"Spionabotage unter Freunden, das geht gar nicht!"
Cold War Reloaded - Der neue Ost-West Konflikt
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Der völkerrechtswidrige NATO-Krieg gegen Serbien war hier ein Wendepunkt. Auch das steht in dem Artikel drin, den ich dir serviert habe:
„Die Wende in den Beziehungen brachte der Kosovokrieg 1999. Russland befürchtete nach der Amputation des Sowjetreichs weitere Gebietsverluste in abtrünnigen Regionen. Und nun musste es mit Schrecken zusehen, wie die Nato auf dem Balkan einen neuen Staat aus der Taufe hob…“
Ja, sehe ich halt überhaupt nicht so, weil entscheidende politische Schritte auch noch im Nachgang erfolgt sind. Wie Clintons Rede 2000 und sein Besuch in Moskau und Putins Rede im deutsches Bundestag 2001. Aber auch weitere Verträge wurden abgeschlossen, die die Zusammenarbeit intensivierten. Wie zum Beispiel "Partnerschaft für den Frieden", aber auch in weitere und nicht militärische Perspektive wurde die Zusammenarbeit intensiviert (OECD wäre ein Beispiel dafür).
Der Kosovo-Krieg hat zweifellos für Spannungen gesorgt, aber nicht zu einem grundlegenden politischen Wandel geführt, der eine Annäherung zwischen Russland und dem Westen behindert hätte. Zwar wird dieser jetzt gerne wieder aus der Schublade geholt, aber schon 2000 wurden die Beziehungen auch im Nato-Russland Rat wieder aufgenommen. 2004 hat man hier zum Beispiel die militärische Zusammenarbeit intensiviert. Ich gehe davon aus, dass der Georgienkonflikt hier entscheidender war, aber auch die Realisierung der meisten westlichen Staaten, das Putin kein Interesse an einem "liberal-demokratischen" System in Russland hat. Eine Hoffnung des Westens, die Putin 2001 ja durchaus auch so geäußert hatte.
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Klar sollte aber doch auch sein: Selbst wenn in einem Jahr von jetzt berichtet wird, dass die USA für die Sabotage verantwortlich sind, dann würde man medial mal kurz feste aufstampfen, sich zwei Wochen aufregen inklusive einer Reihe Talkformate "Können wir den USA noch trauen" fein gespickt mit Transatlantikern, die uns versichern, dass allem voran Deutschland der wichtigste aller US-Partner sei (naaaaw, das macht mich so, so stolz!) und nur das Beste im Sinne Deutschlands, Europas und der Freiheit im Sinne hatten. Natürlich wusste die US-Administration auch nur halb Bescheid und sagt "Sorry", während man sich mit einem Taschentuch Tränen der Sühne trocknet. Unterdessen wird vermutlich alles mit (normalerweise) verpöntem Whataboutism durchsetzt und Putinrussland indirekt verantwortlich gemacht. Eeeeeasy.
Du vergisst den Teil, bei dem wir selbst die Verantwortung tragen, weil wir das mit unsere Politik provoziert haben. Ich bin sicher, das wird der
transatlantischeimperialistische Plan B. -
Ich gehe davon aus, dass der Georgienkonflikt hier entscheidender war, aber auch die Realisierung der meisten westlichen Staaten, das Putin kein Interesse an einem "liberal-demokratischen" System in Russland hat. Eine Hoffnung des Westens, die Putin 2001 ja durchaus auch so geäußert hatte.
Der Georgienkonflikt war im Gegenteil ein Musterbeispiel der positiven Effekte der Annäherung. Den haben Bush und Putin nebenbei auf der Tribüne bei Olympia gelöst und den georgischen Gernegroß in seine Schranken verwiesen.
Sowas wäre heute nicht mehr möglich. Man geht Russland aus dem Weg und schließt es seit Jahren aus, wo man nur kann. Wie soll so Verständigung gehen?
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Jetzt lenk mal nicht ab. Bevor ich dir den SZ-Link serviert habe, hast du von „offenen Türen“ für Russland in Bezug auf die NATO schwadroniert. Das ist etwas anderes als ein NATO-Russland-Rat.
Ich habe dir Zitate von Clinton vorgelegt. Sogar dein Artikel sagt das Gegenteil von dem, was du behauptest. "US-Präsident Bill Clinton eröffnete seinem russischen Kollegen Boris Jelzin sogar eine Beitrittsperspektive."
Clinton hat sich massiv für eine Annährung eingesprochen und immer wieder betont, dass Russland am besten in die EU und Nato eintritt. Die Türen standen offen.
Der Georgienkonflikt war im Gegenteil ein Musterbeispiel der positiven Effekte der Annäherung
Genau, weil sämtliche Gespräche und Formate aufgelöst wurden bzw. ins stocken kamen. Im Grunde hat sich nur noch Deutschland sehr stark für eine Annährung eingesetzt und alles verhindert, was Russland brüskieren könnte. Wie zum Beispiel klares Nein zur Ukraine 2008... Zwar hat dann Obama davon gesprochen, die Annährung wiederzubeleben, gelungen ist es seiden offensichtlich nicht. Also völlig anders als wie nach dem Kosovokrieg 1999.
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Ich empfehle dir Tilos Interview mit Hubert Seipl.


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Ich empfehle dir Tilos Interview mit Hubert Seipl.


Weil mir dort gesagt wird, was ich zu glauben habe? Es liegen Argumente auf dem Tisch bezüglich NATO-Russland militärische Annährung/Bündnis. Seit 2007 haben sich die Beziehungen in diesem Bereich zunehmend verschlechtert und es wäre Falsch zu behaupten, dass Clinton keine Annährung wollte. Das war praktisch die Hochphase des Traumes von einer gemeinsamen Sicherheitsarchitektur in Europa und Amerika.
Aber gerne schaue ich mir bei Zeit das Video an. Aber wenn da nur die Behauptung "Der Georgienkonflikt war im Gegenteil ein Musterbeispiel der positiven Effekte der Annäherung. Den haben Bush und Putin nebenbei auf der Tribüne bei Olympia gelöst und den georgischen Gernegroß in seine Schranken verwiesen." kommt, dann ist das halt Quatsch. Bzw. er müsste erklären, wieso es so ist.
Die Reaktion des Westens auf den Georgien-Konflikt ist eher das Ergebnis einer Annäherung, eine Reaktion, die im Grunde nicht vorhanden war, gleichzeitig aber auch der Wendepunkt in den Beziehungen. Hatte man bis dahin eine immer stärkere Annäherung, so wurde sie nach 2008 immer schlechter. Trotz der Krise 1999 wurde die Annährung wieder aufgenommen, gerade weil Putin 2001 den Wunsch geäußert hatte, "Teil des Westens" zu werden und Clinton die Hoffnung/Perspektive äußerte, dass Russland Teil der Nato und der EU sein sollte. Deswegen halte ich den Georgienkonflikt für den Wendepunkt und eben nicht den Kosovokrieg.
Zensiert! Hier zum Beispiel: https://www.tagesspiegel.de/po…ort-zu-europa-684190.html
https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-79259.html
https://www.spiegel.de/politik…sschen-tadel-a-79260.html
"Es dürfen Russland gegenüber keine Türen geschlossen werden - nicht die Nato-Türen, nicht die EU-Türen"
Wenn du eine „Beitrittsperspektive“ gleichsetzt mit „offenen Türen“, dann haben wir offenbar ein semantisches Problem.
In deinem Artikel wird sogar beschrieben, dass die Türen zum NATO Hauptquartier wortwörtlich offen stehen. Wie gesagt, deine Erzählung entspricht nicht der Realität. Clinton hat sich stark für eine (militärischen und politische) Annährung eingesetzt.
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Achtung, Achtung! Die Sprachpolizei informiert:
Es ist wirklich unfassbar mit welcher NeO-KoLoNIaLEn Arroganz stolze Nationen wie
Die TürkeiTürkiye in Deutschland immer noch als "nicht-echte" Staaten gelesen werden.Korrektur ungute, deutschsprachige Tradition:
https://www.eda.admin.ch/aboutswitzerland/de/home.html - Die Schweiz entdecken
https://switzerland.mfa.gov.ua/de - Botschaft der Ukraine in der Schweizerischen Eidgenossenschaft
ZitatVenediktova Iryna
Ausserordentliche und Bevollmächtigte Botschafterin der Ukraine in der SchweizWas ich nicht so ganz verstehe, woher kommt dieses "weiblich"? Dabei sollte man den Iran und das Kosovo doch aktuell im Hinterkopf haben, wenn man sich am Puls der Zeit echauffieren möchte.
Iran.https://www.twitter.com/BlumeE…tatus/1616359504265809920
Woke.
https://www.twitter.com/BlumeE…tatus/1615247584439705601
Woke. (Cancelled wegen Ukraine.)
https://www.twitter.com/BlumeE…tatus/1614534132658470916
Im?????? Cancelled.
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Man kennt nichts anderes von Utan. Ständig werden die gleichen Narrative wiederholt. Die Nato ist schuld und der Westen hat Russland zum Angriffskrieg gegen die Ukraine getrieben. Damit soll natürlich der Angriffskrieg legitimiert werden und so findet man es auch im russischen Fernsehen.
Es schmeichelt natürlich meiner unbändigen Geltungssucht, dass Du mich hier als obersten Verbreiter von "Narrativen" heraus gefunden zu haben glaubst. Aber ich hätte dann schon gerne mal ein Zitat von mir als Beleg für Dein eigenes "Narrativ" gesehen, demzufolge ich den Angriffskrieg legitimeren wolle.
Wie ich Dir im anderen Thread schon vorwarf, scheinst Du auch hier erneut zu bestätigen, dass Du offenbar unfähig dazu bist, zwischen Kritik an der westlichen Haltung gegenüber Russland und einer Affirmation der russischen Kriegsgründe zu unterscheiden.
Ich weiß zwar nicht, woher dieses Unvermögen tatsächlich kommt, aber da es sich ja nun leider mit der Haltung deckt, die auch die öffentliche deutsche Debatte über die ganze Angelegenheit dominiert, und vom Großteil der herrschenden Politischen Klasse und der über sie hofberichterstattenden QualitätspressevertreterInnen geteilt wird, muss ich leider annehmen, dass Du hier entgegen Deiner Aussage...
ich habe mir aber noch keine abschließende Meinung dazu gebildet
...eine absolut abgeschlossene Meinung präsentierst, derzufolge Du einfach überzeugt davon bist, dass einzig und alleine die Großmannssucht des Erzbösewichts W. Putin für den Krieg in der Ukraine verantwortlich zu machen sei.
In dem Artikel von Branko Marcetic wird eigentlich sehr deutlich und - anders als bei Deinen Eigenen Behauptungen hier - mit zahlreichen Quellen belegt, warum das offensichtlich nicht der Fall ist, und dass Putin seit seinem Amtsantritt in der Nachfolge des versoffenen Boris Jelzin keineswegs von Anfang an darauf gesetzt hat, das großrussische Zarenreich wieder herzustellen, sondern dass seine heutige, aufs äußerste verhärtete Position der traurige Endpunkt einer Entwicklung über mehr als zwanzig Jahre darstellt, an der auch noch viele andere Persönlichkeiten des westlichen und russischen Weltgeschehens maßgeblich beteiligt waren.
Es ist auch aus meiner Sicht absolut unstrittig, dass die Entscheidung zum Angriff gegen die Ukraine und ihre Bevölkerung nicht legitim war, und dass Putin dafür verantwortlich ist. Aber die ganze Entwicklung die dazu führte einfach vom Tisch zu wischen, oder sich nur die Teile davon heraus zu picken, die ins eigene "Narrativ" vom "unprovozierten" Angriffskrieg passen, den ein größenwahnsinniger Russenhitler gegen ein unschuldiges Land vom Zaun brach, das nichts weiter wollte, als in Frieden, Freiheit und Nationaler Souveränität zu leben, bloß weil jetzt "Zeitenwende" ist und moralische Empörung alle rationalen Argumente aussticht, ist hochgradig fahrlässig und fürchterlich dumm.
Wenn Du Dir diese dumme Haltung zu eigen machen willst ist das natürlich dein gutes Recht, aber wenn Du hier schon fortlaufend mit Anschuldigungen um Dich wirfst, die - wie etwa der Vorwurf der Legitimation eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges - nach neuester Gesetzgebung sogar strafrechtlich relevant gegen ihre Adressaten sein könnten, dann begründe und belege das gefälligst so, dass man es nachvollziehen und sich dagegen verteidigen kann, anstatt hier das Geschwätz der "liberalen" Twitteria nachzuplappern.
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In dem Artikel von Branko Marcetic wird eigentlich sehr deutlich und - anders als bei Deinen Eigenen Behauptungen hier - mit zahlreichen Quellen belegt
Wenn Putin für dich als Quelle nicht zählt, dann weiß ich auch nicht mehr. Hauptsache das eigene Narrativ bleibt aufrecht, oder?*
Ich nehme die Unterstellung, dass du den Angriffskrieg legitimeren willst, aber zurück. Weise aber daraufhin, dass diese Narrativ durchaus, insbesondere durch Russland, aber auch durch Gruppierungen oder Einzelpersonen in Deutschland, dafür genutzt wird. Ich kenne dich nicht und es wäre falsch zu behaupten, dass du dazu gehörst oder deswegen dieses Narrativ ausführst. Natürlich gehört zu einer zielführenden Lösung und Verständigung auch die Aufarbeitung westlicher Versäumnisse.
*Um mein dargelegtes Narrativ zu unterstützen, es gibt durchaus gut ausgeführte Theorien und Belege, wieso Führer eines Landes Kriege führen und wieso Imperien im Zerfall ebenfalls zu Spannungen führen . Das Ende der Sowjetunion war auch dadurch überraschend, da es zu keinem größeren Krieg führte. Gorbatschow ist dies durchaus gut gelungen, allerdings sehen wir die Nachwehen nicht nur im Tschetschenien, Georgien, Kosovo, sondern eventuell auch in der Ukraine. Putin macht diese Position durchaus klar in seinem Essay und will scheinbar den Übergang von einer Supermacht zu einer Regionalmacht nicht akzeptieren, während die ehemaligen "Mitglieder" der Sowjetunion und des Warschauers Paktes, sich eben nicht mehr an Moskau orientieren. Dem Westen und insbesondere der EU ist es nicht gelungen, Russland nachhaltig einzubinden.
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Ich nehme die Unterstellung, dass du den Angriffskrieg legitimeren willst, aber zurück. Weise aber daraufhin, dass diese Narrativ durchaus, insbesondere durch Russland, aber auch durch Gruppierungen oder Einzelpersonen in Deutschland, dafür genutzt wird.
Das ist aber nett von Dir, dass Du das zurück nimmst.
Man fragt sich allerdings, was dann gleich im nächsten Satz dieser verschwurbelte Hinweis auf irgendwelche "Gruppierungen und Einzelpersonen" bedeuten soll, die jenes angeblich von mir verbreitete "Narrativ" dann halt doch zur Legitimierung des Angriffkrieges nutzen würden.
Und überhaupt...
Wenn Putin für dich als Quelle nicht zählt, dann weiß ich auch nicht mehr. Hauptsache das eigene Narrativ bleibt aufrecht, oder?
...was soll dieses blödsinnige Verkleiden von Unterstellungen als Frage?
Ich habe den ganzen Sermon von Putin selbstverständlich gelesen. Aber wenn Du seine Ergüsse hier als Belge für irgendwas anführen willst, dann musst Du Dir schon die Mühe machen, die entsprechenden Stellen zu zitieren und zu erklären, warum Du sie so interpetierst, wie Du sie interpretierst, - bzw. was damit überhaupt in dieser Debatte hier bewiesen werden soll - denn sonst machst Du eben genau das, was ich Dir oben gerade vorgeworfen habe, und plapperst einfach nach, was man in der "links"-liberalen Blasenwelt für so selbstverständlich hält, dass man es gar nicht weiter erörtern muss, weil ja ohnehin alle das selbe Denken und wissen was gedacht werden soll, wenn das richtige Stichwort fällt.
Abgesehen davon, ist es wirklich extrem ermüdend, sich hier ständig unbelegt vorwerfen zu lassen, man bediene irgendein "Narrativ" - vor allem wenn es von Leuten kommt, die sich offenbar ihrer eigenen Deutungshoheit so sicher sind, dass sie es nicht einmal für nötig halten, ihre diversen Behauptungen in irgendeiner Form zu belegen.
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Man kennt nichts anderes von Utan.
Nasowas. Ein Mensch vertritt eine klare Argumentation und versteht sogar diese vorzutragen.
Bei dir frage ich mich seit deinem ersten Post, welchem Anspruch du denn so folgen möchtest. Also, du hast eine Argumentation die du runterleierst - allerdings ohne für mich, als einigermaßen neutralem Leser, einen wirklichen Mehrwert einzubringen. (was ja erstmal nicht schlimm ist).
Es gibt daurchaus den einen oder anderen hier, der das Handwerkszeug besitzt den Affen in den Nahkampf zu ziehen. Du bist es nicht.
Was wiederum auch nicht schlimm wäre. Ist ja ok, eine andere Position zu haben und diese vertreten zu können. Nur wenn man in den Ring steigt, dann sollte man auch was mitbringen, um einen Fight liefern zu können.
Und auch da wäre es nicht schlimm, den kürzeren zu ziehen. Nur das einzige, was so zienlich gar nicht geht, ist in gefühlt jedem Beitrag von dir zu jammern "Ja aber, ja aaaber, der Andere ist doch dohooof"!
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Stellen zu zitieren und
Habe ich doch? Wusste nicht, dass du ein wörtliches Zitat brauchst. Es ist ja nicht so, als würde ich ein Zeitungsartikel anführen, um zu behaupten Clinton wollte Russland nicht in der Nato haben, obwohl der Zeitungsartikel das Gegenteil behauptet.
Putin:
Putin fantasiert von einer einzigen große Nation und will diese erschaffen bzw. wiederbeleben, dass ist sein selbst erklärtes Ziel. Die Aussage kann man ja erst einmal so hinnehmen.
Weiter akzeptiert er aber den Fakt, dass die Ukraine freiwillig dazu nicht in er Lage ist, bzw. zu der Zeit sogar das Gegenteil der Fall ist. Er sieht darin einen Angriff auf die "spiritual unity" und nur in der Partnerschafft mit Russland kann die Ukraine souverän sein: "I am confident that true sovereignty of Ukraine is possible only in partnership with Russia." Putin endet dann sein Essay damit, dass sie wieder vereint sein werden:
Together we have always been and will be many times stronger and more successful. For we are one people.
Today, these words may be perceived by some people with hostility. They can be interpreted in many possible ways. Yet, many people will hear me. And I will say one thing – Russia has never been and will never be ”anti-Ukraine“. And what Ukraine will be – it is up to its citizens to decide.
Gerade der letzte Abschnitt ist in Anbetracht des Angriffskrieges (im Grunde seit 2014) nur als verrückt zu bezeichnen. Insgesamt aber als imperialistisches Pamphlet zu bezeichnen.
Professor Bienlein Schön, dass du bestätigst, dass es beim Utan um den Kampf geht. Dein Beispiel mit dem Boxen zeigt, was ich meinte. Es ist ein reiner Schaukampf, bei dem man sich hinterher auf die Schulter klopfen lässt. Aber es ist gut, dass du als Schulterklopfer das auch so zugibst.
Aber dein eigentlicher Beitrag zeigt ja auch, dass du Utan eigentlich auch in einer Endlosschleife siehst, oder es dir zumindest aufgefallen ist, auch wenn der Beitrag natürlich nur sarkastisch gemeint war. Manche Fans wollen immer das Gleiche hören, sobald die Band was anderes spielt, sind sie sauer. Als Linienrichter machst du aber keinen guten Job, da es mir ursprünglich in einem kleinen Abschnitts eines Beitrages nur darum ging, dass Utan und Roy nicht ständig ihre "Endlosschleife" (deine Worte) abspielen, um sich dann gegenseitig zum erfolgreichen "Box-Kampf" (dein Beispiel) zu beglückwünschen. Kann man ja einfach mal zu hinnehmen. Statt dieses zu einen Showkampf zu erklären, wo es gar nicht mehr um Inhalte geht. -
Putin:
There may be an argument: if you are talking about a single large nation, a triune nation, then what difference does it make who people consider themselves to be – Russians, Ukrainians, or Belarusians. I completely agree with this.
Der erste Satz den Du zitierst wird damit eingeleitet das Putin sagt "There may be an argument:" - Es könnte ein Argument sein.
Jetzt sprechen wir vermutlich beide kein russisch und wissen nicht, wie akkurat die offiziellen Übersetzer der russischen Regierung das auf Englisch wiedergeben, aber was da steht ist nicht "So wird es sein und so werde ich es mit Gewalt durchsetzen", sondern "so könnte es sein und ich wäre damit einverstanden".
Wenn Du daraus ableiten willst, dass Putin von Anfang an den Plan hatte, die Ukraine und Belarus notfalls gewaltsam zum Teil einer neuen großrussischen Nation zu machen, dann ist das genauso hinein interpretiert wie es hinein interpretiert wäre, Annalena Baerbocks verbale Entgleisungen wie z.B. "we are at war with Russia", oder "wir müssen Russland ruinieren" als Ausweis einer Widerkehr des militaristischen deutschen Imperialismus aus der Zeit der beiden Weltkriege zu betrachten - was die russische Propaganda ja auch genauso gemacht hat.
Natürlich könnte man in Putins langatmige Ausführungen und seine eigenartigen Interpretationen der "1000-Jährigen" russischen Geschichte einen neo-imperialen Eroberungswillen hinein interpretieren. Mann könnte aber genauso gut argumentieren, dass er - wie Du selbst zitierst - von einer "Partnerschaft" der Ukraine mit Russland spricht, und nicht von einer gewaltsamen Wiedervereinigung, bzw. Annexion des ukrainischen Staatsgebietes, und dass er explizit sagt, dass es an den Ukrainischen StaatsbürgerInnen sei, zu entscheiden, ob sie diese Partnerschaft wollen.
In beiden Fällen hätte man dann allerdings nur wild herum spekuliert und sich in Putins Aussagen
hinein gedacht, was man jeweils darin sehen will.
Gerade der letzte Abschnitt ist in Anbetracht des Angriffskrieges (im Grunde seit 2014) nur als verrückt zu bezeichnen. Insgesamt aber als imperialistisches Pamphlet zu bezeichnen.
"Ist...zu bezeichnen".
Von wem ist das so zu bezeichnen?
Welche unerschütterliche Autorität sich auch immer hinter dieser eigenartigen Passiv-Konstruktion verbergen mag - verrückt wäre es, wenn Putin diese von Dir zitierten Worte jetzt genauso wiederholen würde. Dass sich seine Haltung bezüglich der Entscheidung der UkranierInnen offenbar geändert, und dass er spätestens am 24.02.2022 beschlossen hat, das selbst mit Gewalt zu entscheiden ist ja offensichtlich. Aber damit ist noch überhaupt nichts dazu gesagt, warum er seine Meinung geändert und diese Entscheidung getroffen hat. Offenbar haben sich seit Juni 2021 irgendwelche Dinge ereignet, die ihn zu diesem Schritt bewogen haben.
Jetzt kann "man" - wie z.B. deutsche liberalgrüne Außenpolitiker*innen, der Hofreiter Toni, Marie Agnes Strack-Zimmermann, und das versammelte Osteuropaexpert*innentum in den Talkrunden und twitterblasen - es sich leicht machen und einfach alles was er früher dazu gesagt oder geschrieben hat als von vorne herein erstunken und erlogen erachten.
Oder man kann sich die Mühe machen zu ergründen, welche Umstände vielleicht noch dazu beigetragen haben könnten, dass Putin seine Armee und seine Nazi-Söldnertruppe schliesslich zum Überfall auf das "Brudervolk" befohlen hat, ohne sich dabei einzig auf den schlechten Charakter, den Größenwahn, und die moralische Verkommenheit eines einzelnen Mannes zu kaprizieren.
Aber ich vermute, damit ist ein großer Teil der politisch relevanten Öffentlichkeit in Deutschland einfach intellektuell überfordert.
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Könnte man auch als Aufruf gegen Aufrüstung sehen.
Einen ähnlichen Gedanken hatte ich letztens.
Jetzt wo die russische Armee geschwächt ist und Teile ihrer Ausrüstung verloren hat, prozentual deutlich mehr als die Nato an ihrer Ausrüstung verloren hat, da steigt doch unsere relative Verteidigungsfähigkeit (also im Vergleich zu Russlands Angriffsfähigkeit) und großartig neue Waffen sind demnach eigentlich unnötig.
Nicht das ich daraus ableite jetzt noch mehr Waffen zu liefern. Aber allein aus dem was im letzten Jahr passiert ist, stehen wir Verteidigungsmäßig relativ zu Russland besser da als vor einem Jahr.
Also die russischen Streitkräfte haben auf jeden Fall Ausrüstung abgebaut und Soldaten verloren, inwiefern sie dadurch geschwächt sind, ist offen. Denn sie haben auch die Personenstärke ihres Militärs angehoben und hunderttausende mobilisiert. Alles deutet darauf hin, dass sie ihre Rüstungsproduktion deutlich angekurbelt haben. Es sind neue Fähigkeiten hinzugekommen, am Anfang vom Krieg wurden z.B. bestimmte Drohnentypen nicht von den Russen eingesetzt.
Aber unsere Seite hat auf jeden Fall ebenfalls abgebaut. Es ist recht klar, dass ein Großteil der Warschauer Vertrag-Ausrüstung in Osteuropa an die Ukraine transferiert wurde. Und diese Ausrüstung war durchaus ein signifikanter Anteil der osteuropäischen Verteidigung mit vielen darauf trainierten Soldaten. Ich bin nicht sicher, ob die alle parallel an westlichen Waffensystemen ausgebildet wurden. Die Einsatzfähigkeit etwa von Reservisten könnte damit reduziert worden sein. Das westliche Gerät, was sie als Ersatz bekommen, ist entweder noch nicht produziert, wiederhergestellt oder es kommt bei uns aus der Reserve. Natürlich überwiegend hand-me-downs aber in der initialen Angriffswelle habe die Russen auch eine Menge altes Gerät abgewrackt. Und es hat genauso als Ersatzteillager seinen Nutzen. Von anderen Waffensystemen etwa Panzerabwehrwaffen haben wir von Anfang an auch das, was wir selbst als Stand der Technik verwenden würden, an die Ukrainer abgegeben. Und jetzt sind wir jenseits des Punktes, siehe das Panzer-Piñatafest, wo wir das bei praktisch allem machen müssen, wenn wir die Unterstützung weiter gewähren wollen.
Wenn die ganzen Artikel über die leeren Arsenale und langen Zeiträume zur Erneuerung nicht am Ende eine große Propagandatäuschung sind, dann ist in bestimmten Bereichen die Wehrfähigkeit deutlich gesenkt worden. Auf jeden Fall deutlich mehr als ich es erwartet hätte. Und die westliche Rüstungsindustrie: Die Auftragsbücher sind zweifelsohne voll und das hat auch zu industrieseitigen Investionen geführt, aber der Umstand, dass gerade bei der Müncher Sicherheitskonferenz noch über die Notwendigkeit gesprochen wird, sie auch staatlicherseits stärker zu fördern, bedeutet, dass wir hinter der russischen Mobilisierung der Wirtschaft hinterherhinken. Tatsächlich gehe ich davon aus, dass sich da nicht viel tun wird. Auch das müsste eine große Täuschung sein und die Weichen wurden in Wirklichkeit schon vor Monaten gestellt.
Natürlich da unsere Siegeshypothese der plötzliche russische Zusammenbruch ist, hoffen wir, dass den Russen irgendwann die Mikrochips ausgehen oder ihre Wirtschaft durch die Umstellung auf vermehrte Rüstungsproduktion einbricht oder sie in Wirklichkeit gar nicht nachproduzieren, sondern alles aus ihren bald leeren Lagern nehmen.
Also: Jetzt aufhören Waffen zu liefen und auch keine Neuen kaufen und trotzdem ist unsere Sicherheit erstmal für die nächsten zehn(?) Jahre garantiert — oder wie lange auch immer Russland brauchen wird um sich von seinem Ukrainefeldzug zu erholen.
Hm, ich würde meine Hand nicht mehr für das Baltikum ins Feuer legen. Die baltischen Länder haben offensichtlich ein Interesse an der ethnischen Säuberung ihrer russischen Minderheit und wenn Estland auf die Idee kommt, den Schiffsverkehr nach Sankt Petersburg zu stören:
Vielleicht noch im Verein mit einer erneuten Beschränkung der Landversorgung von Kaliningrad durch Litauen, dann sehe ich mittlerweile durchaus die Gefahr einer direkten Konfrontation mit Russland (falls sie im Ukrainekrieg ausbleibt).
Oder eine ohne Russland und stattdessen eine Anpassung des Völkerrechts die den drei großen Atommächten — USA, China, Russland — offiziell Einflusssphären zugesteht, die sie sich gegenseitig auch garantieren. Inoffiziell erheben die ja sowieso schon alle Anspruch auf Einflusssphären (Monroe-Doktrin, China/Taiwan, Ukraine als Rote Linie Russlands). Wenn das sowieso so ist, dann sollten die meiner Meinung nach die Einflusssphären lieber am Schreibtisch, als auf dem Schlachtfeld festlegen.
Dass du das in diese Reihe stellst, ist das Ergebnis westlicher Propaganda und Doppelzüngigkeit. Nach der offiziellen Positionierung des Großteils der Welt ist Taiwan schlicht ein Teil von China und für den Großteil vom kleinen Rest, ist China ein Teil von Taiwan. Anhand unserer medialen Berichterstattung hat man dieses Gefühl nicht.
Genaugenommen ist es in dem Fall eigentlich so, dass wir Taiwan unserer Einflussphäre zuschreiben.
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-There may be an argument: .... I completely agree with this. Das ist im Grunde der Kern des Essays.
-Partnerschaft nur mit Russland, was praktisch die Definition von Imperialismus ist, aber dazu am Ende noch was.
Annalena Baerbock
Ja, da kann ich dir nur zustimmen. Keine Ahnung, was sowas soll. Sie will halt in einer "ähnlichen Manier" wie Putin die "starke Frau" markieren. Ich warte nur darauf, dass sie mit Kaliningrad anfängt. Sie ist halt unsere selbsternannte Kriegsministerin.
Welche unerschütterliche Autorität sich auch immer hinter dieser eigenartigen Passiv-Konstruktion verbergen mag - verrückt wäre es, wenn Putin diese von Dir zitierten Worte jetzt genauso wiederholen würde. Dass sich seine Haltung bezüglich der Entscheidung der UkranierInnen offenbar geändert, und dass er spätestens am 24.02.2022 beschlossen hat, das selbst mit Gewalt zu entscheiden ist ja offensichtlich. Aber damit ist noch überhaupt nichts dazu gesagt, warum er seine Meinung geändert und diese Entscheidung getroffen hat. Offenbar haben sich seit Juni 2021 irgendwelche Dinge ereignet, die ihn zu diesem Schritt bewogen haben.
IN ANBETRACHT DES KRIEGES!!
Im nachhinein, kann man das nur so bezeichnen.Aber selbst davor könnte man argumentieren, dass solche Worte imperialistisch (aber auch verrückt) sind, wenn man seit Jahren einen Krieg gegen die Ukraine führt und einen Großen plant. Die einfachste Definition von Imperialismus ist der Wunsch, die eigene Macht über die Grenzen eines Landes hinaus auszudehnen, d.h. auf ein anderes Land, um dieses so politisch, kulturell usw. stärker abhängig von sich selbst zu machen. (Lenin hat hier eine interessante Imperialismus Theorie zum Spätkapitalismus entwickelt, die in Anbetracht Russlands, Chinas und USA nachvollziehbar ist. Allerdings in Putins Essay weniger Anwendung finden kann. Im Gesamtbild aber die Situation der Welt durchaus erklären könnte.)
In zwei Tagen werden wir hören, was Putin heute sagen würde.
Oder man kann sich die Mühe machen zu ergründen, welche Umstände vielleicht noch dazu beigetragen haben könnten, dass Putin seine Armee und seine Nazi-Söldnertruppe schliesslich zum Überfall auf das "Brudervolk" befohlen hat, ohne sich dabei einzig auf den schlechten Charakter, den Größenwahn, und die moralische Verkommenheit eines einzelnen Mannes zu kaprizieren.
Annalena Baerbock wird von vielen auch gefeiert. Vielleicht sollte man sich auch nicht darauf versteifen, dass nur die angebliche und unmittelbare Bedrohung durch die Nato Grund für den Krieg ist. Zum Beispiel das Bestreben Russlands, seine Einflusszonen zu erhalten und/oder zu erweitern. Oder, wie Putin es noch 2021 wollte, "eine einzige große Nation", schließlich ist er der Diktator Russlands, also sollte man schon darauf achten, was er sagt. Dazu gehört auch die NATO-Osterweiterung.
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https://twitter.com/Flash_news_ua/status/1627279022949376000
Bin skeptisch, dass er "alle" gesagt hat. Borrell-Zitate recherchieren ist immer etwas aufwendig, weil er viele seiner Reden auf Spanisch zu halten scheint.
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Aber selbst davor könnte man argumentieren, dass solche Worte imperialistisch (aber auch verrückt) sind, wenn man seit Jahren einen Krieg gegen die Ukraine führt und einen Großen plant. Die einfachste Definition von Imperialismus ist der Wunsch, die eigene Macht über die Grenzen eines Landes hinaus auszudehnen, d.h. auf ein anderes Land, um dieses so politisch, kulturell usw. stärker abhängig von sich selbst zu machen. (Lenin hat hier eine interessante Imperialismus Theorie zum Spätkapitalismus entwickelt, die in Anbetracht Russlands, Chinas und USA nachvollziehbar ist. Allerdings in Putins Essay weniger Anwendung finden kann. Im Gesamtbild aber die Situation der Welt durchaus erklären könnte.)
Warum werde ich den Eindruck nicht los, dass Du mir nach wie vor zu beweisen versuchst, ich hielte Putis Kriegsgründe für legitim, nur weil ich mich bemühe sie anders zu erklären als Du?
Natürlich ist sein Großmachtanspruch per defiitionem imperialistisch. Mich interessiert einfach diese moralische Schuldfrage viel weniger als Du offenbar glaubst, wen Du mir immer wieder unterstellst, ich wollte Putins Handeln irgendwie rechfertigen.
Ich habe auch überhaupt kein Problem damit, ihn als Verursacher zu sehen. Ich weigere mich allerdings, ihm ganz alleine die Schuld in die Schuhe zu schieben, weil er eben nicht im luftleeeren Raum handelt, und weil dieser russische Großmachtanspruch zum einen nicht nur sein persönliches Steckenpferd ist, sondern vom Großteil der russischen Eliten - auch von den "liberalen", die ansonsten durchaus nicht hinter ihm stehen - grundsätzlich geteilt wird, und weil diese ganze militante Verteidigung des imperialen Anspruches zum anderen eben erst so militant wurde, weil er vom kollektiven Westen über die letzten dreißig Jahre immer aggressiver in Frage gestellt wurde.
Mein ganzer Punkt ist, dass beide Seiten - die russische Führung wie der Westen, mit den USA an erster Stelle - dafür veratwortlich sind, dass jetzt die UkrainerInnen für deren jeweilige geopolitische Machtbehauptung die Köpfe hinhalten müssen.
Und im Sinne einer universellen Moral, die tatsächlich alle Menschen ungeachtet ihrer nationalen Identitäten mit dem selben Maß bemisst, ist es umso schäbiger, wie sich unsere westlichen FreiheitspredigerInnen jetzt darauf hinaus reden, dass man "der Ukraine" doch wohl nicht vorschreiben könne, wann und worüber sie zu verhandeln habe, während sie "unsere" Freiheit verteidige.
Wären die wirklich konsequent dafür, der ukrainischen Bevölkerung weiteres Leid zu ersparen, dann würden sie längst NATO-Truppen an die Ostfront schicken. Aber so weit geht's dann offenbar doch wieder nicht mit dem Hitler-Vergleich und der gratismutigen Beteuerung, dass man keine Angst vor russischen Atomwaffen haben dürfe.
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Gute Nachrichten:
https://www.bild.de/bild-plus/…n-mehr-82950906.bild.html
ZitatAlles anzeigenEhemaliger KGB-Agent sicher: Putin hat keine Atombomben mehr
Es ist Russlands wichtigster Trumpf: die Atombombe!
Seit Wochen setzt Kreml-Diktator Wladimir Putin (70) wieder auf Atomwaffen-Drohungen, um die westliche Unterstützung für die Ukraine zu brechen.
Doch jetzt meldet sich ein früherer russischer Geheimdienst-Insider zu Wort und stellt infrage, ob Putin überhaupt in der Lage ist, von seinem Nuklear-Arsenal Gebrauch zu machen. DENN: Dem Ex-Spion zufolge, der zeitgleich mit Putin beim KGB diente, sei sehr wahrscheinlich, dass Russland gar keine Atomwaffen mehr habe!
(Verdammt jetzt habe ich wieder verpasst, dass Putin in den letzten Wochen mit Kernwaffen gedroht hat.)
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