dir führen. Vollidiot.

  • Alter! Ich habe die Schnauze voll von Dir. PV-Faustformel: 10m² = 1kWp // 1KWp = 1.000kWh pro Jahr.

    Die reine Modulfläche ist vielleicht etwas besser, je nach Region. Ok? (1/0,7)

    Alter, ich hab ebenfalls die Schnauze voll von dir und dem Bullshit den du verbreitest, bist du echt zu dumm um den Ertrag einer PV pro m² irgendwo kurz nachzurechnen oder nachzugucken?


    Hier, extra für dich ein paar Beispiele von PV Modulen...weil du es selbst anscheinend nicht hinbekommst:


    Modultyp Länge x Breite kWp je m²
    48 Zellen 1350mm x 1000mm 0,185
    60 Zellen
    1650mm x 1000mm 0,210
    72 Zellen
    2000mm x 1000mm 0,205
    120 Halbzellen 1700mm x 1000mm 0,208

    Und damit bin ich jetzt fertig. Ich werde keine Diskussion mehr mit Dir führen. Vollidiot.

    Na hoffentlich, spar dir die Verbreitung von deinen Lügen für die Zukunft einfach, auf der Basis kann man eh keine Diskussion führen (falls du daran überhaupt interessiert bist) und es zeigt halt wer hier der Vollidiot ist, du bist ja nichtmal in der Lage die einfachsten Sachen zu verstehen.


    Edit: Ich werde deinen Bullshit übrigens auch in Zukunft kommentieren, egal ob du noch antworten wirst, ich kann solche Lügen nicht einfach so stehen lassen, dafür bist bei mir an der falschen Adresse!

  • …bei optimaler Ausrichtung unter Laborbedingungen sind das die Herstellerangaben. Aber zweifellos gute Kennzahlen. Planen tut damit trotzdem niemand.

  • …bei optimaler Ausrichtung unter Laborbedingungen sind das die Herstellerangaben. Aber zweifellos gute Kennzahlen. Planen tut damit trotzdem niemand.

    Du kannst nichtmal deine Fehler zugeben und versuchst noch immer dich rauszureden und behauptest daher einfach weiter irgendwelchen Bullshit, aber darauf werde ich so oft wie es nötig ist hinweisen.

    Nochmal zu deiner Info, du brauchst mir als PV Betreiber hier keinen vom Pferd erzählen, es sind keine Werte unter Laborbedingungen sondern die in der Realität auftretenden Werte, auch hier bei meiner PV liege ich etwa bei 200W Generatorleistung pro m².


    Da du schwer von Begriff bist, du hast zwar offensichtlich keine Ahnung wieviel Generatorleistung je Fläche die PV aktuell liefern kann, aber folgende Zahl die du genannt hast stimmt z.B. ...

    ...1KWp = 1.000kWh pro Jahr...

    ...und alleine daraus ergeben sich in Kombination mit den von mir genannten Flächenangaben - bzw der Leistung pro Fläche - 200kWh pro m² im Jahr, da brauchst du jetzt nicht weiter leugnen das du einfach keine Ahnung hattest.


    Und du brauchst dich auch nicht entschuldigen, aber hör einfach auf so einen Bullshit zu verbreiten.

  • Ja, vielleicht hatte ich noch einen Wissenstand, was PV angeht, von vor 5 Jahren. Da ist viel passiert. Danke für die Info

  • redet ihr über max, mean, median, ...?

    spielt der ort ne rolle?

    Es geht um den durchschnittlichen Ertrag einer PV Anlage in Deutschland.


    Das der Ort dabei eine Rolle spielt ist selbstverständlich, in südlichen Teilen von Deutschland kann man mit etwas mehr, also eher mit 1100-1200kWh pro kW Generatorleistung rechnen.

    In nördlichen Teilen von Deutschland liegt man eher etwas darunter da kommt man so Richtung 800-900kWh pro kW PV.

    Und in der Mitte von Deutschland liegt man dann ziemlich genau bei 1000kWh pro kW PV.

    Und im Durchschnitt auf ganz Deutschland sind es dann halt auch grob 1000kWh weil sich der Norden mit dem Süden in der gesamten Betrachtung ausgleicht.


    Edit:

    Ja, vielleicht hatte ich noch einen Wissenstand, was PV angeht, von vor 5 Jahren. Da ist viel passiert. Danke für die Info

    Deine Zahlen sind nicht nur 5 Jahre alt sondern eher aus der Zeit von 2005-2010, es sind also uralte Zahlen die du verwendet hast, für jemanden der vorgibt sich mit der Technik sehr zu beschäftigen hast aber ziemlich wenig Ahnung, aber lassen wir das, ich bin froh wenn du aufhörst falsche Zahlen zu verwenden und zu verbreiten.

  • Edit:

    Deine Zahlen sind nicht nur 5 Jahre alt sondern eher aus der Zeit von 2005-2010, es sind also uralte Zahlen die du verwendet hast, für jemanden der vorgibt sich mit der Technik sehr zu beschäftigen hast aber ziemlich wenig Ahnung, aber lassen wir das, ich bin froh wenn du aufhörst falsche Zahlen zu verwenden und zu verbreiten.

    Deswegen würde ich trotzdem nicht das Konzept "PV - Luftwärmepumpe-Netzeinspeisung" dem Konzept "Solarthermie - Netzeinspeisung" vorziehen. Vorlauftemperatur, Wartungskosten, Lärmbelästigung, Leistungsabfall sprechen in meinen Augen für die Solarthermie. Man kann sich dann freilich noch eine Wärmepumpe daneben stellen um Windspitzen abzufangen... aber lassen wir das....

  • Für dich wäre das besser wenn wir das sein lassen, ich stimme deinen Argumenten nämlich zu großen Teilen schon wieder nicht zu und könnte dich bzw deine Argumente zerlegen, aber ich glaube wir hatten hier jetzt schon genug Offtopicbeiträge, du hast ja wie schon so oft wieder alles nur in den technischen Bereich gezogen (weil du dachtest da kannst du argumentativ gewinnen, kannst du aber auch nicht) und die eigentlichen systemischen Ursachen ausgeblendet.

  • Deswegen würde ich trotzdem nicht das Konzept "PV - Luftwärmepumpe-Netzeinspeisung" dem Konzept "Solarthermie - Netzeinspeisung" vorziehen. Vorlauftemperatur, Wartungskosten, Lärmbelästigung, Leistungsabfall sprechen in meinen Augen für die Solarthermie. Man kann sich dann freilich noch eine Wärmepumpe daneben stellen um Windspitzen abzufangen... aber lassen wir das....

    Sry aber du bewegst dich immer im bürgerlichen status-quo Rahmen, Marktdenken in Preisen, Angebot und Nachfrage, undemokratische Unternehmen, Wirtschaft nach Profit. Die Klimakrise ist aber ein gesellschaftliches Problem, bei dem unsere ganze Lebensweise und unser Wirtschaftssystem in Frage gestellt wird. Wir müssen überlegen, wie wir in Zukunft leben wollen, was denn eigentlich für uns wichtige Werte in einer Gesellschaft sind und wie wir ein System schaffen, dass ein Ausdruck von diesen Werten ist.

  • Sry aber du bewegst dich immer im bürgerlichen status-quo Rahmen, Marktdenken in Preisen, Angebot und Nachfrage, undemokratische Unternehmen, Wirtschaft nach Profit. Die Klimakrise ist aber ein gesellschaftliches Problem, bei dem unsere ganze Lebensweise und unser Wirtschaftssystem in Frage gestellt wird. Wir müssen überlegen, wie wir in Zukunft leben wollen, was denn eigentlich für uns wichtige Werte in einer Gesellschaft sind und wie wir ein System schaffen, dass ein Ausdruck von diesen Werten ist.

    Ich schätze die Wirtschaft/Gesellschaft wird sich mehr nach Jahreszeiten und „Wetter“ richten müssen als bisher. Das wird schon nicht einfach. Grundsätzlich glaube ich, man sollte schnell dahin kommen zwischen Mitte Juni und Mitte September zur Energieerzeugung nichts mehr zu verbrennen, völlig egal was. (bis vielleicht auf sehr wenige Ausnahmen) Aber ja, man wird sich z.B. den Jahreszeiten sehr anpassen müssen.

  • Für dich wäre das besser wenn wir das sein lassen, ich stimme deinen Argumenten nämlich zu großen Teilen schon wieder nicht zu und könnte dich bzw deine Argumente zerlegen, aber ich glaube wir hatten hier jetzt schon genug Offtopicbeiträge, du hast ja wie schon so oft wieder alles nur in den technischen Bereich gezogen (weil du dachtest da kannst du argumentativ gewinnen, kannst du aber auch nicht) und die eigentlichen systemischen Ursachen ausgeblendet.

    „Zerlegen“… Was bist Du für ein Psycho? Ich hatte eine falsche Zahl im Kopf und dachte vielleicht an Dachflächen…. Das Problem bliebe trotzdem die Vorlauftemperatur mit entsprechendem COP….

    Aber wenn es Dir jetzt besser geht…

  • Jutebeutel und Papp-Strohhalm retten uns nicht

    Klimakrise - Unser System vernichtet den Planeten, und wir reden über Plastiktüten? Schluss damit! Wir müssen unser Streben nach Reichtum infrage stellen

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