Afghanistan



  • Lavrov, siehe oben. Germany, siehe unten.



  • Danke!


  • Hamdullah Mohib

    Zitat von wikipedia

    Mohib was deputy chief of staff to Afghan President Ashraf Ghani and simultaneously Ambassador of Afghanistan to the United States from 2014 to 2018. He was then National Security Adviser of Afghanistan from 2018 to 2021



    da gibts so paar interessante Punkte quasi "zwischen den Zeilen"

    Den hier allein fand ich schon recht interessant


    was das automatische transcript da als cystica ausgibt ist wohl eigentlich CSTC-A

  • https://www.spektrum.de/news/a…n-akademikerinnen/2028127


    Dann liest man aber so fast beiläufig auch noch sowas


    Zitat

    Viele haben sich entschlossen zu gehen. Schon unter der vorherigen Regierung seien sie diskriminiert worden, aber »mit der Ankunft der Taliban hat diese Diskriminierung zugenommen«, sagt die ehemalige Professorin aus Kabul.


    »Forschung hat keine Priorität mehr«, sagt eine Ärztin in Teheran, die zur öffentlichen Gesundheit forscht. Die Menschen in ihrer afghanischen Heimatstadt Mazar-i-Sharif seien vielmehr von Hunger, häufigen Explosionen und psychischen Problemen geplagt.


    und dann noch das hier


    Da kann man schon nen noch nen ordentlichen Spin draus machen. Ala der fiese Russe verhindert jetzt quasi auch noch, dass wir den armen afghanischen Akademikern helfen können. Dass wir am Ende vllt sogar ne ethnische Auswahl getroffen haben wollen wir mal nich so laut sagen.


    Das eine in dem Artikel öfter genannte Quelle: https://www.nature.com/articles/d41586-022-01505-5

  • Anekdote aus dem Alltag dazu: Afghanischer Flüchtling fragt meine Freundin (Ehrenamtlich aktiv in der Unterstützung von sogenannten umis), warum ukrainische Kinder direkt am Regelunterricht in der Schulklasse teilnehmen dürfen, und er seit 1,5 Jahren im Förderunterricht ist.


    Das mit der ethnischen Auswahl hat bereits dann angefangen, als wir den Vergleich zwischen Ukrainekrieg und Krieg im Jemen mit "Whataboutism" bezeichnet haben.

  • Anekdote aus dem Alltag dazu: Afghanischer Flüchtling fragt meine Freundin (Ehrenamtlich aktiv in der Unterstützung von sogenannten umis), warum ukrainische Kinder direkt am Regelunterricht in der Schulklasse teilnehmen dürfen, und er seit 1,5 Jahren im Förderunterricht ist.


    Das mit der ethnischen Auswahl hat bereits dann angefangen, als wir den Vergleich zwischen Ukrainekrieg und Krieg im Jemen mit "Whataboutism" bezeichnet haben.

    Vielleicht liegts auch am falschen Gott.


    Was ist denn die offizielle Begründung?


  • Das mit der ethnischen Auswahl hat bereits dann angefangen, als wir den Vergleich zwischen Ukrainekrieg und Krieg im Jemen mit "Whataboutism" bezeichnet haben.

    und an den Grenzen, wenns darum geht wer in die EU darf, so als Flüchtling, sogar direkt aus nem angrenzenden Land in dem direkt Krieg geführt wird. Aber selbst das wird dann irgendwie nur sehr beiläufig behandelt und wenn mans anspricht mit nem "ja is halt auch (noch) nich alles ganz gut bei uns" ..."AAAAABER ..." oder so abgetan.

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