Und Zack! Schon wieder eine gefährliche Gefährderin aus der Menge isoliert und unschädlich gemacht!
Man fühlt sich täglich sicherer in Berlin.
[Edit: TwiX nicht mehr da. Der ganze Account[!] wurde gelöscht...]
Und Zack! Schon wieder eine gefährliche Gefährderin aus der Menge isoliert und unschädlich gemacht!
Man fühlt sich täglich sicherer in Berlin.
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Ein Kind in die Nähe der Berliner Staatsgewalt zu bringen ist Kindeswohlgefährdung.
Das Kind hat halt auch einfach die falsche Hautfarbe. Kann man nix machen. 🫠
Ein Statement der Berliner Polizei zur absolut angebrachten und rechtmäßigen Maßnahme gegen den linken Bundestagsabgeordneten Cem Ince, während der Protestveranstaltung gegen einen Rheinmetall-Standort in Berlin Wedding ist mir zwar bisher nicht untergekommen, aber dafür haben wir hier ja das lokale Springer-Organ B.Z. und dessen Qualitätsredakteure brauchen außer den Aussagen der Polizeisprecher sowieso keine weiteren Quellen für ihre neutrale Berichterstattung:
Ein Bundestagsabgeordneter der Linken wurde bei einer Israel-feindlichen Demo festgenommen. Nun ist klar, warum es dazu kam: Er soll einem Polizisten mehrfach gegen den Kopf geschlagen haben!
[...] Laut internen[!] Angaben der Polizei wurde die Auseinandersetzung von einem sogenannten Beweis- und Dokumentationstrupp gefilmt. Später taucht auf dem Kurznachrichtendienst „X“ ein Video auf: Darin ist zu sehen, wie Ince von Polizisten festgenommen wird. Was unmittelbar davor passierte, ist nicht zu erkennen.
B.Z. fragte bei der Polizei nach. Sprecher Florian Nath: „Die Festnahme des Abgeordneten des Deutschen Bundestages, Herrn Cem Ince, erfolgte aufgrund eines vorangegangenen tätlichen Angriffs auf einen Polizeibeamten, wobei der Abgeordnete mehrfach in Richtung und gegen den Kopf des Polizeibeamten geschlagen haben soll.“
Die Polizei nahm den Bundestagsabgeordneten mit unmittelbarem Zwang fest. Nachdem seine Identität festgestellt war, wurde er wieder entlassen. Gegen ihn läuft jetzt ein Strafverfahren. Ince selbst erklärt später auf Instagram, dass er Anzeige gegen die Beamten erstattet habe.
Wie geht die Polizei mit sogenannten „Parlamentarischen Beobachtern“ um? Sprecher Nath erklärt: „Die Bezeichnung ist eine willkürlich gewählte Bezeichnung.“ Einen besonderen Status gebe es nicht – auch gesetzlich sei dieser Begriff nicht verankert.
Zwar dürfen Bundestags- oder Landtagsabgeordnete Versammlungen beobachten. Ihre Rechte leiten sich aus dem Grundgesetz und den Parlamentsgesetzen ab. Doch das bedeutet nicht, dass sie sich in Polizeieinsätze einmischen dürfen. [...]
Und wann eine "Einmischung" in einen Polizeieinsatz vorliegt, wenn die Polizei sich mitten in eine Demonstration hinein prügelt, bestimmt im Rechtsstaatsbundesland Berlin immer noch die zuständige Polizeibehörde!
Im Übrigen liegen laut "internen Angaben" Videoaufnahmen der Einmischung vor, die von "einem Beweis- und Dokumentationstrupp gefilmt" wurden. Veröffentlicht wurden die aber nicht, und der Qualitätsreporter will jetzt auch nicht behaupten sie gesehen zu haben, denn sie sind wohl auch nur für den "internen" Gebrauch geeignet. ![]()
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Es gab übrigens auch noch eine Äußerung zum vollkommen unverhältnismäßig gewaltsamen Faustangriff zu einer unmittelbaren Zwangsmaßnahme gegen eine weitere Abgeordnete der Linkspartei durch einen nicht weiter identifizierten Polizeibeamten, vor laufenden Kameras, aber dazu kann - trotz eigener interner Aufnahmen durch die KollegInnen vom Beweis- und Dokumentationstrupp - leider noch nichts gesagt werden, denn dazu laufen intern noch interne Ermittlungen.
[...] Die B.Z. berichtet am Montag über einen weiteren Fall: Bei einer verbotenen Demonstration soll die Linken-Politikerin Lea Reisner (36) von einem Polizisten geschlagen worden sein – auch davon existiert ein Video.
Florian Nath dazu: „Das für Beamtendelikte zuständige Dezernat des Landeskriminalamtes führt seit dem 13. Oktober 2025 die Prüfung einer möglichen strafbaren Handlung seitens des eingesetzten Polizeivollzugsbeamten durch.“
[...] During the past months, Palestine solidarity protesters in Berlin have been reportedly subjected to police violence, leaving some injured and requiring medical care. Dozens were reportedly arrested, some for simply chanting “From the river to the sea, Palestine will be free”. This slogan is widely used by the global Palestine solidarity movement yet has been treated by German authorities as expressing support for Hamas, the experts noted. While some courts upheld fines or bans deeming the slogan as “condoning violence”, other courts recognised it as protected under freedom of expression. Moreover, the experts expressed concern that, during protests marking the two-year anniversary of the 7 October Hamas-led attack and the subsequent genocide in Gaza, arbitrary arrests, detentions, and police violence were reported, including officers punching non-violent activists in the face; while the police in Berlin reportedly imposed a last-minute ban on protests without evidence-based justification. [...]
The experts noted that Germany often invokes broad justifications on grounds of security, public safety, prevention of antisemitism, or banning support for terrorist organisations.
They stressed that the use of foreign policy-related justifications and misuse of immigration law to reject citizenship or deport activists are alarming. “These are contrary to international standards and have deep chilling effect on the protection of democratic freedoms,” they said.
“Germany must support, not suppress, actions aiming to stop atrocity crimes and genocide,” the experts said. “No circumstances can justify unnecessary and excessive police violence or unjust criminalisation for exercising fundamental freedoms.” [...]
Unglaublich, wie die antisemitische UNO hier schon wieder unkritisch Hamas-Propaganda übernimmt. So etwas kann deutschen Qualitätsmedienredaktionen nicht passieren, denn sie halten sich streng an die Verlautbarungen der Sicherheitsbehörden, deren BeamtInnen schliesslich zur Wahrheitstreue verpflichtet sind:
[...] Die deutsche Polizei hat Kundgebungen in Solidarität mit Palästinensern nach Ausschreitungen bei früheren Demonstrationen teils mit dem Argument verboten, es könne zu volksverhetzenden und antisemitischen Parolen, Gewaltausbrüchen und Gewaltverherrlichung kommen. Gerichte haben die Verbote mit Blick auf den Verlauf früherer Veranstaltungen teils bestätigt, teils aufgehoben.
Medien berichteten über Vorfälle bei derartigen Demonstrationen - mit Gewalt gegen Sicherheitsbeamte, Parolen, Redebeiträgen oder Zwischenrufen, die als antisemitisch oder volksverhetzend gelten. Die Berliner Polizei sagte, sie habe im Rahmen solcher Demos Propagandataten wie Volksverhetzung und Terrorunterstützung erfasst.
#freiheit
Und wieder hat die militarisierte Berliner Staatspolizei meine Stadt ein bisschen sicherer gemacht:
Und wieder hat die militarisierte Berliner Staatspolizei meine Stadt ein bisschen sicherer gemacht:
RIP Bierflasche, der alte Löwe hat sie echt noch lange festgehalten...
RIP Bierflasche
Das war zum Glück Sterni - also kein großer Verlust.
Aber die rote Mütze kann er auch vergessen.
Das war zum Glück Sterni - also kein großer Verlust.
Das gleiche dachte ich auch bei dieser Nachricht
Ob die Leute der BILD-Redaktion wissen, dass sie da einen (in meinen Augen) gelungenen Wortwitz geliefert haben, keine Ahnung.
Das kann Sternburg nicht passieren, denn die gehören schon längst Radeberger (die wiederum dem Weltkonzern Dr. Oetker gehören).
Der Späti-Mann meines Vertrauens hat mir mal verraten, dass er für Sternburg im Einkauf genauso viel zahlt wie für Beck's oder anderes bekanntes Industriebier aus Großbrauereien im internationalen Streubesitz. Aber weil der gemeine bauchlinke Berlinbewohner/-besucher denkt, er setzt ein Statement gegen den globalisierten Ausverkauf deutscher Traditionsbrauereien (oder weil halt ein weißer Stern vor rotem Hintergrund auf dem Deckel ist und das Design immernoch so ein bisschen primitv-ostig daher kommt) wenn er sich mit Sternburg besäuft, muss das einfach 20 cent billiger verkauft werden.
merry christmas und der ganze scheiss
Ey wat? Ick dachte da jeht et darum, den janzen Atzen und Zecken eens in die Fresse zu haun und jetze soll ick hier Romane schreibm?
Bei der Berliner Polizei fallen immer mehr Bewerber im Auswahlverfahren durch. Der Grund: schlechte Deutschkenntnisse. Die Polizeiakademie setzt nun auf Vorbereitungskurse - und Künstliche Intelligenz.
Alles anzeigen[...] Wer sich für die Ausbildung im mittleren Dienst bewirbt, muss unter anderem ein Diktat und einen Grammatiktest bestehen. Doch das schafft gerade einmal etwas mehr als die Hälfte. "40 Prozent aller Bewerbenden (...) fallen entweder durch das Diktat oder den Deutschtest oder verfehlen beide dieser Mindestanforderungen", erklärt die Akademieleiterin.
Defizite bestehen unter anderem bei der Orthografie und Zeichensetzung, Groß- und Kleinschreibung sowie der Verwendung von Artikeln und Zeitformen. Das führe zu Problemen, Sachverhalte darzustellen, Texte zu verstehen oder sich zu artikulieren. [...]
Knapp bestandene Deutschtests im Bewerbungsprozess sichern allerdings noch keinen Platz im Polizeidienst. Um den Nachwuchs erfolgreich durch die zweieinhalbjährige Ausbildung für den mittleren Dienst zu bringen, sind die Auswahltests bewusst so gestaltet, dass Defizite sichtbar werden.
Wer Schwächen zeigt, wird in ein verpflichtendes Förderprogramm aufgenommen, das die sprachlichen Fähigkeiten stärkt und auf die Deutsch-Zwischenklausur im dritten Semester vorbereitet. [...]
Der Bedarf an Nachwuchs wird größer: Bis 2030 werden etwa 30 Prozent der Polizistinnen und Polizisten in Rente gehen. Die Polizeiakademie hofft daher auch auf den zukünftigen Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI).
Polizisten könnten bei Ihrer Arbeit beispielsweise Sprachaufnahmen durch die KI automatisch in Text umwandeln lassen. Dieser Text würde anschließend geprüft und an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Dann wäre es möglich, im Auswahlverfahren andere Fähigkeiten wie Medienkompetenz zu prüfen und die Rechtschreibung weniger zentral zu betrachten. Die KI könnte diese Kompetenz übernehmen, so Boy-Seifert. Auch Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel wolle die Integration von KI im Polizeibetrieb vorantreiben, aber da stehe man noch am Anfang.
Von 6.355 Bewerbern und Bewerberinnen für den mittleren Dienst der Schutzpolizei wurden 2025 nur 457 zur Ausbildung in der Polizeiakademie zugelassen. Ziel waren 624 Nachwuchskräfte.
Auch in den vier vorherigen Jahren konnte diese Zahl nie erreicht werden. Qualität geht auch hier vor Quantität und die deutsche Sprache wird erst einmal wesentlich für die Auszubildenden bleiben, denn sie sei immer noch die wichtigste Waffe der Polizei, so die Leiterin der Akademie.
mein erster gedanke war auch "ach,da haben die australischen kollegen mit den berliner prügelbeamtengut ausgebildeten schutzmännern trainiert"
zum teil sehr grafische darstellungen in diesem short
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