Der Film Thread

  • Trailer für Judas and the Black Messiah / :love: / Black Panther Party :!:




    Watch the trailer for Judas and the Black Messiah, a movie about the betrayal and assassination of Fred Hampton, chairman of the Black Panther Party. Starring Daniel Kaluuya and LaKeith Stanfield. Only in theaters 2021. “You can murder a revolutionary, but you can’t murder a revolution."


    I am a revolutionary!


    In 1968, a young, charismatic activist named Fred Hampton became Chairman of the Illinois chapter of the Black Panther Party, who were fighting for freedom, the power to determine the destiny of the Black community, and an end to police brutality and the slaughter of Black people.


    Chairman Fred was inspiring a generation to rise up and not back down to oppression, which put him directly in the line of fire of the government, the FBI and the Chicago Police. But to destroy the revolution, they had to do it from both the outside…and the inside. Facing prison, William O’Neal is offered a deal by the FBI: if he will infiltrate the Black Panthers and provide intel on Hampton, he will walk free. O’Neal takes the deal.


    Now a comrade in arms in the Black Panther Party, O’Neal lives in fear that his treachery will be discovered even as he rises in the ranks. But as Hampton’s fiery message draws him in, O’Neal cannot escape the deadly trajectory of his ultimate betrayal.


    Though his life was cut short, Fred Hampton’s impact has continued to reverberate. The government saw the Black Panthers as a militant threat to the status quo and sold that lie to a frightened public in a time of growing civil unrest. But the perception of the Panthers was not reality. In inner cities across America, they were providing free breakfasts for children, legal services, medical clinics and research into sickle cell anemia, and political education. And it was Chairman Fred in Chicago, who, recognizing the power of multicultural unity for a common cause, created the Rainbow Coalition—joining forces with other oppressed peoples in the city to fight for equality and political empowerment.



    Sehen Sie sich den Trailer zu Judas und dem Schwarzen Messias an, einem Film über den Verrat und die Ermordung von Fred Hampton, dem Vorsitzenden der Black Panther Party. Darsteller Daniel Kaluuya und LaKeith Stanfield. Nur in den Theatern 2021. "Sie können einen Revolutionär ermorden, aber Sie können keine Revolution ermorden."


    Ich bin ein Revolutionär!


    1968 wurde ein junger charismatischer Aktivist namens Fred Hampton Vorsitzender des Illinois-Kapitels der Black Panther Party, die für die Freiheit, die Macht, das Schicksal der schwarzen Gemeinschaft zu bestimmen, und das Ende der Polizeibrutalität und das Abschlachten von Schwarze.


    Der Vorsitzende Fred inspirierte eine Generation, sich zu erheben und nicht zur Unterdrückung zurückzukehren, was ihn direkt in die Schusslinie der Regierung, des FBI und der Chicagoer Polizei brachte. Aber um die Revolution zu zerstören, mussten sie es sowohl von außen als auch von innen tun. Vor dem Gefängnis wird William O’Neal vom FBI ein Deal angeboten: Wenn er die Black Panthers infiltriert und Informationen über Hampton liefert, kann er frei gehen. O’Neal nimmt den Deal an.


    O’Neal ist jetzt ein Waffengenosse in der Black Panther Party und lebt in der Angst, dass sein Verrat entdeckt wird, selbst wenn er in den Reihen aufsteigt. Aber als Hamptons feurige Botschaft ihn anzieht, kann sich O’Neal der tödlichen Flugbahn seines endgültigen Verrats nicht entziehen.


    Obwohl sein Leben verkürzt wurde, hat Fred Hampton weiterhin Auswirkungen. Die Regierung betrachtete die Black Panthers als militante Bedrohung für den Status Quo und verkaufte diese Lüge in einer Zeit wachsender Unruhen an eine verängstigte Öffentlichkeit. Aber die Wahrnehmung der Panther war nicht Realität. In Innenstädten in ganz Amerika wurde ein kostenloses Frühstück für Kinder, Rechtsberatung, medizinische Kliniken und Forschung zu Sichelzellenanämie sowie politische Bildung angeboten. Und es war der Vorsitzende Fred in Chicago, der die Macht der multikulturellen Einheit für eine gemeinsame Sache anerkannte und die Regenbogen-Koalition gründete, die sich mit anderen unterdrückten Völkern in der Stadt zusammenschloss, um für Gleichheit und politische Ermächtigung zu kämpfen.

  • Doku: Es lebe Mexiko! (UdSSR, 1930/1979)

    Dieser Film stammt eigtl. aus dem Jahre 1930, jedoch wurde er damals nie fertiggestellt und die Aufnahmen galten fast 50 Jahre lang als verschollen...


    Das Lieblingsprojekt Sergej M. Eisensteins wurde zu seiner größten Tragödie. Es sollte in Zusammenarbeit mit dem Schriftsteller Upton Sinclair ein Epos über Mexiko werden. Jedoch musste Eisenstein die Produktion abbrechen und in die Sowjetunion zurückkehren, ohne das gedrehte Material je gesichtet zu haben.


    1979 erarbeitete Grigori Alexandrow eine »offizielle« russische Version, die eindrucksvoll vermittelt, mit welcher erstaunlichen Kraft und Schönheit die Bilder des Films komponiert sind.



    Dieser Dokumentarfilm ist so bezaubernd, so schön, so romantisch, so ästhetisch. :love:

  • da bist du nicht der einzige

    "

    Mitglieder dieser Elite würden ausserdem Kinder entführen, in unterirdischen Lagern versklaven und in satanischen Ritualen aus deren Blut Adrenochrom gewinnen, das sie als Droge und Verjüngungselixier nutzten. Im Buch «Fear and Loathing in Las Vegas» wird Adrenochrom fiktiv als Droge konsumiert, seither gibt es um das Stoffwechselprodukt von Adrenalin viele Mythen."


    https://www.nzz.ch/technologie…ngstheoretiker-ld.1568553

    Um ehrlich zu sein, warte ich auf eine Analyse von Wolfgang M Schmitt zu dem Film.

  • https://philomag.de/die-zukunf…r-das-was-sie-einmal-war/

    Zitat

    Nun haben wir noch kaum über den Film selbst gesprochen. Das allerdings war auch meine volle Absicht, da ich Ihnen dieses Kinoerlebnis keinesfalls verderben möchte. Dennoch möchte ich all jenen, die sich TENET als bildgewaltige Denkaufgabe vornehmen, ein paar Tipps mit auf den Weg geben: Fragen Sie sich, warum die Zukunft uns auslöschen will. Eine Antwort gibt es am Ende des Films. Überlegen Sie, warum der Film TENET heißt. Hierauf werden Sie im Kino selbst keine Antwort finden. Wenn ein Hinweis dennoch gestattet ist: Es handelt sich um ein Palindrom. Warum spielt die erste Szene in einer Oper? Warum heißt der Schurke „Sator“? Und warum kleben sich die Mitglieder des Sondereinsatzkommandos am Anfang des Films ein Abzeichen mit der Aufschrift „Rotas“ auf die Schultern? Auf all diese Fragen gibt es ein und dieselbe Antwort! Eine Sorge möchte ich Ihnen allerdings schon vorab nehmen: Vorwärts dauert der Film zweieinhalb Stunden. Und rückwärts, seien Sie versichert, genauso lang! •


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