Cold War Reloaded - Der neue Ost-West Konflikt

  • Extremisten Battle mit Spon.




    Die Ukraine ist schon kollabiert, 2 Generationen sind beerdigt, für Nüsse. Ein frontfernes Dorf mit 8000 Einwohnern hat in den letzten 2 Jahren 3000 Gräber ausgehoben, kein Kampfgebiet, alle zur Front geholt. Da bleiben nur noch die sehr Alten und die sehr jungen, selbst Teeenager gibt es kaum - das passiert in der Fläche des Landes (nicht in den Szene-Städten der Reichen). Die Berichterstattung wird bestraft, es gibt keine offiziellen Zahlen durch Behörden, wir werden NIE genau erfahren wieviele Ukrainer da geopfert wurden, abgesehen von den Nazis wahrscheinlich die meisten gegen ihren Willen.


    Weiter so sagen sie und klatschen ...

  • https://twitter.com/RF_OSCE/status/1761096123928731972



    Zitat

    [...] 🇷🇺 Russia strives for peace, but not at any price. The price of peace cannot be measured in the renunciation of the sovereign policy, true freedom, independence and territorial integrity of our country


    Ich glaube, das meinen die ernst.

  • Ich vermute, das ist eine Antwort auf das Carlson-Putin-Interview. Könnte aber auch einfach nur Selenskyjs Appell an das republikanisch wählende Publikum sein:


    https://www.foxnews.com/world/…sive-bret-baier-interview


    Zitat

    Zelenskyy appeals to Trump, Congress to see 'tragedy' of Russia invasion in exclusive Bret Baier interview


    [...]


    Fox News anchor Bret Baier interviews Ukrainian President Zelenskyy in Ukraine near the front lines on 'Special Report.'

  • Die Proteste der polnischen Bauern werden richtig ambitioniert. Sie wollen ab diesem Wochenende auch deutsche Grenzübergänge blockieren:


    https://www.rmf24.pl/regiony/s…cy-z-niemcami,nId,7349581



    Via Google Translate:


    Zitat
    Landwirte wollen ihren Protest an der Grenze zu Deutschland verstärken

    Protestierende Bauern kündigen an, dass sie zu drastischeren Formen des Protests greifen werden. Sie wollen wichtige Routen und Grenzübergänge auch an der Westgrenze dauerhaft blockieren. Auf der Autobahn A2 bei Świecko und auf der Straße S3 bei Myślibórz können Traktoren zu großen Schwierigkeiten führen.


    Die Landwirte wollen ihre seit mehreren Wochen durchgeführten Protestaktionen verstärken. Ab Samstag planen sie eine 24-stündige Sperrung der Straße S3 im Bereich der Anschlussstelle Myślibórz. Wie jeden Tag werden die Traktoren um 14 Uhr von Renice aus auf die Straße gehen, aber der Protest wird nicht um 16 Uhr enden. Die Traktoren werden den Plänen zufolge sogar bis zum 20. März dort bleiben.


    Nach dem Wochenende werden die Bauern ihren Protest an der polnisch-deutschen Grenze in Krajnik Dolny wieder aufnehmen. Sie wollen den Verkehr am Grenzübergang komplett blockieren und streiken rund um die Uhr.


    Und Grenzübergänge nach Litauen:



    Google Translate:


    Zitat

    Bauern blockieren die Grenze zu Litauen. Daran waren die Nachbarn schuld


    - Die Stimmung besteht darin, den gesamten Verkehr zu blockieren. Wir werden nichts durchgehen lassen, sagt WP Karol Pieczyński, Organisator der Blockade an der Grenze zu Litauen. Am Freitag, 1. März, sollen Traktoren den größten Übergang in Budzisko blockieren. Es ist möglich, dass sich auch litauische Landwirte anschließen und den Verkehr auf ihrer Seite blockieren. Worum ging es?


    Die Logik dahinter ist, dass sie das ukrainische Gegenargument - Getreide kommt doch gar nicht auf den polnischen Markt, Polen ist nur Transitland - nicht glauben. Sie behaupten das ist nur ein Vorwand:



    Via Google Translate:


    Zitat

    - Wir errichten ein Hindernis für das Phänomen, das wir Getreidekarussell nennen - sagt WP Karol Pieczyński, ein Landwirt aus dem Bezirk Ełk, Koordinator der Blockade polnischer Landwirte an der Grenze zu Litauen. Darin wird beschrieben, wie dieser Mechanismus nach Erkenntnissen der Landwirte funktioniert.


    - Ukrainisches Getreide gelangt in die Provinz. Lubelskie oder Podkarpackie als Transit durch unser Land. Das ist erlaubt – trotz Embargo. Dann geht es weiter nach Litauen. Nach dem Überqueren der polnisch-litauischen Grenze wird der Transport nicht mehr von polnischen Diensten verfolgt. Dann kehrt der LKW mit Getreide zur Grenze zurück und ändert die Dokumente. Die Ladung werde zu einer Gemeinschaftsware, die frei ins Land gelangt, sagt der Bauer.


    Auf diese Weise werde das Embargo umgangen, das Polen am 15. September gegen Getreideimporte aus der Ukraine verhängt habe, behauptet er. - Es ist nicht einmal mehr ein Land aus Pappe, ich weiß nicht mehr, was ich sagen soll. Wir Landwirte haben solche Vorkehrungen getroffen, aber die Regierung verfügt über Zollbeamte, Polizei, Straßeninspektoren und andere Dienste - kommentiert er.

  • https://twitter.com/ELuttwak/status/1761198100863955323



    Luttwak kommt zwar aus Europa, ist aber seit den 1970ern in den USA.

  • Ich finde Ronzheimers Erzählung nicht unplausibel. Kann ich mir vorstellen. Das ist eine Eigenlogik des Kriegs. „Jetzt haben wir schon so viel investiert, soll das alles umsonst gewesen sein?” Die meisen ukrainischen Soldaten werden sicherlich Freunde oder Kameraden verloren haben. Freunde aus ihrem früheren Leben, die woanders in den Streitkräften dienten. Kameraden aus ihrer aktuellen Einheit.


    Rational wären sicherlich Verhandlungen, aber Tod und Verwundung, wenn es das persönliche Umfeld betrifft, werden die meisten nicht nur rational verarbeiten. Im Gegenteil, eine „Jetzt erst recht!“-Einstellung ist auch außerhalb des Kriegs weit verbreitet.

    Ich mache mir die im Forum zu diesem Thema mehrheitlich geäußerte Meinung nicht zu eigen und wiederspreche ihr hiermit ausdrücklich!

  • Ich finde Ronzheimers Erzählung nicht unplausibel. Kann ich mir vorstellen. Das ist eine Eigenlogik des Kriegs. „Jetzt haben wir schon so viel investiert, soll das alles umsonst gewesen sein?” Die meisen ukrainischen Soldaten werden sicherlich Freunde oder Kameraden verloren haben. Freunde aus ihrem früheren Leben, die woanders in den Streitkräften dienten. Kameraden aus ihrer aktuellen Einheit.


    Rational wären sicherlich Verhandlungen, aber Tod und Verwundung, wenn es das persönliche Umfeld betrifft, werden die meisten nicht nur rational verarbeiten. Im Gegenteil, eine „Jetzt erst recht!“-Einstellung ist auch außerhalb des Kriegs weit verbreitet.


    Ich denke allerdings, die haben auch Anweisung bestimmte Antworten zu geben oder nicht zu geben, wenn sie mit der Presse sprechen.

  • https://twitter.com/sumlenny/status/1760630593921122380



    "Average apartment building" und architektonischer Standard in der gesamten Sowjetunion?


    https://www.rbth.com/lifestyle…-buildings-symbols-russia


    Die Frage wäre erstmal, ob dieser russische Soldat nicht vorallem eine andere Erwartung hatte und hauptsächlich davon beeindruckt ist. Komfortabler Wohnraum ist übrigens nicht so überraschend, wenn man einen Bevölkerungsrückgang von 20% über 30 Jahre hat. Deutlich geringerer anteiliger (und absoluter) Rückgang in Russland.

  • Welches Dorf?


    Muß ich mal gucken ob ich das Video finde, durchschnittliches kleines Dorf mit überdurchschnittlich hoher Friedhofsbelegung. Da sind die Zwangzigjährigen weg, die Dreißigjährigen und Vierzigjährigen, wahrscheinlich jetzt auch die Fünfzigjährigen.


    Selbst ein westlicher Experte sagte das 6 monatige Schnelltraining nutzt nichts wenn sie an der Front nach Tagen weg sind, durch billige Artillerie oder billige 200 Dollar Drohnen - selbst im Bunker sitzen ist tödlich (was man so Bunker nennt an der Front).


    Wenn man das nicht einfriert geht die Kampflinie langsam aber sicher immer weiter Richtung Kiev.

  • Ich finde Ronzheimers Erzählung nicht unplausibel. Kann ich mir vorstellen. Das ist eine Eigenlogik des Kriegs. „Jetzt haben wir schon so viel investiert, soll das alles umsonst gewesen sein?” Die meisen ukrainischen Soldaten werden sicherlich Freunde oder Kameraden verloren haben. Freunde aus ihrem früheren Leben, die woanders in den Streitkräften dienten. Kameraden aus ihrer aktuellen Einheit.


    Rational wären sicherlich Verhandlungen, aber Tod und Verwundung, wenn es das persönliche Umfeld betrifft, werden die meisten nicht nur rational verarbeiten. Im Gegenteil, eine „Jetzt erst recht!“-Einstellung ist auch außerhalb des Kriegs weit verbreitet.

    Es ist absolut nicht plausibel. Ich glaube nicht das ein Mensch so denkt, wenn links und rechts seine

    Kameraden sterben wie die Fliegen. Wenn es irgendwer behauptet, würde ich zumindest nachdenken.

    Aber Ronzheimers Märchen ?

  • Gegenprogramm zu den Darf-nicht-Artikeln bei Anatol Lieven:


    https://time.com/6695261/ukraine-forever-war-danger/


    Zitat

    Ukraine Can’t Win the War


    The long-awaited counteroffensive last year failed. Russia has recaptured Avdiivka, its biggest war gain in nine months. President Volodymyr Zelensky has been forced to quietly acknowledge the new military reality. The Biden Administration’s strategy is now to sustain Ukrainian defense until after the U.S. presidential elections, in the hope of wearing down Russian forces in a long war of attrition.


    This strategy seems sensible enough, but [...] [t]he implication of Ukraine standing indefinitely on the defensive—even if it does so successfully—is that the territories currently occupied by Russia are lost. Russia will never agree at the negotiating table to surrender land that it has managed to hold on the battlefield.


    Den aus seiner Sicht noch realistischen Vorschlag für ukrainischen Erfolg halte ich nicht für realistisch ohne die typische Annahme, dass die russische Seite irgendwie einknicken wird:


    Zitat

    More realistic is the suggestion that by standing on the defensive this year, Ukrainians can inflict such losses on the Russians that—if supplied with more Western weaponry—they can counterattack successfully in 2025. [...]


    Ich bezweifle, dass die Ukrainer nach einem Jahr Defensive unter defizitären Bedingungen besser für eine Offensive aufgestellt sind als letzten Sommer, zumal ich auch nicht so an die Wirksamkeit der F16 glaube, die dann theoretisch im Betrieb sein sollen.


    Realistischer heißt entsprechend dem Titel nicht Pfad zu einem Sieg:


    Zitat

    [...] However, this depends on the Russians playing the game the way Kyiv and Washington want to play it.


    The Russian strategy at present appears to be different. [...]

    Zitat
    For Ukrainians to stand a chance, military history suggests that they would need a 3-to-2 advantage in manpower and considerably more firepower. Ukraine enjoyed these advantages in the first year of the war, but they now lie with Russia, and it is very difficult to see how Ukraine can recover them.


    (Mehr Soldaten ja, Feuerkraft eher nicht.)


    Zitat

    The Biden Administration is entirely correct to warn that without further massive U.S. military aid, Ukrainian resistance is likely to collapse this year. But U.S. officials also need to recognize that even if this aid continues, there is no realistic chance of total Ukrainian victory next year, or the year after that. Even if the Ukrainians can build up their forces, Russia can deepen its defenses even more.


    Nicht sicher, ob sie wissen, dass sie den Anreiz haben zu verhandeln:


    Zitat

    The Biden Administration has a strong incentive to test President Vladimir Putin on the sincerity or insincerity of his statements that Russia is ready for peace talks. A successful peace process would undoubtedly involve some painful concessions by Ukraine and the West. Yet the pain would be more emotional than practical, and a peace settlement would have to involve Putin giving up the plan with which he began the war, to turn the whole of Ukraine into a Russian vassal state, and recognizing the territorial integrity of Ukraine within its de facto present borders.


    For the lost Ukrainian territories are lost, and NATO membership is pointless if the alliance is not prepared to send its own troops to fight for Ukraine against Russia. Above all, however painful a peace agreement would be today, it will be infinitely more so if the war continues and Ukraine is defeated.

  • https://www.cbc.ca/news/canada…ebruary-23-2024-1.7123375


    Zitat

    Russia has lost essentially its entire army since the Ukraine war began — but keeps finding ways to regenerate


    The Russian Army is showing a remarkable capacity to take extraordinary punishment and regenerate itself at a pace Western military leaders and experts had not anticipated, CBC's Murray Brewster writes.


    -> https://www.cbc.ca/news/politi…rmy-ukraine-war-1.7122808



    Nochmal darüber nachdenken. Es gibt eine simplere Antwort.

  • Muß ich mal gucken ob ich das Video finde, durchschnittliches kleines Dorf mit überdurchschnittlich hoher Friedhofsbelegung. Da sind die Zwangzigjährigen weg, die Dreißigjährigen und Vierzigjährigen, wahrscheinlich jetzt auch die Fünfzigjährigen.


    Selbst ein westlicher Experte sagte das 6 monatige Schnelltraining nutzt nichts wenn sie an der Front nach Tagen weg sind, durch billige Artillerie oder billige 200 Dollar Drohnen - selbst im Bunker sitzen ist tödlich (was man so Bunker nennt an der Front).


    Wenn man das nicht einfriert geht die Kampflinie langsam aber sicher immer weiter Richtung Kiev.


    Hier ein Bericht, der in eine ähnliche Richtung geht. Zumindest was die Eingezogenen angeht. Auf den Dörfern. In den Städten wird dafür anscheinend umso weniger eingezogen. Ich denke, dass das Potenzial, dass die Leute sich vernetzten und dann protestieren der Regierung in den Städten zu hoch ist.

    Dörfer ohne Männer


    Die Soldaten sind erschöpft, die Ukraine muss mehr Rekruten einziehen. Viele Menschen vermuten, dass das bisher vor allem auf dem Land geschieht - in den Dörfern gibt es kaum eine Familie ohne Angehörigen an der Front.


    Das bemerkt auch der Liewer Anwalt Jewhen Fylypets. "Ich kann nicht sagen, womit das zusammenhängt", sagt er. "Tatsache ist: Auf den Dörfern werden die Menschen eingezogen. Einige haben mir erzählt, dass es dort am Ende des Sommers niemanden mehr für die Kartoffelernte gab. Es gab keine Männer mehr."

    Das der durschnittliche Soldat in der Ukraine nur ein paar Tage an der Front überlebt, bezweifele ich aber, dann gäbe es in der Ukraine jetzt schon überhaupt keine Menschen mehr.

    Ich mache mir die im Forum zu diesem Thema mehrheitlich geäußerte Meinung nicht zu eigen und wiederspreche ihr hiermit ausdrücklich!

    Einmal editiert, zuletzt von Adelheid ()

  • Ich denke, dass das Potenzial, dass die Leute sich vernetzten und dann protestieren der Regierung in den Städten zu hoch ist.

    Es ist wohl eher so, dass in den Städten einfach die reicheren und bessergebildeten Leute wohnen. Die sind zwar umso überzeugter davon, dass der Weg zum patriotischen Glück der vollständigen Wiederherstellung ukrainischer Identität und Souveränität in der Abkehr vom russischen, und im Anschluss an das westliche Imperium liegt, aber sie verfügen auch über mehr technokratisches Wissen und können es sich auch viel eher leisten, die Rekruteure zu bestechen und somit sich selbst und ihre Kinder davor zu bewahren, für den großen Traum der #Freiheit im Schützengraben zerfetzt zu werden. Bei den ca. 600.000 ukrainischen Männern im wehrfähigen Alter, die angeblich in die EU geflüchtet sein sollen, wir es sich sehr wahrscheinich auch nicht um das niedere Arbeiter- und Bauernproletariat handeln.


    Auch die ukrainische Führung trägt diesem Umstand Rechnung und würde gerne eine Einkommensobergrenze festlegen, oberhalb derer nicht mehr zwangsrekrutiert werden soll, weil man natürlich nicht seine treuesten Anhänger größten Leistungsträger an der Front verheizen will. Darunter fallen allerdings nicht nur Oligarchen und sonstige Unternehmer, sondern auch Angestellte, die in entsprechenden Sektoren arbeiten und weit über dem sehr niedrigen ukrainischen Durchschnittslohn von ca. 300,- EUR/Monat verdienen.


    Die Trennung zwischen Stadt und Land - und nicht nur zwischen Ost und West - war auch schon damals auf dem Maidan vor dem Putsch der Revolution der Würde präsent, als es vor allem die gebildete, und mit dem Westen gut vernetzte obere Mittel- und Oberschicht in Kiew und den anderen urbanen Zentren war, die zusammen mit den völkischen ukrainischen Nationalisten zuerst gegen den russenfreundlichen Präsidenten Janukowitsch, und für die von der EU damals als Bedingung für die engere Zusammenarbeit und eventuelle Aufnahme geforderte harte Abkehr vom Geschäft mit Russland auf die Straße ging.


    Man kann sich ja auch mal fragen, warum man die weniger gut gebildete, nicht so einkommensstarke, und keiner westlichen Fremdsprache mächtige ukrainische Landbevölkerung in den großen Zeitungen, Magazinen und Hauptnachrichtensendungen deutscher und anderer westlicher Qualitätsmedien fast ausschliesslich entweder als tapfere Soldaten oder als zivile Opfer russischer Schandtaten präsentiert bekommt, aber so gut wie nie als mündige StaatsbürgerInnen, die eine eigene Meinung von ihrer herrschenden Klasse haben.

  • Demokratie schön und gut, aber wenn der demokratisch gewählte Regierungschef eines EU-Mitgliedslandes Sachen sagt, die "uns" nicht passen, dann ist der eine Schande für sein Land, für Europa und für alle Menschen die noch ein Herz haben!


    Den genauen Wortlaut der Rede findet man nicht auf Deutsch oder Englisch. Aber im von Michi zitierten twix steht:

    Zitat

    He said the West started a demonization of Putin in hope to get him on his knees, but failed. He furthermore stated that the war already started in 2014 by Ukrainian neo-nazis and also pointed towards NATO 'expanding to the east' which is against Russian interest.

    He considers Ukraine joining NATO as the basis for World War III and once again expressed that Ukraine, Russia and Europe need peace and security guarantees by the strongest international players.

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