Dafür hat man sich dann doch lange für den Krieg engagiert und viel, viel, viel Geld reingeworfen.
Cold War Reloaded - Der neue Ost-West Konflikt
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Der Krieg nähert sich langsam dem Ende.
Bald sind Scholz, Macron und Draghi in Kiew und werden wohl für ein Ende des Krieges eintreten, auch für ein Ende mit Landverlusten für die Ukraine.
Dann gibts glaube ich nächste Woche die Entscheidung über den EU-Kandidatenstatus der Ukraine bezw. ob sie den bekommt. Sieht nicht so aus, als würde sie den bekommen und damit schwindet dann mal wieder noch mehr Hoffnung für die Ukraine.
Da würde man sich aber ein ziemliches Ei ins Nest legen. Beim gegenwärtigen Kriegsverlauf ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass nur eine Rumpfukraine übrig bleibt, und zwar in Form des nördlichen Nachbarn. Marionettenstaat samt Diktator. Wäre ein besonderes Mitglied der EU.
Die diplomatische Lösung ist eigentlich verbaut, auch für Russland, welches damit umgehen müsste, dass eine Souveräne Rest-Ukraine nach Rache und Westen drängt.
Damit das passiert, müssten in meinen Augen die Panzerhaubitzen den Ukrainern nicht nur die Stabilität der Frontline im Stellungskrieg zurückbringen, sondern auf Lange Sicht auch Mannstärke.
Als Exit-Strategie für den Westen, der in Anbetracht der Situation um Swift und den harten Rubel unter Zeitdruck steht, wird ein Überzeugungsbesuch in Kiew vermutlich nicht ausreichen, denn dafür müsste Moskau mitspielen. Das würde mich bei der derzeitigen Lage überraschen.
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Tag 109, habe ich wirklich über 100 Zelensky-Ansprachen verpasst?
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Tag 109, habe ich wirklich über 100 Zelensky-Ansprachen verpasst?
Vorstellungsgespräch in Moskau?
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Vorstellungsgespräch in Moskau?
Ist für die trotzdem weniger peinlich wie für uns die Standing-Ovation zu dem Thema.
Wie gesagt, wir werden uns da nicht viel vergeben und nichts vergessen, da sollen sich mal Historiker, Sozialwissenschaftler und "Experten" mit auseinandersetzen - ein ganz unrühmliches Kapitel der deutschen Politik und der Medien.
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Dass der Typ eiskalt ist, hat er ja schon zur Genüge bewiesen. Immerhin scheint man die Realität außerhalb der PR-Öffentlichkeit zur Kenntnis zu nehmen.
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Ein Versuch der USA den postsowjetischen Raum russischem Zugriff zu entziehen, ist eine simple Analyse, die die jüngere Geschichte von Osteuropa sehr gut erklärt. Kein gut und böse notwendig, nur konkurrierende imperiale Interessen. Freilich, allein schon, dass die Kompetenz der US-Amerikaner für solche Eingriffe regelmäßig zu wünschen übrig lässt, führt mich sicherlich zu der Ansicht, dass sie ihre Finger besser auf ihrer Seite des Atlantik behalten hätten.
Wie, fehlende Kompetenz? Versteh ich nicht. Die USA haben zahlreiche postsowjetische Staaten dem russischen Zugriff entzogen, ohne ihre Armee ein einziges mal dafür einzusetzen. Russland braucht für jeden einzelnen Staat, den sie dem westlichen Zugriff entziehen, einen militärischen Einsatz. Für die NATO Erweiterungen lag immer eine russischen Zustimmung vor. Alles diplomatische Siege. Das einzige was Putin einfällt, ist drohen und draufschlagen: "Willst du nicht mein Bruder sein, marschiert meine Armee gleich ein."
Da bin ich sehr froh, dass die Amis ihre Finger nicht auf ihrer Seite des Atlantik behalten haben. Das wäre ein fürchterliches Hauen und Stechen, wenn Putin freie Hand hätte, die russische Einflusszone in Europa auszubauen.
Es geht aber um den Zerfall oder das Nachspiel und ich würde sagen, du ignorierst die reaktive Natur der Handlungen, die du als Strategie bezeichnest. Wenn man vor die Orangene Revolution zurückgeht, hatte Putin überschaubare Probleme mit der Ukraine, weil ein guter Teil der Bevölkerung und politischen Klasse trotz damals schon einer Dekade US-Investition in die politische Landschaft des Landes, inklusive verstärktem Einfluss der amerikanischen Diaspora, immer noch Russland zugewendet war. Es würde mich wundern, wenn Putin an dem Punkt die Arbeit an einem Zwanzigjahresplan zur Reintegration von Noworossija begonnen hätte. Wüsste auch nicht, dass es dafür Anhaltspunkte gibt.
Ich würde sagen, die denkst du dir aus. Russland hat doch ebenfalls massiv in die politische Landschaft der Ukraine investiert. Wirtschaftliche und finanzielle Zuwendungen für politische Gefolgschaft. Vielleicht hat Putin da noch gehofft, er könne das Land friedlich wieder eingemeinden, so wie Belarus. Und Plan B wäre dann nie zum Einsatz gekommen. Oder die russischen Mittel für Plan B waren da noch nicht vorhanden.
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Wie, fehlende Kompetenz? Versteh ich nicht. Die USA haben zahlreiche postsowjetische Staaten dem russischen Zugriff entzogen, ohne ihre Armee ein einziges mal dafür einzusetzen.
1. Ich habe nicht umsonst von Versuch gesprochen.
2. Die postsowjetischen europäischen Staaten hätten in jedem Fall die Westintegration angestrebt. Ohne NATO würde diese aus russischer Sicht kaum als Bedrohung gesehen, höchstens als wirtschaftliche Konkurrenz. Ohne NATO haben die russischen Anrainer auch notwendigerweise eine andere Nachbarschaftspolitik gegenüber Russland. Aber selbst mit NATO: Die Westeuropäer, insbesondere Deutschland und Frankreich, haben irgendwann die Grenzen einer konfliktbegrenzten Ausdehnung erkannt. Man kann es vielleicht von den Osteuropäern nicht erwarten, aber letztlich egal, denn ohne die USA, wäre man an dieser Grenze geblieben. Die USA haben sie meines Erachtens strategisch überstritten.
3. Was heißt ohne Armee? Mal abgesehen davon, dass Jugoslawien unter Einsatz der US-Streitkräfte neugeordnet wurde und ein Motiv dort war den serbischen Einfluss als wichtigen Verbündeten der Russen zu begrenzen, was glaubst du was die NATO ist? Der Punkt ist nicht beizutreten und fertig. Es ist eine militärische Integration, die vorallem unter Federführung der US-Streitkräfte stattfindet. Ein Integrationsprozess, der zuletzt auch mit der Ukraine durchgeführt wurde, nur unter Verzicht auf formalen Beitritt und das scheint mithin der Kriegsgrund gewesen zu sein.
4. Die Ordnungseingriffe der USA haben zum Zustandekommen der neuen europäischen Kriege beigetragen. Das gilt für die jugoslawischen Nachfolgekriege und das gilt für den Ukrainekrieg.
5. Nehmen wir das Beispiel der Ukraine. Letztlich haben die US-Regierungen gedacht, es ist eine tolle Idee ein Nationalisierungsprojekt auf Basis einer ideologisch mit dem Deutschen Reich unter der NSDAP alignierten marginalen historischen Unabhängigkeitsbewegung zu fördern. Aber gut muss nicht fehlende Kompetenz sein, vielleicht ist es auch einfach Gleichgültigkeit.
Für die NATO Erweiterungen lag immer eine russischen Zustimmung vor.
Keine Ahnung wovon du sprichst, Russland war gegen die NATO-Erweiterung, ich denke spätestens als der Beitritt der baltischen Staaten anstand. Es ist die offizielle Position der NATO-Länder, dass sie keine russische Zustimmung benötigen. Das spielt aus deren Sicht also keine Rolle.
Ich würde sagen, die denkst du dir aus.
Was denke ich mir aus?
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Wenn's nicht so bezeichnend für den von hirnlosem, radikalem Moralismus eingezäunten Denkhorizont der bürgerlichen Mitte in UnserLand wäre, könnte man herzlich darüber lachen, wie wir hier immer wieder versuchen, einen Pudding an die Wand zu nageln...
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Wenn ich folgendes auf Twitter lese (siehe unten), dann frage ich mich, ob die Propaganda wirklich so stark ist (was natürlich sein kann) oder aber beim Crowdfunding auch die CIA mitgemacht hat.
Gibts da eigentlich überhaupt irgendeine Möglichkeit zu überprüfen, ob das Geld von diesem "Crowdfunding" auch wirklich von normalen Leuten stammt und nicht wie erwähnt von der CIA kommt?
Kennt sich da jemand aus?
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Die Rückzugsgefechte haben begonnen.
Zitat von Jens Stoltenberg«Frieden ist möglich. Die Frage ist nur: Welchen Preis sind (die Ukrainer) bereit, für den Frieden zu zahlen? Wie viel Territorium, wie viel Unabhängigkeit, wie viel Souveränität sind sie bereit, für den Frieden zu opfern?»
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Wenn also ein wichtiger Schlüsselverbündeter wie die Türkei Bedenken hinsichtlich von Terrorismus äußert, dann müssen wir uns natürlich hinsetzen und das ernstnehmen. Und das ist genau, was wir tun.
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Viele Ukrainer fühlen sich laut Melnyk in Deutschland nicht willkommen
Andrij Melnyk hat das Verhalten Deutschlands im Ukrainekonflikt erneut scharf kritisiert. Viele seiner Landsleute hätten »keine Lust mehr, hierzubleiben«, so der ukrainische Botschafter.
[...] Nach Darstellung des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk kehren mittlerweile mehr geflüchtete Ukrainer Deutschland den Rücken als in die Bundesrepublik kommen. »Die meisten Ukrainer kehren zurück, schon längst. Es sind mehr Menschen, die abreisen aus diesem Land, als zu Ihnen kommen«, sagte der Botschafter der »Bild«.
Man sollte sich in Deutschland Gedanken darüber machen, wieso viele Ukrainer »keine Lust haben, hierzubleiben«, fügte Melnyk hinzu. Aus Sicht der Ukrainer trage Deutschland Verantwortung für viele Toten, weil es bislang keine schweren Waffen geliefert habe.
Er forderte dann auch entsprechend bei der geplanten Kiewreise von Bundeskanzler Olaf Scholz konkrete Zusagen. »Wir hoffen, dass der Kanzler bei seinem Besuch in Kiew endlich die deutschen Versprechen wahrmacht, was die Waffenlieferungen und auch den EU-Beitritt der Ukraine betrifft«, sagte er dem SPIEGEL.[...]
Ja wenn seine Exzellenz, der feine, akkurat frisierte Herr Melnyk mit seinen extravagenten Anzügen und seiner Designerbrille aus dem sicheren, warmen Berliner Twitterbüro heraus mit dem Ohr ganz dicht an der Stimme des Volkes das so behauptet, dann wird es sicher stimmen und gehört daher unbedingt von der Nation wichtigstem "nachrichten"-Magazin ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
So schlimm ist es in Deutschland, wo man den flüchtigen UkrainerInnen in windeseile sämtliche Bürokratischen Gängelungen, mit denen hierzulande üblicherweise Geflüchteten aus weniger weiß und christlich dominierten Kriegsschauplätzen der NATO und ihrer Verbündeten der Aufenthalt möglichst unangenehm gemacht werden soll, aus dem Weg geräumt hat, dass die gemeine Ukrainische Mutter mit ihren fünf Kindern, Hund, Katze und Großeltern lieber wieder zurück in den grausamen Vernichtungskrieg reist, und sich der Vergewaltigung durch russische Mordbarbaren preisgibt, als länger in einem Land zu verweilen, das Marder und Leoparden nicht so schnell an die Ostfront zum Einsatz für die Verteidigung der freien Welt expedieren will, wie der Botschafter der Freiheit das gerne hätte.
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Meanwhile in der ukrainischen Musterdemokratie, scheint es langsam auch so manchen Leuten, die ihren Freiheitskampf leider nicht auf twittern und Redenschwingen begrenzen können, sondern ihn mit der Waffe in der Hand unter Einsatz ihres Lebens führen müssen zu dämmern, in was für einem zynischen Stellvertreterkrieg man dort nicht nur von Russland, sondern auch vom Westen und der eigenen Regierung verheizt werden soll.
Sinkende Moral auch bei ukrainischen Soldaten: Der Abnutzungskampf fordert Selenskyj
Die Ukraine befindet sich im Donbass in einem zermürbenden Abnutzungskrieg mit Russland. War zu Kriegsbeginn noch die Moral der russischen Truppen niedrig, beschweren sich nun auch immer mehr Soldaten der Ukraine. In dieser Gemengelage gerät auch Präsident Wolodymyr Selenskyj unter Druck.
Die „maximale Kampfkraft“ russischer Truppen sei nun im Donbass versammelt, sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in der vergangenen Woche in einer Videobotschaft. Am Mittwoch sprach er dann von einer der schwersten Schlachten des Krieges, die seine Truppen bei Sjewjerodonezk im Donbass kämpfen müssten. Selenskyj, der in den ersten Kriegsmonaten stark auf positive Botschaften setzte, macht jetzt immer eindringlicher auf die schwierige Lage im Osten des Landes aufmerksam.
Die Konzentration auf Sjewjerodonezk sieht Markus Reisner, Oberst des österreichischen Bundesheers, als Fehler: Die Wichtigkeit der Stadt ergebe sich aus ihrer Größe von rund 100.000 Einwohnern, militärstrategisch sei es aber nicht sinnvoll, die Stadt zu halten. „Material und Menschen dort reinzuwerfen ist eigentlich eine Katastrophe“, sagt der Militärexperte im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND).[...]
Das macht sich auch in der Truppenmoral bemerkbar. Zu Kriegsbeginn gab es zahlreiche Berichte über Motivationsprobleme der russischen Kräfte, mittlerweile äußern aber auch ukrainische Soldaten ihre Unzufriedenheit mit der Lage. Reisner zählt 19 Videos mit Dutzenden Soldaten in den sozialen Netzwerken, die er als echt einschätzt. „Sie sagen in den Videos, dass es bei ihnen jetzt einfach nicht mehr geht, und sie fordern Unterstützung aus dem Westen der Ukraine“, berichtet der Militärexperte. In einem der Videos sind knapp 30 Männer zu sehen, einer von ihnen verliest eine rund einminütige Botschaft. Offenbar beschweren sie sich, wie „Kanonenfutter“ behandelt worden zu sein. Selenskyj verspreche, dass man alles tun wolle, um das Leben von Soldaten zu retten, halte das aber nicht, heißt es dazu in einem Telegram-Kanal. Zwar sei eine Gegenoffensive an der Grenze der Regionen Mykolajiw und Cherson gelungen. „Aber zu welchem Preis haben wir diesen Erfolg erzielt?“ [...]
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he he. Der Sergej, der die Grünen aus Protest verlassen hat, weil sie ihm nicht militaristisch genug sind (!) und für den alles unterhalb eines Kniefalls Deutschlands ein Verrat am NATO Imperialismus ist, zelebriert seine digitale Bücherverbrennung am Grabbeltisch irgendeines Moskauer Bücherladens. Entzückend. Gefällt mir.
Gut, dass Hollywoods Zelluloid nicht so gut brennt.

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he he. Der Sergej, der die Grünen aus Protest verlassen hat, weil sie ihm nicht militaristisch genug sind (!) und für den alles unterhalb eines Kniefalls Deutschlands ein Verrat am NATO Imperialismus ist, zelebriert seine digitale Bücherverbrennung am Grabbeltisch irgendeines Moskauer Bücherladens. Entzückend. Gefällt mir.
Die Sachen hatte ich jetzt nicht aktiv im Kopf, andererseits verdeutlicht es wenn ja nur nen Standpunkt, aber bringt keine Argumente zu dem was er in dem Thread schreibt. Das nur so als Gedanke, insbesondere um sich davor zu bewahren da nicht in ad hominem abzurutschen. Aber trotzdem danke für die Einordnung und da möchte ich auch noch direkt betonen, dass ich damit jetzt kein Argument für ihn oder so machen will.
Gut, dass Hollywoods Zelluloid nicht so gut brennt.

Daran musste ich auch die ganze Zeit denken. Also so ne Auflistung über westliche Filme und Literatur in denen der "Endgegner" Russland, die Sowjets oder zumindest ein von dort unterstützter Superbösewicht ist.
Das hier fand ich noch besonders seltsam und weiß nich so recht was ich davon halten soll
Das wiederum ist dann doch nicht so ohne (wobei man da natürlich auch wieder nen Vergleich dazu ziehen könnte, wie sehr allein das amerikanische Militär und weitere Sicherheitsdienste bei denen in Hollywood involviert sind).
Andererseits bringt der Hinweis darauf, dass der Westen und insbesondere die USA auch gewaltige Propaganda über die Film und vermutlich auch Buchindustrie betreiben ja "nur" die Erkenntnis, dass es beide Seiten machen. Und natürlich, dass es wohl erschreckend effektiv ist.
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Die Sachen hatte ich jetzt nicht aktiv im Kopf, andererseits verdeutlicht es wenn ja nur nen Standpunkt, aber bringt keine Argumente zu dem was er in dem Thread schreibt. Das nur so als Gedanke, insbesondere um sich davor zu bewahren da nicht in ad hominem abzurutschen.
Das Argument wäre für mich genau dieses:
Andererseits bringt der Hinweis darauf, dass der Westen und insbesondere die USA auch gewaltige Propaganda über die Film und vermutlich auch Buchindustrie betreiben ja "nur" die Erkenntnis, dass es beide Seiten machen. Und natürlich, dass es wohl erschreckend effektiv ist.
Nämlich das jeder, der hier einseitig sein Narrativ durchboxt und den Gegner als das einzig ultimativ Böse darzustellen versucht, ein Agent ist, der zur Not auch am Grabbeltisch eines Bücherladens Zeit verbringt, um sich ein Argument zurechtzuschustern. Nicht glaubwürdig.
... da möchte ich auch noch direkt betonen, dass ich damit jetzt kein Argument für ihn oder so machen will.
So habe ich Dich auch nicht verstanden und fand es gut, dass du das Propagandastück hier zur Kenntnisnahme mit uns geteilt hast.
Das hier fand ich noch besonders seltsam und weiß nich so recht was ich davon halten soll
Ich kann das auch nicht einordnen. Sieht für mich wie Grabbeltischlektüre aus. Wenn wir sowas zur Grundlage für irgendwas nehmen, will ich besser nicht an unsere Grabbeltische gehen.
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Quatsch, dann müssten sich alle Parlamente des Westen fragen wieso sie da die ganze Zeit geklatscht haben, in einem Konflikt in dem jeder vorher wusste wie er endet...
Ich glaube ein "Weiter so" können Dragi/Scholz/Macron nicht bringen ...
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Ich kann das auch nicht einordnen. Sieht für mich wie Grabbeltischlektüre aus. Wenn wir sowas zur Grundlage für irgendwas nehmen, will ich besser nicht an unsere Grabbeltische gehen.
Ja die Lektüre selbst sieht tatsächlich so aus und als solche hab ich die eigentlich auch direkt wahrgenommen. Ich bezog mich da mehr noch auf seine Aussage
"One of the greatest Western misunderstandings about Russia is that the West believes, Russia is anti-German-Nazis. Russia is not. Russia's trauma is that Hitler had broken Stalin-Hitler alliance and started to kill Soviets, instead of to kill other nations with the Soviets"
die ich wirklich nicht einordnen kann. Das traurige Problem ist, dass ich es mir sogar vorstellen kann, dass es so stimmen oder zumindest einen Kern Wahrheit enthält. Ist halt alles einfach ein großer Fuck Up und das nicht erst seit Gestern und wir sind da auch viel mehr verstrickt und involviert als wir uns irgendwie eingestehen wollen und können. Also wir als Deutschland und Europa.
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Ja die Lektüre selbst sieht tatsächlich so aus und als solche hab ich die eigentlich auch direkt wahrgenommen. Ich bezog mich da mehr noch auf seine Aussage
"One of the greatest Western misunderstandings about Russia is that the West believes, Russia is anti-German-Nazis. Russia is not. Russia's trauma is that Hitler had broken Stalin-Hitler alliance and started to kill Soviets, instead of to kill other nations with the Soviets"
die ich wirklich nicht einordnen kann. Das traurige Problem ist, dass ich es mir sogar vorstellen kann, dass es so stimmen oder zumindest einen Kern Wahrheit enthält. Ist halt alles einfach ein großer Fuck Up und das nicht erst seit Gestern und wir sind da auch viel mehr verstrickt und involviert als wir uns irgendwie eingestehen wollen und können. Also wir als Deutschland und Europa.
Ja, ich denke hier können andere auf die Schnelle besser historisch einordnen. Aber dass die Rote Armee damals nicht sonderlich Woke war oder aufgrund von feministischer, wertebasierter Aussenpolitik gegen Hitler-Deutschland kämpfte, dürfte klar sein.
Übrigens haben das die Amis auch nicht gemacht und noch weit in den Krieg hinein Geschäfte mit den Nazis gemacht und Jüdische Flüchtlinge abgewiesen.
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