Der Film Thread


  • etwas "cheesy" aber ich brauch ab und an mal filme für die feelies.

    ein wunderbarer film voller wärme,traurigkeit..skurilitäten und ner gehörigen portion humor.

    ganz besonders 2 begegnungen haben mich eigentlich wirklich tief berührt..ich sag nur ganz jung und ganz alt^^


    der post mummy brendan fraser gefällt mir immer mehr :D

  • Ich kann es kaum erwarten! Wie es wohl ausgeht?


  • Ich kann es kaum erwarten! Wie es wohl ausgeht?



  • Der Film hat ein oder zwei interessante Gimmicks, aber insgesamt wirkt er wenig überzeugend. Etwa die puzzlehafte Erzählweise, ähnlich wie in 8 Blickwinkel, falls den jemand kennt, die lange Detektivsequenz und die Darstellung des unruhigen Dorfes sind interessant, tragen aber am Ende zu wenig zum Gesamtfilm bei. Anders gesagt, es kommt am Ende nicht ganz rund zusammen und sagt nicht viel aus.


    Ich denk für Horrorfans ist das ein guter Film, weil das Horrorgenre leidet seit je her an Qualitätsmängel und dieser Film bleibt nicht beim Horror, sondern ist auch ein Thriller / Krimi. Durch diese Ermittlungen im Film bekommt der Film ein bisschen Antrieb. Aber z.B. werden die Regeln von dieser düsteren Macht zu spät etabliert.

  • ich kann den hype wirklich nicht verstehen

    Es gibt nen Hype? Hollywood ist echt am Ende, aber m.M.n. schon einer der besseren der drei aktuellen Filme, die ich zuletzt gesehen habe Es ist auch eher eine Horrorkomödie. Fand aber vor allem die klassische Bildsprache angenehm. Die meisten Filme wirken für mich mittlerweile einfach viel zu künstlich, auch die guten, aber das ist halt gerade mode.

  • story!

  • Ich kann es kaum erwarten! Wie es wohl ausgeht?

    !!! SPOILER ALERT !!!

    Melania review – Trump film is a gilded trash remake of The Zone of Interest

    Dispiriting, deadly and unrevealing – there is a decent documentary to be made about the former model from Slovenia, but this one is unredeemable

    [...] When Brett Ratner’s contentious, Amazon-backed documentary previewed at the White House last weekend, the guestlist included Mike Tyson, Queen Rania of Jordan and the president himself. Today it’s just me in the room and Melania on the screen. It makes for a more intimate and exclusive affair.[...]

    No doubt there is a great documentary to be made about Melania Knauss, the ambitious model from out of Slovenia who married a New York real-estate mogul and then found herself cast in the role of a latter-day Eva Braun, but the horrific Melania emphatically isn’t it. It’s one of those rare, unicorn films that doesn’t have a single redeeming quality. I’m not even sure it qualifies as a documentary, exactly, so much as an elaborate piece of designer taxidermy, horribly overpriced and ice-cold to the touch and proffered like a medieval tribute to placate the greedy king on his throne.[...]

    It’s dispiriting, it’s deadly and it’s spectacularly unrevealing. Ratner’s film plays like a gilded trash remake of Jonathan Glazer’s The Zone of Interest in which a button-eyed Cinderella points at gold baubles and designer dresses, cunningly distracting us while her husband and his cronies prepare to dismantle the Constitution and asset-strip the federal government. “White and gold – that’s so you,” purrs one of her lickspittles as she busies herself with the colour-scheme for the ball and the incoming first lady allows that yes indeed, this is true.

    It’s no spoiler to reveal that phew, thank heavens, Trump’s second inauguration goes swimmingly well in the end. This despite the unfortunate clash with the college football game. This despite the infuriating looseness of the first lady’s white blouse. The preparations are exhausting but the euphoria of the moment sees her through, all the way to the starlight ball where she briefly boogies along to the Village People’s YMCA. “Being awake for 22-hours felt like nothing,” she gushes, which is nice to hear and good for her. But the fun’s not infectious and the guests are a nightmare, and two hours of Melania feels like pure, endless hell.


    =O

  • Stellenweise habe ich die Serie als sehr langatmig gefunden, die Geschichte war trotzdem sehr gut erzählt. Ich wusste vor dem Schauen nicht was mich erwartet, um so mehr hat mich die Entwicklung überrascht. Klare Empfehlung für ein kaltes verschneites Wochende auf der Couch.



  • Ich mochte "One Battle After Another" nicht unbedingt. Die Schauspieler hatten bestimmt Spaß und das Thema soll wichtig und aktuell sein wegen der Migrationsdebatte. Aber anstatt politisch zu sein, ist es, wie ich das sehe, eine langgezogene Soap Opera. Der Konflikt des Films dreht sich darum, dass die eine politische Aktivistin eine Affäre mit einem rassistischen US-Grenzbundesbeamten hatte und das Kind dann damit klarkommen muss, dass dieser vlt ihr Vater sei (ODER VIELLEICHT AUCH NICHT ?!?!?!). Es ist buchstäblich ein Familienkonflikt wie "was würdest du machen, wenn dein Vater ein Rassist/Nazi/Creep ist?". Es gibt sogar eine DNA-Stichproben-Szene wie in einer Jerry-Springer-Konfrontation. Ich denke nicht, dass das per se politisch ist, wie sonst gesagt wurde.


    Zur Erinnerung daran, was in der Show von Jerry Springer so ablief:


    Wenn es politisch hätte sein sollen, dann hätte man über richtige politische Entscheidungen, strukturelle Probleme, die Southern Strategy, die Herkunft von Rassismus oder die Idee des Widerstands reden können. Man hätte fragen können, was guter Aktivismus sei, was politisch wirkmächtig sein könnte und wie man gegen reaktionäre Kräfte ankämpfen könnte. Sogar Produktionsverhältnisse könnten thematisiert werden. Im Großen und Ganzen bleibt der Film aber in Familienkontexten.


    Eine gute Szene aus dem Film ist die Autoverfolgung. Es wird kein Wort gesprochen, weil Bilder, Schnitte und Musik genügen. Dadurch bekommt die Sequenz ihre Intensität. Wobei der Film an sich durchaus gute Bilder hat. Der Konflikt und die Figuren davor sind nur flach und recht unpolitisch.


    Hier ist die Verfolgungsjagdsequenz:


    Filmisch kompetent von P.T. Anderson, inhaltlich aber melodramatisch und politisch erstaunlich flach.

    Der Film funktioniert vlt am ehesten für das liberale Hollywood-Publikum.

  • Hmm, da sehe ich nicht wirklich eine Parallele.

    Da sehe ich schon eher Anleihen an Duel von Spielberg oder vielleicht an Vanishing Point, zumindest an die erste Hälfte.

    Es passiert ja quasi gar nichts in der ganzen Szene, bis auf das abrupte Ende, während die hier zitierten Filme bei der Verfolgungsjagd sehr actionreich inszeniert sind.

  • so,jetzt kann ich mich nicht mehr zurückhalten^^


    the hedge knight und die 2 darauffolgenden bücher waren die ersten bücher von george r r martin die ich von ihm gelesen hab und war sofort verliebt in die beiden,ser duncan the tall und egg.

    dann folgten die 7 bücher aus dem a song of ice and fire universum und GoT die serie aber darüber spricht mensch nicht.


    a knight of the seven kingdoms ist eine wunderbare adaption des ersten buches und bis jetzt ein absolutes delight to watch!

    nur soviel...keine intruigen,keine monster oder drachen sondern einfach duncan und egg auf nem tournier.

    wer mal abtauchen will aus der echten grauen welt und eintauchen in diese fiktive graue welt sollte sich a knight of the seven kingdoms mal antun.

    einziges manko, die folgen sind zu damn bloody short^^


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