Nach der Wahl ist vor der Wahl - US-Politik nach Trump

  • Ich würde sogar noch weiter gehen als Indi und wünsche mir einen neuen Krieg mit Russland, mit Panzer und allem drumherum. Meinem Kriegswaffenportfolio würde das richtig zu Gute kommen und man könnte 'ne Abwrackprämie für die europäische Infrastruktur anleiern. Wieso nicht gleich marode Brücken strategisch in die Luft sprengen?

  • Ich würde sogar noch weiter gehen als Indi und wünsche mir einen neuen Krieg mit Russland, mit Panzer und allem drumherum. Meinem Kriegswaffenportfolio würde das richtig zu Gute kommen und man könnte 'ne Abwrackprämie für die europäische Infrastruktur anleiern. Wieso nicht gleich marode Brücken strategisch in die Luft sprengen?

    Das ist schon sehr zynisch von dir.


    Gerade weil man einen großen Krieg verhindern will, muss man Putin ausschalten.


    Hätten die USA in den 30ern Hitler früher ausgeschaltet, wäre der Welt viel Leid erspart geblieben.

  • Das ist schon sehr zynisch von dir.


    Gerade weil man einen großen Krieg verhindern will, muss man Putin ausschalten.


    Hätten die USA in den 30ern Hitler früher ausgeschaltet, wäre der Welt viel Leid erspart geblieben.

    So ein Stuß, die NSDAP hätte einfach den nächsten aufgebaut mit dem Bonus im Kreuz das Reich gegen die Welt zu verteidigen.


    Dass nur der Teufel Hitler das arme unschuldige deutsche Volk ins Unglück gestürzt hat muss man schon glauben wollen.

  • Das ist schon sehr zynisch von dir.


    Gerade weil man einen großen Krieg verhindern will, muss man Putin ausschalten.


    Hätten die USA in den 30ern Hitler früher ausgeschaltet, wäre der Welt viel Leid erspart geblieben.

    Typische Propaganda die du hier verbreiten willst, aber wenn man sich die Militär Budgets anguckt sieht man das deine Aussage eher auf die USA zutrifft...

    Military_Expenditures_2018_SIPRI.png

    ...wenn man einen oder eher mehrere große Kriege verhindern will muss man sich vorallem erstmal um die USA kümmern, die investieren richtig viel Geld in diesem Bereich, Russland spielt ja mal eher keine große Rolle.

  • The Trump Era Is Over. Our Leaders Want To Take Us Back To 2015

    With the Trump presidency thankfully in its death throes, Joe Biden and the Democratic leadership are in thrall to a dangerous illusion that they can take the country back to the political world of 2015 as if nothing happened. They’re about to learn that they’ve won a Pyrrhic victory.


    Biden’s candidacy notwithstanding, the Democrats’ lackluster election results were not inevitable but the product of freely made political choices and calculations. Predictably enough, key party figures and media surrogates are already working to place the blame elsewhere. Former senator Claire McCaskill apparently believes the Democrats talk in excess about guns, reproductive rights, gay marriage, “and rights for transexuals.” With Senate runoffs looming in Georgia, House Majority Whip Jim Clyburn, meanwhile, reportedly declared on a caucus call, “[if] we are going to run on Medicare for All, defund the police, [and] socialized medicine, we’re not going to win.” Nancy Pelosi is similarly warning Democrats not to move to the left. Needless to say, these are puzzling reactions from figures whose own preferred strategy has so resoundingly failed to deliver its promised result. As the electoral dust settles, we will inevitably be treated to a growing chorus of voices from across the liberal establishment who will insist that the only path forward for Democrats is some noxious mix of economic and cultural revanchism. The liberal center, ever convinced of its own savvy rectitude, paradoxically discovers validation even in moral and tactical defeat.

    This state of affairs will lamentably redound to all of Biden’s worst instincts as a lifelong fetishist of bipartisan compromise and elite brokerage. Assuming Republicans retain the Senate, America will be led by a de facto McConnell/Biden coalition government throughout a period of spiraling deficits and growing calls for austerity. Those who prayed for Trump’s banishment and a return to the Obama era may therefore be getting their wish, albeit as if granted by black magic via the cursed monkey’s paw: a centrist president, a divided Congress, and an obstructionist Senate. A return to normalcy at last.

  • Wenn die Demokraten noch einen Funken Verstand gehabt hätten, dann hätten sie Trump die nächsten 4 äusserst erbärmlichen und schmerzlichen Jahre regieren lassen (vielleicht haben sie ja deshalb sleepy Joe nominiert?) - alles jetzt von Tag X geht auf Kosten der Demokraten. Der Stein des Sisyphos rollt gerade erst nach unten los, Trump war noch nicht am Tiefpunkt, es dauert noch lange bis der Tiefpunkt erreicht ist und ob er dann nochmal hoch kommt weiß man bei älteren Männern nie : )


    Strategisch eine schlechte Zeit zum regieren, aber wenn man die Welt als reine Selbstbereicherungsmaschine sieht, dann spielt es auch keine Rolle wann man regiert.

  • Wars end? Da lacht Obama, Clinton und Biden nur....



  • Um ehrlich zu sein, wäre ich bei der Frage überhaupt gar nicht sicher. Ich komm mit dem Komma gar nicht klar. Heißt das, ich muss die Buchstaben falsch rum schreiben? ich kann auch "backward, forewards" schreiben.

    Ich kann sagen "paint the house green", aber nicht "paint green the house". Also wenn kein Komma steht bedeutet "write backward forewards", ich soll vorwärts schreiben. Das Komma macht keinen Sinn, wenn ich das meine. Wenn ich also ein Komma setze, meine ich vermutlich das andere. Rein grammatikalisch kann der Satz mit dem Komma beide Bedeutungen haben würde ich sagen.


    "Rückwärts schreiben" kenne ich nur in der Bedeutung von die Buchstaben-Reihenfolge umkehren. Die Buchstaben selber umdrehen wäre eher Spiegelschrift.

  • https://twitter.com/JennyGnther/status/1325123150670045186

  • Wenn die Demokraten noch einen Funken Verstand gehabt hätten, dann hätten sie Trump die nächsten 4 äusserst erbärmlichen und schmerzlichen Jahre regieren lassen (vielleicht haben sie ja deshalb sleepy Joe nominiert?) - alles jetzt von Tag X geht auf Kosten der Demokraten.

    Ich glaube das haben die Republikaner auch längst kapiert. Die Ratten haben ja relativ schnell das sinkende Schiff verlassen, als sich abzeichnete, dass der Kapitän ausgetauscht werden würde.


    Und als Bonus können sie jetzt alles, was in den letzten Jahren schief gelaufen ist, Trump in die Schuhe schieben, während sie gemeinsam mit den Demokraten im Kongress weiter daran arbeiten, dass die Krise nicht ihren Groß-Spendern zum Nachteil gereicht.

  • Ihr seit mir weiterhin zu optimistisch darin zu glauben, dass die USA "wieder zurück" sind. Wobei ich zugeben muss, dass ich davon ausgegangen war, dass sich US-Büger schon längst gegenseitig zerfleischen würden. Aber ich sehe keine besonderen Vorkommnisse jenseits der normalen Schusswechsel mit ein paar Toten und Verletzten.


    Ehrlich gesagt nichtmal die Wahl scheint so eine Organisationskatastrophe zu sein. Da habe ich gar nichts gehört, aber bisher auch nicht aktiv danach gesucht. Vielleicht hatte die vermehrt genutzte Briefwahl einen positiven Effekt.

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