Polizeigewalt

  • Und das ist auch gut so, die "Identitäre Bewegung" mit ihrem "Ethnopluralismus" ist nichts anderes als braune rassistische Scheiße in einer anderen Verpackung...halt in schöne Worte verpackt damit es nicht jeder Trottel sofort merkt, ein Hakenkreuz würde ja jeder sofort erkennen.


    Wer das anders sieht und sowas verteidigt ist Teil vom Problem, so jemanden kann ich dann nicht mehr ernst nehmen...und weil du dich hier ja schon öfter etwas abfällig über Menschen mit Migrationshintergrund geäußert hast, Springer Presse verlinkst und versuchst Polizeigewalt zu verharmlosen kann man sich schon denken was du für einer bist...

    1) ist ein Aufkleber kein Straftrag und auch keine verfassungfeindlicher Symbol d.h. als normaler Mensch wird du keine Anzeige bekomme und sicherlich auch keinerlei berufliche Einschränkungen etc.

    2) nirgends habe ich gesagt, dass so ein Verhalten verteidigen bzw. gut finde

    Ferner habe ich mich NIE im Forum abfällig über Migranten geäußert. Den Beweis wirste nie erbringen können


    DIES IST EINFACH EINE LÜGE!



    3) Wer FEFE Blog als Quelle ( was üble Polizistenhetze ist ) sollte sich nicht über die Springerpresse beschweren. Außerdem lese ichevon TAZ bis NZZ so gut wie alles falls möglich. weil ich keine Presse will die mein Weltbild bestätiget, sondern nach Möglichkeit soll eine Tatsache von allen Seiten beleutet werden ( was eigentlich mal die Aufgaben der Journalisten wäre)


    4) Ferner habe ich nie Polizeigewalt verharmlost sondern muss es relativen. Wenn Polizei 274000 Beamte dann sind 10000 ( angebliche ) rechtswidrige Übergriffe wenig. Wenn 300000 Personen ganze 350 VERDACHTSfälle produzieren dann ist der Vorwurf von dir die Polizei hätte eine massive Rechtsradikalproblem einfach Unsinn.


    d.h. ausdrücklich nicht systemische Fehler nicht ausgemerzt werden sollen und auch nicht Polizisten nicht bestraft werden soll



    Ich könnte auch jeden Tag ein Video / Beitrag über ärztliche Kunstfehler machen ( ca 10000 ) und darauf den "Beweis" im Forum erbringen dass Ärtze in DE Kurpfuscher sind.

  • Mitglieder der Identitären Bewegung können keine Polizisten (oder andere Beamten/Staatsdiener) sein weil sie als Verfassungsfeindlich eingestuft ist.

    Deswegen sollten Polizisten natürlich massiv Probleme bekommen wenn sie einen Aufkleber der IB auf dem Auto haben.

    Die Positionen der IBD sind nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. Die ethnischen Minderheiten die Zugehörigkeit zum Staatsvolk verwehrende Ideologie richtet sich gegen die Menschenwürde des Art. 1 GG und verstößt gegen das Demokratieprinzip gem. Art. 20 Abs. 1 und 2 GG, welches eine freie und gleiche Teilhabe aller Staatsbürger voraussetzt. Vor diesem Hintergrund sowie angesichts der vorherigen Betätigung einiger Führungsaktivisten in rechtsextremistischen Organisationen stuft das BfV die IBD als rechtsextremistische Bestrebung ein.

  • Berlin.

    Nach Bekanntwerden eines rechtsextremen Netzwerkes in der Polizei Nordrhein-Westfalens mahnt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) akuten Handlungsbedarf an. „Es reicht“, sagte der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Donnerstag in Berlin.


    „Die bisherigen vorhandenen Maßnahmen in der Polizei gegen rassistisches Denken und Handeln einiger Polizeibeschäftigten müssen intensiviert und verbessert werden. Die Position der GdP ist dabei seit jeher klar und eindeutig: Diese Personen sind keine Kolleginnen und Kollegen und haben in der Polizei nichts verloren. Sie verunglimpfen die gute Arbeit der Polizei und sorgen dafür, dass sich das hohe Vertrauen der Bevölkerung in ihre Polizei verschlechtert.“, so Radek. Der Gewerkschafter sprach sich für eine nachhaltige, gesamtgesellschaftliche Erforschung der Rassismusproblematik aus."...

    Ich halte es für eine klare Verharmlosung von Rassismus wenn man angesichts der vielen Fälle wie clembus weiterhin den quatsch vom Einzeltäter erzählt. Wer Rassismus nicht erkennt hat selbst ein Rassismusproblem dass er/sie nicht wahrhaben will.

  • Ich halte es für eine klare Verharmlosung von Rassismus wenn man angesichts der vielen Fälle wie clembus weiterhin den quatsch vom Einzeltäter erzählt. Wer Rassismus nicht erkennt hat selbst ein Rassismusproblem dass er/sie nicht wahrhaben will.

    ich nehme mal die Langversion :D


    https://www.gdp.de/gdp/gdpbupo…-der-Polizei?open&ccm=000




    "
    Die Rolle der Polizei im Zentrum der anhaltenden Rassismusdebatte bezeichnete Radek als einzigartig. „Da werden Vergleiche aus Amerika nach Deutschland importiert, wo es nichts zu vergleichen gibt.“ Die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen in der Corona-Pandemie sei hervorragend. Auch habe sich die Innenministerkonferenz eindeutig vor die Polizei gestellt. Der Druck, der auf der Polizei laste, führe dazu, dass sie unter einem Mikroskop arbeite und das erhöhe den Druck auf jeden Einzelnen.



    Vorwürfen hinsichtlich der Aufklärung von Rassismus- und „Racial-Profiling“-Fällen, einen Schlingerkurs zu fahren, widersprach der GdP-Vize. „Eine Studie zu Rassismus in der Polizei lehne ich ganz klar ab, denn wir haben kein Rassismusproblem.“ Wichtiger sei es, der Ursache dieser Wahrnehmung auf den Grund zu gehen. Eine Prüfung bestehender Gesetze, deren Anwendung womöglich dazu beitrage, dass die Polizei in ihrem Handeln als rassistisch wahrgenommen werden, sei wichtig. „Denn die Rechtsprechung des einen oder anderen Falles zeigt, dass wir da sehr schwammig aufgestellt sind. Ich möchte, dass meine Kollegen Rechtsgrundlagen haben, mit denen sie klar und deutlich arbeiten können.“

  • Schade. Das ist enttäuschend.

    Denn wieder ist das Problem, dass Selbstkritik und das Hinterfragen der Institution Polizei verwechselt wird mit dem Vorwurf: "Alle Polizisten sind Rassisten".


    Niemand macht das.


    Artikel bei Vice

    https://www.vice.com/de/articl…or-der-polizei-beschutzen

  • Wer FEFE Blog als Quelle ( was üble Polizistenhetze ist ) sollte sich nicht über die Springerpresse beschweren.

    Da hätte ich drei Sprüchlein für dich clembus :


    a) Hier darf sich ja jeder blamieren so gut er kann, aber du hast das schon zu einer besonderen Kunstform erhoben.


    b) Si tacuisses, philosophus mansisses. (bairisch: Hädst dei Mei g'hoidn häd koana g'merkt, dassd a Depp bist. )


    c) Manchmal ist es klüger in Anbetracht von Verdächtigungen zu schweigen, als durch Reden jeden Zweifel auszuräumen.


    d) Was zum naschen.

  • Wenn jemand pauschal Polizisten als prügelnden Rechtradikale bezeichnet der ist einfach nicht ernstzunehmen ^^ . wie gesagt 350 Verdachtsfälle auf 300000 Mitarbeiter ist wohl kein große Hausnummer besser gesagt 0,1 %


    Du schaffst nichtmal die aktuelle Planstellen zu besetzen. Von den angeforderten 10000 Stellen gar nicht zu reden und zusätzlich meinste du ernsthaft das sei realistisch noch weitere Jobs zu besetzen?

  • Wenn jemand pauschal Polizisten als prügelnden Rechtradikale bezeichnet der ist einfach nicht ernstzunehmen ^^ .

    Das ist jetzt das Xte mal dass du das behauptest. Wo hat das bitte wer gesagt?


    So lange es keine wirkliche Studie gibt zu Rassismus in der Polizei ist deine aussage irrelevant. Du machst hier völlig unhaltbare verallgemeinernde Behauptungen über Rassismus in der Polizei, nicht wir.


    Das ist alles direkt aus der rechtsautoritären Argumentationskiste. Ständig vom Thema ablenken und unhaltbare Behauptungen aufstellen.


    Wer behauptet, dass es keinen Rassismus bei der Polizei gibt, der hat noch nie mit Menschen aus der betroffenen Gruppe geredet. Es sind die Organisationen der Minoritäten die dieses anliegen zu recht vertreten und als erste Massnahme eine Untersuchung über Rassismus bei der Polizei.


    Diese Forderung zu Ignorieren ist für mich schon von Rassismus ununterscheidbar.

  • Wenn jemand pauschal Polizisten als prügelnden Rechtradikale bezeichnet der ist einfach nicht ernstzunehmen ^^ . wie gesagt 350 Verdachtsfälle auf 300000 Mitarbeiter ist wohl kein große Hausnummer besser gesagt 0,1 %


    Du schaffst nichtmal die aktuelle Planstellen zu besetzen. Von den angeforderten 10000 Stellen gar nicht zu reden und zusätzlich meinste du ernsthaft das sei realistisch noch weitere Jobs zu besetzen?

    Junge? Du verteidigst gerade den rechtsradikalen Anteil der Polizei als "keine große Hausnummer"? Die Typen muss man rauswerfen. Die Polizei als staatliche Institution untersteht gefälligst dem Grundgesetz, was Rechtsextremismus konsequent ausschließt. Dein "Relativieren" steht ganz im Zeichen der Zeit, in der man auch den Holocaust immer mal wieder relativiert.


    Also 350 Verdachtsfälle (Wär schön, wenn du das nächste Mal eine Quelle oder Verweis angibst) - auf was bezieht sich das genau? Auf ein Fragebogen? Naja, das ist ein erster Hinweis. Und selbst wenn, müsste man diese Leute nochmal fragen, wie sie es so mit Grundrechten haben usw. Wenn alles in Ordnung ist, dann kann man trotzdem eine Studie über Rechte Tendenzen, Rassismus usw. in der Polizei mal machen und eben auch gucken, wie man die Ausbildung verbessern kann. Die Fälle, die geschildert werden, wie bei Fefes Blog sind gruselig. Wenn sie kein Rassimusproblem haben, dann müssten sie ja dieser Probe standhalten.


    So wie ich das sehe, bin ich der einzige, der hier Fefes Blog verlinkt hat und Fefe hat meistens ein Verweis wie hier auf die BZ: https://www.berliner-zeitung.d…ken-den-beamten-li.103763

  • AlienObserver wie würdest du diese Passage anders interpretieren ?



    Zitat von http://blog.fefe.de/?ts=a19948d6

    Old and busted: Polizei verprügelt auf Demos Demonstranten.

    New hotness: Polizei sucht dich zu Hause heim, verprügelt dich während Hausdurchsuchung.

    Der Lockdown hat uns alle hart getroffen, aber besonders hart die armen Prügelcops, die jetzt gar keine Gelegenheit mehr hatten, ihre Gewalt-Triebe an unschuldigen Passanten auszuleben. Gut, es gab auch ein-zwei Covid-Demos aber das war ja nun im Vergleich zum regulären Programm nicht der Rede wert.

    Außerdem rennen auf den Covid-Demos lauter Rechtsextreme rum. Da prügelst du am Ende versehentlich einen Kollegen krankenhausreif! Prügelcops verkloppen daher normalerweie nur linke Zecken.

    Das Opfer war ein 19jähriger Jugendlicher, die Cops waren wegen Ruhestörung gerufen worden. Das Video gibt es, weil der Typ gerade auf Discord online in einer Videokonferenz war und die anderen Teilnehmer das aufgezeichnet haben. Leider nur das Bild, der Ton war stumm geschaltet.

  • Junge? Du verteidigst gerade den rechtsradikalen Anteil der Polizei als "keine große Hausnummer"? Die Typen muss man rauswerfen. Die Polizei als staatliche Institution untersteht gefälligst dem Grundgesetz, was Rechtsextremismus konsequent ausschließt. Dein "Relativieren" steht ganz im Zeichen der Zeit, in der man auch den Holocaust immer mal wieder relativiert.


    Also 350 Verdachtsfälle (Wär schön, wenn du das nächste Mal eine Quelle oder Verweis angibst) - auf was bezieht sich das genau? Auf ein Fragebogen? Naja, das ist ein erster Hinweis. Und selbst wenn, müsste man diese Leute nochmal fragen, wie sie es so mit Grundrechten haben usw. Wenn alles in Ordnung ist, dann kann man trotzdem eine Studie über Rechte Tendenzen, Rassismus usw. in der Polizei mal machen und eben auch gucken, wie man die Ausbildung verbessern kann. Die Fälle, die geschildert werden, wie bei Fefes Blog sind gruselig. Wenn sie kein Rassimusproblem haben, dann müssten sie ja dieser Probe standhalten.


    So wie ich das sehe, bin ich der einzige, der hier Fefes Blog verlinkt hat und Fefe hat meistens ein Verweis wie hier auf die BZ: https://www.berliner-zeitung.d…ken-den-beamten-li.103763

    ich habe eigentlich schon angegeben aber für faule Leute hier nochmal

    https://taz.de/Rechtsextreme-b…rheitsbehoerden/!5716781/


    ja 0.11 % sind wenig aber wo siehst du das ich so Verhalten verteidige ?

  • Jo, das ist ein Blog. Er macht Meinungen, das ist sein privates Ding, wo man hineinguckt. Aber die Links funktionieren trotzdem. Er schreibt oben auf seinen Blog zb. auch "Wer schöne Verschwörungslinks für mich hat: ab an felix-bloginput (at) fefe.de!" verstehst du? Er lehnt sich sehr weit aus dem Fenster auf seinem Blog, weil er es kann und darf.

  • natürlch bei 300 000 Mitarbeiter sind 350 Verdachtsfälle wenig und wir sprechen teilweise nicht mal von Straftaten und ganz besonders nicht von Gewalttaten.

    Ja, aber ist das in Ordnung?


    Und zum anderen: von was reden wir überhaupt bei 350 Verdachtsfällen? Auf was beziehen sich diese "Fälle". So wie ich das verstanden habe, haben die ein Fragebogen ausgeteilt und dann das ausgewertet. Das ist mal so, mal so anfechtbar erstmal - gerade vom Verfassungsschutz.

    Es wird nicht von Straftaten oder Gewalttaten gesprochen.


    Man kann trotzdem eben mal eine unabhängige Studie machen und dann hat man was festes in der Hand.

  • natürlch bei 300 000 Mitarbeiter sind 350 Verdachtsfälle wenig und wir sprechen teilweise nicht mal von Straftaten und ganz besonders nicht von Gewalttaten.

    Diese Zahl mit der du da immer kommst ist keine wissenschaftlich erhobene Statistik sondern die Angabe einer Behörde die bis vor gar nicht allzulanger Zeit einen Chef hatte der wegen zu rechtsgerichteter Gesinnung gehen musste.


    Eine Behörde die die NSU Morde zumindest hat geschehen lassen aber wahrscheinlich sogar gedeckt hat. Eine Behörde die die Zusammenarbeit mit den demokratischen Institutionen beim Kampf gegen Rechtsterror sabotiert und hintertrieben hat.


    Eine Behörde die Nachweislich über Jahre Rechtsextremismus instrumentalisiert hat und die unter dem schweren Verdacht steht rechtsextremen Staatsterror in der Vergangenheit begangen zu haben. Eine Behörde die in dem selben Netzwerk tätig war aus dem die schlimmsten Terroranschläge in Europa zum Teil nachweisslich, zum Teil sehr wahrscheinlich organisiert wurden wie Bolognamassaker oder Oktoberfestattentat.


    Also was ist dein Punkt bitte? Nimm diese Zahl und stopf sie in den Körperausgang aus dem sie hervorgezaubert wurde..

  • Wer behauptet, dass es keinen Rassismus bei der Polizei gibt, der hat noch nie mit Menschen aus der betroffenen Gruppe geredet. Es sind die Organisationen der Minoritäten die dieses anliegen zu recht vertreten und als erste Massnahme eine Untersuchung über Rassismus bei der Polizei.


    Diese Forderung zu Ignorieren ist für mich schon von Rassismus ununterscheidbar.

    Meines Wissens gab es schon eine Studie in einem Bundesland, leider auf der Schnelle nicht auffindbar. Werde heute abend nochmal schauen


    Ergebnis war statt Rassismus Überarbeitung etc. aber diese ist wie gesagt nicht leicht zu finden. Müsste ich heute abend nochmal schauen


    Im Prinzip sehe die Schwierigkeit zu differenzieren was das Opfer als Rassismus empfinde und wie der Sachverhalt darstellt. Man müsste den Polizist ständig fragen ob er anders gehandelt hätte wenn es sich um andere Ethnien gehandelt hätte. Ich bezweifle dass ein Polizist das zugäbe, weil er dann rechtlich schon in Schwierigkeiten wäre.


    Das Ergebnis der Studien könnte also quasi schon vorhersagen:


    Die "Opfer" sagen es gibt Rassismus

    Die " Täter" sagen es läge an anderen Faktoren


    Meine Ansicht nach liegt die Wahrheit wie meistens in der Mitte.


    Ja es gibt sicherlich Rassisten in der Polizei und diese sollte man entfernen. da wird auch keiner etwas dagegen haben. Aber wo ich wirklich ein Problem habe sind haltlose Anschuldigungen, die u. U. nicht nur den Job kosten sondern auch den Pensionanspruch.


    Wenn ich eine Anschuldiungen machen dann sollte diese auch begründbar sein.

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