Nach der Wahl ist vor der Wahl - US-Politik nach Trump

  • und zum äffchen will ich mal sagen. er hat mehr drauf als ich. er brennt für etwas besseres als das was für viele denen es nicht gut geht altag ist.hat sogar eine idee die zwar nicht meine ist. das äffchen ist im gegensatz zu einigen anderen eine bereicherung hier und in der gesellschaft. auch wenn ich es anderes geschrieben habe . habe ich respekt vor ihm. was mich nicht davon abhält ihn auch zu veräppeln wenn er sich über fähnchen aufregt oder über langeweile nach 4 jahren trump.

  • Genau Putin reitet ja auch halbnackt auf Pferden ..Wenn halbnackte ins Kapitol rennen muss das Putin gewesen sein.

    Es gibt in den USA ja keine verblödeten Barbaren

    Unvorstellbar.

    Sonst wäre so einer bestimmt irgendwann mal Präsident geworden.


    Aber man erkennt das alte amerikanische Muster:

    Feind draußen lokalisieren damit innen Ruhe herrscht.

  • huch .. die russen haben natürlich mit nichts zu tun... ist doch klar. das sind die guten!!!

    es wird demnächst wenn parler au7f russischen servern online geht, der russische staat selbst persönlich die letzten zweifler ( mich! euch ja nicht) überzeugen das sie garnichts mit der radikalisierung der maga's zu tun haben. auch nicht mit der föderrung trump's. nene die russen sind die GUTEN!!!11!!!


    am ende geht es nicht anders. wenn paler in russischer hand ist werden alle auch ich ein freund russlands ...


    Zitat

    ich glaube nicht das biden seine kleidung selbst rauslegt . aus disen grund könntest du vieleicht recht haben da die leute die das für ihn machen das von dir angesprochene lesen.


    sorry hab dir hier auf einen post im biden thread geantwortet. bin verpeilt sorry

  • Wüsste ich auch gern, aber für SpOn würde ich sicher keine Münze springen lassen. War nur genau so erwartbar.

    Was die Redaktion kommunizieren will, tut sie in den Headlines. Schon das Framing ist spektakulär, nur um dann direkt die Ausflüchte zu liefern. So sieht kritischer Journalismus Post-Trump aus.

    Naja, es könnte in der Tat relevante Punkte geben (Föderalismus, Supreme Court Klagen...). Von daher fände ich ein Urteil über den kritischen Journalismus der Konsensmanufaktur substanzieller wenn der ganze Artikel bzw zumindest die Argumente im Kern bekannt wären.


    Das headlines marktschreierisch sind ist ja eher eine Binse.

  • Dann mal los und sag Bescheid, wenn du mehr weißt. Die Demokraten haben es schon immer geschafft den Republikanern die Schuld für ihr Nichthandeln in die Schuhe zu schieben. Unvergessen Obamas Stillhalten bei der versprochenen Gesundheitsreform, bis die Mehrheiten endlich weg waren. Dann gabs ein Gesetzesentwurf, den man so zuvor schon auf republikanischer Seite vernommen hatte und der nach dem Geschmack der Versicherungsindustrie war..


    Wenn sie mit ihren Mehrheiten jetzt nicht bewegt bekommen, dann weil sie nicht wollen.


    Edit:

    Weil es gerade so schön passt. Hier ein Statement von Julian Reichelt.

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