Projekt Kanzlertriell (mit Rezo)

  • Wüsste ich auch nicht, weder erreicht er damit seine größte Wählergruppe noch kann er bei der YT-Peergroup etwas dazu gewinnen.

    Kommt drauf an was für Ambitionen er und seine Partei langfristig so hat, seine größte Wählergruppe stirbt eher langsam weg und er macht sich bei dem Nachwuchs immer unbeliebter...und es soll auch Menschen in der älteren Wählergruppe geben denen ihre Kinder und Enkelkinder nicht vollkommen scheißegal sind und vllt reden die Kinder und Enkelkinder ja mal mit Oma und/oder Opa...vllt überdenken ein paar von denen dann nochmal ihre Wahlentscheidung wenn der Armin einfach so ganz offen auf deren Zukunft (beim Klima, soziale Probleme etc) so richtig draufkackt und nichtmal bereit ist darüber dann einen Dialog zu führen.


    Ich finde man brauch nicht so tun als wenn die cdU nicht auch wie alle anderen Parteien darauf angewiesen wäre, die haben auch nur noch so 20-30% der Wählerstimmen und die besten Zeiten hinter sich, mit so einem Verhalten wird das halt auch nicht besser.


  • Ohne Rezo, für mich auch eher eine clowneske Figur, und stattdessen mit hansj. moderiert hätte es was werden können, schade drum.

    Es hätte ja auch so etwas werden können, eine Vorabbewertung finde ich echt lame. Und wenn Rezo Laschet auch nur einmal "Diggi" ins Gesicht gesagt hätte, allein das hätte mich mehr unterhalten als die dröfilgste Berlin direkt Sendung mit dem Kanzlerkandidaten. Sogar Ohne Tilo hätte ich das Format begrüßt.


    Und dann wäre Hans dann halt zusammen mit lediglich einem Journalistendarsteller, der nach Reichweite lechzt *facepalm* ne, die welt macht es sich nicht nur zu leicht, sie erzählt Scheiße.

  • Wenn die Frage "Ey Diggi, was muss man denn als Kanzlens so worken?" zur Entscheidungsfindung für die Bundestagswahl herangezogen wird, sollten wir über eine Anhebung des Wahlalters nachdenken. Für mich ist die infantilisierte Art die da zum Ausdruck kommt zu viel. Soll man die Wahl gar nicht mehr ernst nehmen, dann nur weiter so

  • Wenn die Frage "Ey Diggi, was muss man denn als Kanzlens so worken?" zur Entscheidungsfindung für die Bundestagswahl herangezogen wird, sollten wir über eine Anhebung des Wahlalters nachdenken. Für mich ist die infantilisierte Art die da zum Ausdruck kommt zu viel. Soll man die Wahl gar nicht mehr ernst nehmen, dann nur weiter so

    Dann ist das nicht dein Duktus. Seit vielen Jahren ist die Wahl nun gamifiziert, aber der Sprachgebrauch ist (mitunter) nett anzuhören. Geschenkt, aber das bekomme ich bei jedem größeren Sportereignis auch geboten. Rezo hätte ich tatsächlich inhaltlich einiges zugetraut. Wir haben ja bei Lefloid noch gesehen, wie Merkel diesen gefrühstückt hat, trotz aller Bedenken die im voraus in jeglicher Hinsicht geäußert wurden. Die Form ist doch wirklich Geschmackssache, zumal du und ich ja nicht mal die Zielgruppe sind. God I'm old. Mir ist da frischer Wind in jeglicher Form recht...

  • ok boomer. würd ich jetzt aber auch nicht erwarten, dass die frage so gestellt werden würde

    Scheißdreck Boomer! Schön wär's. Hab erst wieder nen Rentenbescheid bekommen, der letzte Satz, frei zitiert leg Geld unter die Matratze, die 7 fetten Jahre sind gleich rum. Dann schau ich die Renten prognose an un d weiß, die erste Rente investier ich in ein Zelt...

    Wen will man denn dagegen wählen? Spezialdemokraten, marktlibertäre Liberale, Russenfresser, mit sich selbst beschäftige Linke oder doch die Schwarzen... Die die sich Alternative schimpfen spar ich mir dabei noch.


    Da spricht nicht der Boomer, sondern die Verzweiflung

  • ...mit lediglich einem Journalistendarsteller, der nach Reichweite lechzt *facepalm* ne, die welt macht es sich nicht nur zu leicht, sie erzählt Scheiße.

    Von Springer Propaganda erwarte ich nichts anderes, es ist doch deren selbsternannte Aufgabe der Bevölkerung Scheiße in den Kopf zu setzen.


    Den Begriff "Journalistendarsteller" haben die Springer Leute übrigens von einem alten bekannten aus der BPK geklaut, der alte Georg Streiter hat sich schon vor 2 Tagen lächerlich gemacht und diesen Begriff soweit ich das mitbekommen habe zuerst verwendet...Georg Streiter - der übrigens soweit ich das sehe bisher hauptsächlich mit cdU/csU und fdp zu tun hatte und dadurch irgendwie auch seine politische Einstellung offenbart - mag es offensichtlich nicht wenn kritische Fragen gestellt werden, sowas will er am liebsten unterdrücken, hat man auch in der BPK öfter gesehen, er ist halt ein typischer alter weißer Mann der geistig schon lange überfordert ist die relevanten Probleme zu sehen und zu verstehen, solche Leute sind nur noch im Abwehrmodus.


    Daher macht er sich jetzt gerne einfach mal lächerlich und schreibt dann über Tilo und Rezo solche Sachen:

    ... Jetzt jammert er...dass CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet keine Lust hat, sich von „Rezo“ und dem Journalisten Tilo Jung, den ich immer Journalisten-Darsteller nenne, interviewen zu lassen. ... Jammer-Rezo ...

    Der suuuper coole Marketing-Plan: Tilo Jung und Rezo holen YouTube ins Boot (die waren total begeistert) und ZEIT online. Da sind Millionen Klicks garantiert – und für Rezo und Tilo rollt der Rubel. ...

    „Ich finde das wirklich schade und eine verpasste Chance“, sagt Rezo am Ende seines – immer wieder von Werbespots unterbrochenen – Videos. Für die Generation unter 30 wäre das ein wichtiges Signal: „Das wäre so offensichtlich der richtige Schritt gewesen.“

    Das würde ich auch sagen, wenn mir gerade ein gutes Geschäft durch die Lappen gegangen wäre. ...

    ...und dann erwähnt er Tilo und die BPK und wie Tilo mit seinen Fragen die Sprecher blöd aussehen lässt...aber der alte weiße Georg erwähnt dabei natürlich möglichst nicht das er persönlich einer dieser Sprecher aus der BPK gewesen ist die von Tilo lächerlich gemacht wurden...nicht das noch einer bemerkt das der alte weiße Georg höchstpersönlich von Tilo lächerlich gemacht wurde und jetzt einfach einen kleinen Rachefeldzug führen will den der alte Georg als Journalismus verkaufen will...

    Auch vom zweiten Interviewer Tilo Jung hätte Armin Laschet nichts Gutes zu erwarten. Das Geschäftsmodell von Tilo Jung ist es seit Jahren, Videos zu veröffentlichen, in denen Politiker möglichst blöd, böse oder unvorteilhaft dargestellt werden. Und dafür von seinem Fanclub Geld zu kassieren. Begonnen hat er diese Masche 2014, als er mit einer Kamera bewaffnet in der Bundespressekonferenz auftauchte, den Sprechern der Bundesregierung möglichst provokative oder auch sinnbefreite Fragen stellte...

    Aber das beste an dem Artikel sind mMn übrigens solche Kommentare da drunter...

    Zitat von Lukas Gorka

    Dieser Artikel hat mir aktiv IQ Punkte entzogen. Ich weiß nicht wie man gleichzeitig so verblendet und boshaft sein kann. Es werden Behauptungen aufgestellt (Geldheilheit zB) die nachweisbar falsch und extrem anmaßend sind. Der Text liest sich arrogant, hochnäsig, realitätsfern und fast schon kindisch. Jemand anderem den Journalistenstatus indirekt aberkennen bzw ihn auf einen „Darsteller“ zu reduzieren und dabei so eine Grütze von uninformierter ideologisch aufgeladener Rotze von sich zu geben ist unterste Schublade und hat mich dazu veranlasst diesen Kommentar zu schreiben. Hoffentlich muss sich das hier niemand weiteres durchlesen.

    Zitat von dasgehtsiegarnichtsan.987@gmail.com

    oh scheiße Tilo Jung fragt kritisch nach, wie kann er nur

    Zitat von Anonymous_

    Ist dieser Artikel noch Jammern oder geht das schon als Satire durch?

    Zitat von Matthias M.

    Das war ja wohl gar nichts. Viel Meinung wenig Wissen. Schade.

    Zitat von Azek

    Neid ist ein stinkendes Süppchen…

    Zitat von Daniel Hansen

    Wow, das sind echt viele Falschinformationen pro Absatz.

  • Nein! Georg ducking Streiter ist „Journalist“??! 😂


    Ich dachte immer, der kommt aus der Kantine, wenn der Seifert mal nicht konnte.


  • Hier gab es ja reichlich Bekundungen, dass Laschet nix zu gewinnen hatte, die Springerjungens machen es sich aber zu leicht.


    Ohne Rezo, für mich auch eher eine clowneske Figur, und stattdessen mit hansj. moderiert hätte es was werden können, schade drum.

    Für die Springer Presse arbeiten und anderen absprechen Journalisten zu sein ist wie im Schweinestall arbeiten und gegenüber anderen die Nase rümpfen.

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